Afrikanerin rettet die Rente - Geheinnisse der Sozialpolitik

Nach dem Osterhasen, den wir ordentlich mit dem Gruss "Ei, Ei Sir" verabschieden und uns freuen ihn schon bald als Nikolaus wieder zu sehen, kommt die gute Nachricht, die Renten werden erhöht.
Doch auch hier wird wieder geflunkert.
Da stecken sich Frau Nahles und selbst "Mutti", wie die Kanzlerin mittlerweile in Politikerkreisen
genannt wird, die "Verdienste" schamhaft an den Hut. Doch sie wissen, mit der Rentenerhöhung haben sie nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Weitsichtiger Bundeskanzler Adenauer

Der mit allen Wasser gewaschene Kanzler misstraute seinen Nachfolgern. Und deshalb lies er ein Gesetz verankern, dass heute noch gilt, unumstösslich! Der Begriff dafür steht in Gesetzbuch unter dem Begriff" dynamische Rente",
Sie steigt automatisch, das Parlament darf die Sache nur noch abnicken.
Das System ist vereinfacht so gestaltet: es werden die Preise und Löhne der vergangen drei Jahre zusammengerechnet und aus dieser Prozentzahl ergibt sich automatisch der Satz für die
Rentensteigerung. Wenn es jetzt also zu schönen Einkommensverbesserungen kommt, dann
kann man sich schon auf die nächsten Jahre freuen.

Anfang der Fünfziger Jahre, war dies von Kanzler Adenauer ein mutiger Schritt, gegen viele Widerstände.
Am schlimmsten wehrte sich der damalige Finanzminister, der auch noch mit einm Bruch der Koalition drohen konnte. Während der entscheidenden Sitzung ging Adenauer mit dem Minister vor die Türe, kramte in seiner Brieftasche und hohlte einige Fotos hervor. Sie zeigten den Minister
in sehr eindeutigen Positionen mit einer jungen bildschönen Afrikanerin. Adenauer in seiner trockenen Art: was glauben sie den Herr Kollege, wenn diese Fotos ihrer Ehefrau in die Hände
fallen und vielleicht sogar der Bild-Zeitung. Im Saal zurück gab der Finanzminister seinen Widerstand auf. Ein Dank an die unbekannte afrikanische Renten-Heldin. Lupenreine "schwarze Politik".

Die großen Rentenräuber

Ausgerechnet die Säulenheiligen für soziale Gerechtigkeit - die SPD - ging dann forsch in den
70er Jahren an das grosse Plündern des Rentensystems. Wurden bislang die zusammengerechneten Prozentzahlen der Tarifverhandlungen als Steigerungsatz herangezogen,
veränderte die SPD das Gesetz, Berechnungsgrundsatz waren ab damals nur die verbliebenen
Nettolöhne, faktische zahlen ab damals die Rentner doppelte Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Mit dem Geld wurde dann jeder "linke" Unsinn bezahlt, etwa das unsägliche Arbeitsförderungsgesetz, eine Missgeburt aus Schweden. Dies sollte Arbeitnehmer in die Lage versetzen, sich der technischen Entwickung bessen anpassen zu können. Die Bundesagentur hat dazu aber nichts wesentiches geleistert, siehe IT. Eher gab sie bespielsweise erst jüngst das Geld für zwei gescheiterte Pleiteunternehmer aus, für einen teueren Kurs, mit dem Ziel, Unternehmensberater zu werden. Eine andere Glanzleistung liegt zwar schon etwa zurück, doch sie erhellt das Arbeiten einer beinharten Bürokratie. Die damailige Bundesanstalt vergab für ein privates Weiterbildung-Institut einen Betrag, geschätzt 500 000 DM, um "Lernmitteltragegeräte" anschaffen zu können.
In den Vorschriften für die Beamten war die Finanzierung von "Lernmittel" zuschusspflichtig.
Erst der praktisch orientiert Präsident, damals Josef Stingl, ging der Frage nach, was eigentlich "Lernmitteltragegeräte" sind. Die Lösung: es waren schlichte Aktentaschen, die nie förderungswürdig gewesen wären.
Der Marsch in die Bürokratie, der von Berliner Bundetasabgeordneten mit wahnwitzigem Eifer angeheitzt wird, dürfte Deutschland noch in finanzielle Sitationen bringen wie wir sie jetzt nur aus dem Süden Europas kennen. Denn eines ist wirtschaftspolitisch sicher: die Chinesen werden bald nur noch eigene Autos verkaufen oder russische Kampfjets anschaffen: Mit einer langfristigen Strategie bauen sie ihre Kampfposition vor unserer Haustür auf. Der Hafen von Athen dürfte bald ihnen allein gehören. Im Blitztempo bauen sie schon Eisenbahnlinien nach Sofia, Bukarest, Budapest und Belgrad. Geld haben die Chinesen unermesslich: allein ca. 14 Billionen! Dollar Schuldscheine der US-Regierung, Im immer eneren Schulterschluss mit Russland besetzen sie den afrikanischen und südamerkanischne Wirtschaftsraum . So bauen sie gerade einen zweiten Kanal vom Atlantik zum Pazifik in NIcaragua, als Konzurrenz zum Panamakanal. Deutschland verschleudert sein Geld in treuer Gefolgschaft lieber im verlorenen Krieg in Afganistan. Kleine Frage am Rande:
dieser Krieg wurde auch damit begründet, das Deutschland dort verteidigt werden müsse.
Sind wir jetzt schutzlos ausgeliefert, stürmt eine Horde wilder Paschtunen in Berlin ein?
Mitnichten: die als Händler besonders geschickten Afgahnen werden ihren Opiumanbau weiter zügig betreiben, dennn die amtierende Politikerkaste und die verfeindeten Stämme sind so schön korrupt, das man mit ihnen wieder gute Geschäfte machen kann, über ausländische, undurchsichtige Zweigstellen, in die sich keine deutsche Staatsanwältin oder ein deutscher Richter wagen sollte, wenn ihm sein Leben lieb ist. Warum dieser kurze Ausflug in die große Politik: jeder Euro, der für unser weltpolitisches, überflüssiges Gekasperl zum Fenster hinaus geworfen wird, fehlt für Pflegheime und den Kampf gegen die Altersarmut. Das wäre für eine mutige Politik der Kriegsschauplatz, nicht die Berge am HIndukusch oder in der Ostukrainie.
Der immer noch überzeugt milliardenschwere Hafenkönig, Scharzwein der Seele Rotarmist, lässt zum Dienstbeginn in seinen Werken das schöne Lied anstimmen.
Der Ostern erglüht
China ist jung
die Rote Garde
grüßt Mao-Tse-Tung


Karl Jörg Wohlhüter

P.S. Die "überzeugungsarbeit" von Kanzler Adenauer ist justizbelastbar bestätigt. Adenauer hatte einen engen Vertrauten, den damaligen Geheimdienstchef Gehlen.

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