Weihnachten ganz anders

Winter ist
Winter istFoto-Quelle: Gisela Pieler

Es war Anfang der 80er. Im Thüringer Wald hatten wir über die Weihnachtsfeiertage bis nach Neujahr einen Bungalow gemietet. Grund war, der gemeinsamen Weihnachts"feierlichkeit" mit der Schwiegermutter einfach zu entgehen und ein wirklich ruhiges und friedliches Weihnachtsfest zu erleben. Aber was uns in diesen Tagen erwartete, war alles andere als ruhig ... und doch einmalig.

Schnee fiel vom Himmel und je näher wir kamen, umso höher lag er bereits. Die Berge türmten sich an den Straßenrändern, Verkehrsschilder sah man irgendwann nicht mehr und manchmal hatten sogar zwei Trabis Probleme, aneinander vorbei zu fahren. Na, das konnte ja lustig werden. Einigermaßen gut waren wir trotzdem mit Verspätung in unserem Urlaubsort gelandet und fuhren vor der Gaststätte in der Hauptstraße vor, in der wir den Schlüssel in Empfang nehmen sollten. Zum Glück war hier der Straßenrand etwas vom Schneepflug freigeräumt worden, sonst hätten wir nicht mal gewusst, wo wir parken sollen. Also stellten wir den Trabi ab und wollten auch gleich noch Mittagessen.

Die Wirtsleute sahen uns etwas entgeistert an. "Wir haben gar nicht damit gerechnet, dass sie sich bei dem Schnee hierher trauen", meinte die Wirtin. „Der Bungalow liegt außerhalb des Ortes und kein Weg ist dahin freigeräumt." Na, das war ja eine tolle Aussicht. "Und wie kommen die anderen Urlaubsgäste dorthin?", wollte ich von ihr wissen. Wir erfuhren, dass einige abgesagt, andere noch die wenigen freien Zimmer dieses einen Hotels gebucht hatten, aber leider kein einziges mehr vorhanden war. Auch in den umliegenden Ortschaften sei alles ausgebucht, da viele Gäste, die eigentlich schon hätten abreisen müssen, wegen der Schneemassen länger blieben und auf Entspannung des Wetters hofften.

So mussten wir, bewaffnet mit einer Schaufel, uns irgendwie den Weg zum Bungalow bahnen. Ich dachte, wir sind im falschen Film. Mit Sack und Pack, Lebensmitteln für die ersten Tage, denn es war ja Wochenende und allem, was wir für den Heiligabend für unsere kleine Tochter vorbereitet hatten, bergauf und ca. 2 km weit, das war ein Albtraum. Nach 100m endete die Straße und der Schneepflug hatte dort etwa 5m hoch den Schnee zusammen geschoben. Im Bungalow sollte ein Schlitten sein, mit dem wir dann lieber später die Sachen holen sollten.

Wir versuchten, über die Schneemassen zu kommen, aber es war genauso aussichtslos wie unser Versuch, quer durch die angrenzenden Grundstücke zu gelangen. Ein anderer Weg führte nicht zu dem vielgepriesenen Waldbad und der Bungalowsiedlung. Der Schnee fiel unaufhörlich, Schneewehen hatten sich aufgetürmt und alles war nur eine einzige weiße Fläche.

Wenigstens konnte man die Richtung grob erkennen, die wir überwinden mussten. Das konnte ich meiner 3-4 Jahre alten Tochter nicht antun. Sie würde in der Zwischenzeit erfrieren. Wir mussten zurück. Aber mein Mann wollte unbedingt in den Bungalow, ich am liebsten nach Hause und so machten wir aus, wenn er bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht im Hotel sei, würde ich versuchen, Hilfe zu holen und derweil mit meiner Tochter im Restaurant auf ihn und den Schlitten warten.

Anwohner boten uns an, den aufgeschobenen Schneeberg am Straßenende durchlässig zu machen, aber zu viel mehr waren sie bei diesem Wetter natürlich auch nicht bereit, denn das war schon eine Riesenarbeit. Die angebotenen Skier störten mehr, als sie halfen, denn wer hat schon mal vor sich einen schmalen Durchgang freigeschaufelt und dabei auf Skiern gestanden?

Die Dämmerung brach an und wir waren schon in hellster Aufregung, als mein Mann endlich eintraf. Mittlerweile, war auch unser Auto unter einer tiefen Schneedecke versunken. Nur das Notwendigste konnten wir mitnehmen, denn auch meine Tochter musste notfalls auf dem Schlitten Platz finden, damit wir schneller vorankamen. Nicht vergessen durften wir, die Batterie auszubauen, damit es damit nicht später weitere Schwierigkeiten gab. Die konnten wir zum Glück im Hotel deponieren.

Alle waren sehr aufmerksam, aber niemand wollte mit uns tauschen. So zogen wir los. Unser Essen war mittlerweile gefroren, aber so hielt es sich wohl länger. Gut nur, dass ich genügend eingepackt hatte. Mein Mann mit der Schaufel vornweg, um das, was wieder zugeweht war, freizumachen und ich mit dem Schlitten hinterher. Meine Tochter lief das erste Stück vor mir und fand es lustig, in einem Tunnel gehen zu müssen, denn der Schnee lag höher, als sie groß war. Mit letzter Anstrengung erreichten wir in der Dunkelheit unseren wunderschönen Bungalow.

Unser Panoramafenster mussten wir nicht verdunkeln, denn der Schnee hatte es völlig zugeweht. Zum Glück war es hier warm und wir hatten Strom - das hätte nun noch gefehlt ...
Schnell einen heißen Tee, Beutelsuppe, denn alles andere war gefroren und ein warmes Bad, dann fielen wir wie 3 kraftlose Säcke in die Betten ... und schliefen bis, nein, es wurde nicht hell, denn wir waren total eingeschneit und hatten die Schaufel abends vor der Tür stehen lassen.

Zum Glück gab es eine Kehrschaufel und nun mit aller Wucht vor die Eingangstür schmeißen, um den Schnee ein Stück zusammen zu drücken. Nach dem Frühstück machten wir uns daran, die Tür, das Fenster und die Terrasse frei zu legen. Mehr musste nicht sein, war sowieso zwecklos und wehte schnell wieder zu.

Es war beängstigend. Vielleicht fand man uns im Frühjahr als Dörrgemüse hier wieder, wenn das so weiter ging. Mein Mann wollte sich später auf den Weg machen, um unsere restlichen Sachen aus dem Auto zu holen, aaaaaaaber er musste sich erneut durchschaufeln. Winterspaziergang? Hach, Joseph von Eichendorffs Winternacht fiel mir da eher ein.

Verschneit liegt rings die ganze Welt,
ich hab' nichts, was mich freuet,
verlassen steht der Baum im Feld,
hat längst sein Laub verstreuet.

Der Wind nur geht bei stiller Nacht
und rüttelt an dem Baume,
da rührt er seinen Wipfel sacht
und redet wie im Traume.

Er träumt von künft'ger Frühlingszeit,
Von Grün und Quellenrauschen,
Wo er im neuen Blüten-Kleid
Zu Gottes Lob wird rauschen.

Alles, aber auch alles hätte ich nun für den Frühling eingetauscht ... außer meine Tochter. Wir verschoben das Holen unserer restlichen Gepäckstücke, weil wir am nächsten Tag sowieso zum Einkaufen mussten. Vielleicht sparten wir so einmal 2 km freischaufeln und bauten lieber vor das Panoramafenster unseren Otto, den Schneemann, ohne Mohrrübe, ohne Kohlenstückchen als Augen, ohne Stock im Arm, aber ein paar Steinchen fand ich dann doch noch. Otto sah den ganzen Tag in unser Wohnzimmer und er war das einzige "Lebewesen" weit und breit. Bald stand auch er wieder in einer Schneewehe und das Weinen unserer Tochter beflügelte uns, ihn "sauber" zu halten, so gut es ging.

Viele Geschichten erzählte ich an diesem Tag meiner Tochter, denn ich spürte, dass es auch ihr unheimlich zumute war. Am nächsten Tag die nächste Ausgrabungsaktion Richtung Ort und hinter dem Schneeberg begrüßten uns schon die Anwohner als Schneehelden. Ich konnte nicht lachen. Wir hatten geschwitzt und froren jetzt. Aber man holte uns einfach ins nächste Haus, machte uns einen Kaffee und Tee ... Das war, als würde ein Engelchen aufs Herz pieseln. Eine nette Oma bot uns an, unsere Tochter bei sich zu behalten, bis wir den Einkauf erledigt hätten.

Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn am Auto wollte ich auch das Nötigste noch umpacken, sonst hätten wir den Einkauf mit dem Schlitten nicht auch noch ziehen können. Für ein oder zwei Taschen in der Hand war der Gang nicht breit genug und Lebensmittel waren wichtiger als andere Sachen, die wir ja auch irgendwann wieder zurückschaffen mussten. Und das mir, die immer für jede Eventualität was dabei hatte, sogar die Weihnachtsbaumbeleuchtung und die Kugeln …

Los ging es zum Auto. Auto? Wo war es denn? Nur weiße Schneemassen weit und breit. Der Schneepflug hatte den abgestellten Fahrzeugen noch den Rest gegeben. Zum Glück hatten wir bei der lieben Omi ja unsere Schaufel stehen lassen. Zurück, Schaufel holen und ich begann schon, mit bloßen Händen zu suchen, wo in etwa das Auto abgestellt war. Hoffentlich schaufelten wir nun nicht das falsche Fahrzeug frei. Wir mussten den Kofferraum freilegen und ich könnte so in das Innere kriechen, um die Sachen von der Rückbank zu holen, die noch wichtig waren.

Nun brauchten wir nicht auch noch die Tür freilegen. Nach dem ersten Falschversuch fanden wir unser Auto, packten die Sachen um und hofften, wenn wir nach dem Einkauf zurückkämen, dass der Schneepflug nicht ... Schnell jetzt einkaufen, zurück, die Getränkeflaschen zwischen die Wäsche, denn nur Tee und Kaffee waren auch nicht das Wahre, Tochter holen und zurück, zuschneien lassen.

Kein abgestelltes Fahrzeug war zu sehen. alles lag still im Schnee, aber unser Trabi ragte ein Stück heraus. Nur ganz Verwegene fuhren durch den Ort, oder Menschen, die sonst ihren Arbeitsplatz nicht erreichen würden.

Heilig Abend kam und wir hatten weder Kugeln, noch Kerzen, noch die Geschenke aus dem Auto freigeschaufelt. Wir wollten nicht mehr. Unser Weihnachtsotto, der Schneemann, bekam aus Papier und Servietten ein paar bunte Stubser und Sterne eingesteckt und nicht einmal ein paar Tannenzweige konnten wir erreichen. Aber trotz allem war es schöner als mit der ewig nörgelnden und um Mitleid heischenden Schwiegermutter.

Weihnachtliche Radiomusik begleitete unsere eigenen Lieder und kleinen Gedichte, die mir noch einfielen und meine Tochter sah dem Tag unserer Heimfahrt gefasst entgegen, an dem sie dann endlich ihre Geschenke auspacken durfte. Geplant war, am 2. Januar abzureisen, aber so richtig hielt uns nach den Weihnachtstagen nichts mehr hier. Silvester und Neujahr wollten wir doch in geordneten Bahnen erleben.

Es hörte zwar nun langsam auf zu schneien, der Wind wehte nicht mehr so heftig, aber den ganzen Tag in einem Bungalow zu verbringen, das war kein Urlaub, zumindest nicht, wenn ein kleines Kind dabei war. Die 18 Quadratmeter große Terrasse war der einzige Ort, wo wir mal Winterluft schnupperten und uns den Wind und die Flocken ins Gesicht wirbeln ließen.

In einem großen Ferienheim auf der anderen Seite des Ortes waren weder Ab- noch Anreisen möglich, weil niemand sein Auto wiedergefunden hätte und den Berg damit herunter gekommen wäre. Alle, die dort festsaßen, hatten also Zwangsurlaub der angenehmen Art.

Einen Tag vor Silvester packten wir alles zusammen und zogen mit dem Schlitten alles wieder bis in den Ort, gruben unter Anstrengung unser Auto noch einmal frei, setzten die nochmals geladene Batterie wieder ein, ernteten verständnislose Blicke der Vorbeieilenden, aber auch beste Wünsche und rutschten der Heimat entgegen.

Zum Glück hatte ich im Winter meine Fahrerlaubnis gemacht und wenig Bange, bei solchen Straßenverhältnissen zu fahren. Wir haben es überlebt und hofften, nie wieder ein Weihnachtsfest ohne geschmückten Tannenbaum begehen zu müssen. Bis heute haben wir es geschafft und wenn ich mich ein wenig spute, klappt es auch in diesem Jahr wieder. Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest.

51 Kommentare

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Man war das spannend Gila, ich habe richtig mit gefiebert, dass ihr da oben wieder fort kamt. Na, dieses Weihnachtsfest wirst du sicher glücklich und zufrieden in deinem Heim verbringen. Toll geschrieben.
Danke, liebe Gitte. Mir war es selbst mulmig, aber das durfte Katja einfach nicht merken. Du hast völlig Recht, in diesem Jahr werde ich ganz sicher ein zufriedenes und glückliches Weihnachtsfest mit den Kindern, den Enkeln und Joe verleben. Auch er freut sich, Weihnachten nicht mehr alleine zu sein.
Das glaube ich dir und ich gönne es euch von ganzem Herzen.
Danke, Gitte. Auch dir ein paar besinnliche Stunden.
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So eine tolle Weihnachtsgeschichte kann man nur schreiben , wenn man sie wirklich erlebt hat ....wunderbar
Danke, Margot, dass du dir die Zeit dafür genommen hast, in Gedanken mit zu erleben, was wir "durchgemacht" haben. Aus heutiger Sicht kann ich auch darüber schmunzeln, aber damals ging mir doch manchmal der Poppes auf Grundeis.
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Dieses Jahr kann vieles so nicht passieren. Andererseits wirst Du diese Weihnacht nie vergessen
Du hast Rest, Harry. Ich hab schon überlegt, ob ich Ostereier an den Baum hänge. Damals war der Schnee für 10 grüne Weihnachten wohl schon mit dabei. Dir auch ruhige und besinnliche Tage.
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Liebe Gisela,
ich mag solche Geschichten sehr, wunderbar aus dem Leben geschrieben, schön, dass Du sie in Dein Buch aufnimmst.
Ich danke dir, dass du vorbei- und reingeschaut hast. Hab eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, das wünsche ich dir aus ganzem en.
ich Dir auch
Danke, Peter.
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Ganz fein, meine Liebe.
Danke, Babsi. Damals hab ich es auf engstem Raum noch ausgehalten, heute wäre das wohl anders.
Wir aendern uns eben und brauchen unsere Freiheiten. mein fünfzehntes Weihnachten allein.
Vielleicht mein letztes daheim
Sei klug
Das ist ja ein Geknutsche
Besser als Rudel ...
Ich mach mit
Guts Nächtle
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Liebe Gisela, da kommt mir Einiges sehr bekannt vor. Einige Anfahrten haben wir in Norge fast ähnlich erlebt, aber zum Heiligen Abend war aber immer alles bestens. Mussdas auch mal aufschreiben. LG Eva
Mach das, liebe Eva. Es sind Erinnerungen, an die man aus der "Ferne" mit Schmunzeln zurück denkt. Es wird wieder zum Greifen nah und doch würde ich in meinem nächsten Leben gern darauf verzichten, denn vor meiner Tochter hab ich die ganze Zeit die Fröhliche gespielt, obwohl mir manchmal ganz schön mulmig zu Mute war.
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Sehr abenteuerlich ist Deine Geschichte, liebe Gisela. Ich bewundere Eure Tatkraft dabei. Mir wäre wohl in gleicher Situation der Urlaub vergangen. Damals war man aber froh, überhaupt einen Winterurlaubsplatz zu bekommen und Schnee gehörte einfach dazu.
Heute würden wir froh sein, wenn wir nur einen Bruchteil von diesen Schneemassen, besonders zu Weihnachten hätten. Die Kinder wissen ja kaum noch, was Winter wirklich ist. Dir und Deinen Lieben eine schöne Adventszeit! Renate
Herzlichen Dank, liebe Renate, Genauso war es. Über ein halbes Jahr haben wir uns darauf gefreut und dann sollten wir unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren? Dahin, wo die "liebe Schwiegermutter" darauf wartete, alles vor den Hintern getragen zu bekommen? Nein, unmöglich. Wir haben uns nicht einmal zu Silvester gerührt und uns schön still verhalten, damit auch dieser Krug noch an uns vorbei geht. Auch dir eine schöne Weihnachtszeit und besinnliche Feiertage.
Du mußt ja eine ganz böse Schwiegermutter gehabt haben. Meine war ganz lieb. Die Schwiegereltern kamen immer an einem Weihnachtstag zu uns zu Besuch. Das eine Jahr war besonders aufregend. In meinem Themenbeitrag für Sb habe ich diese Geschichte 2014 aufgeschrieben. Der Titel: "Wo ist Michael?"
Danke für Deine guten Wünsche, liebe Gisela!
Danke für den Hinweis. Ich werde mal stöbern. Aber du hast Recht, ich hatte keine Schwiegermutter, sondern einen Drachen. Dafür bin ich die liebste Schwiegermama für meinen Schwiegersohn, wie er immer sagt. Er ist für mich wie ein Sohn. So etwas würde ich meinen Kindern nie antun.
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Was für ein schönes Erlebnis Gisela.In dem Moment in dem man drinsteckt findet man es oft nicht so prickelnd, aber später wird man sich immer daran erinnern
Richtig, Helge, jedes Jahr zur Weihnachtszeit muss ich daran denken und in diesem Jahr hab ich es endlich zu Papier gebracht. So kann die Geschichte auch noch mit in mein Buch, an dem ich gerade arbeite. Hab Dank, dass du sie gelesen hast und ein wenig hier verweiltest.
Gisela
Moin Helge
Morsche Gisela und schönen Mittwoch
Danke, das wünsche ich dir auch.
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Hallo liebe Gila ,
wunderbar und nachvollziehbar geschrieben .
Hier in der warmen Wohnung und mit fast allem was man für eine gemütliche Weihnachtszeit braucht , regte mich deine Geschichte zum Schmunzeln an . Es schien als hätte sich das Wetter mitsamt Schnee , Eis und Kälte gegen euch verschworen , weil ihr Weihnachten mit der nörgelnden Schwiegermutter entkommen wolltet . Aber ich bewundere auch euren Kampfgeist das Beste aus dem Dilemma zu machen und auch noch eure Kleine einigermaßen bei Laune zu halten .
Wünsche dir eine schöne , besinnliche Weihnachtszeit und vor allem daß sich das was du dir wünschst erfüllt .
liche Grüße zu dir . Uschi
Liebe Uschi, wie schön, dass du auch vorbei geschaut hast.Ja, es war für uns damals alles besser, als mit der keifenden, ungeliebten Schwiegermutter zusammen Halleluja zu singen. Heute hat es andere Gründe, warum ich Weihnachten lieber vergessen würde, aber meine Tochter und ihre Familie schaffen es dann doch, es erträglich für mich zu machen. Mein einziger Wunsch wird sich erfüllen, da bin ich sicher.
Hab eine gute Zeit und besinnliche Stunden. Ganz herzlich drücke ich dich, Gila
Genieße die Stunden mit deiner geliebten Tochter und den Enkeln .
Ich bin mir auch sicher daß sich dein einziger Wunsch erfüllen wird . Wenn nicht heute , dann morgen . Ich wünsche es dir sehr .
Ich danke dir für deine lieben Wünsche und drücke dich auch ganz lich .
Das werde ich tun, Uschi und danke für dein Verstehen.
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Schöne Geschichte
Vilen Dank, Margarete.
Bitte
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