Sinnlich - übersinnlich

In dem Tread : "Sind Gedanken Energie" wurden viele verschiedene Gedankengänge verfolgt. Vielseitige und umfangreiche Kommentare haben die asiatische Mystik zum Inhalt. Aber auch telepatische Phänomene werden immer wieder beschrieben. Darum greife ich einen soeben gelesenen Gedanken auf, der m. E. zu einer weiteren regen Diskussion führen kann.

Da wir hier zu tun haben mit Atheisten, solchen, die asiatische Philosophien vertreten und Christen zu tun haben, nehmen wir sicher Einblick in die unterschiedlichsten Denkweisen.

Hier nun die Frage, von Edith gestellt, die mich zu diesem Titel geführt hat.

Und wie kann ein Mensch Zeichnungen von Verstorbenen anfertigen, die den lebenden Personen zum Verwechseln ähnlich sind? (Coral Polge, international bekanntes Malmedium)

Der Austausch kann beginnen!

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18 Kommentare

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Zunächst würde ich differenzieren.

Unter sinnlich meine ich in diesem Zusammenhang etwas, das mit den bekannten "5 Sinnen" wahrgenommen und/oder erklärt werden kann und von daher vorhanden ist.

Unter übersinnlich meine ich in diesem Zusammenhang etwas, das mit den bekannten "5 Sinnen" nicht wahrgenommen und/oder erklärt werden kann, aber dennoch vorhanden ist.
Wer Gott, den Schöpfer, anerkennt, schöpft seine Kenntnisse ausschließlich aus den Mitteilungen Gottes über die Zusammenhänge in der sichtbaren und unsichtbaren Welt.

Wer Gott, den Schöpfer, ablehnt, entwickelt seine Vorstellungskraft in zwei verschiedene, konträre Richtungen.

1. Eine Gruppe sagt, es gibt nichts außerhalb unserer mit den "5 Sinnen" erfahrbaren Welt.

2. Eine andere Gruppe sagt, der Mensch habe eine "unsterbliche Seele", die im Körper gefangen ist und sich beim Tod von diesem löst. Das führt in der östlichen Mystik bis hin zu unzähligen Wiedergeburten, in der westllichen Mystik zu verschiedenen Vorstellungen vom "Aufenthaltsort der Seelen".
Nein, Edith, Dein Eindruck ist falsch. Nicht ich habe den rechten Zugriff, sondern derjenige, der das Wort Gottes so nimmt, wie er es gegeben hat. Du hast die gleichen Möglichkeiten, wie ich. Er als der Schöpfer hat mitgeteilt, was für uns, seine Geschöpfe, von Bedeutung ist.

Da sich Gott nicht widerspricht in seiner Aussage, ist zu prüfen, ob Lehren, die einen Anspruch auf Beachtung erheben, diesem Prinzip entsprechen. Damit ist es selbstverständlich auch erforderlich, sich mit diesen anderen Lehren auseinander zu setzen.

Gott selbst hat die Kriterien benannt, nach denen wir Menschen zu prüfen haben. Wer diesen Kriterien nicht entspricht, kann damit auch nicht maßgebend sein. Gott - nicht ich - zeigt auf, welche Konsequenzen aus unseren Entscheidungen erwachsen. Er läßt uns aber immer die Freiheit, unsere ganz persönlichen Entscheidungen zu treffen.

Du sprichst von der Rolle und Aufgabe Christi. Mich würde interessieren, was nach Deiner Meinung diese sind.
--> "Wer Gott, den Schöpfer, ablehnt, entwickelt seine Vorstellungskraft in zwei verschiedene, konträre Richtungen."

Also, für mich gibt's wohl noch eine 3. 'Richtung', weil 1. + 2. nicht zutreffen:
Dass wir nicht die ganze Welt mit unseren Sinnen erfassen können, ist unbetrittene Erkenntnis in einem zeitgemäßen Weltbild (vermutlich erkennen wir nur sehr wenig von der 'realen' Welt!).
Auch eine unsterbliche Seele lässt sich mit dem bisher Erkannten methodisch nicht ergründen, aber natürlich auch nicht prinzipiell widerlegen.

'Schöpfung' (oder 'Schöpfer') ist aus vielerlei Herleitungen nur außerhalb der diesseitigen Welt verortbar. Also jenseits des bereits ergründeten Weltenbeginns, sowohl zeitlich und räumlich. Unsere Welt (Universum) hat demnach ihren Ursprung und die Ursache in einem transzendenten Jenseits (aus dem heraus allerdings ein lenkender Einfluss in unser 'Diesseits' wiederum methodisch bedingt unvorstellbar ist). Eine 'Schöpfung' wäre denkbar als Initiierung unserer Welt. Die Existenzwerdung durch 'Urknall' und als Mitgift alle notwendigen Naturgesetze und -Konstanten, um die sich anschließende Entwicklungsgeschichte 'von außen unbeeinflusst' ablaufen zu lassen.

Eine zeitgemäße Weltsicht, in der bislang gewonnene Erkenntnisse der Naturgeschichte einfließen, natürlich ohne Anspruch auf Zustimmung oder Gültigkeit. Jeder ist seiner Weltsicht Schmied ...
Soweit Du, Peter, Deine Aussagen auf den Blickwinkel des Menschen ausrichtest, magst Du Recht haben. Auch Deine 3. Variante ist eine rein menschliche. Wenn Du von zeitgemäß sprichst, ist die Weltsicht natürlich auch dem zeitlichen Wandel unterworfen.

Da der Mensch aber als Geschöpf nur aus seiner geschöpflichen Ebene betrachten und beurteilen kann, steht ihm auch nur eine bruchstückhafte Sicht zur Verfügung. Diese ändert sich leider auch bei jeder neuen oder andersartigen Erkenntnislage. Dadurch formt sich immer wieder ein anderes Verständnis.

Unabhängig von den verschiedenen menschlichen Weltsichten gibt es aber auch noch die Weltsicht des Schöpfers selbst, von der wir Menschen nur durch Mitteilung wissen. Diese ist eine übergeordnete Weltsicht. Unsere Erkenntnisse können wir lediglich damit abgleichen.
--> "Wenn Du von zeitgemäß sprichst, ist die Weltsicht natürlich auch dem zeitlichen Wandel unterworfen."

Ja sicher, und gerade das macht mir meine Weltsicht so sympathisch! Sie ist heute eine (deutlich) andere als früher, in meiner Jugend. Und sie bleibt wandlungsfähig und ergebnisoffen - deshalb wird sie --für mich-- in weiseren Jahren vermutlich wieder anders aussehen ...
Keine Frage, Edith, schon viele haben ein Urteil über Gottes Wort gefällt - und sind, um mit dem Volksmund zu reden "auf's Maul" gefallen. Warum sollte da ein Dr. Hawkins eine Ausnahme sein?

Er ist ja wohl nicht der Einzige, der nicht verstanden hat, dass die Person, die im Neuen Testament als Jesus Christus beschrieben wird, der Gott des Volkes Israel ist. Wie sollten sie es auch verstehen, wenn sie sich doch selbstgefällig über Gott hinwegsetzen und sein Wort nicht ernst nehmen?
Völlig richtig, Peter. Die menschliche - wie Du sagst "Deine" - Weltsicht bleibt wandlungsfähig und ergebnisoffen. Ob das aber mit Weisheit zu tun hat oder viel mehr mit dem begrenzten Horizont des Menschen, ist eine andere Frage.
Mit einem 'begrenzten Horizont' bleibt die Weltsicht wohl eher statisch ...
Denk noch mal drüber nach, Peter. Wenn Du Deinen begrenzten Horizont als statisch betrachtest, mag das so sein. Für mich bedeutet gerade der begrenzte Horizont eine immerwährende Zugewinnerfahrung. Wie war das doch mit den Augen auf die Sterne gerichtet, dann das Fernglas, dann das Teleskop und schließlich Hubble (um nur ein Beispiel heraus zu greifen).
Wir reden vermutlich gerade ein wenig aneinander vorbei, Johannes.
Übrigens, falls Du meinen letzten Kommentar auf Dich beziehst, hast Du mich offensichtlich missverstanden - so war's gar nicht gemeint ...

Das Erkenntnisvermögen eines Menschen ist immer dynamisch, abhängig vom aufgenommenen 'Datenvolumen' und der unterschiedlichen Fähigkeit zur Abstraktion - bis hinein in uns eigentlich transzendente Welteigenschaften (sogar würde sogar ich gehen ).
Warum so aggressiv, Edith? Klar befinden wir uns nicht im Kindergottesdienst. Dann würde so mancher Unsinn nämlich nicht gesagt werden. Curd Jürgens hat einmal gesungen:

"60 Jahre, und kein bisschen weise, 60 Jahre, und im Leben nichts gelernt ..."

So kommen mir manche Kommentare vor. Leider ist Deine Aussage

"... deren Weltbild im Zusammenhang mit ihren Lebenserfahrungen gewachsen ist ..."

nicht zutreffend.

Die Einen plappern lediglich das nach, was ein paar Evolutionisten ihnen vorbeten, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dieses auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Die Anderen wenden sich asiatischen Weisheiten zu, weil sie von den westlichen nicht mehr erreicht werden. Beide bauen ausschließlich auf Menschenwerk, das doch sehr bruchstückhaft ist.

Ein Weltbild, das auf Lebenserfahrung beruht? Na ja, wer nicht bis zum Ende denkt, mag das für richtig halten.

Dass Deine Einstellung ist, wie sie ist, ist nachvollziehbar. Du sagst selbst,

"Ich lese auch die Bibel gelegentlich, aber mir genügen ein paar Worte von Christus."

Wie will man Gott kennen lernen, wenn man sich mit ein paar Bruchstücken zufrieden gibt und nicht einmal versucht, den Zusammenhang zu ergründen? Wenn die Apostel sagten, dass man in der Schrift forschen sollte, bezogen sie sich in erster Linie auf das Alte Testament, weil es das Neue Testament noch gar nicht gab.

Diesen gut gemeinten Rat missachten leider die meisten und wundern sich, wenn sie die Bibel nicht verstehen und damit keine Beziehung zu Gott aufbauen können. Du erweckst den Eindruck einer sehr verbitterten Frau (ob dieser Eindruck stimmt, kannst natürlich nur Du beurteilen), die sich hinter den asiatischen Religionen verschanzt, um nicht Gott begegnen zu müssen.
Es ist erstaunlich, wieviel Energie eingesetzt wird, den Schöpfer in Frage oder gar in Abrede zu stellen. An verschiedenen Stellen der Heiligen Schrift kommt ein solches Verhalten ebenfalls zum Ausdruck. Eine der eindrücklichsten Stellen ist hier:

"28 Als Jesus am anderen Seeufer die Gegend um Gadara erreichte, liefen ihm zwei Männer entgegen, die von Dämonen beherrscht wurden. Sie hausten in Grabhöhlen und waren so gefährlich, dass sich niemand in ihre Nähe wagte.
29 Sie fingen an zu schreien: "Was willst du von uns, du Sohn Gottes? Bist du gekommen, um uns schon jetzt zu quälen?"
30 In einiger Entfernung wurde eine große Schweineherde gehütet.
31 Die Dämonen baten ihn: "Wenn du uns schon austreibst, dann lass uns wenigstens in diese Schweineherde fahren!"
32 Jesus befahl ihnen: "Ja, fort mit euch!" Da ließen die Dämonen die Männer frei, bemächtigten sich der Schweine, und die ganze Herde stürzte den Abhang hinunter und ertrank im See.
33 Verstört flohen die Hirten in die Stadt und erzählten, wie die Besessenen befreit worden waren.
34 Nun liefen alle Leute aus der Stadt Jesus entgegen. Sie baten ihn, ihre Gegend wieder zu verlassen. (Matth. 8,28-34)

Liebe Edith, Du schreibst:

"Menschen, von denen es heißt, sie seien alle Kinder Gottes!"

Wer soll das sein?
Menschen, die das Wort Gottes als Menschenwort bezeichnen?
Menschen, die sich über die göttliche Ordnung einfach so hinwegsetzen?

Da sind wohl doch recht große Lücken im Wissen über das, was Gott zu sagen hat. Wenn Christus für Hawkins NUR ein Avatar ist, steht er auf einer Stufe mit dem Islam, für den Christus NUR ein Prophet ist. Vielleicht doch noch einmal zur Klarstellung:

Jesus Christus IST der Schöpfer, der Gott des Volkes Israel, der Erlöser der Menschheit - soweit sie sich erlösen lassen will - und der wiederkommende Herrscher des Universums. Das ist nicht meine persönliche Ansicht, sondern die Botschaft, die unmissverständlich in der Heiligen Schrift steht.

Übrigens kannst Du Deine Häme durchaus für Dich behalten, die in den Worten steckt

"Und nach Himmelsrichtungen wird die Liebe Gottes verteilt - die im Westen kommen in den Himmel, und die armen Asiaten in die Hölle."

Wäre Dir die Bibel vertraut, hättest Du auf diese Aussage verzichtet.
Und immer wieder, weil es "unmissverständlich in der Heiligen Schrift steht". Auf Dauer für viele wohl eher nicht zielführend ...

In diese "Heilige Schrift" wurde damals hineingeschrieben, was die Menschen in einer längst vergangenen Epoche dachten und wussten. Die Weltsicht hat sich aber mittlerweile gewandelt, wurde ergänzt und korrigiert (wenn auch offensichtlich nicht bei allen Artgenossen). Damit ist andererseits auch nicht festgelegt, dass eine zeitgemäße Weltsicht einheitlich und eingeschränkt zu sein hat ...
Edith, wo habe ich gesagt, dass

"'die asiatischen Religionen' samt und sonders Unsinn seien?"

Wenn ich sage, dass sie u. a. das Werk des Gegenspielers Christi sind, dann ist das kein Unsinn, sondern bittere Wirklichkeit, unter der die Schöpfung zu leiden hat.

Ganz richtig, auch Sünder liebt Gott. Ja, er sagt, dass er kein Gefallen an ihrem Tode hat, sondern wünscht, dass sie sich bekehren und Buße tun. Er läßt aber auch nicht offen, was geschieht, wenn sie sein Angebot der Gnade ablehnen.

Dein Beispiel aus dem Leben Jesu war wohl um der Wahrheit willen ein klein wenig anders.

1. die Menge johlte nicht
2. die Gebildeten dieser Zeit wollten Jesus in eine Falle locken und haben dabei die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Fakt für diese Begebenheit war, dass sie die Frau bewußt in eine Falle gelockt hatten. Jesus deckt dies auf. Das bestehende Gesetz besagte, dass sowohl die Frau wie auch der Mann, die beim Ehebruch ertappt wurden gemeinsam bestraft werden sollten.

Hier zeigt sich die Verlogenheit der Anschuldiger! Sie brachten nur die Frau!

Jesus deckt ihre Falschheit auf und sie müssen sich, um nicht völlig das Gesicht zu verlieren, zurück ziehen.

Als gebildete Frau solltest Du also etwas sorgfältiger vorgehen, als Du es hier getan hast. Oder hast Du etwa die gleiche Absicht, wie die Pharisäer? Du solltes außerdem nicht den Fehler machen, Deine Gesprächspartner abzuwerten, indem Du ihnen unterstellst, sie hätten keine Ahnung nur, weil sie Deinen Ausführungen nicht auf dem Fuße folgen. Deinen Satz:

"Aber ich erspare mir eine Klarstellung - das hat sowieso keinen Sinn." kann man wohl kaum als zielführend bezeichnen. IHN kann man gewiss als hochmütig einordnen.

Mit Deinem letzten Satz hast Du wohl Recht, wenn Du ihn auf Dich beziehst.
Ganz richtig, Edith der ZURÜCK KEHRENDE Sohn wird vom Vater liebevoll empfangen. Genau das habe ich Dir mit den Worten der Bibel auch geschrieben. Die Betonung liegt auf "zurück kehren". Ja, der Sohn hatte sich vom Vater entfernt, aber er kam zurück! Weder die Atheisten noch jene, die ihre eigenen Vorstellungen verwirklichen, sind Zurückkehrende. Sie beharren in ihrer Gottesferne.

Dich stört nicht eine "selbstgerechte" Haltung, Edith, die Du mir unterstellst - ja, es ist eine Unterstellung -, sondern die Ausschließlichkeit des Wortes Gottes und damit des Gottes, der sich darin offenbart.

Auch ist es kein Drohen mit dem Teufel, der ja schließlich real ist und diese Welt beherrscht. Wie kann ein Verweis auf den hinter den antigöttlichen Ideologien stehenden Verführer wohl eine Drohung sein? Aber auch hier bist Du derzeit wohl nicht bereit, Dich den Realitäten zu stellen.

Wenn Du aufmerksam meine Ausführungen gelesen hast, wirst Du wohl bemerkt haben, dass nicht ich die Esotherik verteufele, sondern dass Gott sich in seinem Wort vor solchem verwahrt. Nur, wer Gott nicht als den Autoren der Bibel betrachtet, wird ihm das Recht absprechen, die Werke Satans aufzudecken und beim Namen zu nennen.

Wenn Du auch aufmerksam die Bibel lesen würdest, fiele Dir auf, dass Gott nicht solch großes Gewicht auf Wunder legt, wie das in gewissen Kreisen der Fall ist. Jesus hat eben nicht gesagt, dass

"wenn man in seinem Namen zusammen sei., ähnliche noch größere Wunder vollbringen könne."

sondern, dass er dann mitten unter ihnen sei. Ich halte es für unseriös, immer wieder Dinge aus dem Gedächtnis zu zitieren, die sich bei genauer Betrachtung ganz anders darstellen.

Was Siegfried Müller in Karlsruhe betrifft nur soviel:

Auch wenn er sich christlicher Terminologie bedient, ist er noch lange kein Nachfolger Christi! Die Kriterien, an denen Nachfolge gemessen werden kann, hat Jesus Christus selbst benannt. Diese sind maßgebend, nicht irgendwelche menschlichen Vorstellungen.
Nein, Edith, ein Nachfolger Christi muss nicht Theologie studiert haben, sondern Jesus Christus gehorchen. Wenn Jesus Christus aufruft, umzukehren zu Gott, bedeutet das zurück zur Ordnung Gottes. Die göttliche Ordnung gilt auch für einen Siegfried Müller - und diese wird von ihm nicht beachtet. So einfach ist das.

Heilung geschehen auch durch Luzifer, das sollte Dir bekannt sein. Das soll die Menschen in Sicherheit wiegen.

Du sagst:

"Und was hindert Dich denn, in A L L E N den ZURÜCKKEHRENDEN SOHN zu sehen?" Du gestattest mir noch meine Antwort? Oder soll ich Deine als meine betrachten?

Meine Antwort ist diese: Alle können nicht der zurückkehrende Sohn sein, weil nur jemand ein Rückkehrer ist, der sich tatsächlich auf den Weg zurück zu Gott macht, sich wieder in die Ordnung Gottes einfügen will.

Ja, wenn Jesus uns wissen läßt, dass er in der Wüste mit dem leibhaftigen Teufel im Konflikt stand, dann ist das so. Du kannst nur Deine MEINUNG dagegen setzen. Über sein Aussehen wird nichts gesagt, also warum sollte ich darüber spekulieren?
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