China und das Gespenst

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Offenbar fürchten sich auch die Chinesen vor der Deflation, warum auch immer. Obwohl die Wirtschaft boom, die Menschen, wenn auch nicht alle, ihren Lebensstandard verbessern, wächst eine undefinierte Angst, die man wohl aus dem Westen importiert hat.
Lange Zeit haben die Chinesen so um die 10 % Wachstum gehabt, nun haben sie wohl eine Rate so um die 5 %, im Vergleich dazu unsere Wirtschaft die mit 0,6 oder 1,2 % angeblich wieder wachsen soll. Warum also fürchten sich China vor der Deflation?
Genau kann das keines sagen und deshalb fängt das Reich der Mitte an nach zu denken. "Chinesen studieren Volkswirtschaftslehre – Kapitel Deflation" und müssten erkennen, außer 1929/1930 hat keine Deflation sich negativ auf eine Volkswirtschaft ausgewirkt. Warum also diese Panik in den "Zentren der wirtschaftlichen Macht"?
Offenbar liegt das am Trugschluss, Deflation würde über längere Zeit Arbeitsplätze kosten, was aber nicht stimmt. Richtig dagegen ist, hohe Vermögen schmelzen dahin wenn es zu einer Deflation über Jahre hinweg kommt. Die Reichen haben also Angst, auch in China.
Und es fällt aus, wenn die Preise einen Monat lang fallen, schreien alle Finanzexperten, das sei keine Deflation, es müsse schon einen Zeitraum von mehreren Monaten geben, Wenn die Inflationsrate für einen Monat wieder da ist, dann rufen die Propheten auf dem Parkett, Wachstum. Warum muss Wachstum nicht auch über einen längeren Zeitraum erfolgen, wenn man schon Defaltion und Infaltion vergeleichen will?
Chinesen studieren Volkswirtschaftslehre – Kapitel Deflation 1

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