Neue Freundschaft!

Neue Freundschaft!
Neue Freundschaft!

Bei der Begrüßung Kims hatte Trump gesagt, es sei ihm "eine Ehre", mit dem nordkoreanischen Diktator zusammenzukommen. Der erste Gipfel in Singapur vor acht Monaten sei "ein großer Erfolg" gewesen. Nun hoffe er, dass der Erfolg in Hanoi "gleich oder größer" werde.
Und so sieht es in Nordkorea wirklich aus:
Das Regime spricht von „Erziehungslagern“, Menschenrechtler von „versteckten Gulags“. Mindestens 150 000 politische Gefangene werden derzeit in Nordkorea gefoltert, sexuell missbraucht und grausam hingerichtet.
Ein ehemaliger Lagerwärter erzählt von grausamen Hinrichtungsmethoden: Gefangene werden gezwungen, in einem Feld ein Loch zu graben. Dann müssen sie sich an den Rand stellen, bevor ihnen mit einem Hammer der Schädel eingeschlagen wird.
Die Gefangenen, die ohnehin von Hunger geschwächt sind, müssen im Winter oft bei minus 25 Grad meilenweit zur Arbeit laufen, viele schuften sich zu Tode. Aus Verzweiflung essen sie Gras, Schlangen und Ratten, um zu überleben.
UN-Menschenrechtskommision:
„Die Menschenrechtsverletzungen sind von einer Schwere, einem Ausmaß und einer Art, die in der heutigen Welt keinen Vergleich kennt“, heißt es in dem Bericht.
► Aufgezählt werden Haft, Versklavung, Folter, Vergewaltigung, Massentötungen, Ausrottung, Mord, erzwungene Abtreibungen sowie zahlreiche weitere Verbrechen, etwa Zwangsumsiedlungen und das Aushungern von Bevölkerungsgruppen.
Kim nannte Trump einen „Freund“: „Das Potenzial ist FANTASTISCH, eine großartige Gelegenheit für meinen Freund Kim Jong Un, wie kaum eine andere in der Geschichte“, schrieb Trump auf Twitter.
…… und Trump nennt diesen Unmenschen seinen Freund!

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