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Psychologie des antireligiösen Affektes

Narzisstische Kränkung ist ein Begriff aus der Psychodynamik, der einen zumeist unbewussten Vorgang bezeichnet, der in einer irrationalen und oftmals unkontrollierten Aggression gegenüber dem „Kränker" mündet. Gefährdet sind insbesondere Menschen, bei denen sich eine starke Diskrepanz zwischen idealisiertem Selbstbild und der Realität entwickelt hat. Bedrohlich wird besonders der Hinweis auf die Wirklichkeit empfunden, da die Wahrheit über sich selbst als schmerzhaft mit Mühe ins Unterbewusstsein verdrängt wird.

2 Kommentare

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leider interessiert das wieder keinen... vom 9.11. bis heute kein einziger Kommentar..

Dann will ich mich mal erbarmen:

" Gefährdet sind insbesondere Menschen, bei denen sich eine starke Diskrepanz zwischen idealisiertem Selbstbild und der Realität entwickelt hat."

Damit können aber doch nur Gläubige gemeint sein. Der Gläubige ist es doch, der sich die Realität zurechtbiegen muss, damit sie zu seinem Glauben passt. Ein Vernunftmensch wird sein Selbstbild der Realität anpassen.

"Bedrohlich wird besonders der Hinweis auf die Wirklichkeit empfunden, da die Wahrheit über sich selbst als schmerzhaft mit Mühe ins Unterbewusstsein verdrängt wird."

Das gilt doch nur für Gläubige. Wer die Vernunft in den Vordergrund stellt muss nichts mühsam ins Unterbewusste verdrängen und er wird sich drum auch nicht bedroht fühlen, wenn man ihn auf die Wirklichkeit hinweist.
Besser kein Interesse als ein vorgetäuschtes Interesse, bzw. ein auf Erbarmen beruhendes Interesse.

Reden ist doch meistens Blech und deshalb Schweigen eine Wohltat.
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