Wahrheit vs. Lüge

Teil III. der Trilogie: Der Herr und seine Gnade!


Nun, wir kennen jetzt die beiden Wege und ihr Ende! Jetzt gilt es zu überlegen auf welchem jeder von uns sich befindet?

Ein Anthropologe sagte einmal, dass der Mensch der beste Langstreckenläufer der Erde sei! Was meint er damit? Nun, seiner Meinung nach, war in der Vergangenheit der Mensch der Gejagte, und in der offenen Ebene eine leichte Beute. Aus diesem Grund lernte der Mensch laufen und entwickel-te sich zum Langstreckenläufer, dabei wurde sein Gehirn ausgebildet um den Überlebenswillen!

Diesen Vergleich aus der anthropologischen Evolutionstheorie nehme ich als Gegensatz zur Schöpfungsgeschichte, und behaupte, dass der von Gott geschaffene menschliche Fackelläufer nur eine Bestimmung hat, seine Botschaft zur gegebenen Zeit zu verkündigen! Diesen Berufenen Fackelläufer gibt es auch heute noch.

Nein! Dieser Vergleich ist kein Witz! Denn die Welt der Religionen wird aus anthropologischer Sicht als lachfreier Raum dargestellt! Allzu viele Skandale und Gewaltakte haben die Glaubwürdigkeit von Vertretern verschiedener Religionen schwer erschüttert und Vergleich-gültigen-Prozesse gegenüber etablierter Religion im säkularen Raum beschleunigt. «Säkularisten» sprechen zynisch vom «Gotteswahn», den sie Religionen nach wie vor beimessen. Die christlichen Theologen sprechen vom Fundamentalismus, aber fragen sich verzweifelt, ob ihre Kirche «noch zu retten» sei. Doch je ernster die Zeiten, umso düsterer bei den einen die Stimmung, umso trotziger bei anderen das Lachen über den Gotteswahn.
Je verbissener der Pessimismus, umso dankbarer bin ich für den «Witz». Denn nur dieser bekundet mir, dass Gott lebt. Ja, in deren Augen, den christlich Abgefallenen und Liberalen, den Atheisten, ist es ein Witz, wenn man für den Glauben und die Nachfolge Jesu antreten will! Jede Nachfolge Jesu Christi zaubert ein Lächeln auf die Lippen der Menschen, sogar der anthropologisch- christlichen Theologen, die über die Existenz Gottes sich lustig machen. Dagegen ernten wahrhafte Christen im besten Fall einen spöttischen Blick.
In Erwartung eines Lach-Ausbruchs von Seiten der SB-Spötter, präsentiere ich hier das zeitgemäße Vorgehen bezüglich des mir offenbarten Fackellaufs: Die Jerusalem Vision, die der Weg zur ewigen Liebe ist. Dazu brauchen wir drei Dinge:

1. Ein Adlerauge. Erkenntnis über Berufung, Vision und Fokussierung
2. Ein Löwenherz. Einige Gedanken über Mut, Entschlossenheit und Stärke
3. Den Geist Gottes. Um die Heiligkeit, Gottes Kraft und Gegenwart zu verstehen

Für uns, für einige hier auf dem SB, wird es höchste Zeit, um in den Genuss der ewigen Liebe noch zu gelangen! Mein Rat, suche Dir einen ruhigen Ort in deinem «Kokon». Höre auf Gottes Stimme. Erstelle Dein Bild im Bilderrahmen. Wie sieht Dein Bild aus? Schreibe deine Vision genau auf, denn wer keine Vision für die Zukunft (Ewigkeit) hat, der hat auch keine Perspektive in der Gegenwart. Glaube daran. Mach Schritte in diese Richtung – ich fing damit an mein Vermächtnis zu definieren! Und freue dich ab sofort auf den göttlichen Moment, wenn der Traum wahr wird…

Erfolgstipp: «Wer es aufschreibt, kann es nicht mehr vergessen. Wer es vergessen hat, kann es nicht mehr aufschreiben.» – Wolfgang Ronzal.

Bruchlandungstipp: Mache Dir bewusst, dass die beste Zeit deines Lebens bereits hinter Dir liegt. Zu akzeptieren, dass dein Leben nie mehr so schön sein wird wie früher, wäre aber zu einfach. Versuche lieber, die Vergangenheit in die Gegenwart zu bringen. Trauere den verpassten Chancen nach und mache dir unbedingt auch selbst Vorwürfe für jeden erdenklichen Fehltritt – diese Phase kannte ich zu genüge. Nur wer sich oft genug die Wunden leckt, verhindert, dass diese heilen…

Ein guter Rat: Übe Freundlichkeit aus! Das bedeutet nicht, dass ich Dir anrate, dass du jedem schön die Hand schüttelst, dass Du nach Knigge alles korrekt machst und dich dreißigmal vor jedem und allem verbeugst. Freundlichkeit ist eine Vision!

1 Kommentar

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
...und wenn die Nonnen schmachten in der Klostern, dann ist Ostern
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren