Manchmal bin ich traurig

Manchmal bin ich traurig
Manchmal bin ich traurigFoto-Quelle: eigenes

Manchmal...

erscheint mir das Leben schwer

und mich packt die Wut,

was das Schicksal mit mir tut.

Manchmal...

weiß ich weder ein noch aus

und ich igel mich ein,

will alleine nur sein.

Manchmal...

ist mir alles zu viel

und ich hasse das Spiel,

das sich Leben nennt.

Manchmal...

da kommen Tränen ungefragt

und ich bin so verzagt,

weil das Glück sein Wort nicht hält.

Manchmal...

da umarm` ich die Welt

und brauche kein Geld,

nur einen Stern, der vom Himmel fällt.

Manchmal...

bin ich glücklich im Hier

und schliesse die Tür,

weil der Augenblick nur zählt zwischen dir und mir.

Manchmal...

bin ich traurig

und manchmal auch sehr froh,

ich liebe das Leben, so oder so!


Foto: eigenes

8 Kommentare

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das hast Du schön mit Deinen Worten ausgedrückt......Das Leben.....
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Liebe Monika,du sprichst-schreibst mir aus der Seele. Schön, wie du das Leben in Worte fasst. Ich hoffe es geht dir gut! Ganz lieben Gruß,Barbara
Liebe Barbara, im Moment geht es mir gut und hoffe, Dir auch! liche Grüße, Monika
Ich genieße den Frühling und spazier'jetzt mit Freunden in die Straußwirtschaft:
Dann wünsche ich Dir viel Spass dabei, liebe Barbara!
DAAANKE
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Ich glaube, liebe Monika, diese Auf und Abs gehören zum Leben, so wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Es sind die Momente, wo wir innehalten müssen, um das zu betrachten, worüber wir uns benachteiligt fühlen. Sicherlich können wir darauf verzichten, aber es gehört zur Reifung des Menschen.

Ohne die schlechten Zeiten, lernen wir nicht die guten zu schätzen.

Ich schicke Dir dazu eine schöne Weisheit von Rainer Haak...

[k]„Auf deinem Lebensweg brauchst du Haltepunkte, an denen Du Bilanz ziehen kannst, zurückschauen, prüfen, planen, dich orientieren, nach vorne blicken.
Du brauchst feste Punkte, von denen aus du all den Ereignissen und Maßstäben deines Lebens ihren richtigen Platz zuweisen kannst. Du brauchst Freudenfeste genauso wie Trauertage. Du brauchst Krisenzeiten und besondere Erfolge. Du brauchst Feiertage zwischen den Alltagen, Bußtage und Vorbereitungstage, Tage des Kennenlernens und Abschieds.
Du brauchst Haltepunkte, damit dein Leben kein Einheitsbrei wird, damit du nicht mit den anderen mitschwimmst – unfähig, selbst eine Richtung einzuhalten. Du brauchst die Haltepunkte, um stehen zu bleiben, Atem zu holen und neu anzufangen.“[/k]
lichen Dank, liebe Rosa, für diese so wahren Weisheiten!
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