"Mama, ich glaube, Du brauchst Hilfe!"

Hilfen aus Osteuropa unterstützen Pflegebedürftige
Hilfen aus Osteuropa unterstützen PflegebedürftigeFoto-Quelle: istock photo
Cura a Casa - 24-Stunden-Betreuung

24 Stunden Betreuung ermöglicht professionelle Pflege in den eigenen vier Wänden


Pflegebedürftig werden – diese Situation kann bei jedem Menschen von heute auf morgen eintreten. Auch wenn z.B. Vater oder Mutter absehbar, als Folge einer Krankheit (z.B. Schlaganfall, chronisches Leiden oder Altersgebrechlichkeit) ein Pflegefall wird, sind für die Angehörigen schnelle Entscheidungen für eine gute Unterstützung notwendig. Bis zum Jahr 2030 schätzen Experten, dass über drei Millionen Menschen pflegebedürftig sein werden.

Was heißt " 24-Stunden-Betreuung"?

Tritt der Zeitpunkt ein das sich ein älterer Mensch nicht mehr alleine versorgen kann und der Allgemeinzustand noch gut ist, ist die 24 Stunden Pflege eine sehr gute Alternative zur Heimunterbringung. Senioren schätzen es in der eigenen Wohnung bleiben zu können und nur bei bestimmten Handreichungen fachgerechte Unterstützung, Betreuung und Pflege zu erfahren.
Ein zweiter Fall: Ambulante Pflegedienste übernehmen die Pflege zu Hause und werden dabei häufig von Angehörigen unterstützt. Irgendwann aber kommt der Zeitpunkt, wo die Angehörigen sich überfordert fühlen, mehr Hilfe benötigen und die Verweildauer des ambulanten Pflegedienstes im Haushalt nicht mehr ausreicht, um den Pflegebedürftigen in Würde zu betreuen.
Haushaltshilfen aus Osteuropa

Hier kann die 24-Stunden-Betreuung durch pflegeunterstützende Haushaltshilfen aus Osteuropa eine wirkliche Alternative bieten. Durch die dortigen wirtschaftlichen Verhältnisse ist es für die Hilfen aus Osteuropa lukrativ, zu bezahlbaren Löhnen eine Zeit lang im Haushalt der Betroffenen zu leben und dabei die notwendigen Leistungen der Hauswirtschaft und Pflegeunterstützung zu erbringen, die erforderlich sind, damit die Pflege zu Hause gelingt.
Kosten

Die Kosten für pflegeunterstützende Haushaltshilfen aus Osteuropa werden von der Kasse nicht übernommen. Ist jedoch die Pflegeperson in eine Pflegestufe eingruppiert, kann die Geldleistung für sogenannte „selbst beschaffene Pflegehilfen“ in Anspruch genommen werden, bzw. mit der Geldleistung für Pflegesachleistung anteilmäßig kombiniert werden.

Ob 24-Stunden-Betreuung die ideale Lösung für den zu Pflegenden ist, muss ausprobiert werden. Die Erfahrung zeigt: Am besten funktioniert 24-Stunden-Betreuung da, wo die Angehörigen regelmäßigen Kontakt haben und in der Nähe wohnen und die Betreuung in die Familie integriert wird.

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