Weltpolitische Lage

So heimlich still und leise ändern sich die Machtverhältnisse im Nahen Osten. Saudi Arabien und Erdogans Türkei gewinnen durch ihre Handlanger (IS) immer mehr an Macht. Die Türken vernichten die Kurden und lassen die IS gewähren, ja sie sorgen dafür, dass sie sich in seinem Land frei bewegen können und hoffen, dass sie in Syrien an Einfluss gewinnen und einen Machthaber nach ihrem Willen installieren können.
Die USA schaut zu, denn die Flüchtlinge destabilisieren die EU. Die Saudis fördern das Flüchtlingsproblem, weil sie den schleichenden ISLAM mitsamt Scharia in Europa als Staatsreligion anstreben. Außerdem steckt so viel Kapital von den Saudis in den USA und der EU, dass alles stillschweigend geduldet wird. Warum nehmen die Golfstaaten keine Flüchtlinge auf? Die haben mehr Platz als ganz Europa. Mekka ist Millionen von Touristen (Pilgern) gewohnt, also sind auch Unterbringungskapazitäten vorhanden.
Der Einzige, der im Weg steht ist Putin. Er hat den Ernst der Lage erkannt, denn wenn Syrien fällt ist der Iran, neben Ägypten, der einzige Staat, der den Saudis und der Türkei die Stirn bietet.
So wird Erdogan alles daran setzen, dass die Nato ihm in Iran die Arbeit abnimmt und er mit den Saudis in einem Muslimischen Großreich langsam das Ziel der Weltherrschaft des ISLAM in Angriff nehmen kann.

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1 Kommentar

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offnebar sind die golfstaaten nicht attraktiv ... . ich kann das gut verstehen. unwirtliches klima, diktatorische regimes, wer will da schon leben?
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