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Kinderkino

Filmkritik zu Paddington

Er ist einfach knuddelig, dieser Petz aus Peru. Und er hat eine Schwäche für alles Britische. Deshalb hält es den tollpatschigen Bären Paddington irgendwann nicht mehr in seiner Heimat, er startet in das Abenteuer seines Lebens: die Reise aus dem hintersten Peru in die große Stadt, nach London. Ganz schön mutig für einen liebenswerten kleinen Bären, aber als er mutterseelenallein an der U-Bahn-Station Paddington steht, wird ihm dann doch etwas mulmig zumute. Denn das Stadtleben ist ganz anders, als er es sich in seinen wildesten Träumen vorgestellt hat. Aber weil Paddington ein Glücksbär ist, findet ihn die nette Familie Brown und bietet ihm ein neues Zuhause an, das er Ruckzuck auseinandernimmt und auf den Kopf stellt. Die Browns tragen das mit typisch britischer Gelassenheit und es scheint, als hätte sich sein Schicksal zum Guten gewendet - wäre da nicht die zwielichtige Tierpräparatorin Millicent, die es auf das seltene Exemplar eines Bären abgesehen hat .

Ich habe diesen Film gestern zusammen mit meinen Enkelkindern ( 14/12 und fast 6 ) gesehen - und selten so viel gelacht.
Deshalb an alle die mal wieder Spass mit Enkelkindern haben wollen - ohne immer in Freizeitparks rumzuturnen ( graus)- der Film ist wirklich empfehlenswert.
Einfach bärig

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