Der Akademisierungswahn - Braucht Deutschland immer mehr "höhere Bildung"?

Der Akademisierungswahn - Braucht Deutschland immer mehr "höhere Bildung"?
Der Akademisierungswahn - Braucht Deutschland immer mehr "höhere Bildung"?Foto-Quelle: vege - www.Fotolia.com

Die deutsche Bildungspolitik ist auf dem Holzweg«, ist sich Julian Nida-Rümelin sicher. Die berufliche Bildung, um die man Deutschland beneidet, würde vernachlässigt, klassische Ausbildungsberufe sollen immer häufiger an der Universität gelehrt werden. Nida-Rümelin aber plädiert für ein Bildungssystem, das die Vielfalt von Begabungen wertschätzt. In seinem neuen Essay erklärt er, warum der Wirtschaftsstandort Deutschland eine Rückbesinnung auf die duale Berufsausbildung braucht.

Am 15. Oktober 2014 fand die Buchpremiere im KörberForum – Kehrwieder 12 statt.
Moderation: Ralf Müller-Schmid, Deutschlandradio

In dem Interview gibt Nida-Rümelin in einer für einen Philosophieprofessor erstaunlich klaren, allgemeinverständlichen und praxisorientierten Sprache seine Ansicht über die Fehlentwicklungen der deutschen und und europäischen Bildungs- und Ausbildungssysteme wieder. Gleichzeitig zeigt er Wege zu deren Verbesserung auf.
Für Interessierte lohnt es sich, das Interview aufmerksam zu betrachten.


http://www.koerber-stiftung.de/media...wahn-1.html

Mit Einwilligung des Users erlaube ich mir, diesen Beitrag durch eine Kopie seines Kommentars zu ergänzen. Das könnte für viele eine Hilfe sein, die Intention des Originalbeitrages besser zu verstehen.

"Friedrich Walter
Noch habe ich das Interview nicht ganz gesehen, aber ein wesentlicher Punkt scheint die Überfrachtung von praktischen Berufen mit akademischem Wissen zu sein. Das war schon Mitte der 70er Jahre so, als ich an der "Schwestenschule" eines Krankenhauses unterrichtete. Laut "Lehrplan" mußten die angehende Schwestern und Pfleger die Anatomie und die Physiologie fast auf dem Niveau von Medizistudenten erlernen und ich mußte ihnen beibringen, ein EKG auszuwerten. Den Grund dazu habe ich nie verstanden. In meinen ganzen Berufsjahren habe ich nie eine Krankenschwester oder einen Pfleger dabei "erwischt", wie sie ein EKG auswerteten und auch die OP-Schwester muß nicht allzuviel von Anatomie wissen, sondern sie muß wissen, wie man perfekt "den Tisch deckt" und wie man perfekt "zureicht". Man hat versucht, allen "Assistenzberufen" einen akademischen "Touch" zu verleihen, um das "Soziale Ansehen" zu steigern. Diese Entwicklung führte insgesamt dazu, daß die Universitäten aufgebläht wurden, unzählige "Discount-Professuren" (wie wir es nannten) entstanden und junge Menschen von wesentlichen praktischen Fähigkeiten ferngehalten wurden. Hauptsache, die frühere "Ernährungsberaterin", darf sich heute "Diplom-Oekotrophologin" nennen, obwohl ich sicher bin, daß meine Oma nicht weniger von gesunder Ernährung verstand (alles nachzulesen in "Henriette Davidis Kochbuch", ein kompletter heutiger Studiengang) und die ehemalige Handarbeitslehrerin, die an der PH "textiles Werken" unterrichtet (unter PH-Studenten genannt: "Die Strickliesel") nennt sich heute "Frau Professorin". Ein toller Titel: "Frau Prof. Strickliesel"! Diese Dame glaubt aber wirklich, auf derselben akademischen Stufe zustehen, wie ein früherer C4-Professor. Dazu kommt, daß das Niveau in den naturwissenschaftliche Abschlußfächern des Gymnasiums so gesenkt wurde, daß eine riesige Lücke klafft, zwischen Abiturwissen und Studienbeginn. An vielen Universitäten müssen Studenten in Naturwissenschaftlichen Fächern zunächst einmal bis zu zwei Semester lang Aufbaukurse besuchen, um mit dem normalen Studium überhaupt beginnen zu können. Wir konnten uns zu unserere Zeit bis zum Vorphysikum (Botanik, Zoologie, Physik und Chemie) einen herrlichen "Lenz" machen und die Zeit bei "Prof. Strande" verbringen, da alles noch Schulwissen war. Das waren noch Zeiten....."

162 Kommentare

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... auf jeden Fall >>> wir haben inzwischen zu viele Gier gesteuerte DEPPEN an der Macht !!!
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"Im Moment stehen die Zeichen in Deutschland mehr auf Verbloedung als auf Bildung, dank der Alternativloskanzlerin, die alles den Gepflogenheiten der USA angleichen will."

Solche und ähnliche Kommentare kann man hier zur Zeit zuhauf lesen. Dazu möchte ich Folgendes anmerken:
Es ist relativ leicht und macht sich vielleicht sogar gut, hebt das Selbstwertgefühl, mit dieser Keule auf die einzuschlagen, die sich hier nicht wehren können. Wer einen solchen Satz sagt oder schreibt, erhebt sich selbst natürlich über die "tumbe Masse" der Verblödeten, Verblendeten, Manipulierten, etc. Natürlich auch zählt er sich zu den wenigen, die den Durchblick haben, die den rechten Weg kennen, die genau wissen, was zu geschehen hat, um alles, was aus dem Lot geraten ist, wieder in Ordnung zu bringen. Und sie wissen auch genau, wer die Schuld an der Misere trägt. Das sind nämlich diejenigen, die die wirklich Klugen und Einsichtigen daran hindern, ihre Pläne zu verwirklichen. Sie wissen also, wie es geht, aber man lässt sie ja nicht. Und eines Tages wird das "verblödete" Volk schon merken, wohin man es geführt hat.
Mir fällt dabei der Vergleich mit religiösen Sektierern ein, die sich selbst für die "Auserwählten" halten, weil sie den rechten Weg zum Heil kennen. Der Rest der Menschheit befindet sich in der Hand des Teufels (Merkel, Obama, Putin, u.a.) und ist dem sicheren Untergang geweiht.
Womit du zweifellos recht hast, Friedhelm. Dieser Analyse kann ich uneingeschränkt zustimmen!
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In Deutschland muss es doch von hoechstqualifizierten Menschen wimmeln, wenn man den Aussagen der Politiker, Glauben schenken darf, stroemen sie doch in Scharen, mit ihren Akademikertiteln unterm Arm ueber die Grenzen, ins gelobte Land.

Eigentlich wird es Zeit, dass die faule Truppe im Bundestag mal Platz macht, fuer qualifizierte Zugewanderte.
Mehr koennen die auch nicht kaputt machen, wie die jetzigen Schwachmaten.
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Deutschland braucht ueberhaupt mal wieder Bildung.
Wenn es die dann wieder in ein einem erwaehnenswerten Umfang gibt, dann kann man draueber reden, wieviel man davon braucht.

Im Moment stehen die Zeichen in Deutschland mehr auf Verbloedung als auf Bildung, dank der Alternativloskanzlerin, die alles den Gepflogenheiten der USA angleichen will.
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Zugegebenermaßen hat es in den 90iger Jahren einen großen Wirtschaftsboom gegeben und viele Berufe wurden sehr aufgewertet. Buchhalter wurden plötzlich zu Finanzmanagern oder Finanzdirektoren, übrigens einer der Gründe, warum so viele Firmen damals vom Erdboden "verschwanden". Man hatte schlicht vergessen, daß an die Spitze eines Unternehmens Fachleute gehören und nicht nur Finanzleute. Es ist das amerikanische System und hat mit europäischer Bildung nicht unbedingt etwas zu tun. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß wir für die Zukunft unseres Landes unbedingt Bildung benötigen, d. h. eine exzellente Ausbildung, auf welchem Gebiet und Niveau auch immer. Aber wie will man das bewerkstelligen? Um allen Schülern einen Abschluß zu bescheinigen, wird das Niveau an Schulen und Universitäten gesenkt (so las ich in verschiedenen Zeitungen). Die Lehrer, die heute unterrichten, stammen aus der Zeit der antiautoritären Erziehung, d.h., diesen Kindern wurden weder Grenzen gesetzt noch Regeln beigebracht. All´das, was unsere Urgroßeltern bereits wußten und praktizierten, galt in den 70iger und 80iger Jahren als spießig und bürgerlich. Z.B. Höflichkeit, Manieren, speziell Tischmanieren, Hygiene etc. Die Kinder gehen heute von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr in die Schule und werden betreut von Menschen, die sehr oft nicht die geringste Ahnung von Manieren haben. Die Worte "danke, bitte, guten Tag, auf Wiedersehen etc. sind unbekannt und werden kaum noch genutzt. Es ist einer der Gründe, warum wir Deutschen leider in vielen Ländern unangenehm auffallen. Leider ist dies ein unerschöpfliches Thema von einer so großen Breite, daß es nicht in sb paßt.
Ein sehr guter Beitrag! Fazit: Wir sind mit der antiautoritären Erziehung vor die Wand gelaufen. Der Wille zum Lernen, der Respekt, die Höflichkeit sind dabei auf der Strecke geblieben.
Danke, Frau Guntenhöner, Lernen und Wissensvermittlung sind wieder gefragt und "in" nach der Pisa-Studie vor etlichen Jahren. Aber zum Wissen gehört auch Bildung und da hapert es. Den Zustand den wir heute in unserer Republik haben, haben wir ausschließlich unseren Politikern zu verdanken wenn man sich daran erinnert, daß Deutschland einmal führend in Schule und Universität war, daß Tübingen, Heidelberg, Leipzig, Königsberg, Breslau, Jena etc. Universitäten mit Weltruf waren und sich viele Eltern in anderen Teilen dieser Erde für die Möglichkeit ihrer Kinder, dort studieren zu dürfen und zu können "krumm gelegt" haben, werde ich traurig. Nun soll man nicht `alten Zuständen nachweinen´ sondern neue erfinden und erforschen, und die unglaublich vielfältigen Berufsmöglichkeiten nutzen und um dies zu können, benötigt man altmodische Tugenden. So wie das Laufen, Sprechen, Lachen etc. muß man auch das Arbeiten lernen. Wer lehrt aber unserem Nachwuchs die Grundbegriffe der Ethik, damit sie in ihrem Leben die seelische Stabilität entwickeln, um mit Schwierigkeiten umgehen zu können?
Es ist die Aufgabe der Eltern, nicht die der Schule, ihre Kinder (doppelter Akkusativ !!) die Grundbegriffe der Ethik zu lehren. Leider wird diese Aufgabe von vielen Eltern nicht mehr wahrgenommen, weil das bedeuten würde, dass sie sich auch selbst nach diesen Grundbegriffen richten müssten, denn sonst wären sie ja bei ihren Kindern nicht mehr glaubhaft.
Bin ganz ihrer Meinung, nur die Kinder sind heute von morgens 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr nachmittags in der Schule und wenn sie dann nach Hause kommen sind die Eltern in der Regel noch nicht da, die Kinder sich also selbst überlassen. Manche Eltern kennen diese Grundbegriffe nicht, da man sie sie ebenfalls nicht gelehrt hat. Man sollte nicht vergessen, daß die 60iger, 70iger und 80iger Jahre in unserer Republik mit den herkömmlichen Begriffen "tabula rasa" gemacht haben.
Gisela
Wenn Du hier auf die Zeit der "anti-autoritären Erziehung" anspielst, so ist es aber wohl inzwischen zum Allgemeingut geworden, dass die totale Regellosigkeit eine Fehlentwicklung war. Ich selbst habe vier Enkel, bei denen kaum Nachwirkungen aus dieser Zeit zu erkennen sind.
Zwei unserer Kinder sind im Lehrberuf tätig, sie könnten uns hier bestens aufklären. Aber nein, lieber nicht !
Kann ich mir gut vorstellen. Meine Schwester war Lehrerin in einem
"sozialen Brennpunkt"!
Friedhelm,
es hat sich auch einiges wieder geändert. Die "Nachwirkungen" finden sich leider öfter in der Gruppe der jüngeren Lehrer (nicht der ganz jungen). Gern würde ich einiges erzählen, das gehört nur leider nicht in sb.
Danke, Gisela.
Auf dem Gebiet der Kindererziehung hat es immer schon Schwankungen, zum Teil mit enormen Ausschlägen in eine Richtung, gegeben. Aber auch immer wieder gab es dann die Gegenbewegung, wie man es zur Zeit auch beobachten kann.
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Früher haben tatsächlich viele, die vom Intellekt her für eine akademische Ausbildung geeignet gewesen wären, "nur" ein Handwerk gelernt. Entsprechend gab es viele sehr gute Handwerker und Facharbeiter.
Heutzutage bleiben für solche Tätigkeiten (fast) nur die, die mit Ihrer Routinearbeit bereits an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit sind. Der "gebildete" Mensch wird Manager und baut dort viel Bockmist, den seine Untergebenen mangels Kenntnissen auch nicht mehr ausbügeln können.
Glaubt die Politikerkaste wirklich, dass die Bevölkerung so klug geworden ist, das 50% ein Abitur von Standard der 50er und 60er Jahre bestehen würden?
Viele Innovationen resultieren aus den Beobachtungen und dem Engagement der Assistenzberufler. Natürlich braucht man auch Vordenker und Leute mit Visionen, aber auch diese Eigenschaften findet man nicht nur bei Akademikern.
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Deutschland hat keine Rohstoffe, die man exportieren kann. Bleiben also nur Produkte, die man in aller Welt haben will. Das geht nun mal nicht ohne höhere Bildung.
Ein Widerspruch dazu ist allerdings, dass viele Unternehmen höhere Bildung abwerten, weil sie nicht dafür entsprechend bezahlen wollen.
Nehmen wir doch das Beispiel der Praktikanten - sie sollen dem Unternehmen möglichst nichts kosten. Aber Praktikannten in der IT-Branche in den USA verdienen ca. 4.000-6.000 $.
Dafür engagiert sich doch jeder Praktikant.
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Mehr Bildung?.....für was bitte schön? Die, die hoch gebildet sind, sitzen auf der Strasse oder machen 1 Euro Jobs.....oder sitzen in unterbezahlten Stellungen.....die sollen mal lieber sehen, das die Bildung die die Menschheit bekommt, alltagstauglich ist.....das heißt. dass Menschen mit Stress, Ungerechtigkeit und alltäglichen Aufgaben umgehen können....
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Leider ja!
Nein,die Bildung muss nur an die gesellschaftlichen Anforderungen angepasst werden
Beate, was sind gesellschaftliche Anforderungen? Meines Wissens kennt die kein Mensch, Politiker eingeschlossen.
Als junger Mensch hat man ja romantische Vorstellungen vom späteren Beruf, die jedoch selten erreicht werden. Da niemand weiß, welche Qualifikation in späteren Jahren erforderlich ist, ist jede Ausbildung ein Vabanque-Spiel. Nicht einmal Friseure sind sicher, da das eines Tages durch einen Roboter erledigt werden kann.
Deshalb habe ich einen großen Teil meines Lebens mit meiner Weiterbildung zugebracht. Natürlich in meiner Freizeit und auf eigene Kosten. Das hat sich als Königsweg erwiesen, da ich nie arbeitslos war und immer ein ausreichendes Einkommen hatte.
Ergo: Verlasst euch nicht auf den Staat, sondern nehmt euer leben selber in die Hand.
In der Tat ist der Bedarf nicht exakt planbar.Aber Bsp. meine Tochter hat Medienmanagement und Kommunikationswissenschaften studiert.Kein Mensch braucht soviel Manager,genauso ist es mit BWL.Und Weiterbildung ist immer wichtig,ich mache heute dadurch ganz was Anderes als das ursprünglich studierte.
Beate, entscheidend ist, dass du dich selbst zu einer Marke machst. Durch Beiträge in Fachgremien, Artikel in Fachzeitschriften und durch diverse Seilschaften. Dann hast du genügend Kontakte, um sich gezielt eine gewünschte Position zu suchen.
Alle Leute, die über die heutige Arbeitswelt jammern, haben diese Zusammenhänge nicht begriffen.
Auf jeden Fall braucht niemand Hunderttausende von "Geschwätz-Wissenschaftlern" - die eigentlich nix anderes können als ständig irgend welches ideologisch verschwurbeltes Zeug zusammentexten - was sie von irgendwelchen Vordenkern übernommen haben - und nix anderes gebacken kriegen!
Beate...Digger...Roland? Eigentlich war es nur eine Feststellung, das es an Bildung allgemein fehlt, sonst nichts.
Beispiel: Fragt doch einen Teenanger in welche Richtung sein Flieger muss, wenn er nach Mallorca unterwegs ist
Digger - dafür muss man allerdings auch erst mal in der LLage sein, was Vernünftiges zu Papier zu bringen, was irgendwo veröffentlicht wird. Wenn man sich allerdings nur auf Frauendiskriminietung und Migrantenförderung konzentriert, dann reicht das zumindest für eine grüne Parteikarriere - von der man ja auch ganz gut leben kann - ohne was Vernunftiges gelernt zu haben. Können aber auch nicht alle - und dann muss man sich halt darüber geschaffen, dass man als Akademikerin keine hoch bezahlte Stelle kriegt - weil man nix anderes kann, als ständig nur über chauvinistische Männergesellschaft zu ätzen - die einen ständig diskriminiert - weil man sich für die Rechte der diskriminierten Frauen "engagiert" :*/
Ich glaube schon, daß es viele, von ihrer Aufgabe überzeugte, Wissenschaftler und Lehrer gibt, es sind aber nicht genügend und sie können sich schlecht gegen die KMK durschsetzen.
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Bildung ist sehr wichtig aber wir brauchen dringend gebildete Facharbeiter
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