JEDER KANN ANGEBLICH SEINE MEINUNG KUND TUN?

DER PREIS DER FREIEN MEINUNGSÄUßERUNG

Liebe Wize-Life Leserinnen und Leser,
Deutschland diskutiert wieder über Meinungsfreiheit.
Diese wurde von den Rechten instrumentalisiert, die es als Bestandteil ihrer Meinungsfreiheit betrachten, Andersfarbige zu verhausen.
Nach dem Motto:" Ich habe ihm kein Blauen Auge gehauen, sondern nur mal die Meinung gesagt!"
Ich selbst habe im Kreis Recklinghausen meine Meinung gegen den Landrat geschrieben, wobei das Ergebnis eine fristlose Kündigung gegen mich war? Diese wurde umgesetzt und ein Gütetermin im Februar 26.2.2019 vorm Arbeitsgericht-Herne soll darüber Auskunft geben, was ich als langjähriger Mitarbeiter noch an Abfindung bekomme. Beim Ersten Güte-Termin veranschlagte die Vorsitzende Richterin auf 50.000 Euro, doch der Landrat stimmte dem nicht zu? Für den Termin im nächsten Monat nimmt er sich eine Anwältin von auswärts, um seine Interessen zu vertreten? BEIM Eigentlichen Grund ging darüber "NEUBAU DES KREISHAUSES ,ODER SANIERUNG". Kostenpunkt über den Neubau 400 Mill. Euro die der Herr Landrat sich als Traum schloss platzieren wollte. Das hatte ich geschrieben und er solle sich mal einer Psychiatrischen Untersuchung unterziehen, die Ihm helfen könne, bei seinen Wunschvorstellungen, diese zu ordnen. Zudem blieb es bei einer Sanierung, die durch einen Bürgerentscheid wesentlich günstiger ist. Wenn ich so etwas live und in Farbe miterlebt habe, so gibt es bei mir und in Deutschland keine Meinungsfreiheit im eigentlichem Sinn, was damit eine lange deutsche Tradition war. Meinungsfreiheit heißt:" Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern!" Das tat ich ja und widerlegte mich damit selbst. Was mich nervt:" Meinungen rufen Reaktion hervor", die in meiner Sicht nicht so hätten ausfallen müssen was reine Willkür des Landrates ist. Den Preis zahlt in Deutschland niemand. Solange das so ist, ist jedes " Keine-Echte-Meinungsfreiheit", sondern Substanzloses Gejammer.

17 Kommentare

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Mobbing und intrigante Hinterfotzigkeit sind in der öffentlichen Verwaltung nun mal system-immanent. Egal ob als Angestellter oder Beamter befindet man sich in einer Hierarchie, ei-nem Unterstellungsverhältnis, in dem Kritik nur in eingeschränkten Umfang möglich ist, will man nicht abgeschossen werden oder sich selbst abschießen. Deshalb braucht man schon eine Menge Fingerspitzengefühl und Erfahrung, um zu wissen, wann man was, wem sagen kann und vor allem wie. Natürlich wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 GG gewährleistet aber man muss dann auch bereit sein, die sich daraus ergebenden Konsequenzen zu tragen. Das ist in Diktaturen und auch in der Demokratie genauso.
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Guten Abend, es gibt dafür zwei Gründe so etwas frei zu setzen und die sind URSACHE UND WIRKUNG. Tommy B. dazu gibt es sehr unschöne Szenen wie mein Arbeitgeber mir dauernd zusetzte und mich bis aufs Blut reizte. Um das alles aufzuführen, würde der Platz auf diesem Portal nicht reichen. Daher nur zum Wesentlichen, das ich seit Jahrzehnten unter Mobbing-Attacken ausgesetzt war. Zudem hielt man mich klein und ließ mich in meinem Keller-Archiv bei zu wenig Luft, Staub und Dreck, klein halten. Nur jetzt ein kleines Beispiel ohne Nachahmung-Effekt:" Trete jeden Tag einen Hund und misshandele Ihn bis aufs äußerste!" Irgendwann beißt er zurück; wobei ich nicht gebissen habe sondern eben diese Art wählte, die er außerdem bei mir auch anordnete. Nicht jeder schafft so eine Untersuchung, um wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehren zu dürfen. Ich schon, und das brachte das Mobbing-System wieder in Gang. Und ich habe nicht anders ausgeteilt wie er und habe es doch nur gut gemeint. Der Mann schwebte über den Wolken, um ein neues Kreishaus für 400 Millionen Euro bauen zu können. Selbst seine Parteifreunde, wandten sich schon von Ihm ab weil der Größenwahn ihn packte. Doch davon abgesehen bin ich als unkündbar angesehen, was ich schriftlich habe. Meine Kündigungsfrist läuft am 31.März 2019 aus und ich bin raus. Aber ganz bestimmt nicht ohne Abfindung, als Jahrelanger Mitarbeiter der Kommunalverwaltung in Recklinghausen auf der Kurt-Schumacher-Allee 1. Am 26.2.2019 ist ein neuer Gütetermin beim Arbeitsgericht Herne. Gefordert sind 50.000 Euro die der Dienstherr verweigerte, durch seine Anwälte im Rechtsamt im Kreishaus. Einen weiteren Termin am 19,2.2019 verschob er und das Arbeitsgericht räumte den 26.2.2019 als neuen Termin an. Zudem Suchte er sich eine Anwältin aus der freien Wirtschaft, obwohl wir im Hause ein Rechtsamt mit Anwälten haben. Nun stellt sich die Frage wer diese Anwältin bezahlt und für die Gerichtskosten aufkommt denn ich zahle meinen Anwalt selbst. Jetzt ist es doch mehr geworden wie ich schreiben wollte aber es soll ja deutlich gemacht werden wie beider Parteien ticken und bei mir ist die Uhr nicht stehen geblieben. Schöne Grüße Tommy B. P.S: Vielleicht hast Du bekannte oder Freunde die sich auch für diese Methodik interessieren? Doch zum Schluss, den Mobbing-Prozess habe ich verloren weil sogenannte Kollegen umgefallen sind? Ich vertraue mir lieber selbst, denn ich kann mir selbst besser verzeihen. "Das Foto dient nur dazu, zu sehen wie ich aussehe mehr nicht"
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"Das hatte ich geschrieben und er solle sich mal einer Psychiatrischen Untersuchung unterziehen, die Ihm helfen könne, bei seinen Wunschvorstellungen, diese zu ordnen."

also ehrlich, eine heftige Wortwahl ... da wundert es mich nicht, daß dein Dienstherr das Dienstverhältnis als so zerrüttet ansieht, daß für ihn eine Weiterbeschäftigung unmöglich ist und dir fristlos kündigt.
Die Grenzen der Freien Meinungsäußerung zeigt der Art. 5 Abs. 2 GG auf ...
die Aufforderung sich einer psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen ist m,E. eine justiziable Verbalinjurie und somit nicht vom Art. 5 Abs, 1 GG gedeckt ...
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"VON FREIHEIT, GLEICHHEIT UND BRÜDERLICHKEIT SIND WIR WEIT VON ENTFERNT?"
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Wenn du dich für Arbeit bezahlen lässt, hast du die auch zu tun und nich rumquatschen
Guten Morgen ich habe alles andere als rum gequatscht, sonst wäre ich bestimmt nicht über 35 Jahre in der Verwaltung des Kreises Recklinghausen tätig. OB gut oder schlecht bezahlt steht hier noch auf einem anderen Papier, denn ich bin keiner der dem Chef die Tasche trägt, oder sich Vitamin B Pillen bei Ihm abholt. Daher finde ich Deinen Kommentar nicht gerechtfertigt?
okok - ich war grad bisl sauer wegen ner anderen Sache. Es klang halt nur bisl komisch auch deine Notiz. Ganz frei is man eben nicht, wenn man einem Chef dient, egal welchem. Das wollte ich nur ausdrücken.
Kein Problem, Danke für deine positive Rückmeldung zu meinem Thema! Ich bin auch nicht immer gut drauf und es kommt einem mal dazwischen den man gar nicht treffen wollte ist schon O.K.
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Thomas, die freie Meinungsäußerung ist in Deutschland nicht eingeschränkt. Allerdings wird in den meisten Arbeitsverträgen auf die Verschwiegenheit und Loyalität hingewiesen, die der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber schuldet. Du warst einfach illoyal und hättest den Brief lieber durch einem Freund verschicken sollen.
Guten Abend, wenn man von guten Chefs reden kann, die auch das Format und das Rückrat haben, dann hätte ich mit Sicherheit nicht so reagiert. Zudem war ich in einer AU+ bin noch krank geschrieben und den Text hatte ich auf FB geschrieben. Es ist also außerhalb meiner Dienstzeit geschehen und ich habe ihn direkt + nicht mit "VOR oder NACHNAMEN" angeschrieben. Zudem ist meine AU arbeitsbedingt geschehen, wo mein Dienstherr nicht ganz unschuldig ist.
Guten Abend Herr Jürgen Lensfeld, ich selbst musste mich dem beugen und selbst 2016 zu so einer Untersuchung die ich ansprach! Um da durch zu kommen, das schafft nicht jeder, denn sie dauert Stunden? Und schließlich bin ich doch im Dienst geblieben, bis mich Ende 2017 vier Bandscheibenvorfälle dienstlich bedingt außer Gefecht setzten. Auf jeden Fall läuft bei mir im Kopf alles rund und ich bin Herr meiner Sinne. Ich habe es für den Landrat nur gut gemeint, denn mit seinen Eskapaden um ein neues Kreishaus, haben selbst schon Parteien an seinen Sinnen gezweifelt? Es gibt nichts gutes, außer man tut es.
Guten Abend Herr Bardohl,
zu diesem Thema möchte ich nur zwei Dinge sagen: der Landrat zeigte eine Schwäche, die "Toleranz", über die er nachdenken sollte. Ich hätte den Untergebenen zu einem Gespräch gebeten und mit Ihm über das strittige Thema diskutiert. Als zweites hätte ich gebeten in Zukunft seinen Zorn ein wenig zu zügeln und seine Ausdrucksart zu überdenken. Dabei hätte er erwähnen können, daß damit die Sache erledigt ist, aber daß es beim zweiten Male Konsequenzen hätte.
Guten Abend, Herr Hilbert, das sehe ich auch so wie Sie,aber es hätte nicht sollen sein. Er hat die Fähigkeit seine Arroganz, über seinen Verstand zu stellen und dabei nicht bedacht, was es für Folgen haben wird? Nach dem Motto:"Ursache und Wirkung" und somit zeigte sich sein wahres Gesicht!
Ich habe vor über 35 Jahren nichts unterschrieben, worüber ich stillschweigen zu wahren habe, außer für meine interne Arbeitsweise für die und zu der Verwaltung. Das heißt internes bleibt im Hause des Kreises Recklinghausen was ich auch immer beachtet habe. Doch in Sachen des Persönlichkeitsrecht hat der Landrat bei mir die Zündschnur angesteckt, die aber bei der Psychiatrischen Untersuchung nicht explodierte. Bei mir wurde diese Untersuchung,unter Androhung einer Kündigung angeordnet. Ich selbst habe es nur gut gemeint und habe es ihm nahe gelegt, da der Mann nicht im Sinne des Kreises Recklinghausen gehandelt hatte und Wunschträume einer offenen freien Verwaltung hatte, die ja Gott sei Dank durch ein Bürgerbegehren ins Aus führte. Außer hohe Spesen nichts gewesen und Die Bürgerinnen und Bürger dürfen das Dilemma was er angezettelt hat bezahlen? Schönen Abend
So wie ich heute aus meiner Tageszeitung entnehmen konnte, ist der Initiator des Bürgerbegehrens "Kreishaus Neubau oder Sanierung" Herr "Uwe Kähler" in die Politik der CDU gegangen. Er fragte den Amtierenden Bürgermeister von Dorsten, wie er sich in der Kommunalpolitik engagieren könnte, was sein Vorschlag war. Uwe Kähler wählt eine gewisse Nähe zur CDU, ohne das gewisse Parteibuch zu haben. Er möchte politisch unabhängig und unbequem bleiben. Er fügte noch hinzu das er kein Ja-Sager ist. Trotz allem nahm dieser sämtliche Listen auf und führte das Gesamtpaket ins Kreishaus ein, um den Neubau zu kippen. Doch seine Mitstreiter und Listen-Sammler sowie meine Schriftlichen Meinungen auf FB und WL dazu führten mich aus dem Aktiven Dienst zu drängen. Ist das ein Recht auf Freie Meinungsäußerung? Wohl nicht wenn sich jemand damit schmückt und saniert!
Ich habe doch immer wieder festgestellt das Menschen nichts eigennütziges tun für die Bevölkerung, sondern sie haben es für sich getan, um einen Posten zu bekommen, in der Politik. Schade das man das nie vorher weiß? Wo kommen wir denn dahin für die Allgemeinheit etwas zu tun? DAS ICH, STEHT IMMER BEI DEN MEISTEN IM VORDERGRUND UND ICH BEWUNDERE IMMER DIE, DIE EHRENAMTLICH VON SICH AUS, FÜR DIE GEMEINSCHAFT ETWAS GETAN HABEN. DENEN GILT MEIN DANK UND NICHT DEN ABSAHNERN WIE IN MEINEM FALL.
Guten Tag Herr Lengsfeld,
da muss ich Ihnen und darf ich Ihnen sogar vollkommen beipflichten, das sich der Bürger/in zu wenig für die Summen interessiert, die da verschleudert werden ohne Rücksicht auf Verluste. Jeder hochrangige Beamte, einige Ausnahmen ausgeschlossen, meinen noch das es Ihr Geld ist. Nein, das ist es eben nicht, sondern es wird von Steuergeldern bezahlt, sowie die Staatsdiener auch. "Den Sparenden Beamten von ANNO dazumal den hatten wir mal, nur der kommt nie wieder". Beim Rationellen Einkaufen von Büro-Artikeln fängt es doch schon klein an und endet beim Neubau eines vermeintlichen Kreishauses, was nicht gebaut wird.
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