Geld sparen dank Elektromobilität

Die E-Autos existieren schon seit einigen Jahren, doch die Verkaufszahlen steigen nur sehr langsam: Wann sieht man denn schon oft ein E-Auto auf der Straße? Liegt das daran, dass es zu lange dauert, sein Auto aufzuladen, anstatt einfach zur nächsten Tankstelle zu fahren und Benzin zu tanken? Mit den E-Bikes klappt es doch auch ziemlich gut: Fast jeder E-Biker hat heute eine der E-Fahrradgaragen in seinem Gartenhaus oder seiner Garage. Heute gibt es aber auch schon eigene E-Auto- und E-Bike-Ladestationen sowie eigene Stromtankstellen, an denen aufgeladen werden kann.

E-Autos

Warum fahren so wenige E-Autos in der Gegend umher? Liegt das daran, dass die Autos so lange an einer Steckdose laden müssen, um wieder fahren zu können, denn nicht jeder hat eine Ersatzbatterie dabei, diese sind nämlich sehr teuer.

Doch was wäre, wenn das aufladen gar nichts mehr kosten würde und man mit den E-Autos sogar Geld verdienen kann, ähnlich wie es bei einem Solardach der Fall ist?

Nun gibt es sogar schon schnelle Elektro-Autos, wie zum Beispiel den Tesla. Dieser viertürige E-Wagen kommt in nur drei Sekunden auf 100 km/h und kann bis zu 502 Kilometer lang fahren, dann muss er wieder aufgeladen werden. Doch der Tesla (aber auch weitere E-Auto-Modelle) kann auch in einer ganz normalen Steckdose aufgeladen werden! Es dauert zwar einige Stunden, bis der Wagen wieder voll aufgeladen ist, doch so braucht man nur eine Steckdose in der Garage haben.

E-Bikes

Das E-Bike ist ein nützlicher Helfer beim Fahren mit dem Fahrrad: Bei langen Strecken geht es leichter sowie auch schneller voran, Berge stellen keinerlei Probleme mehr dar, doch lohnt es sich wirklich, soviel Geld dafür auszugeben?

Wenn man sich gar nicht erst bewegen möchte, nutzt das E-Bike rein gar nichts, denn der Motor dient nur zur Unterstützung des Fahrens, es erledigt also nicht alle Arbeit.
Doch trotzdem kann es sehr hilfreich sein, denn so muss der Fahrer sich nicht mehr so sehr anstrengen.

Außerdem kann man seine eigene Garage ganz leicht zu einer E-Fahrradgarage umbauen, so muss man das Fahrrad nach der Tour nur an die Steckdose anschließen.

Weitere Informationen sowie Produkte zum Thema E-Mobilität finden Sie hier.

3 Kommentare

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Das Problem der E Autos ist das eigentlich nur Hausbesitzer einen fahren können oder wie soll man in der Stadt ein Ladekabel an das Auto bekommen?
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E-Bikes können in Relation zur Größe wesentlich weiter fahren.
80 KM auf dem E-Bike reichen wirklich.
Die Reichweite der meisten E-Autos ist ein Witz und dient nur dazu, den Flottenverbrauch der Konzerne zu drücken, damit sie weiter ihre Riesen SUVs verkaufen können. Da steht denn beim Normverbrauch 2 Ltr. Schön. aber nur für die ersten 100 KM. Und dann geht´s los. Solange diese Industrie den Kunden so veräppelt, wird sie auch keine Stückzahlen verkaufen. Da soll denn die Politik helfen. Hoffentlich tut sie das in diesem Falle nicht oder jedenfalls nur bei der Verbreitung von (genormten) Stromtankstellen.
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Autos mit Elektro-Antrieb sind zu teuer, die Reichweite ist zu gering (vor allem, wenn Stromverbraucher wie Scheibenwischer, Klimaanlage, Sitzheizung, Heckscheibenheizung, Radio, etc. betrieben werden) und es gibt zu wenig Stromtankstellen.
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