Renten und Gerechtigkeit

Zum Thema Generationen - Gerechtigkeit und "Mütter-Rente" wäre es notwendig, diese für Mütter vor 1980 zunächst so anzugleichen, dass die Erziehungszeiten in der selben Höhe angerechnet werden wie die der heutigen Generation.
Immerhin gab es damals weder Erziehungsgeld noch ausreichend Kindergartenplätze.
Wäre nett, wenn das mal erwähnt würde, anstatt die "Rentenerhöhung" zu kritisieren.
Erfrischende Grüße
Hilde

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3 Kommentare

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Nur soviel: Meine Eltern hatten nach dem Krieg kein Kindergeld und keinen Anspruch auf Erziehungsgeld und einen Kindergartenplatz. Sie haben es trotzdem geschafft ihre Kinder groß zu ziehen.
Oder sollten wir Kinder auf Einhaltung der Gleichberechtigung klagen. Nicht immer gleich nach dem Staat rufen!
Andererseits,....wenn man sieht, dass es jetzt zwar eine Mütterrente gibt, dann aber ausgerechnet diejenigen, die dieses zusätzliche Geld am dringlichsten brauchen können leer ausgehen, dann fragt man sich schon
Ich denke da an eine Frau, die zwar theoretisch Anspruch auf die Mütterrente hätte, aber von der Grundsicherung leben muß. Sie bekommt die Mütterrente zwar ausbezahlt,, muß diese dann aber postwendend zur Verrechnung ans Amt (zurück)zahlen.
Wer denkt sich sowas aus?
Und noch was ärgert mich,.....ewig wurde über die Einführung einer Mütterrente öffentlich debattiert, die Politik brüstete sich wie sozial sie doch ist,......dann wurde diese Rente eingeführt.
Und plötzlich ist es kein Thema mehr, abgehakt,....nun schweigen die Medien,...kein Mensch (ausser den Betroffenen) erfährt später wie eigentlich die Umsetzung, die Realität mit den unschönen Details dieser "ach so sozialen" politischen Tat aussieht.
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