Fotografieerfahrungen

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Feuerwehrübung auf der Enz
Feuerwehrübung auf der Enz

Fotografiererfahrungen
jetzt werde ich ein wenig technisch und erzähl mal so meine eigenen Fotoerfahrungen.
- ein sündhaft teuren Malkasten mit allen Extras macht noch keinen kreativen Maler und so sehe ich das auch mit den Fotoapperaten. Die Billigkamera kann auch Preisgekrönte Bilder machen wenn das Motiv und der Fotograf den richtigen Augeblick erwischt.
Nachtaufnahmen sind etwas besonderes aber auch die zur blauen Stunde gleich nach Sonnenunter- oder aufgang. Mach ich am liebsten.
Ja, Stativ ideal aber ohne nur etwas schwieriger.
Atem anhalten, der Körper ist dann am ruhigsten, blick durch den Sucher und abdrücken. Hab ich von der Bundeswehr gelernt, grins
Rauschen, dafür ist meist ein zu hoher ISO wert verantwortlich. Die Automatik abschalten und einen möglchst kleinen ISO Wert oder den oberen ISO Grenzwert von meist 400 selbst festlegen.
Es gibt aber auch unbezahlbare lichtstarke Objektive, 3000 Euro Klasse, welche von Journalisten verwendet werden.
Schärfe, jedes aber auch jedes Objektiv und jede Brennweite hat eine Idealblende bei der die Schärfe optimal ist. Mein Zoomobjektiv 45 -175 zum Beispiel hat 7,1 Blende. Drunter oder drüber verschlechtert sich die Tiefenschärfe oder die Apperation nimmt zu (Farbsäume)
Man muß ideale ISO Werte und Blende leider selbst ermitteln den diese Daten verschweigen viele Hersteller. Testbilder machen. Die besten Bilder werden also mit Stativ dem allerkleinsten ISO Wert und der objektiv sowie brennweitenspezivischen Blende, gemacht.
Wäre super wenn weitere Vorschläge und Hinweise zum "gute Bilder" machen kommen würden. Ist ein Anfang halt
Immer Gut Licht allen "Knipsern" wüscht euch der winci

4 Kommentare

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Deinen Beitrag finde ich lesenswert, geht aber dann doch zu sehr in den Bereich eines passionierten Amateurfotografen. Ich glaube, dass viele Senioren, die jetzt eine Digitalkamera gekauft oder geschenkt bekommen haben, mit den Begriffen, ASA, Blende und Belichtungszeit nicht all zu viel anfangen können. Für sie ist es wichtig, dass das gewünschte Objekt richtig im Bild ist.

Es ist richtig, dass man auch mit "billigen" Kameras auch gute Bilder machen kann. Für mehr gute Bilder sollte man aber nicht am Geld sparen. Für ein gelungenes Foto ist erst einmal ein gutes Objektiv erforderlich. Es muss nicht unbedingt von Zeiss Jena sein. Dann muss die Technik und die Software stimmen. Man muss nämlich wissen, dass in einer Digitalkamera ein komplexes Bildbearbeitungsprogramm abläuft. Das beginnt bei der Einstellung der Bildschärfe (Fokus) und der Belichtung im Zusammenspiel von Blende und Belichtungszeit. Letztere muss so kurz wie möglich sein, um ein Verwackeln des Bildes zu vermeiden. Dann müssen die Farben Rot, Grün und Blau richtig gemischt werden, um die Farben so naturgetreu wie möglich wider zu geben. Zu guter Letzt wird das Bild komprimiert und als Jpeg-Bild gespeichert.

Ein weiterer Aspekt ist die Auflösung, mit der die Bilder gespeichert werden. Diese wird mit Megapixel angegeben. Das Minimum sollten 7 Megapixel sein. Heute sind 14 + Megapixel Standard. Das ermöglicht ein schärferes und vor allem farbenreicheres Bild. Zudem lassen sich davon dann später auch größere Abzüge/Papierbilder anfertigen.

Wer mit Belichtungszeiten, Blenden und Tiefenschäre arbeiten möchte, wird wohl nicht umhin kommen und muss sich eine Kamera der gehobenen Klasse kaufen, die es dem Benutzer erlaubt, differenzierte Kameraeinstellung vornehmen zu können. Dazu gehört dann auch ein umfangreiches Handbüchlein, das die Vielzahl der Einstellungsmöglichkeiten erklärt.

Zudem sollte die Kapazität der Speicherkarte nicht zu klein sein. Ich denke da an mindestens 8 Gigabyte (GB). Das erlaubt es mehrere Aufnahmen eines Motives zu machen. Die Bilder kann man dann auf dem Monitor des PCs/NBs anschauen. Hier kann man besser erkennen, ob ein Bild was geworden ist. Misslungene Aufnahmen lassen sich einfach löschen. Das ist einer der Vorteile der digitalen Fotografie gegen früher, als nur 24 oder 36 Aufnahmen pro Film zu Verfügung standen und die Filme und deren Entwicklung auch noch recht teuer waren.
Ja lieber Roland, da hast Du ja in allem recht, aber eine sehr gute Fotgrafin hier bei SB hatte Probleme mit dem Rauschen bei Nachtaufnahmen. So kammen meine persönlichen Erfahrungen zustande. Mit dem Pixelwahn der Fotoapperate habe ich so Zweifel. auf der gleichen Sensorfläche immer mehr Transistoren, die, da sehr klein, weniger Licht umsetzen können, dessen schwächeren Signale wiederum mächtig verstärkt werden müßen. Na bald gibt es hoffentlich die preiswerteren Vollformatsensoren und das Problem ist fast out. Noch was zum JPG Format, welche jede Kamera leider anders umsetzt. Da würde ich in Zukunft ein normiertes RAW Format begrüßen und die eigene Bildbearbeitung überlässt die Gestaltung dem Anwender oder übernimmt auf wunsch die Firmenumsetzung in das JPG Format. Grüßle und vielen Dank vom winci
Da hast Du recht, wenn mehr Transistoren auf der gleichen Fläche angeordnet werden, kann dies nur zu Lasten der Belichtung gehen.

Das RAW-Format kenne ich auch. Es erfordert aber z.Zt. noch ein relativ teures Bildbearbeitungsprogramm, das mit dem Format umgehen kann. Weiß leider nicht, ob Gimp inzwischen das RAW-Format beherrscht.

Das erfordert letztendlich auch eine intensive Beschäftigung mit seinen Aufnahmen. Das mag für Dich oder für mich gelten. Tante Emma aber möchte auf den Auslöser drücken, in den Drogeriemarkt gehen und sich die Bilder ausdrucken. Die Kameraindustrie ist sich dessen wohl bewusst und bietet Kameras an, die diesem Bedürfnis bestmöglich nachkommen können.

Ich habe eine betagte Nikon Spiegelreflex mit noch 7 mpi und neuerdings eine Canon Bridge mit 16 mpi. Ich habe das subjektive Gefühl, dass die Bilder der Canon mehr Details und schönere Farben zeigen.
Hallo Freche Frau (bist wohl gar nicht so frech ),
da bist Du sicherlich nicht die Einzige, die Probleme mit den doch sehr komplizierten und teuren Bildbearbeitungsprogrammen hat. Heute beschränke ich mein Bildbearbeitung auf Photogalerie von Windows Live und die Möglichkeiten, die die neuen MS-Office-Programme bieten. Diese Bilder verwende ich auf den von mir betreuten Internetseiten und auch in Pressemitteilungen. Das alles kostet nichts extra und bietet fast unzählbare Möglichkeiten der Bildbearbeitung.
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