Umfrage: Hat Jesus Christus die Welt verbessert?

Umfrage: Hat Jesus Christus die Welt verbessert?
Umfrage: Hat Jesus Christus die Welt verbessert?

Jesus Christus ist ja nach Überzeugung seiner Anhänger der Sohn Gottes und selbst göttlich und hat die Menschheit dadurch, dass er sich (als unsterblicher Gott) hat töten lassen, von der Sünde befreit usw.........................................

Jetzt meine Fragen: Hat Jesus Christus außer dem Gewissen seiner Anhänger auch der übrigen Welt etwas gebracht? Ist die Welt durch ihn wirklich friedlicher geworden und hätte es ohne ihn noch mehr als die zwei Weltkriege und die unzähligen weiteren fürchterliche Schlachten in den letzten 2000 Jahren gegeben?

Sind Völker, in denen der Glaube an Jesus Christus keine Rolle spielt wirklich weniger friedlich als andere?

Glaubt Ihr, ohne Jesus Christus gäbe es noch mehr Gewaltverbrecher auf der Erde?

Glaubt Ihr, ohne Jesus Christus gäbe es noch mehr Kinderschänder auf der Erde?

Glaubt Ihr, ohne Jesus Christus würden der Philosophie entscheidende Inhalte fehlen, weil er Dinge gesagt hat, auf die sonst kein normaler Mensch je gekommen wäre?

313 Kommentare

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Offensichtlich fehlt Herrn Richards etwas, was man moralisch-, sittliche Grundeinstellung nennt und Respekt vor den Menschen, welche ihre Kraft aus dem Glauben beziehen -)
Meinen Respekt haben alle Menschen, egal ob sie an einen Gott glauben oder nicht.

Wenn ein Mensch Kraft aus seinem Glauben an ein vermeintliches Wesen aus einer anderen Dimension zieht, dann nötigt mir das keinen besonderen Respekt ab, wobei ich das immer noch besser finde, als irgendwelche Dopingmittel zu nehmen.

Allerdings habe ich vor einem Menschen ohne Glaube nicht weniger Respekt als vor einem mit. Vor einem Gott oder dem Glauben an diesen als solchen habe ich allerdings überhaupt keinen Respekt.
Die einfältigen Äußerungen des Herrn Richards weisen darauf hin, dass er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Dopingmitteln greifen wird.
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Eine derartige Frage stellt sich nicht. Es sind die Menschen, und keine Propheten, welche die Welt verbessern. Würde man den vermeintlichen Aussagen eines Jesus folgen, dann wäre eine Verbesserung der "Welt" tatsächlich erreichbar.
Diese angeblichen Aussagen von Jesus sind recht banal und werden von den meisten Menschen schon instinktiv befolgt, aber eben nicht ständig und ausnahmslos. Dabei ist es aber egal, welcher Religion jemand angehört, Nobody is perfect.

Nicht mal Jesus, denn der wurde ja angeblich in der Wüste vom Teufel in Versuchung geführt. Das muss man sich mal vorstellen, sich als Sohn Gottes in Versuchung führen zu lassen, unglaublich!
Die Aussagen eines vermeintlichen Jesus sind keinewegs banal, vielleicht sollte sich Herr Richards mit den Einzelheiten einmal auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass ich mich als Agnostiker bezeichne. Es ist aber so, dass die Jugend sagen muss, was sie sagen will. Uns "Älteren" obliegt jedoch die leidige Pflicht der Entscheidung!
Rainer Westphal:
"Die Aussagen eines vermeintlichen Jesus sind keinewegs banal, vielleicht sollte sich Herr Richards mit den Einzelheiten einmal auseinandersetzen."
R.W. hat's offensichtlich getan und hat Recht.
Was Jesus sagte, ist keinesfalls banal!
1.<Lk 12,47: "Ein Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, aber nicht befolgt, soll geschlagen werden."
Womöglich auch, wenn der Wille des Herrn verbrecherische Taten anordnete?
Rainer Westphal:
"Würde man den vermeintlichen Aussagen eines Jesus folgen, dann wäre eine Verbesserung der "Welt" tatsächlich erreichbar."
2.<Lk 19,27: "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrsche, bringt her und erwürgt sie vor mir!"
Welche/r von den Dreien 'dopten/dopte'?
Wenn Jesus' Aussage jetzt befolgt würde, stünden die Christen vor etwa 5 Mrd Leichen.
Aber fürchtet Euch nicht, nach dem 1. Mord werden die Häscher aktiv!
Ich könnte noch -zig+2 Aussagen Jesus benennen, die nach heutiger Auffassung unmenschlich, brutal, ... sind.
@ Joachim: Wenn Du Bibelstellen aus dem Zusammenhang reißt, kannst Du alles reinlesen. Im Zusammenhang gelesen kapierst Du vielleicht, um was es wirklich geht.....
Die Religionen sind in sich geschlossene Systeme. Von "außen" wird keine Kritik und keine Frage nach belastbaren Beweisen zugelassen.

Schon die Tatsache, dass es die verschiedenen Weltreligionen gibt, die alle für sich, trotz teilweise gegenläufiger Lehren, in Anspruch nehmen, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben, deutet auf das Dilemma hin.

Alle Nachweise stammen aus der Religion selbst, vergeblich sucht man nach Bestätigungen durch "neutrale" Stellen. Selbst der großartige Jesus wurde in zeitgenössischen Berichten nie erwähnt, alles wurde erst nachträglich aufgezeichnet, Jahrzehnte später. Auch wenn Jesus gelebt und "gewirkt" hat, eindeutige Hinweise auf seine Reden und Taten gibt es nur in religiösen, nicht in objektiven Schriftstücken. Die wurden mutmaßlich auf Druck der Kirchen vernichtet, oder es gab sie nicht, weil es nichts zu berichten verdient hätte.
Uwe Spieß
"@ Joachim: Wenn Du Bibelstellen aus dem Zusammenhang reißt, kannst Du alles reinlesen. Im Zusammenhang gelesen kapierst Du vielleicht, um was es wirklich ..."

Was soll ich ohne Nachweise(Fakten) damit anfangen?
Ich würde ja so gern 'kapieren'! Aber bitte mit Fakten!

R.W. regte an, ..."sich mit den Einzelheiten einmal auseinander(zu)setzen." Das habe ich getan.
Ich habe was reingelesen? Hab' mir halt zum Zitat, als einer, der hinterfragt, Gedanken gemacht. Wenn die 'doof' sind, müsste U.S. mir das doch rasch mal verklickern, mir sagen können, was ich in die Zitate reinlesen sollte(?) oder gar muss!? (Na, sowas mag ich, der seine Indoktrination überwunden hat, sich seines Verstandes bemüht!)
Selbst, eventuell, als Gleichnis gemeint, kann ich die Zitate kaum positiv verinnerlichen.
Und nun noch einige 'Vorlagen' für U.S., um mich 'kapierfähig' machen zu können):
<Lk 14,26 (Jesus spricht): Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, ..
... Schwestern, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

<Lk 12,51-53 (Jesus spricht): Meint ihr, dass ich hergekommen bin, um auf Erden Frieden zu bringen? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. ...

<Lk 12,46: So wird der Herr des Knechtes eines Tages unerwartet kommen und wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen (verdienten) Lohn geben zusammen mit den Ungläubigen.

<Lk 9,61-62: Ein anderer sagte: Herr, ich will Dir nachfolgen. Gestatte aber zuerst, mich von meinen Angehörigen zu verabschieden. Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt (wer mir folgen will) und zurück sieht, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.

<Mt 5,21-22: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: "Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder bloss schon zornig ist, der muss vor das Gericht; wer ihn aber beschimpft, der der muss vor den Rat; wer aber sagt: Du Narr! der muss ins höllische Feuer.
Was ich 'kapiert' habe ist, dass die Menschheit auf Grund angereicherter Erfahrung/angereicherten Wissens vom Polytheismus zum Monotheismus überging und innerhalb dieser Entwicklung unterschiedliche Vorstellungen entfaltet wurden. Nun ist die Frage, wer hier nicht 'kapiert'. Diese Unterschiedlichen Vorstellungen im Monotheismus wurden/werden wiederum hinterfragt, verglichen, gewertet - werden Schlussfolgerungen unterworfen.

PS Diejenigen, die hinterfragen, als Denkschwach, als unfähig etwas zu 'kapieren', ...hinzustellen, ihnen defizitären Geist für einen Erkenntnisprozess unterzujubeln(Wie Christlich!), ...
ist das zu akzeptieren?
Ja, wie beurteilt man denjenigen, der die Vielfalt zwar kennt, aber eine der vielen Denkrichtungen als absolute Wahrheit annimmt, die nicht bewiesen werden kann, und das Unbewiesene dennoch verkündet?
In wissenschaftlichen Denkprozessen würde er sich lächerlich machen.
Glaubet, weil persönliches Bedürfnis, aber verlangt keine Unlogik von Hinterfragenden!
@ Joachim: Da ich persönlich ständig mich selbst und und das, was ich glaube, hinterfrage, finde ich das bei anderen genauso klasse! Das ist alles andere als "denkschwach"!
Fakten.... aber gerne! Gehe mal auf eine der vielen Stellen ein, und dann gibts eine allgemeine Info zum Thema Bibel. Und wenn Du das durch hast, geht's weiter....
Mt 5, 21: Wo fängt denn morgen an? Im Kopf! Jesus ging es nie um äußerliches Verhalten, sondern um eine Veränderung des Herzens. Bin ich in meinem Herzen fähig, einen anderen Menschen zu töten? Und an dem Punkt setzt Jesus bereits an.
Noch einen: Lk. 19, 27: Wo ist Jesus da gerade? Bei Zachäus ist er eingekehrt, einem ausgemachten Sünder, einem korrupten Steuereintreiber, dessen Leben sich durch den Kontakt mit Jesus komplett verändert. Ehemals schweinereich und ein egoistisches Arschloch, gibt er jetzt allen, die er betrogen hat, es vierfach zurück und unterstützt die Armen. Eine sehr geile Veränderung! Was macht die religiöse Führungselite:
Sie beschwert sich, dass er bei einem Sünder einkehrt! Das geht ja nicht! Das ist ja nicht "fromm"! (Ist übrigens heute noch so: Die Gottesdienste meiner Gemeinde finden in einer der bekanntesten Discos und Event-Locations in München statt, die auch gut verrufen ist, und wir wurden schon gefragt, wie wir denn Gottes Wort in so einem Sündenpfuhl predigen können. Antwort: "Wo denn sonst?")
Und damit zeigen sie, dass sie überhaupt nicht verstanden haben, was Gott eigentlich will! Sie wollten nicht, dass er sich außerhalb der (von Menschen definierten!) religiösen Norm bewegt. "Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche!" (V. 14). In dem Moment (auch) ein Seitenhieb auf die religiöse Führung. Mit dem Hintergrund müssten Dir jetzt beim Lesen der gesamten Stelle neue Gedanken kommen - erzähl mir davon!
Zum Thema Bibel allgemein, wie daraus so unbiblische Dinge wie z.B. jahrhundertelange Unterdrückung der Frau, Kreuzzüge, Hexenverbrennung usw. abgeleitet werden konnten, Grundzusammenhänge, Umgang mit verschiedenen Übersetzungen, und vieles mehr findest Du hier:
Siehst im Vorspann auch ein paar Sekunden die Location, von der ich erzählt habe. Viel Spaß!
Erstaunlich, was man in einem in sich geschlossenen 'Denkgebäude' herauslesen kann.
Bin z.Zt. auf Tour, Baltikum, Skandinavien und vermisse die Deutungen/Auslegungen für die weiteren Zitate.
Oder ist das zu schwierig?
Kann dieses Video in meiner derzeitigen Umgebung wegen der 'kurvenreichen' Phonstärke nicht für mich verständlich abspielen, es verschreckt - würde Nachbarn stören.
Ist möglicherweise auch meiner Hörschwäche geschuldet.
In Stummschaltung erinnert's mich an ein Video eines Salafisten.
Dann empfehle ich Kopfhörer!
Das ist kein geschlossenes Denkgebäude, sondern bezieht auch Erkenntnisse über die damalige Kultur und Denkweise sowohl eben auch historische Hintergründe mit ein. Manchmal braucht man das, und wenn man das Wissen selber im Moment nicht hat, kann man ja jemanden fragen, der es weiß.
Mit dem Wissen um die Prinzipien im Umgang mit der Bibel aus dem Video kannst Du einiges selber lösen, du kannst doch selbst denken!
Hatte dich zu der letzten Stell gefragt, ob dir mit dem neuen Hintergrund selber Gedanken zu dieser Stelle kommen. Und?
Wie oft hat der im Video den Begriff "Tool" verwendet? Ich habe nicht mitgezählt, aber es war sehr oft!

Ok, das ist eine Sichtweise, die Bibel als Werkzeug. Aber warum? Wozu brauchen wir ein Werkzeug, mit dem wir etwas reparieren oder bearbeiten können, was wir überhaupt nicht benötigen?

Gäbe es die Bibel nicht, wären wir als Menschen nicht ärmer, denn die Welt versteht der Mensch auch ohne. Sogar besser, oder welches Kind wird wirklich mit der Bibel erzogen?

Meine Ausgangsfrage war, ob Jesus die Welt verändert, bzw. verbesser hat.

Nein, hat er nicht, auf die Bibel ausgeweitet, hat auch dieses Buch die Welt nicht positiv verändert.

Ich behaupte, ohne die Bibel hätte es nicht mehr Kriege, nicht mehr Leid und Ungerechtigkeit und nicht weniger Freude auf der Welt gegeben.

Nein, die Effektivität dieses Tools ist nicht gegeben, nicht, weil es so schlecht und ungenau ist, sondern weil es sinnlos und überflüssig ist!
@ Alfred: Du brauchst dieses Tool nicht, und das dann zu verallgemeinern, ist ja deine gängige Art.
Ich kennen eine Masse Kinder, die nach den Prinzipien der Bibel erzögen werden oder wurden, und da viele ihrere Werte auch unsere Kultur ausmachen, sind es zumindest indirekt ziemlich viele!
Man könnte sich die Frage stellen, ob Jesus die Welt überhaupt verändern wollte. Zumindest hat er das Leben verdammt vieler Menschen verändert, die das dann wiederum weitergetragen haben. Da bin ich z.B. ein begeisterter Zeuge! Es geht ja um eine Beziehung, die zuerst Auswirkungen auf den einzelnen Menschen hat und dann auf sein Umfeld. Eine Revolution von innen sozusagen. Ich hatte ja schon immer den Verdacht, aber von einer Gemeinde weiß ich es mit Sicherheit: Die dortige Polizei unterstütz diese Gemeinde sehr, weil sich die Kriminalitätsrate in ihrem Einzugsbereich im Vergleich zu den anderen Gebieten der Stadt um 50% reduziert hat. Das ist eine Veränderung! Und diese Gemeinde ist es:
Das Dreamcenter in LA, eine 24/7-Gemeinde. Hat dadurch den Beinamen "Die Gemeinde, die niemals schläft". Habe vor ein paar Monaten die Gründer kennengelernt, war sehr beeindruckend. Hier ist der Link: http://www.dreamcenter.org/ Wer nach dem Video unten links noch behauptet, dass der Glaube nicht die Welt verändern würde, der versteht wohl kein Englisch
Allein 50.000 Personen pro Monat mit Essen zu versorgen muss erst mal gestemmt werden. Wo ich die beiden kennengelernt habe, hat er von der Entstehung dieser Arbeit erzählt (total witzig, ab 7:50 min startet das Thema): http://vimeo.com/97932501 und seine Frau von dem, was sie machen und die Auswirkungen auf die Stadt und auf einzelne Menschen. Keiner ohne feuchte Augen am Schluß: http://vimeo.com/97932502. Geht bei zwei Minuten los.
Und das ist nur eine einzige Gemeinde....... Nicht jede aktive Gemeinde macht das so großartig, aber jede einzelne verändert das Leben von Menschen und dadurch von innen raus zumindest Teile der Welt!
Hätte diese Gemeinde, oder das was die tun wirklich unmittelbar etwas mit Jesus zu tun, dann müssten alle Gläubigen nach deren Prinzip handeln. Tun sie aber nicht. Auch ohne Jesus oder die Bibel hätten Menschen verschiedene Lebensformen gewählt und ausprobiert.

Die Götter sind austauschbar, das tun die Menschen ja schließlich schon seit es sie gibt. Menschenfreunde nutzen den Glauben um anderen Menschen zu helfen, Menschenfeinde nutzen den selben Glauben um anderen zu schaden.

Einen wirklichen Gott brauchen die Menschen dazu nicht, es genügt ein Name und irgend eine Lehre. Was genau die aussagt, ist egal, das wird sowieso angepasst.

Menschen ticken so, kein Gott ändert daran etwas. Warum ändert Gott das nicht?
1. Weil er nicht will.
2. Weil er nicht kann.
3. Weil es ihn nicht gibt.

Eine der drei Antworten trifft dabei zu.
Nein, es trifft die von dir nicht erwähnte vierte Antwort zu: Weil der jeweilige einzelne Mensch nicht will und Gott das respektiert, auch wenn er ihn liebevoll immer wieder anspricht.

Diese Gemeinde hat eine ganz spezielle Aufgabe: Ein Zufluchtsort für Menschen zu sein, und zwar 24/7, die Hilfe brauchen. Eine Familie, die ihre Wohnung verliert und um drei Uhr morgens ankommt, kann sofort versorgt werden. Übrigens habe ich eine Zahl falsch im Kopf gehabt: Die Kriminalität ging nicht um 50, sondern um 73% zurück. Und Armen Essen zu geben, zu verhindern, dass Kinder wegen der Armut ihrer Eltern diesen weggenommen werden usw.

Du hast ein sehr statisches Weltbild. Wenn diese Gemeinde so ist, müssen alle Gemeinden so sein. Falsch! Jede Gemeinde macht das, wozu Gott sie berufen hat. Das Kingdom Center in Schweden, die grüßte Cowboy-Kirche außerhalb von Texas (http://www.kingdomcenter.org/), hat wiederum eine andere Aufgabe als die oben erwähnte oder als meine.
Hättest Du mir zugehört, wüsstest Du, dass nicht die biblische Lehre verändert wird, sondern die Menschen, die Jesus nachfolgen. Menschenfreunde und Menschenfeinde, und zu letzteren gehörte ich, werden durch die Liebe Gottes verändert, um das tun zu können, was Gott für sie vorgesehen hat, und können alle ihre natürlichen Gaben dazu einsetzen und auf eine Art und Weise aufblühen, wie sie es vorher nie gedacht hätten. Und das weiß ich, weil ich es erlebt habe! Ich war sozusagen dabei!
U.s.: "Das ist kein geschlossenes Denkgebäude, ..."
"Denn die heilige Mutter Kirche hält aufgrund apostolischen Glaubens die Bücher sowohl des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen für heilig und kanonisch, weil sie, auf Eingebung des Heiligen Geistes geschrieben, Gott zum Urheber [Autor] haben und als solche der Kirche übergeben sind" (Katechismus der Römisch-Katholischen Kirche, Nr. 105).
Als der König von Arad, hörte, dass Israel herankam, ... "zog er in den Kampf gegen Israel und führte etliche gefangen. Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: "Wenn du [HERR] dies Volk in meine [Israels] Hände gibst, so will ich an ihren Städten den Bann vollstrecken [= alle Bewohner umbringen]." Und der HERR hörte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter in ihre Hand und sie vollstreckten den Bann an ihnen und ihren Städten." (4. Mose 21, 1-3)
Falls Christen nach diesem 'heiligen Ursprung' handelten - weiterer Völkermord!
IS-Jesiden!
Grauenvoll!
Hättest Du das Video gesehen, hättest Du genug Wissen, um diese Fragen nicht mehr stellen zu müssen.......
Kopfhörer für Tonextreme?
Uwe Spieß:
"@ Joachim: Da ich persönlich ständig mich selbst und und das, was ich glaube, hinterfrage, ..."
Das ist der 'Punkt' - zu glauben, was bislang nicht zu beweisen ist! Daraus folgt doch logischerweise für jedwede Erkenntnis, dass man 'offen' bleiben sollte, ja offen bleiben muss, bis 'der Wahrheit letzter Schluss' gefunden wird, wenn man in/mit wissenschaftlicher Denkweise(q.e.d.e.) ernst genommen werden will!
Unter dieser Prämisse wird ein Mensch nicht 'in die Tiefe' einer der Religionen vordringen wollen, sofern er kein 'Suchender' in Sachen Religion ist.
U.S. wird das sicherlich verstehen.
Weil man aber in unseren Regionen mit Christen Kontakt hat, schaut man sich schon mitunter in diesem 'Denkgebäude' um und kann natürlich nicht mit den 'tiefschürfenden Bibelfakten' vertraut sein, woran man auch gar nicht interessiert ist.
Nicht jedermann kann bis zu wissenschaftlicher Denkweise gelangen, denn dies setzt einen gewissen Bildungsgrad voraus, ...
... der aus unterschiedlichen Gründen nicht erreicht werden kann. Demzufolge bleibt für diejenigen der Glaube an einen persönlichen Gott, mit dem sie 'kommunizieren'. Deshalb ist es unbillig, einen Gläubigen zu verlachen, wenn er sein Leben nur im 'Denkgerüst' einer der vielen Religionen einrichtet, solange er anderen nicht schadet, fördernd in der Gesellschaft wirkt und dem Machtmissbrauch der jeweiligen religiösen Institutionen entgegen tritt. Ein Großteil der Christen glaubt ohnehin nur an einen Schöpfungsgott, der aber nicht im persönlichen Alltag eingreift.
Einstein:
"Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf keiner religiösen Grundlage."
Denke wieder:
Was für ein Phänomen! Die auf Vermutungen basierenden Überzeugungen werden als Wahrheit dargestellt, gelehrt und Milliarden Menschen nehmen den gepredigten Glauben mit seinen Geboten an, die teilweise antihuman sind.
Humanistische Bildung schränkt das ein.
In welchem Bereich ist der christliche Glaube inhuman?

Hätte Erziehung wirklich für ethisches Verhalten eine Auswirkung, müsste man auf einem Uni-Campus sein Fahrrad nicht abschließen müssen. Das, was wir Ethik und Kultur nennen, beweist sich im realen Leben oft nur als dünner Firnis....
Jeder Glaube an einen Gott, der in die Geschicke der Menschen eingreift und sich durch Gebete die Huldigung des "Vaters oder des Herren" beeinflussen lässt ist zutiefst inhuman.

Ein solcher Glaube degradiert den Menschen zu einem Wesen zweiter Klasse (mindestens).

Ein wirklich humaner Mensch schätzt seine Mitmenschen über alles und zwar unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit. Das tut ein Angehöriger irgend einer dieser Religionsgemeinschaften aber nicht wirklich. Selbst wenn scheinbar unter christlicher Flagge Gutes getan wird, dann deshalb weil Menschen auch TROTZ ihres Glaubens gute Menschen sind, aber nicht WEGEN ihres Glaubens!
Humanismus ist Liebe zum Mitmenschen, nicht zu einem imaginären Wesen, mit dem Zweck, sich durch das Wohlgefallen dieses Wesens besser zu stellen.

Aber meistens ist es sowieso nur die Angst vor der Hölle, die Menschen zum Glauben bringt, als der Wunsch, ein guter Mensch zu sein.

Die Erfindung der Hölle war der bisher beste Schachzug derjenigen, die aus irgend einem Grund (vielleicht Bosheit) die Götter und Religionen entwickelt hatten.
Und schon wieder beweist Du eine gewisse Ahnungslosigkeit. Habe früher auch gedacht, ich bete für was, und das kommt dann als Ergebnis auch unten raus. Gott als Kaugummi-Automat, macht genau das, was ich will.
In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt: Ich bin im Gespräch mit Gott, und er sagt mir, was Sache ist. Und es hat gedauert, bis ich von meinem griechisch geprägten Denken mehr und mehr ins hebräisch geprägte Denken umschwenken konnte. Der Unterschied am Beispiel Abrahem: Zu ihm hat Gott gesagt, er soll sein Land verlassen und an den Ort gehen, den Gott ihm zeigen wird, er wusste also noch nicht, wohin. Abraham hatte hebräisches Denken: Er ist losmarschiert. Griechisches Denken: Moment, Gott! Wo solls denn genau hingehen? Brauch ich ein Visum? Wie lange dauerts überhaupt? Hab ich genug Geld? Kann man das Projekt nicht doch hier machen? Und so kommen Dinge nur schwer in die Gänge.
Ich habe eine innige Beziehung zu Gott, der die Liebe selbst ist, und merke, je näher ich ihm bin, um so besser werden die Beziehungen zu anderen Menschen. Generell bin ich WEGEN meiner Beziehung zu Gott überhaupt erst liebesfähig geworden, TROTZ meinem Ego, was mich früher beherrscht hat und viele Menschen verletzt hat.
Die Hölle interessiert mich offen gesagt nicht so sehr, auch wenn gerade Jesus viel über sie gesprochen hat. Liege ich vielleicht in meinem Denken noch falsch, aber wenn das so sein sollte, wird mir der Heilige Geist das schon noch zeigen. Du merkst, wie relaxt ich in diesem Bereich bin.
Wie dem auch sei: Je mehr die Liebe Gottes einen Menschen erfüllt, um so mehr Liebe wird er auch für andere haben. Und zwar egal, welcher Religion sie angehören! Und genau deswegen wird er ihnen die Liebe Gottes weitergeben wollen.
Wer hätte diese Gefühle bei Dir bewirkt, wenn Du entweder in einer Zeit geboren worden wärst, in denen es Abrahams Gott oder Jesus noch nicht gegeben hatte? Wäre es vielleicht Odin gewesen?

Welche religiösen Gefühle hättest Du, wenn Du in Asien aufgewachsen wärst und Du deshalb andere Götter hättest?

Deine Gespräche mit Gott und Deine Beziehung ist für Dich real, wer sich mit dem Zusammenspiel von Verstand und Unterbewusstsein auskennt, kann zum ganz anderen Ergebnis kommen.

Letztlich ist es ja völlig egal, ob dieser Gott existiert, Deine Gefühle sind echt, Gott eher nicht. Ist das für Dich relevant? Nicht unbedingt, hier auf der Erde genügt Dir die Illusion ja offenbar um glücklich zu sein, was sollte ich daran bemängeln!

Im Jenseits werden wir uns wohl nicht mehr begegnen, damit einer von uns dem anderen die lange Nase zeigen kann und sagen kann: "Hab ichs nicht gleich gesagt"!
Abgesehen davon, dass Gefühle gar nicht so entscheidend sind: Nichts! Ich war ja auch überzeigter Atheist, weil ich mich mit Religionen beschäftigt hatte und mir auch das Christentum als Religion und nicht als Glaube vorgestellt wurde. Abgesehen davon existieren der Gott Abrahams, Jesus und der Heilige Geist schon immer: "Lasst UNS Menschen machen....."
Zurück zum Thema: Genau das, die Möglichkeit einer persönlichen Liebesbeziehung (wobei Liebe nicht nur ein Gefühl, sondern auch oft eine Entscheidung ist) zu Gott, unterscheidet das Christentum von allen Religionen.
Und deshalb ist das Christentum die Wahrheit, weil Du es für den besten der Glauben hältst? Das ist aber kein schlagkräftiges Argument.

Man kann sich doch nicht einfach das Beste raussuchen und sagen, deshalb stimmts, weil ich das am liebsten glaube von allem!
Realistisch gesehen: Am "liebsten" ist das falsche Wort. Weniger herausfordernd, einfacher, berechenbarer, weniger absolut, das wäre so mein Ding. Hätte ich mir selber eine Religion ausgedacht, mir selber ein Gottesbild erschaffen, wäre das anders. Ich habe gesagt, es ist keine Religion, sondern ein Glaube. Religion kann man bezeichnen als den Versuch des Menschen, irgendeinen Gott durch irgendwelche Sachen, die man tut, zu besänftigen oder auf seine Seite zu bringe oder ihm nahe zu kommen, whatever. Da stimme ich Dir vollkommen zu: Das ist Quatsch!
Im christlichen Glauben ist Gott der aktive Part, er hat schon alles gemacht, er hat das Problem zwischen Mensch und Gott bereits gelöst, und der Mensch klingt sich ein, gratis und über alles geliebt. So ist es nicht das beste, sondern das einzige, was komplett aus dem normalen Rahmen fällt.
Vielleicht gibst Du mir doch mal eine einfach Antwort, aus Deiner Sicht, auf eine meiner "oberflächlichen" Fragen:

Wenn Gott möchte, dass die Menschen ihn erkennen, warum tut er dann so geheimnisvoll? Warum zeigt er sich nicht allen Menschen, spricht Klartext und zwar so, dass alle ihn verstehen? Ich meine ja, ein allmächtiger, liebender Gott sollte das doch können.

Ich hätte, ohne Dir vorgreifen zu wollen, drei mögliche Antworten parat:

1. Er will nicht, dass alle ihn kennen.
2. Er kann sich nicht zeigen.
3. Es gibt Gott gar nicht.
@ Alfred: Matth. 13, 1-23. enthält die Antwort. In der sinnbetonenden Übersetzung VOLX sogar ganz einfach zu verstehen: http://wiki.volxbibel.com/Matth%C3%A4us_13
Jesus ist für U.S. d e r Lehrer fürs Gutmenschwerden, Gutmenschsein. Ich sollte weiter in der Bibel lesen und ihm nach seinen Tipps von meinen besseren Gedanken erzählen.
Bei dem Video fragte ich mich, wer von wem zum Werbungszweck in der Vorgehensweise 'abkupferte', der Salafist, oder die beiden Christen.
U.S. fragte auch: "In welchem Bereich ist der christliche Glaube inhuman?"
Hier nur drei der vielen gewalttätigen Bilder:
Selbst wenn es Leute sind, die Gesetze übertreten-ist es gottgefällig oder überhaupt zu akzeptieren, wenn Menschen mit einem schlechten Baum verglichen werden, der keine guten Früchte bringt, der umgehauen und ins Feuer geworfen werden muss-Menschen mit Unkraut zu vergleichen? Das sollte als kinder- und jugendgefährdend eingestuft werden!
(Ob U.S. an Bestimmtes denkt-"Schädlinge", "Ungeziefer", "Ratten", denn dies hatten wir vor nicht all zu langer Zeit!) Oder:
"Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, ...
... die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen" (Mt 13,36-42).
(Ob U.S. an dieser Stelle an bestimmte Öfen denkt, zu denen Menschen zusammengeholt wurden, wobei man erschauert?!)
Im NT werden häufig Menschen in gut in böse eingeteilt.
Auch 'ohne Gott' können Menschen 'edel, hilfreich und gut' sein und sind es!
Bieleibe nicht alle. 'Gut Ding will leider Weile haben'!
Selbst 'mit Gott' können Menschen unedel, schädigend, ungut sein und sie sind es! (In der Beichte werden sie's gar los!)
Glauben humanistischen Inhalts, meinethalben, aber bitte nicht mit A n n a h m e n argumentieren(evtl. missionieren zu wollen)! Oder doch? Denn das führt Menschen dazu, 'sich ihres Verstandes zu besinnen' und bestärkt jeden, der jedwede Indoktrination erkennt, zum wahren Humanismus!
Was soll das Campusbeispiel?!
Der Mensch ist nun mal(Evolution) immer noch mehr ein ...
...biosoziales, als ein soziales Biowesen. Keine der hervorgebrachten Denkrichtungen hat bislang daran etwas schlagartig geändert! Im Gegenteil, auch eine inhumane 'Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Masse ergreift'(sie verführt wurde/wird), zumindest in der aufkommenden Entwicklungsphase! Insofern hat U.S. Glück, denn sein 'Denkgebäude' ist durch die Aufklärer 'mächtig gewaltig' (zwangs)humanisiert worden und zwar so, dass er kaum noch ganz verwerflich schuldig werden kann. Anzuerkennen ist, dass die menschenfreundlichen Forderungen in der Bibel von vielen Christen in der inzwischen großteilig säkularen Welt so angenommen und umgesetzt werden, dass man ohne deren Einsatz bspw. um die Funktion unseres derzeitiges Sozialwesens fürchten müsste. Die Quelle, ihr angenommener persönlicher Gott, bewirkt ihr oft selbstloses Tun zum Wohle der Hilfsbedürftigen. Das relativiert sich allerdings, wenn man den Reichtum der Kirche vor Augen hat. ...
... Durch U.Ss. Beiträge, seine Hinweise und Tipps, sein argumentieren, erhalte ich ein immer schlechteres Bild von dieser Weltreligion, denn was an vielen Stellen ausgesagt wird, z. B. auch im Katechismus(Siehe weiter oben, 22.08.2014, 09:15 Uhr!), ist für einen hinterfragenden Menschen irre, wenn er die Entstehungsgeschichte der Bibel nach dem bislang veröffentlichten Forschungsstand kennt!

PS Armen Gutes zu tun, das gibt's auch im Islam-spielt für die Machtmenschen zur Machteroberung(unbedarfte Masse hinter sich zu scharen-gewählt zu werden), zur Machterweiterung, zum Machterhalt keine unwesentliche Rolle.
Edeltraut S.:
"Der einzige Schöpfer des Universums möchte dass alle Menschen Ihn kennenlernen. ..."
Und diejenigen, die ihn aus logischen Gründen nicht wahrnehmen können(das ist dem Allwissenden ja bekannt), werden fürchterlich bestraft-Gott erschafft wissentlich Menschen, damit seine Engel fürs Höllenfeuer zu tun bekommen!?
Ja geht's denn noch schlimmer?!
Wenn ein Mensch adäquat handelte, müsste er sich vor Gericht verantworten!
Edeltraut S.:
"Für so eine Person wird bei unveränderter Einstellung das Loskaufsopfer, das Jesus durch sein Sterben erbracht hat keine Wirkung haben. Die Gehenna wird ihm sicher sein. Das bedeutet kein Höllenfeuer, ..."
Nanu!?
Das Wort Gehenna wird im NT an elf Stellen genannt, der Evangelien (siebenmal bei Matthäus, zweimal bei Markus, je einmal bei Lukas und Johannes) in der Wiedergabe von Aussprüchen Jesu und einmal im Brief des Jakobus.
In den Aussprüchen Jesu wird es traditionell mit „Hölle“ übersetzt. (Wikipedia)
Edeltraut sagte: "Für so eine Person wird bei unveränderter Einstellung das Loskaufsopfer, das Jesus durch sein Sterben erbracht hat keine Wirkung haben".

Nein, wenn ein unsterblicher Gottessohn stirbt, dann kann ich damit wirklich wenig anfangen. Und dass es ein Opfer für mich gewesen sein sollte, halte ich ebenfalls für ziemlich absurd, denn damals war ich ja nicht mal geboren.

Wie ist das überhaupt für die Menschen, die gelebt hatten, ehe Jesus dieses "Opfer" (ich lach mich schlapp) für die Menschheit erbracht hatte (ich kann das nicht ohne zu lachen zitieren), sind die jetzt alle verloren, obwohl Gott die auch erschaffen hat?

Ziemlich fies wäre das vom alten Herrgott!
Jesus ist nicht der Lehrer für das Gutmenschsein. Mit Sicherheit verändert sich das Denken und Fühlen, man lernt ja auch sehr viel, aber die Hauptsache ist immer mehr zu hören oder auch im Herzen zu sehen, wie immer man es ausdrücken will, wirklich den Willen Gottes zu tun. Jesus sagte ja , dass er nur das tut, was er den Vater tun sieht. Und das ist verdammt spannend, weil jegliches Schema entfällt. Mein Thema ist ja immer wieder das Heilungsgebet: . Mal sagt Jesus nur "Sei geheilt", ein andermal vergibt er einem Menschen seine Sünden (in dem Fall die Ursache einer Krankheit, nennt man heute Psychosomatik), in einem drittel der Fälle treibt er Dämonen aus (was ich erst vor kurzem realisiert habe und mich ein wenig ins Grübeln bringt, offensichtlich auch eine Ursache für Krankheiten, hatte ich innerlich bisher ausgeklammert), manchmal muss er mehrmals für einen Kranken beten - er macht, was er den Vater tun sieht. Und das gilt in jedem Lebensbereich.
@ Joachim: Lies doch mal die Stelle mit dem Baum im Kontext, in dem sie steht....
Zum Heulen und Zähneklappern: Keine nette Stelle, mit Sicherheit nicht, allerdings zeigt sie wie in der gesamten Bibel die Auswirkung von Sünde. Sünde führt in vielerlei Hinsicht zum Tod. Deine Anlehnungen ans Nazi-Reich kommen aus Deinem Kopf, und da lasse ich sie auch....
Natürlich können Christen auch Arschlöcher sein, aber hallo! Sind ja auch nur Menschen! Allerdings haben sie eine große Möglichkeit der Veränderung, von der ich ja selber Zeuge bin. Gott wird sie immer wieder mit der Nase drauf stoßen, was schief läuft, und das kann aus eigener Erfahrung ganz schön auf den Sack gehen, wenn man an negativen Dingen festhalten will!. Aber natürlich können beide auch total edel drauf sein. Das Entscheidende ist aber die Beziehung zu Gott!
Der Reichtum der Kirche hält sich in Grenzen, zumindest von meiner Kirche. Nicht umsonst bin ich aus der Landeskirche ausgetreten, auch wegen solcher Dinge.
@ Alfred: Aus Epheser 4,9 und 1. Petrus 3,19 kann man schließen, dass Jesus denen, die vor seinem Tod gelebt haben, gepredigt hat und sie sich entscheiden konnten. Worüber ich mir allerdings keine Gedanken mache, weil ich Gott kenne und weiß, dass er absolut gerecht ist.
Uwe Spieß:
"Jesus ist nicht der Lehrer für das Gutmenschsein. ... ." und schreibt ohn' Unterlass:
"Jesus sagte ja ...
Mal sagt Jesus ...
...die Möglichkeit einer persönlichen Liebesbeziehung (wobei Liebe nicht nur ein Gefühl, sondern auch oft eine Entscheidung ist) zu Gott, ...
Ich habe eine innige Beziehung zu Gott, ..."
Um nur einige Beispiele zu nennen!
Und dabei ist Jesus nicht Lehrer, nicht Vorbild? Das verstehe einer!
Uwe Spieß:
"... in einem drittel der Fälle treibt er Dämonen aus ..."
Sind wir jetzt beim Exorzismus?
Uwe Spieß:
"... Deine Anlehnungen ans Nazi-Reich kommen aus Deinem Kopf, und da lasse ich sie auch...."
Tja, hätte ich auch nie für möglich gehalten, dass mich Bibeltexte ans Nazireich erinnern würden. U.S. bewirkte das, denn er forderte mich auf, Bibel zu lesen und ihm meine Gedanken davon zu äußern. Meine Hirnprozesse sind nun mal nicht 'tunnelblickgesteuert', sind auf 'Rundumblicke' fokussiert.
Welchen Sinn sollte es machen, dass ein Gott die Menschen mit Mängeln erschafft, um dann einige davon durch eine "Liebesbeziehung ala Uwe Spieß" wieder etwas glücklicher zu machen?

Ich kann die Absurdität dieses Glaubens einfach nicht mal ansatzweise begreifen!

Da finde ich die Angst der früheren Menschen vor dem strafenden Gott, den man durch alle möglichen Opfer besänftigen wollte noch viel eher nachvollziehbar, wenngleich der natürlich genauso aus der Luft gegriffen war!
@ Joachim: Natürlich ist Jesus der Lehrer und das Vorbild, allerdings nicht für das Gutmenschsein.
Nun, mit Exorzismus hatte ich bisher nichts zu tun. In der Praxis hatte ich nur einmal eine Konfrontation mit der "dunklen Seite", als wir als Missionsteam in Wales der dortigen Satanskirche auf die Füße getreten sind. Da haben wir dann ganz schnell gelernt, was geistlicher Kampf ist.... Auch in Gesprächen mit insgesamt drei ehemaligen Hohepriestern der Satanskirche (zwei sind nun Pastoren, eine habe ich in einem Hauskreis meiner alten Gemeinde kennengelernt) kam das Thema Dämonen sehr massiv vor, aber irgendwie habe ich mich davor immer gedrückt.
Wenn Jesus Dämonen austreibt, bevor Menschen gesund werden, und das sogar in einem drittel der Fälle, komme ich einfach nicht umhin, darüber nachzudenken. Vielleicht war ich ja bisher auf diesem Ohr taub, habe diese Realität nicht zulassen wollen. Werde mir das Thema in nächster Zeit wohl zu Gemüte führen müssen.
Wie gesagt, alles weiß ich nicht
Uwe Spieß:
"Jesus ist n i c h t der Lehrer für das Gutmenschsein. ... ."
Uwe Spieß:
"@ Joachim: Natürlich i s t Jesus der Lehrer und das Vorbild, allerdings nicht für das Gutmenschsein." - Ja, wofür dann sonst?
Uwe Spieß:
"Allerdings haben sie eine große Möglichkeit der Veränderung..."(durch Jesus), ... "von der ich ja selber Zeuge bin."(auch durch Jesus)
Mir wird ganz wirr im Kopf!
Uwe Spieß:
"Wenn Jesus Dämonen austreibt, bevor Menschen gesund werden, und das sogar in einem drittel der Fälle, komme ich einfach nicht umhin, darüber nachzudenken."
Wird U.S. vielleicht doch noch einen 'Heureka'-Effekt für logisches Gedankengut erleben?
Er muss ja nicht gleich durch seine Stadt laufen, 'bekleidet' wie Archimedes in Syrakus,
Ich warne: Exorzisten wurden, nicht nur in Deutschland, inhaftiert!
Uwe Spieß:
"Man könnte sich die Frage stellen, ob Jesus die Welt überhaupt verändern wollte. ..."
Was ist das denn für ein verquerer Gedanke?!
U.S.:
"... Zumindest hat er das Leben verdammt vieler Menschen verändert, die das dann wiederum weitergetragen haben. ..." Stimmt - bis in zerrüttete Familien, in denen Kinder enterbt und verstoßen wurden, weil ihr Verstand durch aufklärerische Bildung aus der tumben religiösen Gedankenwelt ausbrach!
Oder, schon erwähnt, wenn junge Menschen innerhalb der religiösen Gemeinschaft heiraten, Kinder zeugen und ein Ehepartner erst in reiferen Jahren erkennt, dass er aus der ihm anerzogenen, nun unerträglich gewordenen Gedankenwelt, ausbrechen muss - welches Leid in den Ehen nimmt da seinen Gang, auch für die Kinder!
Oder, wenn junge Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen sich verlieben, heiraten, ebenfalls Kinder zeugen und schließlich im Zenit ihres Lebens die Ehe zerbricht, die Menschen im Scherbenhaufen ihres Lebens stehen-welch Drama!
U.S.,17.08.2014, 00:46 Uhr:
"Fakten.... aber gerne! Gehe mal auf eine der vielen Stellen ein, ... Lk. 19, 27: Wo ist Jesus da gerade? Bei Zachäus ist er eingekehrt, einem ausgemachten Sünder, einem korrupten Steuereintreiber, dessen Leben sich durch den Kontakt mit Jesus komplett verändert. ..."
Darüber soll ich nachdenken:
Na fein! U.S. hat 'kapiert', eine der vielen Denkrichtungen im Monotheismus als die richtige erkannt, u.a. weil Jesus sich in einen 'Sündenpfuhl' begab und einen 'Bösewicht' bekehrte.
Nun gut, wenn U.S. dies für seine Herzenswandlung brauchte - nicht gut, wenn er Christi archaische Aussage, womöglich auch die vielen anderen, modifiziert.
'Kapiere' nicht, wieso nichtgläubigen Humanisten offensichtlich Herzensgüte abgesprochen wird, ob Atheisten oder Menschen, die sich 'offen halten'(Was nicht bewiesen werden kann, wird nicht als Wahrheit angenommen.)?!
Weiterhin bleibt nicht erklärt, warum Unbewiesenes(Existenz Gottes) als Wahrheit postuliert wird.
Ein Mensch, der nur deshalb moralisch handelt, weil er glaubt, ein Gott hätte es ihm befohlen, der handelt in Wahrheit überhaupt nicht moralisch.

Wer denkt, die Menschheit könnte und würde überhaupt nicht moralisch handeln, wenn es keinen Gott gäbe, der steht unter Verdacht, mit seiner eigenen Moral wäre es auch nicht allzu weit her!

Der Mensch ist ein soziales Wesen und Menschlichkeit ist seine Natur. Wer gegen die Menschlichkeit verstößt, ist aus bestimmten Gründen fehlgeleitet und muss durch seine Mitmenschen korrigiert werden. Dies gelingt auch mehrheitlich durch den sozialen Druck und durch gute Gesetze.

Wo sollte Gott da seine Rolle spielen? Weder zur Erklärung der Welt taugt diese alte Erfindung, noch dazu, die Menschen besser zu machen.
U.S.: "... und dann gibts eine allgemeine Info zum Thema Bibel. ..."
Ähnliches gibt es zu buddhistischen Schriften, zum Thema Koran, ... .
Auch diesbezüglich gibt es Menschen, wie U.S., die in 'ihrem Denkgebäude' mit ihrem 'Tunnelblick' hinterfragen, sich innerhalb ihrer Sichtweise weiterbilden und Mitmenschen indoktrinieren. Aber es gibt Menschen, die sich um einen 'Rundumblick' bemühen, die fragen, was da in den Denkrichtungen Gutes, aber auch Unsinniges angenommen und gelehrt wird, die sich keinesfalls auf das Unbewiesene einlassen!
Kenne Jesuiten, der Marxist wurde(Soll kein Einzelfall sein!), Ungläubige, die gläubig wurden, aber nicht nur Christ, sondern auch Buddhist oder Islamist usw. und Menschen, die den Glauben wechselten, all denen kam es auch auf die Wandlung des Herzens an!
In Europa waren zur bestimmten Zeit wohl nahezu alle Menschen christgläubig. Das ist nun lange nicht mehr so. Wieviel Mrd. erklärt U.S. weiterhin als 'Dummerjane', die nichts kapieren? Wie anmaßend!
Als Jugendlicher hatte ich mal ein Buch über den Buddhismus gelesen, ebenfalls nach einer schriftlichen Anleitung Joga praktiziert und natürlich hatte ich auch "Siddhartha" von Hermann Hesse gelesen, nein verschlungen hatte ich das.

Schon da war mir der Buddhismus viel sympathischer als die Religion meiner Eltern. Die Suche nach der Erleuchtung kann ich voll mitgehen, darin sehe ich ganz viel Sinn, wenn nicht den Sinn des Lebens überhaupt. Ich lehne nur den persönlichen Gott ab, an den zu glauben finde ich einfach doof, was Besseres fällt mir dazu einfach nicht ein.

Wer sich an Konventionen hält und deshalb nicht mit dem Glauben seiner Eltern brechen will, OK, für den habe ich Verständnis.

Wer sich aber ausgiebig mit seiner Religion beschäftigt und sich eigentlich frei fühlt, aber trotzdem dieses Geschwafel der orientalischen Beduinen vor tausenden von Jahren zur Grundlage seines Weltbildes macht, den kann ich nicht verstehen, die Moslems natürlich ebensowenig!
Bei dem teilweise sehr groben Gezänk um die richtige Weltanschaung, kamen mir mitunter ähnliche Gedanken.
Wenn alle Gläubigen Buddhisten wären
-Kein Gott im Sinne eines Schöpfers
-nur der erste von vielen, die erleuchtet wurden
-nur aufzeigen des Weges zur Beendigung des Leidens
-kein Überbringer der Lehre eines Gottes
-Warnung vor blinder Autoritätsgläubigkeit
-Selbstverantwortung des Menschen wird hervorgehoben
-Ablehnung jeglicher Gruppenhierarchie
-Skepsis vor geschriebenem Wort oder feststehenden Lehren
-keine 'Schriftmärchen' voller Wunder, Vergleiche und Metapher, die als 'heilig' erkoren wurden, die man subjektiv deuten, anderen 'erklären', auch zur Machtausübung missdeuten, missbrauchen kann
-kein Volksmorden wie zwischen Weltreligionen(Judentum, Christentum, Islam)
-kein Hickhack hier in den Foren zu unterschiedlichen religiösen Auffassungen
-nur gegenseitige Hilfe zur Führung eines sinnvollen Lebens - ohne Streit

- das wär's! Damit könnte die Menschheit besser leben!
Wie wär's, wenn E.S. erst mal Stellung nehmen würde zu dem am
25.08.2014, 00:30 Uhr für sie geschriebenen Gedanken?
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Na Alfred, Jesus hat sich nicht töten lassen weil er ein unsterblicher Gott war, sondern er war ein Rabbiner, der dank einem Shitstorm (wie man es heute nennt) hingerichtet wurde. Darauf hätte er auch verzichten können, das glaubt mir mal. Aber er hat seine Hinrichtung mit Würde und im Glauben an seinen himmlichen Vater hingenommen. Jesus. war ein Messias, ein von Gott bevollmächtigter Mensch mit besonderen Aufgaben. Auf grund seines Wirkens ging man davon aus, das er der von einigen bilblichen Propheten angekündigte Heils- und Friedenbringer der Endzeit sei. Obgleich ich Christ bin muss ich sagen, das nicht nur Jesus einen Anteil an der Entwicklung der Welt hat, sondern auch andere Propheten (ja und auch der Mohamed hat dazu beigetragen) und weise Philosophen und auch (Indianer) Häuptlinge und Stammesführer. Würden heute die Leute noch immer auf die weisen Worte hören, wäre es friedlicher auf der Welt.
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Kleine Erweiterung: Nein! Diese Welt ist nicht zu verbessern, weil der Herr dieser Welt daran kein Interesse hat. Sein Ziel ist, die Schöpfung Gottes zu zerstören. Und wie man sieht - sehr gründlich.

Christus kam, um Menschen darauf vorzubereiten, auf einer neuen Welt mit anderen Vorzeichen neu zu beginnen.
Warum musste er die Menschen, die heute gar nicht mehr leben, vor 2000 Jahren auf eine neue Welt vorbereiten?

Hätte er die doch einfach mal gleich installiert, wir hätten uns und ihm viel Mühe und Zeit erspart.

Egal was kommt, an Absurdität ist die ganze Gottestheorie nicht zu überbieten!

Selbst wenn es einen Gott gäbe, mit dem aus der Bibel hätte der garantiert überhaupt nichts gemeinsam. So ein Rumgewürge würde der sich doch nicht antun!
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Jesus wird in unseren Breitengraden auch noch gnadenlos überschätzt. Nur 29% der Weltbevölkerung sind Christen, glauben also offiziell daran, dass er Gottes Sohn ist. Davon muss man noch diejenigen abziehen, die nur auf dem Papier dem Glauben zugehören, sich aber innerlich längst verabschiedet haben.

Deshalb würde ich weder davon reden, dass Jesus einen riesigen Einfluss hatte, noch dass ohne dessen recht triviale Liebesbezeugungen an den einen Gott kein gutes Leben möglich sei. Die Asiaten machen es durchaus vor, dass es auch ohne Jesus geht, die sind meistens glücklicher als wir und leben länger.

Dass die alle in der Hölle landen, nur weil sie nicht das Glück hatten, den jüdischen Messias kennen zu lernen, bezweifle ich sehr stark, nein, ich weiß ganz sicher, dass es nicht so ist!
....und wenn es doch anders ist? Das Risiko gehe ich nicht ein. Aber wie schon gesagt. Ich gehöre zu der Minderheit der Christen, die gute Erfahrung mit dem Glauben gemacht haben. und die, die nie die ganze Bibel gelesen und verstanden haben, für die ist Gottes Wort eben eine Torheit, mit der sie nichts anfangen können. Aber bitte, das ist ihre Sache. Mehr als weitersagen kann ich nicht. Verantworten nach dem Tod muss sich jeder selber vor Gott.
Ja, Alfred,

"Die Asiaten machen es durchaus vor, dass es auch ohne Jesus geht, die sind meistens glücklicher als wir und leben länger."

Nicht einmal erinnern dürfen Betroffene an den Aufstand auf dem Platz des Himmlischen Friedens an das Massaker. Menschen müssen ihre Kinder ermorden, weil sie ja nur eines haben dürfen. Redeverbote allerorten.

Genau das macht die Menschen dort glücklicher ...

In Indien ist die Frau weniger wert als eine Kuh. Man macht sich einen Spaß daraus, sie zu vergewaltigen und zu schänden. Diese sind gewiss glücklicher als wir ...

Um nur zwei Beispiele heraus zu greifen. Du bist ein Spaßvogel!
Die Asiaten mögen hier auf der Erde länger leben.....und dann? Für den, bei dem nach dem Tod alles aus ist, der keine Beziehung zu Gott, Jesus und seinem Wort hat, mag das Leben hier auf Erde vielleicht das einzigste sein..... Und wenn es doch so ist, wie in der Bibel steht. In deren Haut möchte ich dann nicht stecken......
Johannes Pätzold an Alfred:

"Dazu muß man seinen Horizont schon etwas erweitern."
Ich sinniere über J. Ps Horizont, seine 'Bandbreite' zum Themenkomplex, denn Alfred regte auch an, über diejenigen nachzudenken, bei denen Jesus keine Rolle spielt. Das führte mich in Gedanken sofort zu den anderen 4 der 5 Weltreligionen. J. P. schreibt 'vertieft' über die eine, seine Religion.
Dann diese Billigtour: Geschehnisse in Asien, Indien - was ist mit den Geschehnissen unter dem Deckmantel des Klerus in westlichen Demokratien? Letzteres wiegt unentschuldbar schwer, weil wir in der hoch entwickelten westlichen Welt durch die Aufklärer den Ländern der dritten Welt in der Entfaltung der Demokratie voran sind.
Hier geht es um Weltanschauungen, nicht um kriminelle Handlungen einzelner Geschöpfe!
Wer die von Menschen gezimmerten Gedankenwelten in den Weltreligionen hinterfragt, was sie verbindet, was sie trennt, kann J. Ps Beiträge nur als 'in einem etwas eingeschränkten Horizont verfasst' wahrnehmen.
Michael Schürg, in Deiner Haut möchte ich aber auch nicht stecken, wenn die Moslems Recht behalten. Dann musst Du nämlich in die Hölle, trotz Deiner Treue zum Gott Deiner Wahl (oder Deiner Herkunft/Indoktrination)!

Was ist übrigens mit all den Gottesfürchtigen Menschen vor der Zeit des abrahamistischen Gottes? Müssen ja trotzdem alle in die Hölle, weil sie der "richtige" Gott noch nicht erlöst hatte.

Oder muss man es am Ende doch nicht ganz so genau nehmen? Reicht es vielleicht schon, irgend einen Gott anzubeten und sonst ein guter Mensch zu sein?

Ich warte, bis die erste echte Göttin als Weltreligion anerkannt wird, denn ich finde, Gott muss schöne Brüste haben, sonst ist sie nicht göttlich. So ein alter Zauselbart ist doch gerade out.

Die Gottgeschichte braucht kein Mensch mehr!
Der einzige und richtige Gott hat in seinem Wort alles genau beschrieben. Dafür muss man es aber erst einmal lesen und dann auch verstehen. Das Verstehen lerne ich in Gemeinschaft mit anderen Christen. Lesen musste ich das schon selber. Aber ich habe meine Überzeugung ja daher, dass ich bisher nur gute Erfahrung damit gemacht habe. Sollte ich mich irren, dann hätte ich ja Pech gehabt. Aber das Risiko gehe ich gerne ein, denn ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Michael Schürg:
"Der einzige und richtige Gott hat in seinem Wort alles genau beschrieben."
Anhänger anderer Religionen sagen das auch.
Gut für den, der darin tolerant seinen Frieden findet und heranwachsende nicht fehlleitet.
Dies sollte für jeden Religionsanhänger gelten.
Christen streiten in der westl. Welt mit Worten. Menschen mit sehr fundamentalen Überzeugungen, mit einem 'Tunnelblick', ohne einen Blick in die 'Gebäude' anderer Religionen, ziehen leider immer noch die Waffe aus der Scheide, auch Christen in der arabischen Welt - zugegeben, in der Regel während und nach Angriffen.
Das war aber nicht immer so.
Nach dem die Aufklärer die Dämme der Scholastiker brachen, die Massen aufforderten, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, kann man sie nicht mehr für Religionskriege missbrauchen.
Wie würde ein hierzulande überzeugter Christ handeln, wenn er in einer weniger entwickelten Region dieser Welt geboren worden wäre, wo man mit Feuer und Schwert einen 'Gottesstaat' anstrebt?
Halten wir uns nur mal die verbreitetsten Religionen vor Augen und lassen die Vielzahl der Religionsgemeinschaften und Sekten außen vor.
Johannes Pätzold:
"Christus kam, um Menschen darauf vorzubereiten, auf einer neuen Welt mit anderen Vorzeichen neu zu beginnen.“
Welche anderen Vorzeichen? Welche neue Welt?
Es gibt noch eine:
"Wisse nun, dass kein Gott außer Allah ist"... ...
Er sagte: „Iman ist, daß du an Allah glaubst, an Seine Engel, an das Zusammentreffen mit Ihm und an Seine Gesandten und an die Auferstehung."
Jesus war nur ein Prophet.
Und noch eine:
Hindus glauben an die göttliche Kraft "Brahma"(mehrere Götter).
Und noch eine:
Das Judentum - eine Schriftreligion.
Und noch etwas:
Buddha stellt mit seiner Lehre den Menschen immer in die Eigenverantwortung. Er lehrt Toleranz, Dialogbereitschaft, Gewaltlosigkeit und Dogmenfreiheit.
Weltanschauungen, die 5 000 bis 2 000 Jahre alt sind.
Wer sich seines Verstandes bedient, kommt ins Grübeln.
Hat J. P. die richtige Lehre gewählt?
Ich bin absolut religionsfrei und gehöre auch keiner Kirche an. Ich habe keine Konfession. Aber ich bin Christ. Kein Designer - Christ, wie die meisten, sondern Herzenschrist. Für mich ist Jesus der Mittelpunkt in meinem Leben.
Woher wissen wir, dass es einen Gott gibt? Aus der Bibel. Woher wissen wir, dass in der Bibel die Wahrheit steht? Aus der Bibel.

Warum gibt Gott keine aktuelle Tageszeitung heraus? Wer der Bibel mistraut, ist kein schlechter Mensch, der ist lediglich ein kluger Mensch.
Ich denke eher, wer der Bibel misstraut ist ein dummer Mensch, ein Tor, der nichts verstanden hat. Du fragst: Woher wissen wir, dass es einen Gott gibt? Aus der Bibel. Woher wissen wir, dass in der Bibel die Wahrheit steht? Aus der Bibel. Ja, da steht es drin. Aber das alleine nutzt nichts. Man muss es ausprobieren. Ich kann dir auch viel über eine Mango oder eine Ananas erzählen, wie gut sie schmeckt. Es nützt nichts. Wenn du sie nicht selbst einmal ausprobierst, wirst du nie wissen, wie sie schmeckt. Ich habe Jesus ausprobiert und bin nicht enttäuscht worden. Also mache ich weiter.
Michael Schürg:
"Ich denke eher, wer der Bibel misstraut ist ein dummer Mensch, ein Tor, der nichts verstanden hat."
Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen. Die heutige theologische Forschung geht davon aus, dass die biblischen Geschichten einen langen Entstehungsprozess hinter sich haben.
Einige Fakten:
ab 1800 v. Chr.
Abraham und seine Nachkommen haben Erlebnisse mit Gott.
Zuerst werden diese Geschichten in Zelten, an Lagerfeuern, an Handelstreffpunkten mündlich weiter erzählt. Oft erst nach vielen Jahrhunderten werden diese Geschichten von verschiedenen Autoren aufgeschrieben.
ca 250 v. Chr.
Die Schiften werden in Alexandria ins Griechische übersetzt. Das Werk, so die Legende, entstand von 70 Gelehrten in nur 70 Tagen, daher der Name Septuaginta (70). Sie ist zur Zeit Jesu die vorherrschende Bibelausgabe.
Nach Christus gibt es weiter ein fleißiges Werkeln an der Bibel.
Dabei unterscheiden sich die Übersetzungen teilweise erheblich - Theologien!
Wer hinterfragt ist dumm, ein Thor?
Michael Schürg, dann mache Dich doch mal der Menschheit nützlich, so wie es Deinem Gott garantiert gefällt, und erkläre mal jemandem, der sie nicht verstanden hat, die Bibel!
Bei so viel unkritischer Sicht würden das Märchenstunden werden!
M. S. scheint zu glauben, daß die hl. Schrift in allen ihren Teilen wahr ist, denn wenn sie heilige Schrift sein soll, muss ihr Inhalt im Sinne Jesu sein. Dieser Inhalt aber kann nicht falsch sein, demzufolge sind alle Bücher des alten und neuen Testaments von gleicher Autorität, denn er glaubt, daß ihr Inhalt vom hl. Geiste ausgeflossen ist, weil ja Christus nicht selber schrieb(nur einmal etwas nicht überliefertes in den Sand).

Aber:
Vier Evangelien, vier unterschiedliche, sich teilweise widersprechende Schilderungen vom Ostermorgen.

Welche der Evangelien würde M. S. erzählen?

Matthäus, verkürzt:
Zwei Frauen vor dem Gab Jesu - ein Engel rollt Stein vom Höhlengrab weg - zwei Wachsoldaten fallen in Ohnmacht- weitere Engel sagen, Jesus sei nicht mehr tot. Beide begegnen Jesus, der mit ihnen spricht.
Markus, verkürzt:
Drei Frauen kommen zum offenen Grab, innen ein junger Mann im weißen Gewand, der sagt, dass Jesus nicht mehr tot sei. Danach begegnet Maria Magdalena Jesus allein.

Lukas, verkürzt:
Mehrere Frauen, ein offenes Grab niemand drinnen. Zwei Männer kommen in weißen Gewändern und sagen, dass Jesus nicht mehr tot sei. Die Frauen laufen zu den anderen Nachfolgern Jesu und erzählen ihnen alles. Daraufhin steht Petrus auf, läuft zum Grab und findet es leer vor.

Johannes, verkürzt:
Nur Maria Magdalena geht zum offenen Grab und sofort zu ihren Freunden Petrus und Johannes die Drei laufen zum Grab, Johannes kommt als Erster an, bleibt aber an der Öffnung stehen, Petrus kommt hinterher, geht ins Grab und findet es leer vor. Dann traut sich auch Johannes hinein. Beide Männer gehen wieder zurück nach Hause, Maria bleibt aber dort, geht ebenfalls ins Grab und begegnet dort zwei Männern in weißen Gewändern. Sie geht wieder aus dem Grab und begegnet Jesus.
Jemand, der nicht versteht, warum eine der Weltreligionen für wahr erklärt wird und hinterfragt, ist selbstgefällig?
Ja, wie ist denn jemand der alle restlichen Weltreligionen nicht kennt oder für falsch erklärt und nur auf seiner Sichtweise beharrt?
Johannes Petzold,
"Christus kam, um Menschen darauf vorzubereiten, auf einer neuen Welt mit anderen Vorzeichen neu zu beginnen.“
Welche anderen Vorzeichen? Welche neue Welt? Auf meine Fragen(weiter oben) bislang keine Antwort.
Ich würde nämlich gern verstehen!
Die Gottglauber brauchen diese neue, andere Welt, auf die sie verweisen können. In der Welt, in der wir nun einmal leben ist ja nicht so richtig Platz für Gott, hier zeigt er sich ja nicht, bis auf den paar tief religiösen Menschen, die angeblich Erscheinungen hatten oder Stimmen hörten. Allerdings sind diese Vorkommnisse wohl ebenso mit Vorsicht zu genießen, wie die ganzen "Marienerscheinungen", welche hauptsächlich pubertierende junge Mädchen genießen durften.
Lieber Joachim, wie ich lese, hast Du eine Bibel. Darin steht alles, was Du wissen mußt. Solange Du Deine Vorstellung hinein interpretierst, würden auch meine Ausführungen Dir nicht helfen.

Wenn Du meinst, ich würde über die anderen "Weltreligionen" nichts wissen, mußt Du schon Hellseher sein. Im Übrigen kommt es nicht auf meine Meinung über Gott an. Gott ist bereits groß genug, dass er für sich selber reden kann.

Jesus sagte einmal: "Sie haben Mose und die Propheten. Hören sie nicht auf diese, würden sie auch nicht hören, wenn ein Engel vom Himmel käme."

Du siehst, Du kannst Dich über Gott erheben oder ihn ernst nehmen - es ist Deine Entscheidung.
Lieber Johannes, das was Du sagst mag in Deiner Welt seine Richtigkeit haben. Natürlich ist der Gott, an den Du glaubst allmächtig. Dass es diesen einen, allmächtigen Gott gibt, kannst Du aber nur glauben. Für Dich ist er existent. Aber Du kannst einem Menschen, der nicht an diesen einen, allmächtigen Gott glaubt nicht sagen: "So ist Gott". Du kannst nur sagen: "So ist Gott für mich"!

Wenn Du trotzdem in Diskussionen auf Deinem Standpunkt beharrst, dass alle, die nicht an Gott glauben, dies völlig ohne jeden Verstand und gegen jede Vernunft tun, dann wirst Du, wie von mir bereits geschehen, in die Schublade der unverbesserlichen, uneinsichtigen Fundamentalisten gesteckt.

Die Bibel hat ihre Fehler, also kann sie nicht von einem allwissenden Gott stammen. Ein allwissender Gott hätte sich garantiert nicht so verschwurbelt ausgedrückt, so dass erst 1000 Gelehrte gebraucht werden, um etwas Licht in das Dunkel des Geschreibsel zu bringen.
Ich schrieb an J. P.:
"Ja, wie ist denn jemand der alle restlichen Weltreligionen nicht kennt oder für falsch erklärt und nur auf seiner Sichtweise beharrt?" - Nicht beantwortet!
Das "oder" im Satz beinhaltet, dass J.P. durchaus Wissen über die restlichen Weltreligionen haben kann! Das schließt eine Hellseherei aus. Demzufolge ist seine Bemerkung: "Wenn Du meinst, ich würde über die anderen "Weltreligionen" nichts wissen, mußt Du schon Hellseher sein." unlogisch, eine Unterstellung!
J.P.: Jesus sagte einmal: ...
Auch Mohammed, Buddha usw. sagten einmal ...
J.P. begreift nicht, dass ich/die Kritiker nichts gegen den persönliche Glauben haben, den jemand braucht, wohl aber die Lehre/n infrage stellen.
J.P.: "Du siehst, Du kannst Dich über Gott erheben oder ihn ernst nehmen -"
Ich erhebe mich über Gott, weil ich hinterfrage?
Welch ein Glück, dass die Inquisition Geschichte ist!

PS Kann man sich über etwas erheben, was bislang nicht bewiesen werden kann, sondern nur geglaubt wird?
J.P.: "Du siehst, Du kannst Dich über Gott erheben oder ihn ernst nehmen -"
Macht/ergibt das im Kontext einen Sinn?
Ja, das macht/ergibt im Kontext durchaus einen Sinn! Da Du nicht der Erste bist, der Gott und sein Wort in Frage stellt - also sich über Gott erhebt, wirst Du auch nicht der Letzte sein, der mit den Konsequenzen seiner Entscheidung zurecht kommen muss. Ich habe dann das Vergnügen, Euch zu pflegen, wenn die Zeit gekommen ist, in der die Überheblichkeit Stück für Stück zerfällt wie ein morsches Tuch.
In meiner Familie und Verwandtschaft arbeiten z.Z.
-drei Ärzte
-eine Schwägerin in ihrer privaten Therapie mit mehreren Angestellten
-ein Enkel als Rettungsassistent im mobilen Einsatz
-seine Frau als Krankenschwester
-eine Enkelin im Management des Roten Kreuzes
-eine Enkelin als Therapeutin
-die Frau meines Sohnes als Altenpflegerin.
Andere, darunter auch Dienstleistungsberufe, lasse ich mal außen vor.
Alle im Gesundheitswesen leisten teils auch unbezahlte Arbeit, ohne Gott als Quelle humanen Handelns, wie J.P. es offensichtlich braucht-schwächlich.
Keine Kraft schaut auf einen hilfsbedürftigen gläubigen J.P. herab(der als wahr verbreitet, was bislang nicht bewiesen ist), für den sie das Stück morsche Tuch(wie christlich)-zu bedauernde, von Gott für die Hölle geschaffenen Menschen sind.
Mit Annahmen kann J.P. im Weltanschauungsbereich überheblich agieren. Es ist zu hoffen, dass dies im medizinischen Bereich für ihn tabu ist, denn der Exorzismus existiert noch in tumber Gedankenwelt.
Wahrscheinlich schaut Johannes ja auch überheblich auf die Leute, die an Voodoo glauben herab.

Wieso glaubt Johannes den aufgeschriebenen Worten von ein paar Typen vor 2000 Jahren mehr, als dem, an was die Mehrheit der Menschen glaubt?

Derzeit sind ein Drittel Christen, der Rest teilt sich auf in Menschen, die nicht an Jesus glauben.

Vor Jesus lebten unzählige Menschen, die auch andere Götter hatten, warum glaubt Johannes überheblich, die hätten eben noch keine Ahnung gehabt?

Warum ist Johannes so überheblich gegenüber Atheisten, wenn er doch gar nicht beweisen kann, dass die Unrecht haben.

Wieso zweifelt Johannes die Evolutionstheorie an, während Wissenschaftler diese geprüft und für richtig befunden haben, ist das nicht sehr überheblich?

Wieso behauptet Johannes, ein Gott könnte Zweifler an ihm zur Rechenschaft ziehen, ist es nicht extrem überheblich, einem Gott irgend etwas nachzusagen, ohne vorher die Erlaubnis von dem eingeholt zu haben?
Johannes Paetzold:
"Was für ein Quatsch, Joachim. Hinterfragen hat nichts mit Überheben zu tun."
J.P. gestattet mir, zu hinterfragen und ich erhebe mich nicht über Gott.

"Da Du nicht der Erste bist, der Gott und sein Wort in Frage stellt - also sich über Gott erhebt, ..."
J.P. gestattet mir aber nicht, Gott und Gottes Wort in Frage zu stellen, denn dann erhebe ich mich über Gott.

Ich darf nur eingeschränkt, mit J.Ps 'eingeschliffener Brille' im Christentum, dem bislang unbewiesenen, aber in 'Wahrheit' existierenden Gott und die Bedeutung seines Wortes hinterfragen!
Ich muss also J.P. fragen, was ich hinterfragen darf? - Ein Inquisitor in unserem Rechtsstaat!

Warum hinterfragt man? Doch ob es wahr sein kann
-was es mit den Göttern im Polytheismus
-mit Gott in den monotheistischen Auffassungen(Judentum, Christentum, Islam) auf sich hat
-was da geschrieben steht? Was man neben Gutem, aber aber auch Absurdem finden kann?
...
... Daraus folgt, J.P. maßt sich an, mir zu verbieten, mich meines Verstandes in vollem Umfang zu bedienen.
Johannes Paetzold:
"...wirst Du auch nicht der Letzte sein, der mit den Konsequenzen seiner Entscheidung zurecht kommen muss." - Eine Drohung mit Jesus oder mit dem Teufel?
Tja, diese bösen Zweifler gibt es nachweislich schon seit etwa 4000 Jahren. Man fragt sich, warum die inzwischen geschichtlichen Götter das zuließen und vor allem der allwissende eine Gott der Gegenwart sich das antut, bezweifelt zu werden?
Ach, er schuf ja wissentlich Menschen, die ihn, zumindest als persönlichen Gott, ihres Verstandes wegen, nicht erkennen können und straft dennoch gnadenlos - oder doch nicht so sehr? Denn er verschafft seinen Engeln Arbeit vor dem Höllenofen!
Weiter Waffen zu schmieden, damit. A r b e i t s p l ä t z e erhalten bleiben, scheint mir ein kleineres Übel, denn immerhin kann man damit den Gottesstaatsgründern der Gegenwart in den Arm fallen. ...
Johannes Paetzold:
"Schließlich fordert Gott sogar schriftlich dazu auf, zu hinterfragen. Damit ist Dein PS hinfällig."
Warum schreibt Gott nicht mal schnell mit heutigem Datum an alle Hinterfragenden? Immerhin könnte er sie vor dem Höllenfeuer retten(Täte jeder sich humanistisch verhaltende Mensch!)! - Geht ja nicht, dann werden die Engel vor dem 'Ofen, in dem das Feuer brennt'(Mt 13,36-42), arbeitslos!

PS ich fühle mich mit meinen kritischen Bemerkungen über Glauben mitunter nicht recht wohl, weil ich Gläubige keinesfalls verletzen möchte, die ihre Lebensmaxime mit ihrem guten persönlichen Gott verwirklichen und nicht abfällig/ausfällig werden.
Wenn hier im Forum aber Menschen hanebüchene Ansichten äußern, gar persönlich werden, kann ich nicht umhin, das mit nuanciertem Bemühen zu kommentieren.
Jeder soll nach 'seiner Fasson' unbehelligt selig werden, aber tunlichst begreifen, dass er Menschen mit hinreichendem Verstand im 21 Jh. nicht mit solchem Unsinn kommen kann!
Natürlich ist das eine unterschwellige Drohung mit der Strafe Gottes, was sonst.

Aber was sollte man an Verstand bei jemandem voraussetzen, der die Erklärungsversuche der Entstehung der Welt von Menschen, die noch nicht einmal wussten, wie alt diese tatsächlich ist, ernst nimmt?

Die Religionen sind sämtlich Versuche, das Unerklärliche zu erklären, aber sie sind alle untauglich, weil sie aus der Luft gegriffen sind.

Wer sich allerdings mit der Beteuerung, die Religionen stimmen, weil die Religionen das behaupten zufrieden gibt, der soll das tun. Allerdings muss er den Verstand sofort ausschalten, denn nur dann funktioniert das.

Wem das nicht reicht, der kann weiterdenken.
Bitte, was kann ich nicht lesen und mich nach dem Gelesenen nicht richten?
Ich kann nicht lesen, soll mich aber danach richten, was ich nicht lesen kann?
Ja, geht's denn noch konfuser?
Auch wenn es im Buch so steht und man es lesen und verstehen kann, so muss man es nicht glauben, ich sage sogar, man sollte es nicht einfach glauben.

Da wir einen Verstand haben, sollen wir auch zweifeln. Selbst wenn heute oder morgen ein Gott auf die Welt käme und mit ein paar Zaubertricks beweisen könnte, dass er sehr mächtig ist, wäre das längst kein Grund einfach so zu glauben, dass er der Allergrößte wäre, selbst wenn er das sagt.

Der wahre und richtige Gott, so es ihn denn gäbe, würde sich garantiert zurückhalten und keine blödsinnige Bibel in Auftrag geben, die sich am laufenden Bande selbst widerspricht und falsche Behauptungen aufstellt.

Ich glaube nicht an irgend einen der tausend Götter, die sich die Menschheit bisher erschaffen hat. Wenn es einen gäbe, dann einen ganz anderen. Denn dieser ließe sich nicht in die Karten schauen von solch kleinen Äffchen wie den Menschen.

Dass wir nur ein Videospiel Gottes sind und unser Geist damit ein Teil von ihm, könnte aber sein!
Völlig richtig, Alfred, "Auch wenn es im Buch so steht und man es lesen und verstehen kann, so muss man es nicht glauben, ..."

Weil Du es nicht einfach glauben musst, sagte Gott ja auch, dass Du Deinen Verstand gebrauchen sollst, das von ihm Gesagte überprüfen sollst. Genau dafür u. a. hat er ihn Dir mitgegeben!
Kann es sein, dass Du die Bibel als blödsinnig bezeichnest, weil sie wie ein Spiegel für Dich ist, in dem Du Dein eigenes Spiegelbild wiedererkennst? Ja, Gott redet Dir nicht nach dem Munde, sondern deckt die Wirklichkeit auf. Da haben schon eine ganze Menge Leute ein Problem mit.

Und dass die Bibel sich widersprechen soll ist nur in Deiner Phantasie so. In Wirklichkeit widerspricht sie nur Deinen zu kurz gedachten Gedanken. Und das ist auch gut so.
Nein, Johannes, die Bibel ist kein Spiegel für mich. In den Spiegel im Bad sehe ich täglich, in die Zeitschrift Spiegel wöchentlich, auch meine Tageszeitung lese ich täglich. Aber die Bibel spielt für mich keine Rolle. Deren Absurdität und Irrelevanz habe ich zutiefst verinnerlicht. Schon der Begriff "Bibel" an sich ist für mich Comedy pur, nicht mehr und nicht weniger.

Aber ich habe Verständnis dafür, dass Du dich da hineinsteigerst und Dein Leben einem solchen Ding unterwirfst. Das ist zutiefst menschlich. Andere sehen in ihrem Fußballverein das Höchste, für manche ist das Auto die wichtigste Religion, Du hast Deine Bibel und wähnst Dich dadurch unsterblich.

Ich bin jedenfalls absolut davon überzeugt, dass einige der biblischen Autoren sich Scherze mit den Lesern erlaubt hatten während sie das Geschreibsel anfertigten. Anders kann es gar nicht angehen.
Es mag sein, Alfred, dass Du die Bibel nicht als Spiegel benutzt. Es könnte aber durchaus hilfreich sein, würdest Du sie als solchen benutzen. Zeigt sie doch Deine gegenwärtige Lebenssituation auf.

Da Gott sich in der Bibel jedoch nicht nur darauf beschränkt, Dich so zu zeigen, wie Du wirklich bist, sondern auch Wege aufzeigt, etwas an Deiner Situation zu verbessern, ist es schon recht leichtfertig, sie einfach beiseite zu schieben.

Nein, ich wähne mich nicht unsterblich durch die Bibel. Sie ist ja nur ein Brief Gottes an jeden von uns, in dem er zeigt, wie unser Leben richtig gestaltet werden kann, damit wir das Verlorene zurück gewinnen können.

Überzeugt von kannst Du eigentlich nur sein, wenn Du zuvor geprüft hast. Und wenn jemand vor Gefahren warnt, wie es gerade die Bibel macht, wäre es doch mehr als gefährlich, diese Warnungen ungeprüft als Scherz abzutun.

Eine Warnung hat nie zum Ziel, Angst zu verbreiten, sondern dient eher dazu, vor Schaden zu bewahren.
Nahezu jeder Groschenroman hat in seinen Zeilen ab und zu auch wahre Worte versteckt, ohne dass es deshalb sinnvoll wäre, ihn zur Grundlage seines Lebens zu machen.

Die Bibel ist eine Sammlung von Erzählungen, manche sind philosophisch, manche dilletantisch sinnlos.

Letztlich bleibt aber die Summe der darin enthaltenen Unwahrheiten, die sie als Erklärung der Welt oder gar als Anleitung zum Leben disqualifizieren.
Johannes Paetzold:
"... die Bibel. Sie ist ja nur ein Brief Gottes an jeden von uns, in dem er zeigt, wie unser Leben richtig gestaltet werden kann, damit wir das Verlorene zurück gewinnen können. ..."
Ja doch, J.P. kann sich meinethalben die für ihn guten Stellen(die jedem Humanisten eigen sind) in der Bibel zu seiner Erbauung aussuchen und danach leben. Aber was denkt er sich dabei, wenn er im Brief Gottes anithumanistische Gedanken liest und die noch weiter empfiehlt?
Was sollen wir zurück gewinnen?
Bspw. unsere durch die Zivilisation überwundenen, verlorenen martialischen Strafen(Aug um Auge, Zahn um Zahn)?
Oder: <Lk 14,26 (Jesus spricht): "Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein."
Könnte es sein, dass J.P. deshalb zumindest so herablassend auf Menschen reagiert, die anderer Meinung sind als er? ...
... Fundamentalisten sagen: Du bist des Teufels, wenn Du nicht ... !
Kritiker hingegen: 'Wenn Du(wider alle Logik) einen Gott brauchst, dann' nimm Dir einen(lieben, netten, der nicht wieder und wieder Strafen androht)', aber erwarte oder verlange das gar - nicht von mir!
Eigentlich prima, wenn J.P. hier weiter mit diskutiert, so erfahren möglicherweise Gläubige von Bibelstellen, die sie bislang nicht kannten oder gedankenlos darüber hinweg lasen und nun, durch Kritiker, gedankenmobiler werden. Aber es bringt wenig, wenn pauschal gesagt wird, die Bibel sei gut, ohne Fakten zu benennen und wenn Kritiker Fakten benennen, diese vom Widerpart unkommentiert bleiben und weitere pauschale, faktenlose Meinung geäußert wird. Oder doch? Denn dadurch wird offenbar, ...
J.P. "Und wenn jemand vor Gefahren warnt, wie es gerade die Bibel macht, wäre es doch mehr als gefährlich, diese Warnungen ungeprüft als Scherz abzutun." - Denn dann folgt die Strafe(Warnung missachtet), in welcher Form auch immer!
Sagt Alfred ... selbstverständlich ohne Nachweis der Richtigkeit seiner Behauptung. So sind sie halt, die Besserwisser unserer Zeit. Die Bibel wurde schon mit vielem verglichen. Du hast diese Vergleiche um einen erweitert.

Wie Du redeten wohl auch jene Wissenschaftler, die Noah für einen Spinner hielten bis eben die große Flut kam. Da war es dann aus mit ihrer Überheblichkeit.

Obwohl auch die Fachleute zu Jesu Zeiten so dachten wie Du, waren sie sich doch nicht sicher und ließen erst das Grab des Messias von Söldnern der Eroberer (Römer) bewachen und als das nichts genutzt hatte, kam ihnen keine bessere Idee als die Soldaten mit Geld zu bestechen, dass sie erzählen sollten, er sei geklaut worden.

Dennoch beißt die Maus keinen Faden ab, wurde er zum Initiator der Zeitenwende. Zu dumm aber auch, dass er für niemanden mehr ein Unbekannter ist, wo doch weltweit die Zeitrechnung heißt: VOR CHRISTUS und NACH CHRISTUS.
Heute kann wirklich niemand mehr sagen, er habe es nicht gewußt.
Auch ein Spruch:
„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“
Albert Einstein

Falls ich das wider Erwarten für wert finden werde, schreibe ich noch mal die Fakten heraus(Zitate aus der Bibel), die faktenlos kommentiert blieben oder ignoriert wurden und J.Ps 'Fakten', die Annahmen sind.
Aber hat das Sinn wegen eines Menschen für den alle Kritiker der Bibel 'morsche Tücher sind, die Stück für Stück zerfallen'(Assoziiert - ein Stück Dreck sind - sehr christlich! Was für eine Selbstdiqualifikation hier im Forum!)?

Wohl meine vorletzte Bemerkung für den, der so überheblich auf Zweifler herabschaut,
noch ein Spruch:
„Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“
Richard P. Feynman
Zitate online:
Der wahre Wofgang 07.06.2012, 11:41 Uhr
"Wenn man aber bedenkt, dass die Bibel, als das Wort Gottes, welches durch inspirierte Schreiber niedergeschrieben wurde, in der Lage ist Menschen zu verändern, und zwar so, dass sie sich, im Gegensatz zur Zeit vor der Veränderung, zum Positiven entwickelt haben..."
@fwp, ja,ja, die Bibel hat uns das Paradies gebracht. Über die unheiligen Symbiosen von Bibel und Unheil,Intoleranz, Unrecht, Mord und Totschlag, denken wir besser nicht nach.
Johannes, ich erkläre es Dir noch einmal, aus einer Rose wird nie eine Tulpe wachsen, aber in 5000 Jahren werden die Nachkömmlinge unserer Rosen schon etwas anders aussehen um in 100 000 Jahren wahrscheinlich von uns gar nicht mehr als Rosen erkannt werden zu können.

So funktioniert die Evolution, in ganz, ganz kleinen Schritten, die kann kein Zeitgenosse erkennen, dazu braucht es viele Tausend, wenn nicht Millionen Jahre.

Schau den Menschen an, die Vorfahren waren auch nicht menschlich, aber sie wurden zu Menschen, nicht zu Katzen oder Hunden.

Ich hatte ja schon mal den Verdacht geäußert, dass Du uns hier nur veräppelst. So daneben kann eigentlich kaum jemand sein. Andererseits, doch, soll es ja geben, vor allem in den USA, allerdings wurden dort auch lange Atomtests in der Nähe von Wohngebieten gemacht, wer weiß, was hängengeblieben ist ...........................
Für die erfundenen Geschichten sind die Religionen zuständig. Alles, was wir heute über die Evolution wissen sind belegbare Fakten. Der Stammbaum des Menschen ist fast lückenlos nachgewiesen. Die Knochenfunde sind datiert und sie passen in das Puzzle.

Kein vernünftiger Mensch zweifelt mehr an der Evolution, tut mir leid Johannes, das sind nur noch Spinner, die ihre Augen verschließen und lieber einer Fantasiegeschichte aus tausendundeiner Nacht glauben als dem, was die Wissenschaft herausgefunden hat.

Natürlich könnten Menschen auch heute schon aus einer Rose eine Tulpe wachsen lassen, mittels Genmanipulation. Genau diese Genveränderungen passieren aber auch in der Natur, es sind mitunter Zufälle passiert, wenn eine neue Art entstanden ist, aber jeweils hat sich das stärkere durchgesetzt. Das nennt man Evolution. Die Evolution wird auch dafür sorgen, dass in hunderttausend Jahren keine Menschen mehr wie Du auf der Erde sein werden.
Ja, Alfred, all die erfundenen Geschichten der Evolutionstheorie sind Bestandteil einer Religion! Da ändert auch Deine Beteuerung nichts dran, dass die Evolution mit "belegbaren Fakten" käme.

Du kennst ja noch das Bindeglied zwischen Landtieren und Fischen - den Quastenflosser. Quietschvergnügt schwimmt er noch heute in absolut unveränderter Form vor Madagaskar im Meer.

Ja, ich kenne auch den Archeopterix, der willkürlich als "erster Vogel" bezeichnet wird.

Selbstverständlich sind Dir auch die Parallelen bekannt zwischen den Fossilien in der Grube Messel bei Darmstadt - hier gerade um die Ecke - und den heute noch "lebenden Fossilien" im Südamerikanischen Urwald die so gar nicht anders sein wollen.

Selbstverständlich sind Dir auch die menschenähnlichen Trittsiegel aus dem Paluxyfluss in Texas geläufig, die offensichtlich einem "neuzeitlichen" Menschen zugeordnet werden können. Dass nicht sein kann, was nicht sein darf, wird auch hier klassisch vorgeführt.
Ach ja, noch ein Link, dessen Inhalt Evolutionisten gewiss anders deuten http://www.zillmer.com/galerie.htm
Hab' mich mal in J.Ps 'Welt'(Unwelt) umgeschaut.(Wilipedia)

Hans Georg Schäfer
Mein Zeugnis als ehemaliger Adventistenprediger
"Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre" 1. Tim. 4,16
Als ehemaliger Prediger der Siebenten‑Tags‑Adven­tisten (STA) kann ich heute ohne Bitterkeit und Nachgeschmack erklären, daß die STA dieses Bibelwort nicht begriffen haben. Meine Erkenntnis über viele Jahre ist, daß die Lehre der STA nicht so biblisch und richtig ist, wie sie selbst das meinen.

Während des Ersten Weltkrieges forderte die Leitung der Gemeinschaft in Deutschland ihre Mitglieder bereits wenige Tage nach Kriegsbeginn zum Kriegsdienst auf. Die Mitglieder der Gemeinschaft, welche den Militärdienst ablehnten (ca. 2000 - 3000 [32]), wurden ausgeschlossen [33] und offiziell als "unnüchterne Elemente und Betrüger" [34] bezeichnet.

Nur in einem Nebensatz wird kurz erwähnt, dass die früheren Glaubengeschwister bei staatlichen Behörden denunziert wurden. ...
... Vollständig verschwiegen wird, dass dieses unchristliche Verhalten zu Verhaftungen, Folterungen und sogar dem Tode im Gefängnis führte.

Adolf Hitler wurde in eigenen Publikationen als von Gott gesandt bezeichnet: "In stiller Anbetung danken wir Gott, der in weiser Vorsehung unserem Volke den Führer gab." [36] Es gab unter den Adventisten auch Opfer des Holocausts, da ein Teil der Mitglieder jüdischer Herkunft war. Später, als die Situation sich verschärft hatte, wurden alle Juden oder mit Juden verheiratete Adventisten von der Gemeinschaft ausgeschlossen.

Von seiten ehemaliger Adventisten wird der in einzelnen Adventgemeinden übliche fundamentalistisch-legalistische Umgang mit ihren Schriften als sehr bedrückend beschrieben.

Was ich nicht für möglich hielt, Hans Georg Schäfer bekundete, dass er viele Bibelstellen, die er später las. In seiner Kindheit und Jugend gar nicht kannte, weil nur vorgegebene Bibelstellen besprochen wurden.
Später vielleicht mehr zu J.Ps STA-Welt.
Johannes:
"Selbstverständlich sind Dir auch die menschenähnlichen Trittsiegel aus dem Paluxyfluss in Texas geläufig, die offensichtlich einem "neuzeitlichen" Menschen zugeordnet werden können".

Klar kenne ich auch diesen Versuch der "Kreationisten", aus ein paar nicht mehr vollständig sichtbaren Saurier-Fußabdrücken menschliche zu machen um zu beweisen, dass Saurier und Menschen gemeinsam gelebt hätten.

Dass dies Schwachsinn ist, haben vernünftige Menschen längst bewiesen, natürlich ist Kreationisten mit Vernunft nicht beizukommen!
Nicht mal der Papst nimmt das Märchen von Noah noch wörtlich, weil er damit seinen eigenen Glauben ad absurdum führen und der Lächerlichkeit preisgeben würde. Die Kreationisten tun es!

Kein Mensch würde heute auf ein Schiff gehen, auf dem so viele Tiere sind und das Problem mit deren Mist ungeklärt wäre. Die würden alle in ihrer eigenen Sch***** ersticken.

Mann, Mann, wie kann man nur so verblendet sein ..........
Adventisten: "...Vor starrer Gesetzlichkeit, falscher Sicherheit und Selbstzufriedenheit wird ebenso gewarnt wie vor Rechthaberei, Lieblosigkeit oder gar Richtgeist gegenüber Andersdenkenden. ..." (Wikipedia)

Wie war das doch mit dem
-'morschen Tuch'
-der indirekten Drohung?
-Oder: "Zu dumm, dass ihr bis jetzt nichts gebracht habt, außer Dummschwätzerei ..."
-Oder: 'armseliger mit der Schmuddelmasche und dem Dreckwerfen auf einen Menschen'

Auf welchen Menschen warf ich Dreck? Ich schaute mich nur in einem bestimmten Milieu um, weil ich gewisse Beiträge verstehen wollte und gab nur einiges wieder, was ich fand.

Für J.P. ist
-Hans Georg Schäfer also Dreck!
-Menschen, die das Lavieren der STA in den beiden Weltkriegen aufzeigten - Dreck!
-Wenn ehemalige Adventisten die in einzelnen Adventgemeinden den üblichen fundamentalistisch-legalistischen Umgang mit ihren Schriften als sehr bedrückend beschrieben - sie sind Dreck!
-Seit 2005 viele Hunderte STA Gemeindeaustritte in D -auch Dreck?
Dass Johannes einer Sekte angehört, habe ich jetzt erst realisiert. Normalerweise beurteile ich Menschen lieber aufgrund ihrer Taten und Worten, anstatt mich von Vorurteilen leiten zu lassen.

Jetzt wird mir natürlich einiges klarer und ich denke, jede Diskussion ist sinnlos. Allerdings weiß ich jetzt wirklich, der macht keinen Spaß, der ist wirklich so drauf.

Naja, so lange die nichts tun, können sie ja glauben woran sie wollen. Was mich nur interessieren würde ist, wie es mit dem Sex bei diesen Adventisten ist. Gibt es da auch solche Gruppenstunden, wo Jede mit Jedem? Wie ich hörte, ist das doch zu 90 % bei Sekten die Grundmotivation, da mitzumachen!
Leider nicht harmlos-fügen Heranwachsenden Leid zu!
Man sagt den STA nach, die besten Bibelkenner zu sein. Nun denn:
Fall 1
"Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen. ... denn Gott hat ihn angenommen. Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten. ... " (Röm.14,1-4). Immerhin genießt J.P. Glaubensfreiheit, die er leider teilweise durch verbale Entgleisungen missbraucht!
Ein weniger zurückhaltender Kritiker würde sagen, dass er teilweise unflätig streitet.
In seiner wöchentlichen Bibelstunde läuft was fehl!
Was geschieht mit ihm, wenn seine Gemeinde bemerkt, dass er wider Röm.14,1-4 handelt?
Ach was, er ist ja 'vom Glauben abgefallen durch verführerische Geister und teuflische Lehren', wie bei 1.Tim.4,1-5 bewiesen wird((Siehe unten, Fall 2!) und gehört nun selbst zu den benannten Geistern!
Wie berechtigt, wenn die Bibel J.P. fragt: "Wer bist Du, ... ?
Fall 2
"Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. Sie gebieten, ... und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, daß sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet." (1.Tim.4,1-5)
Ein Betriebsinhaber, Captain Amazing:
"... er(derAdventist) nimmt meinen Angestellten zb Frikadellen,Schinken etc weg und wirft es in´den Müll,wenn ich nicht anwesend bin,er sagt dass man als Christ kein Schweinefleisch essen darf ..."
Auch in diesem Fall läuft in der wöchentlichen Bibelstunde was falsch!
Was geschieht mit ... in dieser Gemeinde, wenn er wider 1.Tim.4,1-5 handelt?
Ach was, ...Siehe oben!
J.Ps Beiträge widerspiegelten pure Borniertheit. Die musste ich hinterfragen! Neugier! Er 'führte' mich geradezu in sein in der Neuzeit aus Amerika herüber geschwapptes' 'Denkgebäude'. Mein Verdacht, dass man solchen mormonennahen Menschen weder mit gesundem Menschenverstand noch geschulter Logik wegen arg verschrobenem 'Quellgrund' diskutieren kann, bestätigte sich.
Eine Prophetin findet man da, nicht etwa in biblischer Zeit - in der Neuzeit! Weltuntergänge wurden vorhergesagt, die nicht stattfanden(man ist ihm aber nahe), Gläubige entledigten sich ihrer Habe, ihres Gutes.
William Miller, ein Gründungsvater der heutigen Adventisten. Er datierte den Weltuntergang auf 1843, ihm folgten ebenfalls viele Menschen. Als sich 1844 unser Planet immer noch weiter drehte, geriet die Bewegung in eine schwere Krise, einige Anhänger formierten sich danach zu den Siebten-Tags-Adventisten.
Adventisten, BILDUNG:
Grundschulen, höhere Schulen und Universitäten 7.806
Die armen Kinder u. Jugendlichen!
Nur der Satan selbst kann so eine Truppe wie diese 7 Zwerge Adventisten gegründet haben!

Ich bedaure Johannes jetzt. Wahrscheinlich wurde er schon als Kind derart verdorben. Natürlich wird mir jetzt auch klar, warum er sich so dagegen wehrt, wenn ich sage, dass Jeder, der so geboren wird und so aufwächst wie er, auch ganz genauso handeln würde. Das ist seine unbewusste Auflehnung dem gegenüber, was ihm angetan wurde.

Wäre ich gläubig, würde ich für Johannes beten. Da ich es nicht bin, tut er mir einfach nur leid. Helfen wird ihm das aber nicht, leider!
Nein, Alfred, mußt mich nicht bedauern und ich muss Dir auch nicht leid tun.

1. wurde ich nicht bereist "als Kind derart verdorben"

2. ich bin nicht so geboren und aufgewachsen. Das ergab sich erst im Verlauf meines späteren Lebens, weil ich schon immer kritisch durch die Welt ging.

3. muß ich mich nicht gegen irgendetwas auflehnen, was mir angeblich angetan wurde.

Ich habe im Laufe des Lebens gelernt, nicht einfach alles als wahr hinzunehmen, was mir so vorgesetzt wird. Das war schon in der Schule so. Vor allem, wenn das postulierte einfach nicht mit der erlebbaren Wirklichkeit übereinstimmt. DANACH habe ich mein Entscheidungen getroffen. Sicher sind meine Entscheidungen nicht die Deinen. Aber das macht nichts. Noch kann ich eins und eins zusammenzählen.
Ihr Adventisten wisst aber schon, dass eine Hundehütte kein Lebewesen ist?
Ich muss Dir die Evolution doch nicht erklären! Die infantilen Argumente der Kreationisten bringen jeden vernünftigen Menschen nur zum Lachen!

Allerdings hört der Konsens zwischen uns ja schon an dem Punkt auf, an dem Du sagst, Gott hätte geredet. Das hat er nun mal nicht.

Das ist zwar ein interessanter Ansatz, eine erfundene Geschichte einfach so als Gottes Wort zu bezeichnen und sich darauf zu berufen. Davon wird das aber nicht zu einer Tatsache. Dass das viele Menschen nicht daran hindert, es trotzdem zu ihrer Glaubensgrundlage zu machen, ist ja deren gutes Recht. Allerdings reicht es in der Diskussion mit aufgeklärten Menschen nicht, das einfach so zu behaupten. Da müsste schon mehr Substanz folgen, tut sie aber nicht.

Gott hat schon lange kein Buch mehr diktiert, ich habe drei Gründe, warum er das nicht tut, einer davon muss zutreffen:

1. Gott will nicht mehr zu den Menschen reden.
2. Gott kann nicht zu den Menschen reden.
3. Gott gibt es gar nicht.
Tja, Dich bringen die Aussagen Gottes jetzt und heute zum Lachen. Das ist nun wirklich nicht neu. Die Menschen lachten auch über Noah.

Du sagst, Gott hätte nicht geredet? Das meinst Du! Natürlich auch viele andere, die es gern hätten, das er nicht geredet hätte. Ganz getreu dem Motto: "Was ich nicht will, dass es ist, das gibt es nicht!"

Und nein, die Evolution mußt Du mir nicht erklären, weil Du sie nicht erklären kannst. Du kannst wie alle anderen Evolutionisten nur sagen, dass Du meinst, dass es so gewesen sei. Wie ich feststelle, bringst Du keine echten Fakten, die sie belegen würden, sondern nur den Spruch: "Die Evolution ist bewiesen." Ein bischen mager, fürchte ich.
Ja, es reicht tatsächlich nicht, einem aufgeklärten Menschen die Illusion einer Evolution weismachen zu wollen. Da mußt Du schon mit echten Fakten kommen.

Noch immer hast Du nicht den Beweis angetreten, dass die Aussage Gottes falsch ist, dass die Pflanzen nach ihrer ART geschaffen wurden und sich INNERHALB IHRER ART fortpflanzen.

Noch immer hast Du nicht den Beweis angetreten, dass die Aussage Gottes falsch ist, dass DIE TIERE als VERSCHIEDENE ARTEN geschaffen wurden und sich INNERHALB IHRER ART fortpflanzen.

Im Gegenzug hast Du bis heute nicht ein einziges Faktum einer Artüberschreitung, wie die Evolution lehrt, nachgewiesen. Mir ist sehr wohl bekannt, dass es bisher auch keinen Wissenschaftler gibt, die dies getan hätte. Also halt erst mal die Füße still, bis Du Fakten hast.
Fragen an einen Kreationisten:

Warum gibt es keine Neanderthaler mehr?
Wo sind all die anderen Frühmenschen hin?
Warum sind die Dinosaurier schon ausgestorben, wenn die Erde erst ein paar tausend Jahre alt ist, die Elefanten aber nicht?
Wo sind die Säbelzahntiger und warum ist der jüngste bisher gefundene Überrest 28 000 Jahre alt?

Es sind nicht nur 2 oder 3 Fakten, die von den Kreationisten bezweifelt werden müssen, es sind mehrere tausend wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse, die über Bord geworfen werden müssen um diese schwachsinnige Theorie, die Erde sei so alt, wie es in der Bibel steht zu stützen.

Die Bibel irrt sich, das ist eine Erkenntnis, die unumstößlich bleibt.

Aber ganz lustig ist das schon, dass es diese Menschen gibt, die sich allen Ernstes gegen die Wahrheit stellen und eine alte Illusion pflegen. Spinner bleiben die trotzdem!
Erinnere mich an eine Pressemeldung - Adenovirus schafft Artenprung.
Toll! Nun werfe ich ein Skelettrest - ja wohin? - In den 'Dreck'? Und ein Mitmensch wird zum re-evolutionierten Hund, ach, Evolution gibt's ja nicht, also vom Gott geschaffenen Hund, der fleißig daran Kaut? Den Bibeltext vergessen(Siehe weiter oben!), der das verurteilt?
J.P. forderte wiederholt, Fakten einzubringen, obwohl er viele einfach ignorierte, selbst bei Nachfrage(Bibelstellen). Dennoch sammelte ich weiter, und zwar Fakten(!), in der Hoffnung, dass er doch noch faktenbezogen diskutieren würde. Statt dessen wieder nur grenzwertiger Verbalismus!
Johannes Paetzold:
"Was Joachim hier betreibt, erinnert stark an das von ihm zitierte Dritte Reich. Sippenhaft! Du scheinst es nötig zu haben, so vorzugehen. Wenn Du es also brauchst ..."
(Mir Nazi-Tun anzuhängen? Wie wohl ein Rechtsanwalt das werten würde?)
Natürlich brauche ich das, mich umzuschauen, möglichst viel im sinnvollen Zusammenhang zu sehen, mich meines Verstandes zu bedienen. Der fand wider Erwarten grobe Bibelstellen, ...
... die, auf einiges Adventisten-Tun bezogen, von 'Heuchlern' und 'Lügenrednern' spricht, "die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben." Was mich allerdings, nachdem ich erfuhr, was Aussteiger berichteten, dann nicht mehr so sehr überraschte!
Und ich erfreue mich weiterer Faktensuche, die ich demnächst sogar andererseits verwenden kann - angestoßen durch J.P. Dafür Dank!

Anteil der Analphabeten in Afrika(Sub-Sahara), 41,1%, Anteil der STA 5,5%
-In Europa und Zentralasien 2,3 %, Anteil der STA 0,4%(Wikipedia)

"Viele Adventgemeinden schrumpfen seit Jahrzehnten. Gemeindewachstum erfolgt hauptsächlich durch Zuzug von Adventisten. Die allgemeine Bevölkerung wird heutzutage kaum noch durch unsere missionarischen Bemühungen erreicht. Durch den Säkularismus (Verweltlichung) haben viele Menschen kein Interesse mehr an Gott. ..."(Wikipedia)
Was Wunder,
wenn sogar ein Schrift- und Lesekundiger offensichtlich die wesentlichen Evolutionsfaktoren ...
... Rekombination, Mutation, Selektion und Gendrift trotz Wissenschaftserkenntnissen ignoriert?
"Die Entwicklung von Symbiosen ist vielfach noch nicht durch Fossilfunde abgesichert, ... aber überall dort, wo man fossile oder rezente Zwischenstufen gefunden hat, ist die Evolutionstheorie eindrucksvoll bestätigt worden!"(Wikipedia)
Der Evolutionsbiologe Theodosius Dobzhansky formulierte das 1973 zusammenfassend mit dem Satz:
“Nothing in Biology makes sense, except in the light of evolution.[2]”
Kein ernstzunehmender Wissenschaftler zweifelt die Evolution an, allerdings gibt es noch letzte ...
Was Wunder,
denn interessierte Menschen wissen wohl, dass es wissenschaftliche Bestimmungsmethoden für das Alter von Tropfsteinen gibt
(-Mikroskopisch kleine Pollenkörner
-Radiokabon-Methode, bis 40 000 Jahre der Vergangenheit und
-Uran-Thorium-Methode, Messverfahren für ältere Datierungen) und bloßer Augenschein zur Datierung ein Witz wäre.
Hoffnung auf weniger indoktrinierte Opfer!
Fest und unverrückbar an einen persönlichen Gott zu glauben, der alles aus Lust und Laune erschaffen hat, sich für unser Leben interessiert und auch ab und zu in die Geschicke der Menschheit eingreift, ist alleine schon so mehr als absurd.

Da ist der nächste Schritt, alles, was Wissenschaftler herausgefunden haben, was aber nicht in dieses Fantasiegebilde passt, einfach zu leugnen oder, wie Johannes, versuchen, lächerlich zu machen.

Das funktioniert natürlich nicht. Kein vernünftiger Mensch zweifelt z.B. an der Realität der Evolution, nur weil ein kleiner Prozentsatz religiöser Spinner diese verleugnen. Eher ist das Gegenteil der Fall. Solche radikalen Ansichten schaden auf Dauer den Religionen. Das ist auch gut so, ein vernünftiger Gott, gäbe es den, würde das auch so wollen!
Geahnt hab' ich's schon vor Jahrzehnten - J.P. ist ein Prachtkerl für meine nun gefestigte Überzeugung:
Menschen in sektenhafter Gedankenwelt kann man mit wissenschaftlichen Erkenntnissen bei Diskussionen nicht kommen, denn sie argumentieren mit haarsträubendsten Ansichten(in der Bibel steht, Moses sagte, Jesus sagte, die Evangelisten sagten, die Prophetin sagte, Miller sagte 1843 ...) - ein sinnloses Geplänkel.
Deshalb machte ich mir nun als Rentner die Mühe, mein vages Bibelwissen aus der Kindheit aufzufrischen und 'Freikirchenansichten' an Bibeltexten zu messen, sowie mich über deren beider Historie kundig zu machen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Und nun?
- von J.P. keine Stellungnahme zur Geschichte, auf Fakten wird nicht reagiert, statt dessen - wie fein - entblößende Schimpfkanonade - wer forscht bedient sich nazihafter Methode!
- vorgehaltene Bibeltexte, die das sektenhafte Treiben geißeln, machen J.P. offensichtlich sprachlos, denn darauf geht er gar nicht ein, oder?
Heute ist ein wunderschöner Tag für mich. Gleich zwei meiner drei großen Kinder hatten gute berufliche Nachrichten, die sie mir sofort ausführlich mitteilen wollten. Das macht mich so froh, dieses Gefühl, wie wichtig es ihnen heute noch ist, alles mit mir zu teilen.

An so einem Tag, an dem ich wieder mal erkenne, wie schön das Leben sein kann, habe ich auch für verblendete religiöse Spinner nur Wohlwollen und nichts als Wohlwollen!

Es ist schön, Johannes, dass Du etwas gefunden hast, was Dir Kraft und Freude bereitet. Dass es ein absurder Glaube an einen erfundenen Gott ist und dass Du dabei wichtige Erkenntnisse der Naturwissenschaft und der Biologie ignorierst, was solls, das schadet im Prinzip ja noch niemandem. Jedenfalls nicht, solange die Mehrheit weiß, dass alles nur Quatsch ist!
"Das macht mich so froh, dieses Gefühl, wie wichtig es ihnen heute noch ist, alles mit mir zu teilen."

Mir geht's genau so. Meine vier Kinder haben auch was erreicht. Ist schon schön, sowas zu erleben. Allerdings nicht nur an einzelnen Tagen. Mittlerweile sind es auch 8 Enkel.

Vergiss nicht die klugen Leute, die Noah ausgelacht haben. Es könnte ja sein, dass etwas Ähnliches noch einmal eintritt!

Übrigens ist es schon gut, dass es auch noch echte Naturwissenschaft neben der Pseudowissenschaft gibt. Diese ignoriere ich allerdings nicht. Ich laufe jedenfalls nicht jedem Scharlatan hinterher der meint, die Welt mit Hypothesen beglücken zu müssen. Das überlasse ich der großen Herde Schafe.

Übrigens gibt es noch andere Betrachtungsweisen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und der biologischen Abläufe in unserer Welt, die allerdings von der Mehrheit ignoriert werden. Schließlich passen die ja nicht in das gewünschte Gedankengebäude.

Noch ein schönes Wochenende.
Das Gleichnis von Noah kann lehrreich sein, darf man es deshalb wörtlich nehmen? Da gibt es noch so viele andere dieser Geschichten, die zwar nicht real, weil schlicht unmöglich sind, aber trotzdem schön.

Natürlich gab es keine Arche Noah, die von jedem Tier ein Paar dabei hatte. Schon das Problem der Fäkalien wäre nicht zu stemmen gewesen, oder hat Gott selbst die Sch***** täglich weggeräumt?

Glauben die Adventisten wirklich an die Geschichte von Noah? Dann sind die ja noch schlimmer drauf, als ich es für möglich halten würde, der Hammer, echt!
Ich weiß nicht ob "die Adventisten" an die Geschichte von Noah glauben. Für mich ist sie sehr wohl real. Wenn Du anderer Meinung bist - bitte sehr. Da bist Du wahrscheinlich nicht allein. Aber was real war und ist, bestimmst gewiß nicht Du. Die Hypothese der Evolution hältst Du ja auch für real, obwohl sie in den ca. 200 Jahren ihrer Existenz zigmal verändert wurde, weil die Fakten die gemachten Behauptungen ad absurdum geführt haben.

Evolutiuonisten haben lediglich Angst davor, dass es doch einen Gott gibt, der auch sie einmal zur Rechenschaft ziehen könnte. Darum versuchen sie ihn aus ihren Gedanken zu verbannen. Sich lustig darüber zu machen, wozu Du Dich entschieden hast, ist auch ein solcher Weg.

Phantasten wollen eben nur eine einzige Sicht akzeptieren - die ihre. Wie sagte einst Daniel?

"Und wenn Du mich auch umbringst - vor Deinen Götzen werde ich meine Knie nicht beugen!"
Angst haben nur die Gottglauber. Angst vor dem unbarmherzigen Leben, ohne Ausweg und göttlichen Beistand.

Ich finde, es gehört zunächst mal eher Mut dazu, sich von dem, was einem schon als Kind eingeschärft wurde zu lösen. Sich klar zu machen, dass wir Menschen auch nur Tiere sind hier auf der Erde, dass mit dem Tod alles zu Ende ist, dass es niemanden gibt, der irgendwo im Himmel seine Hand über uns hält.

Wer sich auf ein Hirngespinst wie eine Religion einlässt, der denkt doch, ihm könne nichts passieren. Der hält sich für unsterblich, dem kann weder Verbrechen noch Krankheit etwas anhaben. Denn sein Gott wird ihm irgendwann den Lohn für alles Ungemach im Leben schenken.

Johannes, Du nennst diejenigen ängstlich, die das nicht brauchen? Diejenigen, die sich dem Leben stellen, mit all seinen Gefahren und Grausamkeiten, die auch den Tod akzeptieren?

Nein, Johannes, es gehört Mut dazu, diesem vermeintlichen Überwesen die Stirn zu bieten und es zurück zu weisen, ins Traumland!
Wie kommst Du darauf, dass ich Angst hätte? Und nein, mir wurde das nicht als Kind eingeschärft, was heute mein Leben ausmacht.

Ich muß mir auch nicht klar machen, dass ich ein Tier sei - ich bin es nicht, sondern ein Mensch! Wenn Du Dich als Tier betrachtest - bitte sehr. Das steht Dir frei.

Nein, mit dem Tod ist nicht alles zu Ende. Er ist nur eine Zwischenstation. Auch gibt es einen Gott, der seine Hand über jene hält, die ihm vertrauen. Das wurde schon oft unter Beweis gestellt. Du magst das als subjektiv betrachten, weil es nicht Deine Erfahrung ist. Aber das macht nichts. Wer es erlebt hat, betrachtet es objektiv für sein Leben.

Religion ist wie andere politische Einrichtungen kein Hirngespinst. Hat aber auch nichts mit der Beziehung zu Gott zu tun, also dem Glauben. Sie ist nur eine andere Form der Machtentfaltung.

Ein Mensch, der auf Gott vertraut, denkt nicht, dass ihm nichts passieren könnte. Er weiß sich nur in der Hand Gottes geborgen. Aber das ist etwas völlig anderes
Auch hält ein solcher Mensch sich nicht für unsterblich. Er weiß aber, dass er seiner ursprünglichen Bestimmung wieder zugeführt wird - einem vollkommenen Leben, in dem der Tod keine Rolle mehr spielt.

Nein, Alfred, ich halte Dich nicht für ängstlich. Meine Aussage:

"Evolutiuonisten haben lediglich Angst davor, dass es doch einen Gott gibt, der auch sie einmal zur Rechenschaft ziehen könnte. Darum versuchen sie ihn aus ihren Gedanken zu verbannen. Sich lustig darüber zu machen, wozu Du Dich entschieden hast, ist auch ein solcher Weg."

besagt etwas anderes. Ich denke, das weißt Du sehr wohl.

Nein, jene,

"die sich dem Leben stellen, mit all seinen Gefahren und Grausamkeiten, die auch den Tod akzeptieren"

betrachte ich nicht als ängstlich. Ich sprach von Evolutionisten und nicht von Menschen, die sich den Gegebenheiten des Lebens stellen. Gerade Christen stellen sich dem Leben.
Du meinst,

"es gehört Mut dazu, diesem vermeintlichen Überwesen die Stirn zu bieten und es zurück zu weisen ..."

Nein, das meine ich nicht. Ich betrachte das als Dummheit. Schließlich ist es lediglich Deine Betrachtungsweise, dass Gott nur "vermeintlich" sei. An seiner Existenz ändert das wohl kaum etwas.

Wer sagt Dir, dass Deine Betrachtungsweise zutreffend ist? Stell Dir vor, Du wirst Gelegenheit bekommen, diesem Gott gegenüber zu stehen. Ob Du dann die gleiche Haltung einnehmen wirst, die Du mir gegenüber präsentierst? Ich hab da so meine Zweifel.
Was soll überhaupt dieser Quatsch mit dem "Gegenüberstehen"? Das ist so eine kindische Vorstellung!

Wie kann man sich nur einen Gott vorstellen, der allmächtig ist, immer präsent, der sowieso schon alles weiß, aber den Menschen dann "gegenübertreten" lässt?

Gäbe es diesen Gott, dann wüsste er doch jetzt schon, was los ist und dass ich nichts mit ihm zu tun haben möchte.

Glaub ruhig dran, Johannes, aber akzeptiere, dass Dein Gott nur Deine Realität ist. Für die meisten Menschen auf der Welt ist er das nicht.
Lädt Dein Gott eigentlich alle menschlichen Gattungen zum Rapport ein? Und wie ist es mit den Außerirdischen auf anderen Planeten, kennen die ihn auch?

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Auch wenn Du das jetzt als Quatsch bezeichnest - Du solltest diese Möglichkeit vielleicht doch in Deine Überlegungen einbeziehen. Kindisch wäre, du würdest es nicht tun nach dem Motto: "Was ich nicht sehen will, das gibt es nicht!"

Tja, betrachte die Sache doch mal vom Menschen aus und nicht von der Seite Gottes. Gewiß weiß Gott alles schon. Aber der Mensch tut meist so, als wüßte Gott es nicht - sieh Deine eigene Argumentation doch mal an. DER MENSCH wird dann mit seinen Argumenten und seinem Handeln konfrontiert und muss sich dem dann stellen, ob er will oder nicht.

Ja, Gott weiß schon, dass Du nichts mit ihm zu tun haben möchtest, aber offensichtlich weißt Du noch nicht, dass Du dann trotzdem etwas mit ihm zu tun haben wirst. Du wirst für Dein ganz persönliches Handeln zur Rechenschaft gezogen. Vergiß nicht - Gott war für Noah tatsächlich seine Realität! Aber er war es auch für die Menschen um Noah herum, obwohl sie ihn ausgelacht hatten.
Zu dumm, dass sie ihm nicht geglaubt hatten. So gingen sie unter mit ihrer vermeintlich sicheren, wissenschaftlichen Theorie, dass das, was Noah sagte, unmöglich zutreffen würde. Gott sagte, dass eine solche Zeit wiederkommen würde. Ich denke, wir sind da mitten drin! Auch heute ist Gott für die meisten Menschen keine Realität.

Du kennst ja das Sprichwort: "Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen!"

Ob Gott alle Menschen "zum Rapport" einlädt? Ja, so sagt er! Jeder hat die Möglichkeit erhalten, sich zu entscheiden - für das Leben oder für den Tod. Drum wird wohl auch jeder zum Rapport erscheinen, ob es ihm nun gefällt, oder nicht.

Du fragst nach den Außerirdischen auf anderen Planeten?

Für die sind wir hier zum Schauspiel geworden. Will sagen, wir befinden uns auf einer Bühne und das ganze Universum schaut zu, was hier so abgeht.
Hier findet die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse statt, weil die Menschen sich entschieden haben, es drauf ankommen zu lassen. Zwei Akte des Dramas sind bereits abgeschlossen. Der Abschluß des dritten Aktes steht nach meinem Dafürhalten kurz bevor.

Auch wenn Du Dich heute noch lustig machst über mich - hab Geduld. Du wirst im Dritten Akt auch noch zu Deinem Auftritt kommen. Ob Du Dich dann immer noch lustig machst über mich, wird sich dann zeigen.
Ich schrieb:
"Und nun?
- von J.P., auf Fakten wird nicht reagiert, statt dessen - wie fein - entblößende Schimpfkanonade - wer forscht bedient sich nazihafter Methode!
- vorgehaltene Bibeltexte, die das sektenhafte Treiben geißeln, machen J.P. offensichtlich sprachlos, denn darauf geht er gar nicht ein, oder?“
J.P. darauf:
"Nein, Joachim, ich habe nicht den Eindruck, dass Du mit irgendwem ins Gespräch kommen willst, …"- wie unbedarft!
Muss man denn J.P. hinter mein „Oder?“ mehrere Fragezeichen setzen? Jedes Kind bemerkt doch wohl, dass da ein Frager im Gespräch bleiben will!
Ich will ihn in eine mir genehme Ecke stellen? Welche denn? Und wenn - unfähig sich da raus zu boxen?
J.P.:
"…Deine wirklichen Absichten formulierst Du ja überdeutlich! …“ -stimmt. Ich erwartete Antworten:
-auf benannte Fakten und keine Schimpfkanonade(mit Nazideutung)
-auf vorgehaltene Bibeltexte, die sektenhaftes Treiben geißeln und kein feiges Ausweichen, mit dem Versuch, eigene Sprachlosigkeit zu überdecken!
Was ist daran Böse, nicht an Gott zu glauben? Kann es böse sein, eine eigene Meinung zu haben und den unbewiesenen Behauptungen anderer Menschen zu misstrauen?

Kann man wirklich wörtlich an die extrem kindische Geschichte mit der Arche Noah glauben und trotzdem richtig ticken?

Fragen über Fragen, ich halte so manches Exemplar dieser fundamentalistischen Religioten für dankbare Forschungsprojekte. Die sollte man mal Stück für Stück untersuchen, vielleicht könnte man die Menschheit dadurch ein Stück weiterbringen und einige Probleme lösen, die auch derzeit unsere Welt in Atem halten!
Nein, Alfred, auch für mich ist es nicht böse, eine eigene Meinung zu haben und den unbewiesenen Behauptungen anderer Menschen zu misstrauen. Schon gar nicht, wenn diese das Vertrauen in den Schöpfer und Erhalter zerstören wollen.

Wenn Du den Bericht gelesen hast, erkennst Du schnell, dass es darum ging, dass der Mensch nicht bereit war, zu teilen, den Anspruch auf alles erhob und damit Gott aus seinem Leben ausschloss. Egoismus bezeichne ich in diesem Falle als das Böse. Selbstverständlich gibt es noch anderes, das man als Böse bezeichnen kann.

Ich sagte ja nicht, dass es böse ist, nicht an Gott zu glauben. Nur - wer Gott aus seinem Leben ausklammert, verliert sein Leben.
Johannes, die Grundfrage ist doch, wer oder was ist Gott. Einen Gott, den es gar nicht gibt, aus seinem Leben auszuklammern hat mit Sicherheit nicht die Auswirkungen, die Du dir vorstellst.

Ich bin davon überzeugt, dass dieser Gott, an den Du glaubst, eine Erfindung von Menschen ist, die zudem im Laufe von Jahrhunderten ständig verändert und angepasst wurde.

Wer daran glaubt, soll das von mir aus tun, nachvollziehen kann ich das nicht!

Dass es Wesen geben kann, die dem Menschen weit überlegen sind, das halte ich für möglich, wenn nicht sogar höchst wahrscheinlich. Aber keines davon ist so ein Gott, wie gläubige Menschen denken.
Weißt Du, Alfred, es war so ungefähr vor 3.500 Jahren, da hat ein Pharao Mose gefragt, wer dieser Gott denn sein soll, dem er gehorchen sollte. Für diesen Pharao gab es diesen Gott auch nicht. Du siehst, Deine Frage ist so neu gar nicht.

Aber es dauerte nicht lange, da mußte er wohl doch zugeben, dass dieser Gott nicht nur ein Hirngespinst dieses Mose war. Und nein, weder im Laufe der Jahrhunderte, noch im Laufe der Jahrtausende hat sich dieser Gott geändert.

Es ist allerdings richtig, dass die Menschen immer versucht haben, diesen Gott in ihr eigenes, begrenztes Denken zu pressen. Der Gott der Bibel sprach am Anfang von Treue, er sprach im Verlauf der Geschichte von Treue und er spricht auch heute noch von Treue. Da hat sich offensichtlich nichts geändert.

Er hält sie, und er bittet die Menschen, sie auch einzuhalten. Die Menschen aber halten sich leider selten daran.
Ja, Alfred,

"Einen Gott, den es gar nicht gibt, aus seinem Leben auszuklammern hat mit Sicherheit nicht die Auswirkungen, die Du dir vorstellst."

Da stimme ich Dir voll zu. Allerdings - wenn Du behauptest, es gäbe ihn nicht, bedeutet das ja nicht, dass es ihn wirklich nicht gibt. Mit Leugnung geht seine Existenz ja nicht verloren.

"... die Grundfrage ist doch, wer oder was ist Gott."

Gott ist nach meiner Überzeugung DER SCHÖPFER, der u. a. auch den Menschen ganz bewußt geschaffen hat. Er ist auch DER ERHALTER und er ist der ERLÖSER.

Nach seinen eigenen Worten steht er in enger Verbindung mit dem Menschen. Er liebt ihn. DARUM hat er ihn nicht allein gelassen, als er die falsche Entscheidung traf, die ihn das Leben kostet, sondern hat ihm den Ausweg gezeigt, ist ihn voraus gegangen und wird sein Versprechen einer Neuschöpfung auch halten. Das Gute daran ist, dass jeder die Möglichkeit hat, daran teilzuhaben, der es will.

Es ist die ENTSCHEIDUNG jedes Einzelnen.
Dass dieser absolute Schwachsinn, "DER MENSCH hätte die falsche Entscheidung getroffen" immer noch von manchen Leuten nachgeplappert wird, ist mir ein Rätsel!

Welche "falsche Entscheidung" sollte z.B. mein Neffe bzw. meine Nichte getroffen haben, der/die in ein paar Wochen geboren wird?

Ich finde, so langsam aber sicher könnten auch die letzten noch verbliebenen Gottglauber vernünftig werden, wir schreiben immerhin das Jahr 2014, da kann man doch nicht mehr jeden Sch*******ck glauben!
Wieso sollte ich als "Gottesglauber" vernünftig werden, nur weil mir einer der Toren es sagt? Ich lebe seit 30 Jahren mit diesem Gott, den es für die Toren nicht gibt,und ich fahre nicht schlecht damit. Wenn ich sterbe, bin ich auf der sicheren Seite. Die Atheisten hingegen stehen dann sprachlos vor Gott, werden von ihm gerichtet und fahren in die Hölle. Und sie können dann nichts mehr daran ändern. Sollte es aber wirklich keinen Gott geben( was ich nicht glaube, weil ich ihn schon persönlich erfahren habe) dann wird mir dann nichts passieren, weil ja dann alles aus ist. Somit habe ich auf jeden Fall die bessere Wahl getroffen.
Nochmal, zu so einem Gott, der darauf besteht, dass die Menschen ihn feiern und ihm huldigen, zu so einem eitlen, eifersüchtigen Wesen möchte ich im Taum nicht, um mich dann ewig über diesen Angeber ärgern zu müssen.

Zum Glück ist so ein Gott eine absurde, zutiefst kindische menschliche Vorstellung und entspricht garantiert nicht der Realität.

Ich hatte zuletzt auch das Video von diesem deutschen Salafisten gesehen, in dem er beschreibt, wie die Höllenqualen für alle aussehen, die nicht an den Islam (Allah) glauben. Also geht es Euch Christen im Zweifel ja auch an den Kragen. Aber einen Trost habe ich für Euch, so schlimm wird es schon nicht werden, man gewöhnt sich an alles. Manche Masochisten dürften die Hölle sogar lieben!

Du fragst, Alfred,

"Welche "falsche Entscheidung" sollte z.B. mein Neffe bzw. meine Nichte getroffen haben, der/die in ein paar Wochen geboren wird?"

Ganz einfach: Keine!

Aber darauf bezieht es sich ja auch gar nicht. Dein Neffe oder Deine Nichte werden, wenn uns noch so viel Zeit bleibt, einmal eine ganz persönliche Entscheidung treffen, genau wie Du und ich. Aber:

Die falsche Entscheidung von Adam und Eva hat den Menschen von einem Freien zu einem Sklaven gemacht. Nun ist es so, dass Sklaven immer nur Sklavenkinder zur Welt bringen. Erst ein Freier ist in der Lage, eine Sklaven wieder frei zu kaufen. Das geschah vor ca. 2.000 Jahren durch Jesus Christus.

Er hat den erforderlichen Preis für unsere Freiheit bezahlt. Ob Du das nun kindisch findest, oder nicht, ist unerheblich. Du hast wie jeder andere die Möglichkeit, diese Freiheit anzunehmen oder weiterhin als Sklave zu leben.
Was bin ich froh, so einen Käse einfach nicht glauben zu müssen oder zu können.

Diese Geschichte ist so penetrant lächerlich, trotzdem bildet sie immer noch für ein paar Spinner die Grundlage ihres Lebensbildes!

Was denkt sich Dein Gott eigentlich bei solchen Schmunzetten, vielleicht "warum einfach, wenn es auch umständlich geht"?

Wenn es einen Gott gäbe und der den Menschen das Paradies gönnt, dann soll er sie gefälligst dahin lassen, wenn nicht, dann soll er es sein lassen, aber so einen Zirkus zu veranstalten, was sollte das?

Dieser Gott müsste eigentlich, so es ihn gäbe, auch gemerkt haben, dass die Menschen verschieden sind.

Mensch, Gottglauber sind wirklich phänomenal, ich werf mich weg vor Lachen!
Arche Noah

"Für mich ist sie sehr wohl real.", schrieb J.P.

"2Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen. 3Desgleichen von den Vögeln unter dem Himmel je sieben, das Männchen und sein Weibchen, um das Leben zu erhalten auf dem ganzen Erdboden. 4Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe."

Noah(8 Personen) war demzufolge mit mehr als 2 Millionen Tieren an Bord!
Und die Flora? Sie stand lange unter Wasser!

Schon "ab 1700 konnten nur noch wenige Naturalisten eine wortwörtliche Interpretation der Erzählung Arche Noahs rechtfertigen."[22) (Wikipedia)
J.P. ist demzufolge ein um 300 Jahre zurückgebliebener Mensch und fühlt sich unter dem Häuflein mit irrsinnigen Auffassungen offensichtlich wohl!
Da kann seinen Kritikern wahrlich das Lachen nicht vergehen!
Wir müssen aber auch erleben, dass Gott sich nichts aus denen macht, die so fest (oder auch nicht ganz so fest) an ihn glauben!

Wie ist es eigentlich mit denjenigen, denen dieser Jesus versprochen hatte, dass sie das Jüngste Gericht noch zu Lebzeiten geboten kriegen?

Natürlich ist das leicht durchschaubar, dass Gotteslästerung zur ganz schlimmen Sünde gemacht wird. Damit stärkt man die Religion ja gegenüber den doofen Anhängern.

Ein wahrer Glaube und ein realer Gott hätten solche Spitzfindigkeiten gar nicht nötig. Wenn etwas zu glauben wäre, dann würden das auch alle glauben. Wenn Gott existent und allmächtig wäre, dann hätte der auch keine Probleme dabei, alle Menschen zu überzeugen.

Warum überzeugt Gott nicht alle Menschen?

1. Gott kann die Menschen nicht überzeugen.
2. Gott will die Menschen nicht überzeugen.
3. Gott gibt es gar nicht.

Eins davon stimmt auf jeden Fall!
Übrigens steht das in Wikipedia:

"Des Weiteren erbrachten verschiedene Studien unabhängig voneinander, dass Menschen mit einer ausgeprägten Neigung zu linksliberalen und zu atheistischen Ansichten einen um mehr als 10 Punkte höheren IQ aufweisen als Personen, die sich als ausgeprägt konservativ einschätzen".

Ich übersetze das mal: Atheisten sind klug oder Atheismus macht klug. Ich tippe mal auf BEIDES!

Übrigens Johannes, Du fragst, woher Joachim weiß, wie viele Tierarten zu Noahs Zeiten auf der Erde waren. Das ist aber doch ganz einfach, es waren alle, denn Gott hatte doch alle Arten bereits erschaffen, das sagst Du doch selbst!
J.P.:
"Auch Deine Rechenkünste sind phänomenal. Wie kommst Du auf 2 Millionen Tiere? ... Du hast sie selbstverständlich auch gezählt, nicht wahr?" Herrlich! Der 'Spötter' verspottet sich selbst!
Das habe nie geäußert
(Abermals eine Unterstellung!
Genau zu lesen, darum muss sich J.P. auch noch bemühen!),
dann wäre ich ja bescheuert! Denn eine grob angenäherte Zahl aller Tiere auf unserem Planeten liegt bei einer Trillion (1018 = 1 mit 18 Nullen!) Tieren und ergibt sich fast zur Gänze aus Insekten und anderen Kleinlebewesen. Empfehlung für J.P.: Das Buch "Life Counts - Eine globale Bilanz des Lebens", (erschienen im Berlin-Verlag).

J.P. behauptete zwar bis drei zählen zu können, dabei reicht's nicht mal bis zwei!
Wieviele Tierarten gibt es auf der Welt? - In jedem Kinderlexikon oder Naturkundemuseum! ...
.... "1. Anzahl der Arten: Soviele Tierarten sind derzeit
weltweit bekannt: 5.501 Säugetiere, 6.771 Amphibien, 9.547 Reptilien, 10.064 Vögel, 32.400 Fische, 47.000 Krebstiere, 85.000 Weichtiere, 102.248 Spinnentiere, 71.000 sonstige niedere Tiere und über 1.000.000 Insekten-Arten! (IUCN Rote Liste 2012.1)."
Um 1700 waren die Tierarten im Gros schon entdeckt, sodass Menschen mit hinreichendem Verstand bereits vor 300 Jahren die Vorgänge um die Arche für absurd hielten. Weiteres, bislang Unbekanntes, wird in der Fauna ab und an entdeckt(natürlich auch in der Flora)!

2. Das sind über eine Million Tierarten, zweigeschlechtlich = über 2 Millionen!

Diese 'Rechenkunst' findet J.P. 'phänomenal'. Dazu reichten J.Ps Rechenkünste nicht mehr. Er musste nachfragen, obwohl es für ihn keine Evolution, also Veränderung, Entwicklung gibt! Er müsste also wegen der unveränderten Arten sogar die genauere Anzahl aufführen können!
Dass Jesus Christus die Geschichte von Noah wirklich wörtlich genommen hatte, muss nicht so sein, Johannes. Oder sollte der wirklich auch so doof gewesen sein?

Jetzt aber mal raus mit der Sprache: Hatten die vielen Tiere auf der Arche nun ein göttliches Kackverbot oder nicht? Wenn nicht, wäre das Problem unlösbar gewesen, da hätte keine Schaufel gereicht, damit Noah und seine Familie für Ordnung hätten sorgen können.

Beim nächsten derartigen Wunder hoffe ich, Gott fragt mal jemanden, der sich mit Zoologie auskennt, ehe ihm wieder so ein Lapsus unterläuft und er seine geliebten Geschöpfe in der Gülle ersäuft.
Alfred Richards:

"Des Weiteren erbrachten verschiedene Studien unabhängig voneinander, dass Menschen mit einer ausgeprägten Neigung zu linksliberalen und zu atheistischen Ansichten einen um mehr als 10 Punkte höheren IQ aufweisen als Personen, die sich als ausgeprägt konservativ einschätzen".
Daraus folgt:
J.Ps Gott schuf Menschen mit einem höheren IQ, damit ihn mehr anzweifeln, sie mehr sündigen und seine Engel vor dem 'Ofen, in dem das Feuer brennt' nicht arbeitslos werden!
Ein Humanist würde so nicht handeln! Warum nur akzeptiert J.P. wiederholt solche schlechten Seiten seines Gottes?
Er hat, wenn es ihn denn gibt, 2 Möglichkeiten, um Menschen vor dem Höllenfeuer zu retten
1. Menschen mit geringstem IQ zu schaffen oder, besser noch,
2. sich für jedermann überzeugend zu offenbaren, damit gar nicht erst Zweifel aufkommen! ...
... Johannes Paetzold:
"Nein, Joachim, ich habe bisher nicht nachgeforscht, wie viele Tierarten es gibt. Das hat nichts mit Rechnen zu tun, nicht wahr?"
0h doch, bezogen auf die über 2 Millionen Tiere in der Arche hat das wohl mit Rechnen zu tun! Schon mal ans Futter gedacht?
Das Forschen machen Fachleute!
J.P. kann glauben, was er mag, sollte uns aber doch mit Logik kommen und nicht mit 'Märchenfakten'!
Wie kann man sich nur so bloß stellen und die Arche - Erzählung für bare Münze nehmen!?
Und seine Kinder und Enkel glauben das auch?
So viel Fehlleistung im Denken und absurden Glauben innerhalb einer Familie kann es doch gar nicht geben! Oder?
Gottglauber MÜSSEN diese Märchen für bare Münze nehmen, denn jeder Schritt hin zur objektiven Wahrheit würde sie von ihrer Religion entfernen!

Was bliebe von diesem Gott ohne seine Schöpfung, sein Paradies und seine Wunder übrig? Nichts, womit man eine Religion begründen könnte.

Deshalb ist es nie zu beweisen, dass es keinen Gott gibt, aber es ist eine unumstößliche Tatsache, dass es keinen Gott gibt, der von Menschen angebetet und angehimmelt werden möchte. Denn wenn ein Gott dies hätte so haben wollen, dann sicher von allen Menschen und nicht nur von einem kleinen Teil mit wenig IQ und viel Naivität!
Mir kamen mal ähnliche Gedanken(anderer Kontext).
Was für ein Zwang, was für eine Schreckensszene! Man wird als 'Höllenkind' geboren, vorbestimmt zur ewigen Verdammnis!
Erst die Taufe ermöglicht Himmelsfreuden. Welch eine Indoktrination! Auf welch schlimmere Weise kann man 'geistig' andere 'zu sich zwingen'?!
Welche Not für die Eltern, deren Kind während der Geburt, noch im Mitterleib oder kurz darauf, ungetauft stirbt?
Menschen im ausgehenden Altertum und im Mittelalter mit ihrem noch eingeschränkten Wissen, dem verbreiteten Analphabetentum, mussten zwangsläufig Opfer solcher Teufelei werden. Die Inquisition ermöglichte gar das 'Höllenfeuer' auf Erden, damit dem armen Geschöpf die ewige Verdammnis erspart bleibt!
Wie kommt es, dass Menschen heutzutage noch, zugegeben, in schwindenden Regionen, Gläubige, darunter mit einem hohen IQ, die Kirchen füllen?
Sah in menschenleerer Kirche den Chefarzt eines katholisch geführten Krankenhauses, der offensichtlich Zwiesprache mit Gott hielt.
Joachim, es gibt Ärzte, die rauchen Zigaretten wie die Schlote, betrinken sich oder nehmen andere Drogen, warum sollten einige davon nicht auch an Gott glauben.

Dass aber die Mehrzahl der höher gebildeten Menschen nicht an Gott glauben, ist eine unumstößliche Tatsache.

Wobei Gottglaube gelegentlich sicher auch eine Trotzreaktion ist, vor allem bei diesen Fundamentalisten. Gerade weil es so absurd ist, wird es aus Trotz geglaubt, um sich vom scheinbaren Mainstream zu entfernen.
Gott als 'Droge', Gott als Trotz?
Viele Christen glauben nur noch an Gott mit seinem einmaligen Schöpfungsakt, dennoch haben mitunter sehr kluge Menschen noch ihren persönlichen Gott. Gehen sie nur der Neugier, dem Wissensdurst für ihr Fachgebiet nach und verharren auf kindlich-religiösen Vorstellungen? Wie kann sowas, bei gewisser Intelligenz, die durch logisches Denken determiniert ist, funktionieren? Das Gehirn entwickelt doch einen Mechanismus, den man kaum steuern kann, was keine Ruhe gibt. Je fragwürdiger eine Situation, eine Aussage, desto mehr sucht das Hirn nach Hinweisen, die zu Lösungen führen könnten. Mir ergeht es so ab dem 14./15. Lebensjahr; ich frage, lese, hinterfrage, bin erst zufrieden, wenn etwas, nach meinem Ermessen, klar ist, bis ich mitunter durch angereichertes Wissen entdecke, dass manche mühsam errungene 'Erkenntnis' für die Katz war und erneut nachgedacht werden muss. Hab' kein Verständnis dafür, wenn sich ein intelligenter Mensch 'zur Sucht therapiert'.
Witzige Sache, gerade hatte ich mich mit einem Kollegen über Helgoland unterhalten und dass diese Insel etwa 260 Millionen Jahre alt ist. Da musste ich mit einem inneren Lachen gleich an unseren Johannes und den Rest seiner Spinnerfraktion denken, für die unsere ganze Welt erst ein paar tausend Jahre existiert!
Alfred,
auch ich musste vor kurzem an den bislang so verquer schreibenden J.P. und seine sektenhafte Gemeinschaft denken.
Für J.P., und die "seinen", die vorgeben, bibelgetreu zu leben:
Nach 1. Korinther 14 und 1. Timotheus 2:
"..., dass eine Frau nicht lehren darf, "„sondern still zu sein“" hat. Sie darf nicht über den Mann herrschen. Diesem Gebot des Herrn hat sich White nicht untergeordnet. Sie hat — beispielsweise über den Sabbat — weitreichende Lehrbeschlüsse gefasst und diese auch noch in schriftlicher Form niedergelegt. Daran müssen sich die Siebenten-Tags-Adventisten bis heute halten — das ist der Beweis, dass White gelehrt hat."(Wikipedia)
Demzufolge lebt J.P. auch in dieser Hinsicht nicht bibelgetreu!

PS für einen bestimmten Mannestyp toll, wenn seine Fau die Klappe halten muss und der Mann über sie zu herrschen hat!
Eine tolle Situation - eine(öffentlich) gerügte Frau in der Gemeinschaft!
Eine Prophetin in der Neuzeit - das ist sicherlich auch nicht bibelkonform.