BitCoin

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Deutsche Bank untersucht Einsatz der Blockchain für Unternehmensanleihen.


Die Blockchain ist derzeit bei Banken ein großes Thema. Sie gilt als eine der ganz großen Disruptionen im Finanzwesen. Wie stehen die deutschen Banken dazu?

Mittlerweile beschäftigt sich so gut wie jede der größten Banken der Welt mit der Blockchain. Die einen unterstützen Startups, die anderen richten Blockchain-Labs ein, und die nächsten veröffentlichen Artikel zur Blockchain. Manche machen auch alles.

Wie sieht es in Deutschland aus? Wie stehen die großen deutschen Banken zur Blockchain?

Wir haben uns bei einigen Banken umgehört. Das Ergebnis ist interessant. Banken kommunizieren sehr sorgfältig. Die Äußerungen ihrer Pressesprecher sind für Journalisten oft ebenso schwierig wie die von Politikern – sie nehmen am liebsten keine Stellung ein, aber das mit den richtigen Worten. Jedes Wort wird so gewählt, als würde es auf die Goldwaage gelegt.

ING-DiBa, Hypovereinsbank, DZ Bank: Ein wenig Spielraum für Spekulation ...

Deutsche Bank: Angriff ist die beste Verteidigung ...

Anleger flüchten sich in den Bitcoin ...

Wer sich bislang noch nicht mit Bitcoins beschäftigt hat, findet angesichts der aktuellen Kursentwicklung und der anhaltenden Schuldenkrise einen guten Zeitpunkt vor, sich etwas näher mit dem Thema zu befassen. Denn der Bitcoin ist aufgrund seiner Eigenschaften nicht nur für Spanier und Griechen interessant. Keine Zentralbank hat Einfluss auf Bitcoins, die mittlerweile auf der ganzen Welt gehandelt werden. Hinter dem Bitcoin steht ebenfalls kein Staat. Und somit ist es auch ausgeschlossen, dass Bitcoins für politisch motivierte Zwecke eingesetzt werden können, zumal Sie sich auch nicht auf Anweisung einer vorgesetzten Stelle vermehren lassen. Dem Geldmengenwachstum sind Grenzen gesetzt, sowohl auf die Gesamtmenge als auch auf das Wachstum bezogen. Maximal können 21 Millionen Bitcoins im Umlauf sein. Zudem erhöht sich der Schwierigkeitsgrad beim Bitcoin-Mining mit der Anzahl der im Umlauf befindlichen Menge an Bitcoins. Dadurch ergibt sich ein wirksamer Schutz vor Inflationen, der mehr und mehr zu überzeugen weiß. Weitere Kurssteigerungen sind daher möglich.

Das Thema BitCoins wir immer interessanter.
Jetzt kann man sogar schon Geld ($) mit BitCoins verdienen.
Aus diesem Gunde habe ich mich für BitClub-Network entschieden.
http://de.bitclub.network/air1wjl

9 Kommentare

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Die Grundidee alternativer Bezahlsysteme find ich ok, nur die Vertriebswege riechen sehr nach Schneeballsystem.
Inzwischen bekam ich mehrfach Angebote, in sogenannte OneCoin einzusteigen als Nachfolger von Bitcoin und Verbesserung, natürlich streng hierarchisch auf Empfehlung und Weiterempfehlungsbasis. Für mich sehr verdächtig und sehr mit Vorsicht zu geniessen.
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Hm, schaut ein wenig nach Schneeballsystem aus...........
Bitcoin ist ein innovatives Zahlungsnetzwerk und eine neue Art von Geld.
Mehr darüber auf: https://bitcoin.org/de/
oder auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin
merci für die "Links", ändert aber nichts an meinem Einwand.
Hier will jemand "Geld" verdienen. Egal wie das "Instrument" benannt wird
Geld verdienen will immer jemand, is ja auch legitim. Nur diese Strukturvertriebsmasche finde ich sehr gefährlich und ist letztlich immer nahe am Schneeballsystem...
so kann mans natürlich auch betrachten, nur bei solchen sachen isses für mich offensichtlicher - zumal mich schon einige damit vollgequatscht haben...
Wer das System benutzt kann ich nicht sagen. Aber wer Geldwäsche betreibt, findet immer einen Weg. Da habe ich auch keinen Einfluß drauf.
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