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Mobbing und Ausgrenzung

Beamte mobben Billiglohnjobber

Die Post ist für ihre Strategie viel Geld für wenig Leistung bekannt. Obwohl das Unternehmen schon seit langem eine AG ist und an der Börse vertreten ist, hat die Post noch immer in vielen Bereiche Beamte, die sich nun zu bestimmten Anlässen so benehmen, als könne man ihnen ja nichts anhaben. Leider äußern sich der Beamtenbund, das Bundeswirtschaftsministrium und viele Medien nicht dazu.
Seit 2 Tagen nun vermehren sich die Meldungen über massive Mobbingfälle bei der Post.
"Die Gewerkschaft wirft dem Konzern in einer Dokumentation vor, Mitarbeiter mit Zeitverträgen systematisch einzuschüchtern, damit diese an den aktuellen Streiks nicht teilnähmen". Verdi ist jedoch an dieser Entwicklung nicht ganz unschuldig, denn es hat zu lange dem Treiben bestimmter Kräfte nichts entgegen gesetzt und seine Mitglieder aus den neuen Bundesländer auf ihre Stasivergangenheit geprüft.
Der Minister für Wirtschaft hat sich nun persönlich als Aufsichtsratsmitglied an den Postvorstand gewendet. "Die Vorwürfe scheinen so schlüssig, dass sich Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in seiner Eigenschaft als SPD-Chef in einem Brief an Post-Chef Frank Appel wandte". Der Inhalt ist unbekannt, auch das Schreiben von Verdi an Gabriel wurde nicht veröffentlicht.
Stellen sich gleich mal zwei Fragen: Warum wird die Öffentlichkeit nicht umfassend informiert? Und warum wird nicht wenigstens gegen Beamte bei der Post wegen der Mobbingvorwürfe ermittelt?
Verdi wirft Post Mobbing vor

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