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Entspannende Bäder

Herbstzeit ist Badezeit!

Stress gilt als eine bedeutende Ursache für chronische Übersäuerung der Körpers und bedingt damit für viele gesundheitliche Probleme. Zu einem Stressmanagement im Alltag gehört ein effektives Programm zur Entsäuerung gehören, um gesund, ausgeglichen und leistungsfähig zu bleiben. So ein Stressmanagement ist übrigens leichter umgesetzt, als Sie glauben: Nehmen Sie einfach zwei- bis dreimal wöchentlich ein warmes Basenbad zur Entsäuerung, und Entspannung, genießen Sie anschließend Ihre zarte Haut und lassen Sie Ihren Stress dadurch weit hinter sich.

Schon in der Antike wusste man, dass Bäder eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben. Im 5. Jahrhundert vor Christus entstehen im antiken Griechenland öffentliche Badeanstalten, in denen meist Wannen für Sitzbäder zu finden sind. Auch Dampfbäder oder trockene Heißluftbäder wurden bei Ausgrabungen gefunden. Auch im römischen Reich hatte Hygiene einen besonderen Stellenwert und ein typisches römisches Badehaus verfügte schon damals über das, was wir heute von einer Saunalandschaft her kennen: Eine Umkleide, einen Schwitzraum, ein Warmbad, einen mäßig warmen Raum zum Entspannen, in dem man sich Einölen und massieren lassen konnte, sowie ein Kaltbad. Bei den römischen Bädern fehlte jedoch das Entscheidende – das basische Wasser. Das hatte einen Grund, denn das Baden kam erst um 91 vor Christus in der römischen Kultur an, als die Römer den griechischen Arzt Asklepiades von Prusa als Sklave nach Rom verschleppt hatten und dieser bei den von den Griechen verhassten Besatzern das griechische Wissen über Bäder mehrte. Jedoch nur so viel, wie reichte, um seine Freilassung zu ermöglichen.
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