Versorgungslücke schließen

Das Glas ist nur noch halb leer
Das Glas ist nur noch halb leerFoto-Quelle: vorunruhestand.de

Dass wir gesetzlich Rentenversicherten eine Versorgungslücke haben, ist ohne Zweifel. Wie die Versorgungslücke schließen? Bestimmt nicht mit Tages- und Festgeld, mit den Zinsen aufs Sparbuch schon gleich gar nicht. Bundesanleihen sind ebenfalls kein probates Mittel, um die Versorgungslücke zu schließen. Als einzig rationale Alternative bleibt nur die Aktie – oder besser gesagt: die Aktien.

Klingt leichter als getan. Wie diversifizieren? In deutsche Aktien, in europäische Aktien oder Dividendenpapiere aus den Schwellenländern? Jein. Angesichts der jüngsten Turbulenzen an der Börse Ende August dürfte es wohl jedem klar sein, wie risikoreich Einzelinvestments sind. Einige Werte verloren an nur einem Tag gleich zehn, zwölf und mehr Prozent. Kann ja sein, dass sie den Verlust schon bald wieder aufholen, diese Schwankungen stressen.

Entgegen der landläufigen Meinung gilt die Losung „no risk, no fun“ bei der Vermögensanlage eben nicht. Es muss besser „less risk, more fun“ heißen. Wie verschiedene Studien belegen, werfen weniger riskante Investment meist mehr Rendite ab.

Indexfonds als Lösung
Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Die Lösung heißt: Fonds

Mehr dazu unter vorunruhestand.de

1 Kommentar

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Es gibt nicht "die Lösung", aber Indexfonds in Form von ETF ohne Gebühren für angeblich "professionelles" Management finde ich schon sehr interessant, zumal auch inzwischen oft Sparplanfähig.
Auf jeden Fall sollte man immer die Kosten und Gebühren beachten!
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