„Gemeinsam in die Zukunft!“ - Einladung ins Netz auf dem Dt. Seniorentag

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Deutscher Seniorentag LogoFoto-Quelle: DEF aktuell
Deutscher Evangelischer Frauenbund Bayern

Evangelische Arbeitsgemeinschaft Medien beim 11. Deutschen Seniorentag 2015 in Frankfurt am Main:

Information – Unterhaltung – Begegnung


„Gemeinsam in die Zukunft!“ lautet das Motto des 11. Deutschen Seniorentages, der vom 2. bis 4. Juli im Congress Center Messe in Frankfurt am Main stattfindet. Er ist die bundesweite Veranstaltung für Ältere und für Menschen, die bewusst und aktiv älter werden wollen. Die Schirmherrschaft hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übernommen.

In rund 100 Veranstaltungen informieren und diskutieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Politik und Gesellschaft, Bildung und Engagement sowie Gesundheit und Leben über aktuelle seniorenpolitische Themen. Die Besucherinnen und Besucher sind zum Mitdiskutieren eingeladen. Mitmachangebote wie die „Aktive Mittagspause“ (Seniorentanz), Gedächtnistraining, ein Os- teoporose- und ein Gesundheitsparcours sowie ein kulturelles Rahmenprogramm runden das Angebot ab.

Die Messe SenNova ... und wir sind dabei


Der 11. Deutsche Seniorentag wird begleitet von der Messe SenNova, die auf 10.000 m2 eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen für die Zielgruppe 50plus präsentiert. Die SenNova bietet außerdem ein eigenes Bühnenprogramm an.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Digitale Welt und Technik als Chance nimmt Sabine Jörk, Vorsitzende der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Medien, am Freitag, 03. Juli von 11.30 bis 13.00 Uhr an der Podiumsdiskussion zum Thema „Ältere in der digitalen Welt: mehr Sicherheit – mehr Durchblick – mehr Information“ teil. Mit dabei sind unter anderem Prof. Dr. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D., BAGSO-Vorsitzende, Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMJV, Katharina Herrmann, Vorstand der ING-DiBa.

E-Book-Reader testen mit EAM-Kolleginnen


Am Freitagnachmittag sind wir beim Treffpunkt Internet und Technik aktiv. Sabine Jörk stellt E-Book-Reader vor und zeigt, was sie können. Nach einer kurzen Einführung haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, verschiedene Geräte auszuprobieren. Drei Frauen aus dem EAM-Vorstand unterstützen Sabine Jörk bei der Betreuung. Der von der BAGSO Service organisierte Treffpunkt Internet und Technik gibt Besucherinnen und Besuchern der Messe SenNova die Gelegenheit, rund ums Thema Internet und Technik Bewährtes und Neues kennenzulernen und auszuprobieren.

Über das Motto

Mit dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ will der 11. Deutsche Seniorentag 2015 ein Zeichen setzen für mehr Gemeinschaft und Miteinander – zwischen Menschen verschiedener Generationen, unterschiedlicher Herkunft, zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung so- wie Helfenden und Hilfsbedürftigen.

Die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen betreffen uns alle. Wie wollen wir in der Zukunft leben? Wie wohnen und arbeiten? Welche Rolle wird das freiwillige Engagement spielen? Wie soll es weitergehen, beispielsweise bei der Alterssicherung, mit der Pflege? Welche Aufgaben müssen Bund, Länder und Kommunen übernehmen und was muss der Einzelne in Eigenverantwortung tun? Und wie können vor allem auf lokaler Ebene „sorgende Gemeinschaften“ entstehen und unterstützt werden?

Das Motto des 11. Deutschen Seniorentages 2015 versteht sich als Aufruf zu konstruktivem Handeln in Gesellschaft und Politik. Und es fordert alle auf, ihren Teil der Verantwortung zu übernehmen – für eine lebenswerte Zukunft!

Über die Deutschen Seniorentage

Die Deutschen Seniorentage werden alle drei Jahre – ähnlich wie die Kirchentage – jeweils an einem anderen Ort von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren- Organisationen e.V. (BAGSO) veranstaltet. Sie bieten nicht nur etwas für diejenigen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Seniorenarbeit engagieren, sondern für alle, die sich Gedanken machen, wie sie möglichst aktiv und gesund älter werden können, die sich mit Fragen der gesundheitlichen Vorsorge, des Wohnens sowie der Pflege von Angehörigen auseinandersetzen.
Im Vordergrund stehen Information, Unterhaltung und Begegnung. Viele Mitmachangebote geben Gelegen- heit, etwas für die körperliche und geistige Fitness zu tun. Ein kulturelles Rahmenprogramm ergänzt das vielfältige Angebot.
Das Programmheft kann in der BAGSO- Geschäftsstelle unter dst@bagso.de und ( 0228 / 24 99 93 0 angefordert werden. Weitere Informationen sind unter www.bagso.de zu finden.

Luitgard Herrmann, 2. Vorsitzende EAM und Delegierte des DEF-Bundesverbandes in der BAGSO-Arbeitsgruppe Neue Medien
aus def aktuell Juni 2015

42 Kommentare

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Digitale Welt und Technik als Chance - das ist doch ein wirklich spannendes Thema!
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Allein der Glaube.......... versetzt Berge
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Ilka Müller , egal wie alt Sie sind . Religion ist der Halt für alle , die glauben . Es ist eine negative Wahrnehmung zu behaupten : Religionen würden die Menschen unterdrücken . Ich behaupte : Auch Sie sind christlich geprägt , auch wenn Sie das abstreiten . Im Unterbewussten werden die "Werte" verankert , die uns das Miteinander erträglich machen .
Hubert Laufer, bitte nicht mich in ALLE einbeziehen, hab mich aus der Feuerversicherung des Diesseits gegen Feuer im Jenseits streichen lassen.
Herbert Sobierei , ich kenne Sie nicht ! Aber alle Mitteleuropäer sind vom Christentum geprägt , Natürlich weiß ich , dass sich viele von den Kirchen entfernen . Brutal gesprochen ist das ein Wohlstandsproblem . Kurz : Mir geht `s super , wozu soll ich dafür Steuern zahlen und / oder : Was nützt mir ein Glaube . Not lehrt beten , lautete lange ein in sich wahres Wort . Kennen dies eigentlich noch die User im Forum ?
Nein, warum auch, es nutzt ja nichts. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott ! ALSO..............
Ohne die Christliche Grundhaltung der wir fast allen Fortschritt mit zu verdanken haben wären wir wahrscheinlich noch im Mittelalter siehe Arabien , China, usw!
Hallo Heinrich H. ich stimme Ihnen voll zu . Herbert S. , es gibt Sprüche , die bezogen auf den Alltag nur scheinbar richtig sind . Ausnahmslos jeder braucht letztendlich die Hilfe anderer zum Überleben . Es ist die Selbsttäuschung der egozentrischen Sicht , zu meinen , dass man sich - immer - selbst helfen muss /kann .
Nun Hubert L. falls es eine Selbsttäuschung ist, lebe ich damit schon über 45 Jahre von insgesamt 66 Jahren und bin damit gut gefahren. Wärend meines Studiums der Ingenieurwissenschaften habe ich erkannt, dass die Bibel kein heiliges Buch ist sondern eine Sammlung von Überlieferungen. Ähnliches gilt auch für den Koran. Das Moses ein kluger Mann war, wird von mir nicht bestritten. Er hat es verstanden mit etwas Ausschmückung dem Volk seine Regeln des Zusammenlebens als Gebote zu verkaufen. Aber muss ich deshalb diesem Bodenpersonal Namens Kirchen nachlaufen und mich weder besseren Wissens für dumm verkaufen lassen? NEIN, eindeutig nein !
Und Heinrich H. die meisten Erfindungen wurden durch Kriege gemacht, bei denen die Kirchen die Waffen auf beiden Seiten gesegnet haben, schon vergessen?
Aber meinetwegen kann jeder glauben an was er möchte, wenn er es denn brauch. Nur soviel Toleranz erwarte ich im Gegenzug auch.
Genau Herbert jeder sollte das Glauben was er möchte und die anderen sollten dies zur Kenntnis nehmen und auch tolerieren!!!!!
Hubert Laufer hat schon die richtigen Worte geschrieben !
Religion ist ja nur der Sammelbegriff für alle Glaubensrichtungen. 'Glauben' heißt, nicht wissen ! Wir Menschen sind von Natur aus gezwungen zu glauben. Anders ausgedrückt : Wo das 'Wissen' aufhört, fängt zwangsläufig das 'Glauben' an. Es wundert mich immer wieder, wie schnell 'Glauben' mit 'Christlicher Kirche' verbunden wird. Dieses Verbinden ist aber auch gleichzeitig ein Zeichen dafür, wie sehr wir durch den christlichen Glauben geprägt sind. Und das ist für mich dann doch ein gewisser Trost. Die vielen Großmäuler sollten sich mal überlegen, nach welchen Gesetzmäßigkeiten sie leben und wie diese zustande gekommen sind. Da kann man dann den Christlichen Glauben und damit auch zwangläufig die Kirchen nicht ausschließen !!
K.J. Gaudig , danke für die erläuternde Meinung .
Herbert S. Sie wissen schon , dass Sie eine Standardmeinung vertreten , die Institutionenn (Kirche) mit Glauben verwechseln (wollen?) .
Ich verwechsel garnichts, weder das Bodenpersonal noch den Glauben aller Religionsgemeinschaften. Denn wohin uns, die Menschheit, der Glaube gebracht hat solltet ihr mal in den Geschichtsbücher und in den momentanen Nachrichten nachlesen.
Werter Herbert S. Stellen Sie sich vor : Ich mache das . Aber aus Ihrer Meinung ist die negative Lebenssicht zu erkennen . Es hilft jedem , wenn er die positive Sicht versucht . Hier verkürzt : Mir ist klar , dass vieles im Argen liegt , aber unterm Strich können wir dankbar sein , dass wir - die meisten hier - die positiven Ergebnisse der Entwicklungen nutzen können .
Warum soll man hier anderen meine Meinung aufdrängen? Jeder sieht es aus seiner Sicht und fast jeder hatte im Leben und Erziehung andere Voraussetzungen darum heißt es doch leben und leben lassen!
Hört auf mit dem Krieg spielen und seid oder werdet tolerant!
Akzeptiert auch die Meinung des anderen!
Der beste Krieg ist der wo keiner hingeht!!!!
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Ich bin nicht Kirchlich, habe dazu kein Bezug, jede Religion ist doch nur um Menschen zu Unterdrücken, besonders die Frauen.
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Nur die Warheit führte zur Veränderung der Welt http://kenfm.de/blog/2015/06/#prettyPhoto/0/
Leider ist daVideo zu lang
Ja das Video ist lang aber sehenswert, Schritte in die richtige Richtung
Jeder sollte aber vor Ort den Frieden untereinander praktizieren .
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Lauter Verbände ---- wo jeder Einzelne sich noch die Taschen füllt
Was soll das denn ??
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Grundsätzlich, finde ich es eine gute Sache, - da unter dem Schutz Gottes, zu einem Miteinander und zur Einheit zusammen zukommen, wenn es mit der höchsten Obrigkeit übereinstimmt ! - Leider hat nicht jeder die Möglichkeit dorthin zu kommen ? - - -
Was soll ich da? Nur Harfe zupfen und Halleluja schreien ist langweilig
Ja, - die mutigen Leute braucht man auch ! - - -
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Ja, das sind gute Tage, wenn man noch fit ist.
Die anderen dürfen zuschauen - aber wo denn???
Doch, das ausgerechnet Merkel die Schirmherrin sein soll finde ich ziemlich daneben.
Schließlich soll sie es ein, die verhindern soll, dass die renten endlich angepasst werden - nicht Almosen mäßig, wenn wieder alles erhöht wird, sonder exakt den Renten von unseren Brüdern und Schwestern - z.B im Gesundheitswesen...
Quelle: aus gut unterrichteten Kreisen
Johanna, ich wollte nicht dass mein Foto, du hast ja keins, morgen auf der Fahndungdliste zu sehen ist
Beim Niveau dieser Kommentare kann ich auf Gemeinsamkeiten mit deren Verfassern gut verzichten.
Uns Rentnern muss es doch sowas von schlecht gehen
Wer ist uns und warum schreibst du das?
Vielleicht geht es Marianne sehr gut und das war ironisch gemeint? Wobei sie dann verallgemeinerte?
Karin, leider gibt sie nichts von sich preis. Aber die roten Bäckchen zeigen eine zufriedene Frau...
Ich habe von 1951 bis 19´79/78 gearbeitet (voll). Klar habe ich eine einigermassen gute Rente - rote Bäckchen hatte ich schon immer, Margarete, hat nichts mit Zufriedenheit zu tun - ist einfach so!
quatsch - soll heissen vion 1997/98
Steht dir aber gut
ich habe auch fast 40 Jahre gearbeitet - nur mal so...
Meine Schwester hat seit ihrem 14. Lebensjahr immer voll gearbeitet und dabei 3 Kinder groß gezogen - ihre Rente beträgt 600 € im Monat
Ende 1997 offizieller Abschied von Kolleginnen und Chefs, dann fast ein Jahr Aushilfe gemacht - bis ich die Nase voll hatte
Wieso bist Du da überrascht?
Marianne Splettstößer
quatsch - soll heissen vion 1997/98
Ist schon ok
Ich habe auch nicht aufgehört, sondern mein Körper...war nicht so ausgeruht wie in einem Büro...
Gehst du zum Seniorentag?
nee
Wer körperlich schwer gearbeitet hat, ist natürlich z.T. gehandicapt. Ich hatte wirklich nur Büroarbeit, allerdings auch mit sehr viel Stress, in einer Chefredaktion einer Tageszeitung. Habe Schichtdienst gemacht, sonn- und feiertags gearbeitet, denn Tageszeitung bedeutet ja auch montags. Hat aber unheimlichen Spaß gemacht, ich bin gern arbeiten gegangen
Als ich mit einer Augenthrombose im Krankenhaus lag, tröstete mich eine Sekretärin von einer Berliner Zeitung mit den Worten: "Ach, sie wissen gar nicht wieviel Einäugige Journalisten in den Redaktionen arbeiten."
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