Der Traum meines Lebens

Der Traum meines Lebens
Der Traum meines LebensFoto-Quelle: Christian Tessmer - Fotolia

Träume begleiten mich mein ganzes Leben.
Merkwürdig ... so, wie ich als Kind heranwuchs, wuchsen auch meine Träume. Irgendwann dann, als Mann, waren alle meine Träume zu Zielen geworden, und diese Ziele hatte ich erreicht.
Nun galt es, neue Ziele zu definieren. Kein Suchen, kein Wünschen, nur noch Tun. Doch dieses durchdachte Handeln war es, das mich schließlich in die Irre führte: Ich hatte nicht nur meine Träume vergessen, sondern auch die Träume anderer, die mit mir träumen wollten. Es machte auf ganz tiefgehende, schmerzhafte Art „Bumm“ – und nun wusste ich, wie es ist, wenn ein Traum zerplatzt.
Es dauerte lange, bis ich mich wieder zu träumen traute. Ich musste lernen, richtig zu träumen und dadurch die Angst vor platzenden Träumen zu verlieren. Und ich musste lernen, dass man auch gemeinsam träumen kann. Eine Weisheit, die sich durch meine Art, zu träumen, gebildet hat, weist mir den Weg: „Was sind Deine Träume? – Nicht die Antwort, die Frage ist der Weg!“
Der Traum meines Lebens ist nun wieder, mein Leben zu träumen ...

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18 Kommentare

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Ich wünsche Dir viel Erfolg Robert beim Versuch Dein Leben wieder zu träumen. Aber kann man "richtig" träumen?????
Ja sicher. Man sollte Träume haben, die man auch zu Wünschen machen kann
Aber können Träume einem den "richtigen" Lebensweg weisen? Guude Morsche Robert
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Sind Träume Vorstellungen, von dem was sein könnte?
Zwischen dem 15. und 30. Lebensjahr, habe ich mich dem Träumen, der Hoffnung auf Erfüllung, bestimmter Lebensträume noch hingegeben.
Die Realität und das Erkennen, dir ist ein anderer Weg vorgezeichnet, räumt den Träumen im Laufe des Lebens aber immer wenig Platz ein.
Es ist nicht so, daß Träume ganz schwinden, aber sie haben sich den Gegebenheiten angepaßt, sind leiser geworden.
Vielleicht ist Deine Antwort " ich träume mein Leben richtig !
Mein Motto war eigentlich eher. " Träume nicht, packe dein Leben an und mache mit dem etwas, das dir zur Vefügung steht !" 😉😄
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Ich träumte von Anbeginn meines Lebens - aber viele Jahre auch nicht - ich nenne es: Die traumlose Zeit.....
Aber wenn du jetzt wiedeer träumst, ist doch alles in Ordnung.
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Dir wünsche ich ganz viel Glück.. leider .. meine Träume kann bzw. will ich Dir hier nicht nennen.. es sind meine Träume und in SB ist dafür keinen Platz.. nur die Hoffnung bleibt, mit Ihr lebe ich ..... vielleicht vergebens...
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... auch ich habe lange Zeit auf meine Träume geachtet, nun lebe ich im Moment und schaue, was das Leben mir schenkt.
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Dafür wünsche ich dir ganz viel Glück.
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Ich finde, wann man aufgehört hat zu träumen, dann ist den Sinn des Lebens verloren gegangen. Es sind unsere Träumen, die uns am Leben halten und uns die Hoffnung geben dass die irgendwann in Erfüllung gehen werden.
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...jemand sagte: träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum !!
...wenn das so einfach wäre. Ich denke, wirklich schöne Träume sind nur die Träume zu zweit.......ich weiss es nicht !
Man muss alleine träumen können,
um gemeinsam träumen zu wollen
..ja, ja, eins nach dem anderem...
aber das haben wir geschafft ....
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Tagträume sind die Träume, nach denen man streben kann und soll, denn was man in der Nacht geträumt ist Vergangenheit und nicht wiederholbar. In diesem Sinne
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Die schönsten Träume sind die, von denen man sich wünscht, nie wieder aufzuwachen... In der vergangenen Nacht war ich in einem solchen gefangen
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