Zeit für die Fortsetzung, das alte Buch ist nicht das Ende

Zeit für die Fortsetzung, das alte Buch ist nicht das Ende
Zeit für die Fortsetzung, das alte Buch ist nicht das Ende

Wer die Bibel wirklich aufmerksam liest und dabei nicht die religiöse Brille aufhat, der kann nur den Kopf schütteln. Natürlich ist das Buch ganz ok, wenn man überlegt, in welch barbarischer, unaufgeklärter Zeit es geschrieben wurde. Aber heutzutage sollten z.B. verantwortungsvolle Eltern ihren Kindern so einen Schund nicht ohne ausreichende Erklärung vorsetzen.

Es wäre also höchste Zeit, die Fortsetzung zu schreiben. Doch wer könnte das tun? Leute mit christlichem, islamischem oder jüdischem Glauben sicher nicht, die sind doch indoktriniert und zu intelligentem Denken unfähig. Fundamentalistische Atheisten könnte man auch nicht "ranlassen", die würden jeden Zauber sofort entlarven und ein reines Wissensbuch draus machen, welches keine Fragen mehr offenlässt.

Es müsste natürlich eine wissenschaftlich geprägte Autorengruppe sein, die frei ist von allen Vorurteilen. Die Leute müssten in der Lage sein, Märchen und Götter zu lieben, aber eben als das, was sie sind, menschliche Gedankengebilde, Erfindungen, Projektionen und Fantasieprodukte.

Die Bibel 2 könnte nur menschlicher werden, ohne die vielen Millionen von Opfern, die rachsüchtige Götter verlangten, ohne die Bedrohung durch himmlische Mächte, ohne den Menschen zu erniedrigen und zu foltern.

Die Bibel 2 sollte die Befreiung werden.

Denn nur die Liebe zählt und der Mensch ist dazu fähig zu lieben!

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4 Kommentare

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Der gefeierte australische Atheist und Politiker Bill Hayden konvertierte im Alter von 85 Jahren zum Christentum. Der ehemalige Aussenminister wurde einst zum «Humanist des Jahres» gewählt. Doch ihn quälte die Sinnfrage, die er im christlichen Glauben beantwortet wusste. Heute sagt er: «Ich werde für Gott bürgen.»
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Dass Du ein Buch als Schund bezeichnest, das Deinen Charakter offen legt, ist nicht verwunderlich. Die Bibel ist das einzige Buch, in dem der Mensch in seiner Verirrung so beschrieben wird, wie er wirklich ist.

Doch bleibt der Autor der Bibel nicht dort stehen. Er zeigt den Ausweg aus dem Dilemma der Selbstüberschätzung. Wertvoll hierbei ist, dass er nicht nur sagt, DASS etwas geschehen muss, sondern zum einen WAS und WIE es geschehen muss. Hinzu kommt, dass er den Menschen dabei nicht allein lässt, sondern seine Unterstützung anbietet.

Während Du lediglich sagen kannst "Die Leute müssten in der Lage sein, ..." zustande bringst, weil sie es eben nicht können, bringt der Autor der Bibel ein "so geschieht es" zustande. Nicht die Bibel muss neu erfunden werden, sondern das Vertrauen in Gott und der Gehorsam seinen Weisungen gegenüber.

Gerade, weil Gott seine Geschöpfe, die Menschen, liebt, kann der Mensch aus seiner selbst gewählten Erniedrigung wieder aufstehen und seine Würde zurück erhalten. Das ist der Unterschied zwischen dem Autoren der Bibel und den von Dir genannten "rachsüchtigen Göttern".
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Danke für den Hinweis, das Buch werde ich kaufen!
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