Wie werden wir mit dem Leben fertig, wenn wir nicht mehr glauben können?

Ohne Glauben kann man nicht mit dem Leben fertig werden. Solange alles in geordneten Bahnen verläuft, scheint es ganz einfach zu sein, ohne Glauben zurecht zu kommen. Da scheinen diejenigen Recht zu behalten, die sagen, es gebe keinen Gott. Doch lassen wir einmal ein Ereignis eintreten, dass uns aus der Bahn wirft. Wie schnell verfallen dann jene in Hoffnungslosigkeit, die in guten Tagen meinten, es gebe niemand über ihnen? Wo gehen sie dann hin mit all ihren Zweifeln, ihren Fragen, ihren Sorgen?

Dem ungläubigen Menschen ist dann nicht zu helfen. Bist du ganz sicher, dass es einen Gott gibt? Dass dieser Gott eine Person ist? Ja, Gott ist eine Person und lebt wirklich. Da spielt es übrigens keine Rolle, ob ich das wahr haben will oder nicht. Er ist ja nicht in meinem Einflussbereich, sondern ich bin in seinem Einflussbereich. Wenn ich keinen Frieden mit Gott habe, nicht mit ihm im Reinen bin, wenn ich kein Kind Gottes bin, dann lebe ich an der Wirklichkeit vorbei. Das ist eine gefährliche Sache.

Es ist etwas Einfaches zu sagen: es gibt einen Gott. Aber bist du ihm auch schon begegnet? Ist es nur so eine Redensart, eine Floskel, etwas Nachgesprochenes, weil andere es doch auch sagen, oder ist dieser Gott für Dich schon Wirklichkeit geworden? Es gibt einen wunderbaren Psalm (Psalm 91) der damit beginnt:

„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe.“ (Psalm 91,1)

Er spricht davon, dass Gott immer in meiner Nähe ist und mich bewacht. Der amerikanische Weltraumfahrer Glenn hat einmal gesagt, dass das für ihn das Erschütternde gewesen sei, als ihm in der Weltraumkapsel bewusst geworden war: Gott ist hier! Auch hier! Gott ist da, mit seinem Schutz, mit seiner Macht, seiner Hilfe – welch beglückende Gewissheit.

„Führe ich gen Himmel, so bist du da. Grübe ich mich in den tiefsten Schacht eines Bergwerkes, ich stieße auch da auf dich.“ Gott ist die große Wirklichkeit, die mir überall begegnet. Und weil das so ist, kann man nicht ungestraft an ihm vorbei leben. Wenn ich so lebe, als ob er nicht da wäre, indem ich seine Gebote verachte, den Sabbat nicht heilige, die Ehe breche, lüge, die Eltern nicht ehre, Gott nicht ehre, dann lebe ich an der Wirklichkeit vorbei. Und das hat fatale Folgen. Dann komme ich im Leben nicht zurecht.

Sehen wir uns doch einmal um. Die Menschen werden einfach nicht fertig mit ihrem Leben.

Hat es Folgen, dass sie den Sabbat Gottes nicht heiligen? Ist es nicht so, dass sie nicht zur Ruhe kommen? Die Arbeitszeit wird verkürzt – aber sie erholen sich doch nicht. Sie haben ein langes Wochenende – aber sie sind am Montag schon wieder fix und fertig. Sie machen Urlaub – und sind nach einer Woche schon wieder urlaubsreif. Ja, ohne den Segen der heiligen Zeit kommen sie nicht zur Ruhe und reiben sich in ihrer Rastlosigkeit auf.

Hat es Folgen, dass ihnen die Ehe nicht mehr heilig ist? Jeder will nur noch sich selber verwirklichen. Da ist der andere oft nur störend. Die Menschen vereinsamen immer mehr. Singledasein ist am Anfang sicher schön. Doch auf die Dauer hat es keine Zukunft. Wie will ein Single die Zukunft gestalten? Immer mehr vereinsamen. Wo nimmt er die Kinder her? Und die Kinder, die in sogenannten Familien der Selbstverwirklichung aufwachsen haben auch kein „Zuhause“ mehr. Können Horte, Krippen, Kindergärten und Ganztagesschulen wirklich das Zuhause ersetzen?

Wir erleben heute, dass die sozialen Sicherungssysteme zusammenbrechen, weil ohne der kleinsten Zelle des Staates, der Familie, der Nachwuchs ausbleibt, der die sozialen Systeme erhalten könnte. Die Schule des Sozialverhaltens wurde der individuellen Selbstverwirklichung geopfert. Und heute nehmen die Egoisten immer mehr überhand. Immer mehr Menschen geraten ungewollt in die Armutsfalle und damit in die Ausgrenzung. Machen wir es uns wirklich bewusst, dass Gott mit Ehe und Familie die Grundlage menschlichen Zusammenlebens geschaffen hat?

Hat es Folgen, wenn wir Gott nicht die Ehre geben? Ist nicht alles an seinem Segen gelegen? Wir wundern uns über den Niedergang unserer Erde? Wo wir doch alle Warnungen in den Wind schlagen nur um eines kleinen Vorteils willen. Menschen ohne Gott handeln rücksichtslos, auch wenn sie sagen, sie glauben an Gott, wo es doch nur eine Floskel ist. Wie könnten sie ihre eigene Lebensgrundlage zerstören, wo Gott doch sagt, sie sollten darauf achten, gerade dies nicht zu tun? Ob das die Treibhausgase sind, ob das die Gifte in unserer Nahrung sind, usw.

Wer Gott nicht die Ehre gibt, nur noch sich selber sieht, nimmt eben keine Rücksicht auf den anderen. Das muss zum Chaos führen, zum Untergang. Und die Menschen machen dies sehenden Auges. Die Probleme werden mit jeder Maßnahme, die sie eigentlich beseitigen sollten, immer größer. Wie soll man fertig werden mit dem Leben, wenn man Gott aus seinem Leben verbannt?

Im Inneren ist eine große Friedlosigkeit, Überdrüssigkeit, eine unendliche Leere. Das geht schon so weit, dass immer mehr Jugendliche ihrem Leben ein Ende setzen. Im persönlichen Leben klappt nichts mehr, viele benötigen schon fast ihren eigenen Psychiater. Wie viele Familien bestehen nur noch aus Fassade? Wie viel Glaube wird – auch bei uns – nur noch zur Schau getragen? Was sind wir doch für erbärmliche Schauspieler geworden. Und selbst diese Rolle können wir nicht überzeugend spielen.

Wie können wir mit dem Leben fertig werden, wenn wir nicht mehr glauben können? Nein, wir können dann nicht mit dem Leben fertig werden. Warum wird heute bereits laut darüber nachgedacht, sein eigenes Leben willkürlich beenden zu können, wenn es gerade passt?

Und wie sieht es mit dem Sterben aus? Wie wollen wir im Sterben zurechtkommen, wenn uns auf einmal aufgeht: „Jetzt kann ich von all dem, was ich zusammengerafft habe, nichts mehr mitnehmen.“ Der Besitz, die Bildung, die Gemütlichkeit, die Selbstverwirklichung – in einem Augenblick wird es bedeutungslos. Nichts von dem, was wir uns so mühsam geschaffen haben, hat dann noch Bestand. Nur eines nehmen wir mit in die Ewigkeit: Unsere Schuld vor Gott. Alle unsere Übertretungen, Versäumnisse und Sünden, von Jugend an, gehen jetzt mit uns vor das Angesicht des heiligen, gerechten Gottes. Wie viele sterben langsam, qualvoll, weil sie mit dem, was in ihrem Leben schief gelaufen ist, nicht mehr zurecht kommen, weil ihr Gewissen sie anklagt.

Wie wollen wir im Gericht zurecht kommen ohne den Glauben an den, der die Gottlosen gerecht machen kann? Wie werden wir vor dem Richter stehen, wenn kein Fürsprecher da ist, weil wir glauben, das schon selbst hin zu kriegen? Ich glaube viele spüren es, wenn es aufs Ende zu geht, dass da noch ungelöste Schuld ist, die sie belastet. Leiden sie deshalb so oft kurz vor dem Sterben?

Jesus sagte einmal: „Fürchtet euch nicht vor denen, die euch totschlagen und quälen können – und vor denen fürchten wir uns doch, sagt er. Das sind kleine Fische – vor denen fürchtet euch nicht, aber fürchtet euch vor dem, der Leib und Seele verderben kann in die Hölle, ja, vor dem fürchtet euch!“

Und Gottes Wort sagt: „Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Und darum reden wir vom Glauben, weil Gott einen Weg gezeigt hat, wie man selig leben und selig sterben kann.“ Nein, Gott vertröstet uns nicht auf die Zukunft. Hier und heute will er, dass wir glücklich sind. Was machen die Menschen mit ihren Problemen, die sie drücken? Die einen glauben, wenn sie trinken, gehen sie vorbei. Ja, wenn der Rausch vorbei ist, sind die Probleme immer noch da, oft sogar noch größer. Die anderen glauben, wenn sie sich ins Vergnügen stürzen werden die Probleme gelöst. Nichts da. Ist das Vergnügen vorbei, werden sie wieder mit ihren Problemen konfrontiert. All unsere Fluchtversuche scheitern.

Gott übertüncht nicht unsere Probleme – er löst sie, wenn wir an ihn glauben. Denn nur dann sind wir bereit, sie ihm zu übergeben. Sein Angebot steht – doch nur wenige nehmen es an und werden frei. Ob wir es zugeben oder nicht – ganz tief in uns spüren wir, dass wir in einer Beziehung zu Gott stehen. Irgendwo ahnen wir es, dass da mal ein ungetrübtes Verhältnis zu diesem Gott war und wir sehnen uns danach. Wir sprechen von einem Paradies und meinen damit ungetrübten Frieden, ungetrübte Harmonie.

Doch so lange wir keinen Frieden mit Gott haben, uns gegen ihn auflehnen, ihn ablehnen, ihm vielleicht höhnen und fluchen, sind wir nicht in unserem Element. Wir können uns für Geld vieles kaufen, doch ein reines Gewissen und inneren Frieden gibt es nicht für alles Geld auf dieser Welt. Das kann nur Gott schenken, wenn wir wieder lernen, an ihn zu glauben. Was nutzt unserer Seele ein goldener Käfig mit all dem Katzengold dieser Welt, wenn sie doch im Grunde nach Frieden mit Gott schreit?

Sei doch nicht so grausam zu dir. Dein Herz wird so lange schreien, bis es Ruhe findet in dem lebendigen Gott. Ich habe eine gute Bekannte, die in ihrem Leben viel gereist war. Hier in Europa, mit der Transsibirischen Eisenbahn bis ans Ende der Welt, in China, in Amerika. Sie berichtete mir, dass überall, wo sie hinkam die Menschen auf der Suche waren. Sie konnten es nicht benennen, was sie suchten, aber sie waren ruhe- und rastlos. Ja, sie waren auf der Suche nach ihrer Heimat. Und wer einmal für längere Zeit in der Fremde war weiß, was Heimweh bedeutet.
Wie sollen wir mit dem Leben fertig werden, wenn wir nicht mehr glauben können? Da kann ich nur sagen: Dann werden wir nicht fertig – im Leben nicht, im Sterben nicht und in der Ewigkeit nicht. Und wenn wir nun einwenden: „Die Menschen kommen doch alle ganz gut zurecht!“ dann muß ich sagen: „Das ist aber auch danach!“ Ein Mann wie Goethe, der alles erreicht hatte, hat am Ende seines Lebens gesagt: „Wenn ich alle Stunden addiere, wo ich inniges Behagen empfunden habe, dann kommen keine 3 Tage zusammen. So friedlos. Soll das ihre und meine Bilanz des Lebens sein?

Nein, man kann nicht mit dem Leben zurecht kommen, wenn man keinen Glauben hat. Doch es reicht auch nicht aus, irgendetwas zu glauben. Es kommt darauf an, dass du den richtigen, den rettenden Glauben hast. Haben wir den Glauben Goethes – das Christentum ist längst passé? Oder haben wir den Glauben, einer Organisation angehören zu müssen und meinen, dann kann uns ja nichts mehr passieren? Haben wir den Glauben, bestimmte Formen und Regeln einhalten, bestimmte Handlungen vornehmen zu müssen? Gottesdienstbesuch, Spenden, Zehnten geben, usw.?

Ja, jeder Mensch hat einen Glauben. Die Frage ist nur, ob ich den richtigen, den rettenden Glauben habe. Unsere Zeit sagt: „Hauptsache, wir glauben an irgendetwas!“ Und so heißt es denn auch: „Ich glaube an den Herrgott, ich glaube an die Natur, ich glaube an das Schicksal, ich glaube an die Vorsehung.“ Und wie weit sind die Menschen mit diesen Glaubensvorstellungen gekommen?

Nein, ihr Lieben, die Hauptsache ist, den richtigen, den rettenden Glauben zu haben. Einen Glauben, der Frieden gibt, Frieden mit Gott und Frieden im Herzen. Ich muß einen Glauben haben, der vor der Hölle rettet, den ich jetzt und hier erfahren kann, weil er mir neues Leben schenkt. Leben und Zuversicht in einer Situation, die keine Perspektiven zu haben scheint.

Ja, es gibt einen falschen Glauben, bei dem ich kraftlos bleibe, ohne Hoffnung, der mich sogar bis zur Verzweiflung, bis zum Wahnsinn treiben kann.

Ich muss den richtigen, rettenden Glauben haben, wenn ich mit dem Leben zurecht kommen will. Der richtige, rettende Glaube ist der Glaube an Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes. Nicht an einen Religionsstifter, die gibt’s haufenweise, sonder an Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes. Es gibt eine wunderbare Begebenheit in der Bibel, die gerade von diesem Glauben, dem rettenden Glauben spricht:

Geht mit mir im Geiste um 2000 Jahre zurück vor die Tore Jerusalems auf den Hügel Golgatha. Achtet nicht auf die Menschen, die hier herumbrüllen. Achtet nicht auf die römischen Soldaten, die hier Wache halten und um die Kleider der Hingerichteten würfeln. Nein, sehen wir da hinauf. In der Mitte hängt der Sohn Gottes. Das Gesicht blutig von der Dornenkrone. Da hängt Gott ! Und rechts von ihm hängt ein Mörder. Und links auch. Dann wird es dunkel – der Tod kommt heran.

Da fängt der eine dieser Mörder plötzlich an zu schreien: „Hör mal, du hast gesagt, du wärest Gottes Sohn, du da in der Mitte. Wenn du es wirklich bist und kein Lügner, dann steig herunter und hilf auch mir.“ Ja, in der Todesangst sagt man oft Dinge, die man sonst nie über die Lippen bringen würde.

Doch da meldet sich der andere. Er redet an Jesus vorbei zu seinem Kumpanen und sagt: „Sag mal, fürchtest du dich noch immer nicht vor Gott?“ Hier fängt man an zu begreifen, dass Gott heilig und auch schrecklich ist. Spätestens hier müssen wir das Klischee vom immerwährend lieben und gütigen Patriarchen begraben. Wenn das letzte Wort gesprochen wird, wird es für viele grausam sein zu hören, dass sie sogar versuchen, sich davor zu verbergen.

Und dann redet dieser Verbrecher weiter: „Wir sind mit Recht verurteilt hier am Kreuz. Wir haben es ja verdient!“ Das ist das zweite, was zum rettenden Glauben führt – er bekennt seine Schuld. Ich habe viele Menschen getroffen, die mir sagten: „Ich kann nicht glauben.“ Haben sie jemals begriffen, dass sie vor Gott schuldig sind? „Ich tue recht und scheue niemand“ ist der Wahlspruch vieler. Ja, solange sie sich selber belügen, merken sie es nicht einmal, wo sie wirklich stehen.

In meinem Leben stimmt vieles nicht. Kann ich wirklich sagen: „Ich tue recht und....“ Natürlich, wenn man’s genau nimmt – Ja, Gott nimmt’s genau. Hören wir auf, uns selbst zu belügen. Wir sehen, wir kommen zum richtigen, rettenden Glauben erst dann, wenn wir Sünde auch Sünde nennen, wenn wir unsere alltäglichen Gespräche hier an diesem Ort als Ehrlosigkeit zugeben, wenn wir unser Geltungsbedürfnis nicht mehr entschuldigen, wenn wir unsere Interessenlosigkeit am anderen nicht mehr mit Arbeitsüberlastung im Beruf kaschieren. Wann gebe ich zu, dass ich mich viel zu lange schon zu meinem eigenen Gott gemacht habe?

Das ist das zweite, was mich zum rettenden Glauben führt, dass ich meine Sünde auch Sünde nenne und vor Gott trete und Sage: „Herr, ich habe dein Gericht verdient.“ Es ist entsetzlich, wie sich unsere Zeit einredet: „Es ist alles gut!“ Denken wir nicht, dass die Menschen nichts von Gott wissen wollen. Nein, sie haben einfach nur Angst vor der eigenen Courage. Und wir unterstützen sie in dieser Entscheidungslosigkeit noch, indem wir ihnen vormachen: „Es ist alles gut!“ Gott wird uns die Maske eines Tages vom Gesicht reißen und wir stehen vor ihm, wie wir wirklich sind. Ob wir dann nicht ziemlich erbärmlich aussehen?

Und dann hat dieser Mensch nicht mehr an Jesus vorbeigeredet. Er hat sich direkt an ihn gewandt: „Du hast doch nichts Unrechtes getan. Warum hängst du hier?“ und in diesem Moment geht ihm ein Licht auf: „Der hängt ja hier für mich! Er trägt meine Schuld weg!“ Da kann er nur noch ausrufen: „Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst!“

Das ist das dritte. Er glaubt, dass Jesus ewig erretten kann, weil er für uns stirbt. Das ist rettender Glaube. Dass mir die Heiligkeit Gottes aufgeht, dass ich meine Verlorenheit anerkenne und dass ich Jesus, den Jesus, der am Kreuz für mich starb als meine einzige Chance für ein neues Leben erkenne. Ohne diesen Glauben kommst du im Leben nicht zurecht. Mit diesem Glauben wirst du immer zurecht kommen.

So einseitig das klingen mag – es ist der einzige Weg, zu überleben. Ich komme als Sünder zu Jesus, bekenne in Buße meine Sünden und glaube daran: „Es quillt für mich dies teure Blut, das glaub und fasse ich. Es macht auch meinen Schaden gut, denn Jesus starb für mich. Ich wünsche, dass Du diesen Satz nie mehr vergisst: „Jesus starb für mich!“ Dann mag es geschehen, wenn Gott Gnade schenkt, dass du ihn anbetest und sagst: „Für mich! Dann darf ich ja glauben! Danke, Vater, für Deine Liebe!“ So wirst du, der du ein Verlorener war, zu einem Kind Gottes. Und er hat verheißen: „Niemand wird dich aus seines Vaters Hand reißen.“

Jetzt wirst du mit dem Leben fertig, weil du gelernt hast, zu glauben.

7 Kommentare

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Bereits der erste Satz ist falsch.
Ohne Glauben kann man sehr wohl mit dem Leben fertig werden.
Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass ich der Einzige bin, der das kann.
Bedauernswert sind die Menschen, die Glaubensillusionen zum Leben brauchen. Vielleicht sind sie eine Notlösung. Besser wär auf jeden Fall, wenn man ohne sie auskäme.
Im Übrigen geht mir dieses Jesus-Geschwätz gewaltig auf den Keks. Was wäre wohl so schlimm daran, wenn dieser Jesus einfach nur ein verrückter Wanderprediger gewesen wäre, der sich mit den Römern angelegt hat und seinen verdienten Lohn dafür kassiert hat? Mir scheint das jedefalls sehr plausibel.
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Johannes, mir ist es zu anstrengend, solch überlange Beiträge zu lesen. Aber ich weiß ja, was sie beinhalten!
Hast du als Kind nicht auch an den Klapperstorch, den Osterhasen und den Weihnachtsmann geglaubt? Und: bist du in ein Trauma gefallen, als du diesen Glauben verloren hast???
Genau so wenig fällt man in ein Trauma, wenn man den kindlichen, wörtlichen Bibelglauben aufgibt und offen ist für andere, bessere Möglichkeiten. Und die gibt es: zu Hauf! Ich empfehle Meister Eckehart!
Ja, Heidi, wenn wir Romane lesen mit hunderten von Seiten ohne wertvollen Inhalt, wird uns das selten zu anstrengend. Sie sind ja auch in der Regel nichtssagend. Anstrengend wird es immer dann, wenn wir uns mit wirklichen Werten beschäftigen. Aber Gold liegt in der Regel nicht auf der Straße. Um dies zu finden und zu bergen muss man sich tatsächlich etwas anstrengen. Aber ich habe erfahren, dass es sich lohnt.

Nein, Heidi, mir wurde nichts von einem Klapperstorch oder Osterhasen oder Weihnachtsmann erzählt. Solchen Glauben hatte ich nicht. Ich wurde leider mit spriritistischen Büchern großgezogen. Ich bin froh, in eine bessere Welt eingetaucht zu sein, seit ich die Bibel kennen gelernt habe. Da habe ich - aber auch erst nach fast sechs Jahren - die wirkliche Freiheit kennen gelernt.

Das war für mich wie ein Neuanfang des Lebens.
Johannes, wenn du meine Augen hättest, hättest du sicher auch Probleme solche langen Texte am PC zu lesen! Außerdem - ich kenne die Bibel, die freikirchlichen Evangeliaren und deren Botschaft. Dort bin ich nie fündig geworden, so sehr ich auch gesucht habe.
Heidi, da hast du auch echt an falscher Stelle gesucht als offenbar selbst denkender Mensch.
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Es klingt nicht nur einseitig, es ist einseitig betrachtet und inhaltlich falsch an vielen Stellen.
Man kann ohne diesen speziell vom Beitragsschreiber und seiner Organisation vertretenen Gottglauben sehr gut klar kommen, auch in schwierigen Zeiten.
Grad die Bibel-Gottgläubigen bedürfen ja der Organisationen, ob nun Kirchen, Glaubensgemeinschaften oder Sekten.
Wer wie im Beitrag wähnt, den einzig richtigen Glauben und überhaupt den einzig richtigen Weg für alle Menschen zu kennen, der irrt aus meiner Sicht ganz gewaltig.
Tja, die altbekannten "Experten" haben sich wohl wieder Wochenendstoff abgeholt und bekehren uns jetzt alle.
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