Keiner hat unser Jahrzehnt so geprägt wie der Whistleblower Ed Snowden

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XXXFoto-Quelle: Internet

Normalerweise laufen die Mitarbeiter von Geheimdiensten wie Lämmer getrieben vom Herdenhunden einfach in eine Richtung. James Bond ist Kino, die Realität ist Anti-James Bond, das heißt, wenig Geist und kaum die Fähigkeit sein Tun und Sein infrage zu stellen.
Ed Snwoden ist da zum Glück eine Ausnahme, eine Ausnahme die aber nur in den USA zu finden ist. In Deutschland wäre ein Whistleblower wie Ed undenkbar. Da wird nicht aufbegehrt oder gar die Öffentlichkeit informiert, da arbeiten Geheimdienstler oft wie menschliche Roboter. Die Mordserie der NSU oder der erste Verbotsantrag gegen die NPD sind da wohl Beweis genug. Keiner der Aufbegehrt hat und sich an die Presse gewandt hätte, erst als der Laden auseinander fiel sie sind aufgetaucht.
Ed Snowden nun hat einen weiteren Finger in die Wunden der CIA gelegt. "Edward Snowden ... (war) .. NSA-Agent in Genf.. Dem Westschweizer Fernsehen erklärte er, was die Rolle der Schweiz im weltweiten Spionage-Geschäft ist".
Und er läuft auch ein zentrales Thema, denn es "sei bekannt, dass die CIA diverse Operationen in der Schweiz im zusammenhang mit der Verbeitung von Massenvernichtsungswaffen unternommen habe".
Trotz allem kann sich Ed Snowden vorstellen, in der Schweiz "als Asylant zu leben. Dies sei aber schlussendlich eine Entscheidung der «Schweizer Bürger, ihrer Politiker und des Bundesrats".
Man kann nur hoffen, dass Ed Snowden endlich in Westeuropa Asyl bekommt, denn dazu hat er uns zu viel über das informiert, was man uns von unseren Regierungen verheimlicht wurde.
Snowden: «Schweiz ist Spionage-Drehscheibe»

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