Kunst verstehen: Peggy Guggenheim "liebte" die Männer & die Kunst

Peggy Guggenheim im Wassertaxi in Venedig, 1969
Peggy Guggenheim im Wassertaxi in Venedig, 1969Foto-Quelle: © Stefan Moses

Der irische Schriftsteller Samuel Barclay Beckett gab im Dezember 1937 während einer kurzen heftigen Affäre Peggy Guggenheim den Rat: "Sie solle sich neben den Männern auch mit zeitgenössischer Kunst beschäftigen!" Genau das tat sie dann auch und es prägte ihr ganzes Leben. Ihr damaliger "Geliebte" verriet über diese Liebschaft später in Paris: "Wir blieben vier Tage lang im Bett und trennten uns nur, um Sandwiches zu holen"! "Ich hatte so viele Sonderlinge. Manche nur, weil ich einsam war. Ich war wohl eine Nymphomanin", erzählt Guggenheim.

Die Kunst und die Künstler schenkten Peggy Guggenheims Leben Glanz. Hindernisse steigerten ihre Umtriebigkeit. Das 20. Jahrhundert, so behauptete sie am Lebensende, habe sein Soll an Genies erfüllt. Für sie waren es speziell: Picasso, Matisse, Mondrian, Kandinsky, Klee, Leger, Braque, Gris, Miro, Brancusi, Arp, Giacometti, Lipchitz, Calder, Pevsner, Moore, Pollock - nicht wenige dieser Genannten waren auch ihre Geliebten, kurzzeitig sogar ihre Ehemänner (Max Ernst wurde durch ihre Liebe vor den Nationalsozialisten gerettet).

Biografisches (aber auch trauriges ...)

Peggy Guggenheim (ihr eigentlicher Name: Marguerite Guggenheim) wurde am 26. August 1898 (im Sternzeichen Jungfrau) in New York City, USA geboren und entwickelte sich zu einer weltberühmten amerikanischen Kunstmäzenin, Sammlerin und Galeristin (sogar maßgebend) für die Kunst des 20. Jahrhunderts.

Peggy war eine von drei Töchtern des "steinreichen" New Yorker Geschäftsmanns Benjamin Guggenheim und dessen Frau Florette. Ihr Vater entstammte einer der wohlhabendsten Industriellenfamilien Amerikas - ihr Onkel war der amerikanische Industrielle und Kunstsammler Solomon R. Guggenheim, Gründer der Solomon R. Guggenheim Foundation.

Bevor Peggy Guggenheim vierzehn Jahre alt wurde, verunglückte ihr Vater bei dem weltberühmten Untergang der "Titanic" (14. April 1912 gegen 23.45 Uhr) - Mit 17Jahren wurde sie zum "erstenmal geküßt!" - und im August 1919 wurde Peggy Guggenheim volljährig (21 Jahre) und erhielt ihr Erbe von 450.000 Dollar, das sie von ihrer Familie (gottlob) unabhängig machte.

Im Herbst 1920 trat sie ein Volontariat in der Buchhandlung "Sunwise Turn“ in New York an, wo sie Intellektuelle und Künstler kennenlernte. Und im Dezember 1920 mißglückte ihre (biografieträchtige) Nasenoperation.

Im Jahr 1921 zog Peggy Guggenheim nach Paris, genoss das Leben der Boheme und lernte viele Künstler und Schriftsteller kennen, mit denen sie Freundschaft schloss, so mit Marcel Duchamp und Man Ray, der 1924 sogar eine Foto-Serie mit ihr schuf (Bildergalerie Bild 3). - Übrigens machte Peggy sich Sorgen um ihre Jungfräulichkeit: "Mit 23 Jahren fand ich sie allmählich lästig! Alle meine Freunde wollten mich heiraten, waren aber zu ehrbar, um mich zu verführen. - In Pompeji hatte ich Fresken gesehen ... sie zeigten Liebespaare in verschiedenen Stellungen ... natürlich weckten sie meine Neugier, und ich wollte sie alle ausprobieren. Bald überlegte ich, wie gut sich "Laurence (der spätere Ehemann)" für diesen Zweck eignen würde.

Und im Jahre 1922 dann heiratete Peggy Guggenheim den französischen Maler und Bildhauer Laurence Vail - gemeinsam wurden sie Eltern von den zwei Kindern Sindbad und Pegeen - aber nach acht Ehejahren erfolgte die Scheidung. Er neigte alkoholisiert zu Gewalttätigkeiten, und sie hatte sich auch in den britischen Schriftsteller John Holms verliebt, der aber alkoholkrank war und schon im Jahre 1934 verstarb.

Peggy Guggenheim begann (Ratschlag von Samuel Beckett, mit dem sie ab Dezember 1937 eine Kurz-Affäre hatte - siehe Textanfang (!)) sich mit zeitgenössischer Kunst zu beschäftigen und kaufte Werke der Avantgarde, unter anderem von Brancuși, Braque, Chagall, Dali, Duchamp, Kandinsky, Mondrian und Picasso.

"Galerie Guggenheim Jeune“, London

Bei der Eröffnung ihrer "Galerie Guggenheim Jeune", 30 Cork Street, London wurde sie von Marcel Duchamp beraten. Es bedurfte eines kompletten Einführungkurses in die moderne Kunst, denn Peggy Guggenheim hatte, wie sie bekannte, keine Kenntnisse. Die Ausstellungs-Reihenfolge begann mit einer Jean-Cocteau-Ausstellung (Januar 1938), dann eine Kandinsky-Ausstellung, und im Juni 1938 stellte Peggy Guggenheim Werke von Yves Tanguy aus, mit dem sie, sehr zum Missvergnügen von Tanguys damaliger Ehefrau, Jeanette, eine Affäre hatte. Aber im Jahre 1939 schloss Peggy Guggenheim die Galerie wieder, da sie – trotz großer Medienaufmerksamkeit - keinen Gewinn abwarf.

Das Jahr 1939 ...

... und Peggy Guggenheim kehrte wieder nach Paris zurück. Hier erweiterte sie (Beginn des Zweiten Weltkrieges) ihre Sammlung täglich, denn recht viele Künstler wollten die Stadt verlassen und ihre Gemälde verkaufen. Sie hörte auf alles, was Marcel Duchamp sagte, auch wenn sie anfangs ihn verkannte, wie "genial" er eigentlich war. Für weniger als 40.000 Dollar kaufte sie den Grundstock ihrer Sammlung moderner Kunst (Braque, Ernst, Giacometti, Kandinsky, Klee, Miro usw.). Später sagte sie, sie habe keine Ahnung gehabt, dass sie Kunst zu Schleuderpreisen erworben habe: „Ich habe einfach bezahlt, was man mir sagte.“ Das war der "Grundstein" der Peggy Guggenheim Collection am Canal Grande in Venedig.

München 1937: Die Ausstellung "Entartete Kunst"

(Laut Wikipedia): Unmittelbar nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten gaben diese in aggressiver Weise mit polizeilich erzwungenen Ausstellungsschließungen und verbalen wie tätlichen Angriffen auf Künstler und kulturelle Vereine die Linie vor, die sie hinsichtlich der Kulturpolitik in den Folgejahren durchzusetzen gedachten. Als Reaktion darauf flohen viele Künstler in die Nachbarstaaten Deutschlands. Weitere Fluchtwellen wurden durch die Nürnberger Gesetze 1935 ausgelöst, sowie durch die Diffamierung als „Entartete“ Kunst und die Novemberpogrome 1938.

„Entartete Kunst“ war während der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland der offiziell propagierte Begriff für mit rassentheoretischen Begründungen diffamierte Moderne Kunst. Und eine von den Nationalsozialisten organisierte Propagandaausstellung in München trug den Titel "Entartete Kunst“. Sie wurde am 19. Juli 1937 in den Hofgartenarkaden eröffnet und endete im November desselben Jahres. Parallel fand die einen Tag zuvor eröffnete "Erste Große Deutsche Kunstausstellung“ statt, so dass "Entartete Kunst“ und die vom Regime geförderte Kunst, die sogenannte "Deutsche Kunst“, gegenübergestellt wurden. Der Münchner Ausstellung folgte bis 1941 eine Wander-Ausstellung unter dem selben Titel, die in zwölf Städten Station machte, jedoch teilweise noch andere Exponate zeigte.

Peggy Guggenheims USA-Flucht

Die Biografien "Guggenheim" waren eng verknüpft mit gesellschaftlichen Umwälzungen des Zweiten Weltkrieges. Der amerikanische Journalist Varian Fry leitete in Marseille ein Hilfskomitee, das Emergency Rescue Committee, um Flüchtlingen die Ausreise aus dem Vichy-Regime Frankreichs zu ermöglichen. Peggy Guggenheim unterstützte das Komitee im Dezember 1940 mit einer Summe von 500.000 Franc und unter den Emigranten waren Künstler wie Marc Chagall und Jacques Lipchitz.

Übrigens: Auch Peggy Guggenheim, die jüdischer Abstammung war, musste sogar mit ihrer Sammlung Frankreich verlassen und flog im Juli 1941 mit dem deutschen Maler Max Ernst, (sie waren befreundet) von Estoril (Nähe Lissabon/Portugal) nach New York. Ihre Kunstsammlung hatte sie gesondert verschickt. Im Dezember 1941 (kurz nach Weihnachten) fand die Heirat mit Max Ernst statt(!).

Im Jahr 1942 eröffnete Peggy Guggenheim in New York erneut eine Galerie "Art of This Century" in der 30 West 57th Street, die zugleich Museum war, und förderte aus Europa emigrierte, sowie neue US-amerikanische Künstler, unter anderem Jackson Pollock. Im Januar 1943 fand dort die Ausstellung „Exhibition by 31 Women“ statt, bei deren Vorbereitung sich Max Ernst in die Malerin Dorothea Tanning verliebte, was zum Bruch der ehelichen Beziehung führte und 1946 zur Scheidung. Die Galerie bestand bis zum 31. Mai 1947.

Zurück nach Europa

Es ist das Jahr 1947 und Peggy Guggenheim zog nach Venedig. Ein Jahr später erhielt sie eine Einladung, um ihre Kunstsammlung auf der Biennale von Venedig auszustellen. Diese fand statt im griechischen Pavillon, der wegen des Bürgerkrieges leerstand. Und(!) im selben Jahr erwarb sie den unvollendeten Palazzo Venier dei Leoni am Canal Grande mit Garten aus dem 18. Jahrhundert und baute ihn um. Seit 1949 nutzte sie ihn als Wohnung und als gelegentlichen Ausstellungsraum ihrer Sammlung (ab 1951 in den Sommermonaten sogar für die Öffentlichkeit zugänglich).

Von Januar bis März 1965 stellte die Tate Gallery in London stellte den größten Teil von Peggy Guggenheims Sammlung aus und ehrte sie mit einem Festbankett. 1969 wurde sie vom Solomon R. Guggenheim Museum, New York, eingeladen, ihre Sammlung auch dort zu zeigen. Zu diesem Zeitpunkt entschloss sie sich, ihre Kunstsammlung sowie den Palazzo der Solomon R. Guggenheim Foundation zu vermachen!

Am 23. Dezember 1979 starb Peggy Guggenheim in Camposampiero bei Padua, Italien. Ihr Grab & das Grab ihrer geliebten "Lhasa-Hunde" befinden sich auf dem Gelände des Museumgartens in Venedig.

Viele der von ihr gesammelten Werke sind heute in der Peggy Guggenheim Collection in Venedig, dem Solomon R. Guggenheim Museum in New York sowie dem Guggenheim-Museum Bilbao in Bilbao zu bestaunen.

Peggy schrieb ihr bewegtes Leben erstmals 1946 in der Autobiografie "Out of This Century" nieder - aber 1960 erschien das um private Details gekürzte und um kunstbezogene Ergänzungen erweiterte Werk erneut.

Gleichfalls Bemerkenswertes: Das Guggenheim-Museum in New York ist ebenfalls ein Museum für moderne Kunst. Es wurde 1937 von Peggy Guggenheims Onkel, dem Industriellen Solomon R. Guggenheim gestiftet. Ein zentraler Künstler darin ist Wassily Kandinsky mit seiner abstrakten Kunst.

Zur Bildergalerie:

Bildergalerie Bild 1 - Peggy Guggenheim fahrend in einem "Motoscafo" (Wassertaxi) im Jahre 1969 in Venedig. Sie sitzt zwischen ihren Lhasa-Terriern auf einer roten Sitzbank und trägt ihre exentrische "Schmetterlings-Sonnenbrille" (designt beim amerikanischen Bildhauer Edward Melcarth). - Dieses Foto stammt von einer Stefan-Moses-Fotosequenz.

Bildergalerie Bild 2 - Ein frühes Foto von Peggy Guggenheim, Paris 1921.

Bildergalerie Bild 3 - Fotograf Man Ray schoss die Motiv-Serie "Peggy Guggenheim im Poiret-Evening-Dress im Stile der 20er Jahre" im Jahre 1924.

Bildergalerie Bild 4 - Peggy Guggenheim & Max Ernst während einer Ausstellung (1943).

Bildergalerie Bild 5 - Peggy Guggenheim (mit Alexander-Calder-Mobile) auf der Biennale Venedig 1948.

Bildergalerie Bild 6 - Peggy Guggenheim Collection Venedig, 1980 (Ansicht vom Canale Grande).

Bildergalerie Bild 7 - Marino Marinis Bronzeplastik "L’Angelo della Citta (zu deutsch: Der Engel der Stadt)" vor dem Eingang zum Palazzo Venier dei Leoni plaziert auf der Wasserseite zum Canal Grande in Venedig. Sie wurde beim Publikum berühmt durch die Memoiren der Besitzerin Peggy Guggenheim, aber dort "The Angel of the Citadel“ (Engel der Zitadelle) genannt.

Marino Marinis Reiter und Pferd - mit Phallus: Dazu gehört natürlich diese Peggy Guggenheim Story: Sie erwarb 1949 in Marino Marinis Atelier in Mailand die Skulptur „The Angel of the Citadel“ (Engel der Zitadelle). Im hauptsächlichen Teil seines Werkes setzte sich der Bildhauer mit dem Thema "Pferd und Mensch“ auseinander. Der Künstler ließ für sie einen Guss anfertigen(!). Diese Bronzeskulptur ließ sie dann im Hof ihres soeben für sich und ihre Kunstsammlung erworbenen Palazzo am Canal Grande in Venedig aufstellen. Peggy Guggenheim berichtete dann, dass der Bildhauer Marino Marini "einen Phallus" als Einzelteil habe gießen lassen, das man "nach Belieben“ habe "an- und abschrauben“ können. Sie selbst habe sogar heimlich aus dem Fenster geschaut, um die Reaktionen von Besuchern zu beobachten. An Feiertagen, (wenn die Nonnen im Motorboot auf dem Canal Grande in Richtung Santa Maria della Salute fuhren), habe sie das Stück abgeschraubt - gleichfalls bei "besonders spießigen Besuchern“. Sie erzählte auch von dem sich rasch in Venedig verbreitenden Gerücht, sie habe verschiedene Phalli in diversen Größen zum An- und Abschrauben besessen. Seit der Öffnung von Peggy Guggenheims Kunstsammlung im Jahr 1980 bis heute "prüfen" Besucher die "Beweglichkeit" dieses "aber fest verschweißten Körperteils".

Zur Skulptur selbst: Eine rundliche Figur, bis auf die Andeutung von Brustlinie und Rippenbogen, stark abstrahiert, sitzt auf einem Pferd, das unbewegt auf den vier Beinen steht und den Kopf mit angelegten Ohren und geöffnetem Maul am langen Hals geradeaus reckt. Der Schwanz des Pferdes, bestehend in einem Stummel, ragt dem Hals analog aus dem Hinterteil. Der Reiter hat die Arme seitlich ausgebreitet, Beine und Füße hält er gestreckt und vom Pferderumpf abgespreizt. Der kugelige Kopf ohne Hals ist in den Nacken gelegt, die angedeutete Nase weist in den Himmel. In der Körpermitte des Reiters "erhebt" sich der Phallus.

Bildergalerie Bild 8 - Peggy Guggenheim bei ihrer Präsentation von Jackson- Pollock-Gemälden.

Bildergalerie Bild 9 - Petty Guggenheims Grab & die Hundegräber im venedigschen Museumsgarten.

Links:


(Peggy Guggenheim - Biografie)
http://www.whoswho.de/bio/marguerite...enheim.html

(Peggy Guggenheim sammelte Kunst und Männer)
https://rp-online.de/kultur/film/peg...id-19724119

(Venedig: Palazzo Venier dei Leoni)
https://de.wikipedia.org/wiki/Palazz...r_dei_Leoni

(Peggy Guggenheim Collection)
http://www.reise-nach-italien.de/peg...enedig.html
mit Video "Über Guggenheim-Museum"

(Solomon R. Guggenheim Museum)
https://de.wikipedia.org/wiki/Solomo...heim_Museum

Besondere Beachtung fand (1960er Jahren) die Ausstellung der Peggy Guggenheim Collection. Diese Ausstellung war vor dem Hintergrund des Konfliktes mit ihrem Onkel Solomon R. Guggenheim eine Besonderheit und gab den Ausschlag zur späteren Übertragung der Eigentumsrechte an ihrer Sammlung.

Map-Data:
Peggy Guggenheim Collection, Dorsoduro 701-704, 30123 Venezia VE, Italien

6 Kommentare

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Ich finde das Leben von dieser Frau sehr interesant!Sie hat alles gehabt und sie hat sich für Kunst entscheidet,dass finde ich sehr gut!
Liebe Dana, dieser Meinung war ich auch - und verfasste deshalb diesen Kunstbeitrag ...viele Grüsse von Volker
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Eine interessante Persönlichkeit!
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Auch an diesem Leben erlebt man die Verschwisterung von Liebe und Kunst.
Vielleicht hat das mit der ewigen Suche nach vollendeter Schönheit zu tun.
Schön, dass wir daran teilnehmen können. Danke
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Eine tolle, mutige Lady - diese Peggy G.. Sie hat Dank Samuel Beckett viel erreicht.
Naja & warten auf Mister ´`Godot´`...., kann manchmal sehr inspirierend sein...❤️️

Danke, Volker - für den sehr interessanten Lesestoff wieder mal . . . 😉
... es freut mich Dir immer wieder "recht Interessantes" zu vermitteln - ich versuche es einfach weiter ... ganz liebe Grüße & herzlichst Volker
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