Religion

Religionen gibt es Viele,
hier auf dieser Welt.
Die Frage! Stellt sich, wem sie dienen,
Gott! Oder dem Geld?

Ob Hinduismus, ob Buddhismus,
oder Jehovas Zeugen.
Eine Wahrheit gilt für alle,
sie alle wollen dich beugen.

Die Methoden sind verschieden,
um deinen Geist zu fangen.
Ist das erreicht, dann wird es schwer,
die Freiheit zu erlangen.

Darum mach dich frei von Religion,
von jedem falschen Stand!
Gib dein Leben, deine Zukunft,
nur in Gottes Hand!

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31 Kommentare

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Und immer wieder Glauben,Glauben heißt nichts wissen und damit geißelt man die Menschheit.
Falsch! Die halbe Wahrheit ist immer noch eine ganze Lüge!

"nichts wissen" ist nur EINE Möglichkeit der Betrachungsweise. Sie wird üblicherweise von jenen favorisiert, die sich nicht auseinandersetzen wollen.

Die andere Möglichkeit der Betrachtungsweise ist "Vertrauen" - "ich glaube Dir" ~ "ich vertraue Dir". Nun steht Vertrauen in Verbindung mit Wissen. Wer weiß - aus Erfahrung - dass eine Person vertrauenswürdig ist, ist in der Lage, "Glauben" wachsen zu lassen.

Das erfordert allerdings die Bereitschaft, sich auf ein Gegenüber einzulassen. Genau das versuchen jene zu vermeiden, die von "nichts wissen" reden.

Dass Vertrauen eine Geißel ist, halte ich allerdings für verfehlt.
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Im Namen der Religionen ist so viel schlimmes geschen
und geschieht jeden Tag.
Nur das, was gut ist, kann mißbraucht werden!
Im Namen des Atheismus ist genau so viel Schlimmes geschehen ---- hab weiter unten schon einige Namen erwähnt: Stalin, Mao, Rote Khmer, die Kim-Sippe in Nordkorea, Enver Hoxha in Albanien usw.
Böse, hasserfüllte Menschen gibt es vor jedem Hintergrund und mit jeder Ideologie.
Sehr gut Heidi, das wird immer wieder geflisstenlich vergessen!
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Es sind die Menschen, die von den Religionen profitieren. Die einen brauchen Märchen um aus der Realität zu flüchten. Die anderen verdienen tatsächlich Geld damit.

Dass ein Gott die Welt erschaffen hat, womöglich noch ein einziger, allmächtiger und dass der sich dann dafür interessiert, was die Menschen denken, ob sie auch ja an ihn glauben, obwohl er sich ja nie zeigt, daran dürfte ein normal begabter Mensch eigentlich nicht glauben. Trotzdem tun es angeblich ja sehr viele, was für die Gefährlichkeit der "Krankheit Religion" spricht!
Ja eben, Alfred.
Deswegen sollten wir offen aussprechen, dass Gottesglauben ein ausgemachter Unsinn ist. Wer das Märchen braucht um zu leben ist in meinen Augen ein armer Tropf.
Es gibt aber viele Menschen, die nur darauf warten, dass es jemand offen ausspricht, welch gefährlicher Unsinn Religion ist. Wir sollten ein Gegengewicht sein zu den ganzen Pfaffen und professionellen Lügnern die von den Kirchensteuern zu profitieren gedenken und die auch noch staatliche Privilegien geniessen.
Das wird sich nur ändern, wenn wir keine Scheu haben, unsere Meinung zu sagen.
Das sehe ich genauso Volker! Die Religionen tun ja das Gegenteil, die indoktrinieren die Kinder und schaffen sich so ihre Grundlage, die Menschen zeitlebens für dumm zu verkaufen.

Es ist dringend notwendig hier gegenzusteuern und den Menschen die Augen zu öffnen. Viele wissen gar nicht, dass es möglich ist, an Gott zu zweifeln. Die denken, sobald sie das tun, trifft sie ein Blitz aus heiterem Himmel. Dass es Atheisten gibt, die zeitlebens die Existenz Gottes bestritten haben und trotzdem uralt geworden und dann glücklich gestorben sind, wissen viele nicht.

Jetzt hat ja ein bekannter Creationist aus den USA gefordert, dass alle Gelder für die Weltraumforschung eingespart werden sollen, da Aliens sowieso in die Hölle kommen. Jesus hätte das ja gesagt, dass nur Nachkommen von Adam ins Paradies kämen. Na, dann wird das in der Hölle doch sicher sehr lustig werden, mit all den Atheisten und den Aliens, da will ich unbedingt dabei sein, statt bei den ganzen frommen Pfeifen im Himmel!
Jede Religion oder Glaubensrichtung, solange sie tolerant und friedvoll ist, hat ihre Berechtigung.
Eine Religion kann für einen einfachen Menschen, der eben nur seine Religion (Taufe und Erziehung) kennt, eine Anleitung für sein Leben sein.
Ein Mensch, der nach den Zehn Geboten Moses lebt, kann nur ein guter Mensch sein.
Wenn Atheisten nicht auch tolerant und friedvoll wären, würde nur das Recht des Stärkeren gelten, was wohl zu verurteilen ist.
Wer einen Gottesglauben als „ausgemachten Unsinn“ bezeichnet, ist nicht tolerant und friedvoll.
Meines Erachtens ist der Versuch, Menschen ihren Glauben weg zu argumentieren, verantwortungslos. Wobei man zwischen Religion und Glauben unterscheiden sollte.
Es gibt viele Menschen, die nicht regelmäßig in die Kirche gehen oder auch aus ihr ausgetreten sind, die trotzdem ein „christliches Leben“ führen.
„Leben und leben lassen“ sollte der Leitspruch für alle Menschen sein.
K. Wolfgang Kurt, warum muss man als Nichtgläubiger Mensch die Religionen tolerieren und darf sie nicht als das bezeichnen, wofür man sie hält?

Wieso verdienen Religionen diesen besonderen Schutz? Ich bezweifle, dass es wirklich die Gläubigen selbst sind, die sich durch Menschen, welche ihren Glauben als Unsinn bezeichnen angegriffen fühlen. Wer fest glaubt, dem kann es doch egal sein, was andere darüber denken, solange er es besser weiß ..................

Die Religionen aber müssen sich selbst schützen, denn jeder, der öffentlich über den Glauben an so ein übernatürliches Wesen für Quatsch hält, könnte ja einen anderen überzeugen, das darf nicht sein.

Ich muss Menschen respektieren und ich muss respektieren, wenn die einen Glauben haben. Aber diesen Glauben an sich, den muss ich nicht teilen und nicht für klug halten, den darf ich so lange als Unsinn bezeichnen, wie ich mag. Das ist mein absolutes Recht. Wäre es das nicht, dann würde mit unserer Ordnung etwas nicht stimmen.
Religionen haben doch keine Kunstwerke hervorgebracht, das waren doch die Künstler. Ich würde sogar behaupten, nicht alle Künstler, die im Auftrag der Kirchen Kunstwerke angefertigt haben, waren deshalb automatisch Freunde dieser Kirche, für manche was das sicher hauptsächlich ein Geschäft.

Dass es ohne die Religionen keine moralische Weiterentwicklung gegeben hätte, ist für mich eine völlig unhaltbare Aussage. Vielmehr war es doch so, dass gerade die Kirchen diese Weiterentwicklung blockiert hatten. Dass es Dir als Frau nicht auffällt, dass Kirchen und Religionen z.B. die Gleichberechtigung sogar heute noch ablehnen. Da würde ich noch mal genau nachdenken, Edith!

Die Kirchen haben, um Macht auszuüben Verbrechen begangen, Menschen gequält und getötet, damit meine ich nicht die Pädophilen, damit meine ich z.B. die Inquisitoren usw. Wer weiß, wo wir heute ohne den unheiligen Einfluss der Religionen wären. Wahrscheinlich hätte es schon früher humane Gesetze gegeben, ohne Gottes Armee.
Natürlich sollten wir jeden Menschen respektieren, ebenso das, was er tut, liebt und glaubt, solange er damit kein Unrecht begeht.

Aber die Religion ist nicht Jemand, die muss ich nicht respektieren. Ebensowenig muss ich ja Biathlon mögen, ich kann auch Pferdedressurreiten für Schwachsinn halten, das kreidet mir außer ein paar Enthusiasten sicher niemand an. Ich halte es für Schwachsinn, sein Auto zu lieben, aber den Menschen, der das tut, den respektiere ich.

Doch die Religionen sind da etwas ganz anderes, die haben Sonderrechte. Warum ist das so, wer hat das bestimmt? Na ganz klar, die Religionen selbst sehen das so vor. Gott hat das angeblich gesagt.

Da es diesen Gott für mich aber nicht gibt, existiert auch dieses Gesetz für mich nicht.

Die Religionen fühlen sich zurecht bedroht durch den Atheisten. Der könnte ja andere Menschen beeinflussen. Gäbe es diese religiösen Dogmen nicht, wäre jede Religion sehr schnell am Ende. Ich wäre nicht bestürzt deswegen, das wäre Fortschritt!
Liebe Edith,
Zitat: "Dennoch stehe ich der urchristlichen Lehre sehr nahe."

Was ist das, die "urchristliche Lehre"? Ein Ideal des Zusammenlebens, des gegenseitigen Respektes, der Gewaltlosigkeit etc.?
Falls das so ist, bist du auf einen der fiesesten Tricks hereingefallen, nämlich : "wer glaubt, ist ein guter Mensch"
Damit schaffen sich Gläubige aller Art einen Raum, in dem sie die "Guten" sein können, im Gegensatz zu den "Ungläubigen", die dei "Bösen" sind. Und schon ist sie wieder da, die Intoleranz der Gläubigen. Die Meinung, man selber folge gottgegebenen Regeln und sei deswegen im Recht, dies auch von anderen Menschen zu verlangen.
Schreib doch bitte mal, was du unter "urchristliche Lehre" verstehst, Edith.
Liebe Edith,
Zitat 2 "Dennoch ist die christliche Religion ein fester Bestandteil unserer westlichen Kultur, .."

Leider! Es sind Überbleibsel der Herrschaft der Kirchen. Man herrschte mittels Verdummung des einfachen Volkes. Der Gipfel dieser Strategie war wieder: wer Christ ist, ist ein guter Mensch.
Von diesem Quatsch sollten wir schleunigst wegkommen. Ein Christ ist ein Befürworter von Hexenverbrennungen, ein Verursacher von Kreuzzügen, ein Feind der Homosexuellen, ein Gegner der Gleichberechtigung der Geschlechter. Er blockierte in der Vergangenheit die Reformierung des Schulwesens (kämpfte erbittert für Konfessionsschulen), blockiert jetzt die aufkommende aktive Sterbehilfe und vor allem: er bekriegt sich mit Angehörigen anderer Glaubensrichtungen (vor allem Islam) und sogar mit Angehörigen anderer christlicher Geschmacksrichtungen.
Ein Christ ist per se ein Mensch, der nicht viel nachdenkt sondern das nachplappert, was ihm seine Pfaffen vorgekaut haben.
Gerlinde, die Lehre von Jesus Christus wurde von der Kirche, also von Menschen, in den letzten 2000 Jahren angepasst.

Was Jesus wirklich gesagt hat, ja, sogar ob dieser Jesus überhaupt wirklich gelebt hat, ist historisch überhaupt nicht standfest übermittelt.

Es gibt keinerlei zeitgenössische Überlieferungen davon, ob es diesen Jesus tatsächlich gab. Alles was über ihn geschrieben wurde, stammt aus der Zeit, als er längst nicht mehr auf der Erde war. Dabei gibt es aber durchaus Schriften, die das Leben zu der Zeit beschreiben, in der er gelebt haben soll und auch aus der Gegend, in der er gelebt haben soll.

Die wichtigste Aussage von Jesus war ja, dass er wiederkehren würde und alle in das Reich Gottes kommen würden. Darauf wartet man nun schon seit über 2000 Jahren und selbst die offizielle Kirche hat die Hoffnung längst aufgegeben. Ja, die sind wahrscheinlich sogar froh, dass er nicht mehr kommt, er war und wäre sicher völlig anders, als die Kirche behauptet.
Edith, Rübezahl ist auch schon unzähligen Menschen erschienen, darunter waren sogar katholische Priester.

Ich denke, Rübezahl ist Tatsache, wer an dem zweifelt, ist einfach ein Ignorant, der ist ja noch keine 2000 Jahre alt. Jesus Christus hingegen ist ein Mythos, nicht mehr und nicht weniger.

Dass dieser Jesus nur so ein paar verkrachten Existenzen erschienen ist, sagt doch alles, warum kriegen ihn Milliarden von normalen Menschen nie zu Gesicht?
Ach du liebe Zeit Edith,
Was du da für Quellen zitierst! Jesus soll in indien und in tibetanischen Klöstern gewesen sein.. als Jugendlicher!
Also wenn irgendwas unglaubhaft ist, dann das.
Mir scheint, man versucht diesen Mythos mit aller Gewalt mit irgendwelchen Pseude-Fakten zu unterlegen.
Mach dir mal Gedanken, WIE unwahrscheinlich sowas ist.
Liebe Gerlinde,

Ein „Christ“ ist definitionsgemäß ein Mitglied der christlichen Kirche.
Ob er sich an einer Lehre orientiert und ob diese Lehre von Jesus stammt oder nicht spielt für die Definition keine Rolle.
An das, was du als „christliche Lehre“ bezeichnest, halten sich Christen nämlich nicht.
Christen sind immer fleissig dabei, wenn es darum geht, andere zu verurteilen. Der erwähnte Luther z.B. war ein fanatischer Judenhasser, ein Antisemit.
Wenn du dir eine Philosophie zurechtgelegt hast, die Gewaltfreiheit, Toleranz etc beinhaltet dann ist das eine humanistische Philosophie, keine christliche.
Du solltest deine gute Philosophie nicht mit dem Wort "christlich" besudeln!
Zitat von Alfred: K. Wolfgang Kurt, warum muss man als Nichtgläubiger Mensch die Religionen tolerieren und darf sie nicht als das bezeichnen, wofür man sie hält?
Auf diese Frage kann ich antworten:
Du hast die Freiheit und das Recht zu Allem, was Menschen tun und woran sie glauben, Deine Meinung zu sagen. Ausschlaggebend ist Deine Wortwahl.
Wenn Du Deinen Gesprächspartner mit Deiner Wortwahl beleidigst oder gar wehtust, dann ist Deine Wortwahl respektlos. Und jeder Mensch hat auch das Recht, respektiert zu werden, egal was er ist und was er sagt, vorausgesetzt, seine Wortwahl ist respektvoll.
Als Nichtgläubiger sollte man auch bedenken, dass man Gläubige mit seinen Argumenten verunsichern könnte und ihnen dadurch ihr Leben erschwert.
Ein Gläubiger, am Ende seines Lebens, ist bereit friedvoll zu sterben, weil er an etwas glaubt. Ist es sinnvoll, hier seinen Glauben mit vielleicht sogar stichhaltigen Argumenten zu zerstören.
Fortsetzung:
Andreas Cabalier singt vor tausenden von Menschen (Die Mundart wurde von mir übersetzt):

Uns allen ist die Zeit zum Geh’n bestimmt,
wie ein Blatt verweht vom Wind,
zurück zum Anfang, wie beim Kind.

Wenn dein Herz aufhört zu schlag’n,
dein Blut in den Adern nicht mehr fließt,
von Last befreit du zu den Engeln fliegst.

Hab’ keine Angst, lass es einfach gescheh’n.
Es gibt ein Leben nach dem Leb’n.
Du wirst schon seh’n.


Refrain:
Einmal seh’n wir uns wieder,
einmal schau ich auch von oben zu.
Wenn’s soweit ist, leg’ zufrieden ich mich nieder
und mach für immer meine Augen zu.


Was uns bleibt, ist die Erinnerung,
und so langsam wird dir klar,
dass nichts mehr ist, wie es einst war.

Dann soll die Hoffnung auf ein Wiederseh’n
mir die Kraft in meinen Herzschlag geb’n,
um weiter zu leb’n

Würdest Du das mit sachlichen Argumenten kaputt machen wollen?
Übrigens, ich zahl immer noch Kirchensteuer, glaube aber eher an die Evolutions- als an die Kreationstheorie
Ich bezweifle, dass ich einem Menschen dadurch weh tue, wenn ich seinen festen Glauben als Blödsinn bezeichne. Wenn dieser Mensch wirklich so fest glaubt, dann hält er mich ja im Gegenzug für einen Idioten oder zumindest für einen armen Irren und er lässt sich dadurch nicht verunsichern.

Wer sich auf die religiöse Ehre berufen muss, der ist auf einem falschen Weg, der hält sich wirklich dadurch für privilegiert, dass er der seiner Meinung nach "richtigen" Religion angehört und will dieses Privileg nach außen gewahrt sehen.

Ich bleibe dabei, jeden Gottglauben als kindisch zu bezeichnen.

Wenn ich privat gefragt werde, ob ich an Gott glaube, dann antworte ich gerne mit einer Gegenfrage: "An welchen, an einen der Alten oder an den Neuen?" Das reicht dann meistens!
Alfred Zitat:
"Ich bezweifle, dass ich einem Menschen dadurch weh tue, wenn ich seinen festen Glauben als Blödsinn bezeichne".
Bezweifeln heißt nicht Wissen, und wie willst Du wissen, wie fest sein Glauben wirklich ist.
M.E. glaubt jeder anders, auch wenn er der gleichen Religion angehört.
Jeder Mensch muss an etws glauben. Ich glaube, ich genehmige mir heute Abend ein Bier.
Zitat von K.Wolfgang Kurt:
"Als Nichtgläubiger sollte man auch bedenken, dass man Gläubige mit seinen Argumenten verunsichern könnte und ihnen dadurch ihr Leben erschwert".

Aha, und das darf man nicht, selbst wenn man glaubt, Recht zu haben?

Wie ist es dann mit den ganzen Pfaffen und Religionslehrer, die verunsichern doch bereits die Kinder und machen ihnen das Leben schwer, indem sie behaupten, da wäre jemand, der sogar ihre Gedanken liest!

Nein, es ist geradezu die Pflicht eines jeden Atheisten, seine Überzeugung immer und immer wieder laut zu verdeutlichen und sie so vielen Menschen wie möglich mitzuteilen. Nur so kommen wir ein Stück weiter und die unseligen Religionslehren werden endlich in den Köpfen zu dem, was sie auch sind, zu Märchen. Das Christentum ist ja noch dazu ein Märchen aus dem Orient, was eigentlich schon alles sagt ...........................................

Ich bleibe lieber bei Rübezahl dem Herrn der Berge, wenn schon eine Sagengestalt, dann nur der!
Dass das Leben leichter ist, wenn man sich eine übernatürliche Welt erschaffen hat, mag ja sein, aber muss es sich deshalb jeder so leicht machen?

Dass Du die Welt der Atheisten "eng" findest, ist ebenfalls eine überhebliche Sichtweise, weder kennst Du deren Welt, noch kannst Du alle über einen Kamm scheren.

Es gibt durchaus viel, was man sich vorstellen kann, auch ohne die himmlischen Gespenster. Es ist für viele freie Denker einfach sinnvoller, die Welt zu betrachten, anstatt die Geister, die sich früher Generationen ausgedacht hatten.

Dass die menschliche Psyche zu allerhand fähig ist, weiß man ja. Dass sich Menschen auch ohne stoffliche Drogen in Trance versetzen und dann allerhand zusammenfantasieren können ist ebenfalls bekannt.

Im "richtigen" Umfeld kann jeder zum Spinner werden, trotzdem kommt keiner an den Naturgesetzen vorbei. Wäre das anders, ließe es sich auch nicht vor den Atheisten verbergen.
Auch Albert Einstein wurde schon nachgesagt, er würde an Gott glauben, dabei war er überzeugter Atheist. Dass immer wieder gerne irgendwelche verkrachte Wissenschaftler-Existenzen als "Beweis" herangezogen werden, dass es übernatürliche Dinge gäbe, ist pure Strategie und lässt sich bei genauerem Hinschauen leicht entkräften.

Natürlich gibt es noch Dinge, die wir derzeit nicht mit unseren Wissenschaften messen und begründen können. Aber meine Betonung liegt auf "derzeit". Vor 2000 Jahren konnte man vieles noch nicht verstehen, was man heute versteht.

Wahrscheinlich wird die Wissenschaft der Menschen nie alles ergründen können, das heißt aber nicht im Umkehrschluss, dass diese Dinge übernatürlich wären. Alles im Universum und darüber hinaus folgt festen Gesetzen, kein von Menschen ausgedachter Gott greift da regulierend ein. Wenn es so wäre, dann wäre das ein schlechter Gott, denn es gibt so viel Leid und Elend auf der Welt. Ein guter Gott würde als erstes die Religionen abschaffen!
Aus welchem Grunde sollten sich Glaube und Naturgesetze gegenseitig ausschließen, Alfred?

Zitat Volker Böhr: 'Von diesem Quatsch sollten wir schleunigst wegkommen. Ein Christ ist ein Befürworter von Hexenverbrennungen, ein Verursacher von Kreuzzügen, ein Feind der Homosexuellen, ein Gegner der Gleichberechtigung der Geschlechter. Er blockierte in der Vergangenheit die Reformierung des Schulwesens (kämpfte erbittert für Konfessionsschulen), blockiert jetzt die aufkommende aktive Sterbehilfe und vor allem: er bekriegt sich mit Angehörigen anderer Glaubensrichtungen (vor allem Islam) und sogar mit Angehörigen anderer christlicher Geschmacksrichtungen.
Ein Christ ist per se ein Mensch, der nicht viel nachdenkt sondern das nachplappert, was ihm seine Pfaffen vorgekaut haben.' Z.E.

Volker das ist eine Ungeheuerlichkeit auf der Gesamtlinie.
Zum Thema Sterbehilfe: wünsche Dir nie etwas, es könnte in Erfüllung gehen!
Ich hab' schon Pferde kotzen sehen!
Wenn er es so wünscht. Nur nicht mit mir!
Ja stimmt ganz sicher. Aber eine indirekte 'Sterbehilfe' in Form von der Nichtanwendung von lebensverlängernden Maßnahmen. Also der Verzicht auf z.B. Herzmed. Schmerzmittel werden allerdings sehr wohl gegeben.
Gerlinde, kein Mensch weiß, was dieser Jesus, falls er historisch wirklich der war, als der er heute beschrieben wird, tatsächlich gepredigt hat. Dieser Jesus selbst hat nie etwas aufgeschrieben. Alles, was man ihm nachsagt, wurde lange nach seinem Tod erst aufgezeichnet. Dies wurde im Laufe der Jahrhunderte verändert, übersetzt und interpretiert. Das was bis heute daraus geworden ist, muss nicht mal sinngemäß das sein, was ein Mensch vor über 2000 Jahren erzählt hat.

Insofern ist das heutige Christentum ein Werk von Menschen. Das können Menschen sein, die es gut gemeint haben, aber auch solche, die nur irgendwelche machtpolitische Ziele hatten.

Ich sehe überhaupt keinen Anlass, mich an diesem Werk zu orientieren. Ein guter Mensch war auch meine Oma, die mir sehr viel mitgegeben hat und von der ich viel gelernt habe. Ich denke, ohne meine Oma wäre ich heute ein schlechterer Mensch, ohne Jesus wäre ich derselbe, der ich bin. Ich wette, den meisten Menschen geht es ähnlich wie mir!
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