EU-Amt für Merkel ! ??? Wer will denn so was???

20.04.2019, 11:59 Uhr | dpa, jmt
EU-Amt für Angela Merkel? Jean-Claude Juncker findet sie "hochqualifiziert". Bundeskanzlerin Angela Merkel: Übernimmt sie nach ihrer Amtszeit ein Amt in der EU? (Quelle: imago images/Felix Zahn)
Nachdem Sie von den Deutschen Wählern durch die Ergebnisse der letzten Wahlen gezwungen wurde, das Amt der CDU-Vorsitzenden abzugeben, beginnt vor den EU-Wahlen die Schacherei um ein Pöstchen für Frau Merkel. Es reicht anscheinend nicht, daß sie Deutschland abgewirtschaftet hat, NEIN, jetzt soll Sie anscheinend auch die EU vollends an die Wand fahren. Was Junker nicht geschafft hat mit seiner Schaukelpolitik, soll Merkel vollenden. Kaputt sparen, das Volk für dumm verkaufen und am Ende einen Scherbenhaufen hinterlassen und ab nach Chile zu Ihrer Busenfreundin Frau Honecker.
Was mich verwundert ist die Tatsache, daß Junker schon vor den EU-Wahlen mit der Posten zu schusterei beginnt. Wenn die Deutschen diesen Kuhhandel für gut befinden - meinetwegen. Ich für meinen Teil werde diesen Schmusekurs von Junker und Merkel nicht billigen. Lieber wähle ich eine Partei, von der ich annehmen kann, daß sie so einen Schwachsinn nicht unterstützt.

89 Kommentare

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Hier wird doch dauernd rumgeplärrt, dass Frau Merkel weg von der Regierung soll. Wo ist also jetzt das Problem? Mit ihrer Erfahrung der letzten 12 Jahre wäre sie sicher für so ein Amt excellent qualifiziert.
Sehr geehrter Toenne,
zum Einen wird bei WL nicht rumgeplärrt, wie Sie schreiben, sondern darüber diskutiert was Frau A.Merkel aus Deutschland gemacht hat, das man ja seit Jahren erkennen kann. Den derzeitigen Zustand Deutschlands zu analysieren,
kann Jeder für sich selbst tun. Es kommt immer auf den eigenen Standpunkt an. Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Was hat sie geleistet, daß sie, wie Sie selbst schreiben, für so ein Amt excellent qualifiziert ist?
Ganz viel, in den letzten 12 Jahren. Sie hat in vielen Konflikten vermittelt, bspw in der Ukraine. Sie hat die Energiewende, die überfällig war, eingeleitet, sie hat in der Flüchtlingspolitik 2015, als sich alle Länder rundum in die Büsche geschlagen haben, christlich gehandelt. Zum Beispiel. Und damit das klar ist : Nein, ich habe sie nicht gewählt, ich hätte gerne jemanden anderes als Kanzler gehabt.
Lieber Herr Toenne,
sie hat zwar vermittelt - nur was sie erreicht? Die Schießerei ging doch trotzdem weiter. In der Flüchtlingspolitik hat sie doch total versagt. Als die ersten Flüchtlinge in Italien landeten stellte sich Frau Merkel taub, swo als ginge sie das Ganze nichts an uns ließ Italien mit den Flüchtlingen allein. Als sich die Flüchtlinge auf dem Landweg in Richtung Deutschland auf den Weg machten, waren es deutsche Mitbürger die den Tross begleiteten und Ihnen den Rat gaben Ausweispapiere weg zu werfen. Weil sie wußten, daß damit ein Geschäft zu machen ist. Wie kann man über 1 Million Menschen ins Land holen, wenn schon vor 2015 überall Wohnungen im Land fehlten. Gravierend war auch die Täuschung der Bevölkerung, es kämen nur Hochqualifizierte Ingineure ins Land. Sie war nicht einmal bereit den Spreu vom Weizen zu trennen. Dei Folge waren Belästigungen von Frauen und jungen Mädchen, Morde und Attentate. Das sind die Fakten und keine Märchen über das Wirken von der Kanzlerin.
Nunzu den Themen was sie alles hat liegen lassen und nicht geschafft hat mir Ihr die GroKo: Kindergartengesetz, viel Papier und trotzdem fehlen Plätze, Schulen sollen Digitalisiert weren? Kinderarmut, Altersarmut, Ärztemangel, seit Jahren schiebt sie eine Renten- und Steuerreform vor sich her. Jetzt will Herr Heil eine Grundrente Kreieren hier ist gleich wieder die CDU/CSU dagegen und was sagt Frau Merkel? Sie spielt mal wieder die Abwartende oder auch Vogelstraußpolitik. Und so eine Frau würden sie die EU anvertrauen? Ich nicht!
Ich ja.
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Wäre schön, wenn der Autor, der sich aus Deutschland auf und davon gemacht hat, sich auch etwas mehr mit der mit der verkorksten Politik seines "Gastgebers" Orban beschäftigen würde - und dort zumindest seine rosarote Brille abnehmen würde.
Liebe Heidi, wenn Du wie gesagt Jahre in Ungarn gelebt hast, dann solltest einmal nach Ungarn zurück kommen damit Du Deine Meinung evtl. revidieren kannst. Ungarn ist ein schönes Land und auf dem Land ist es ruhig. Es wird sehr viel mehr für ältere Menschen getan wie in Deutschland. Das Heute ist besser geworden! Spreche mit den Menschen auf dem Lande, was sie von den Protesten in den großen Städten halten. Nicht umsonst erhält Herr Orban über 50 % der Stimmen bei Wahlen und ich als Deutscher darf mit wählen gehen.
Ich habe nicht in Ungarn gelebt, (das habe ich nie behauptet), sondern kenne es nur aus dem Urlaub. Jetzt gerade wieder, bin gestern erst zurück.
Nach wie vor - auch auf dem Land: viele heruntergekommene Häuser, Leute die kein Geld haben zur Renovierung, weil keine Arbeit oder Arbeit, die zu schlecht bezahlt wird.
Was allerdings positiv ist: (dass ich nicht nur meckere): Senioren dürfen die öffentlichen Verkehrsmittel gratis benutzen.
Und übrigens: Margot Honecker ist schon etliche Jahre im hohen Alter gestorben. Wer so einen Stuss schreibt, darf sich nicht wundern, wenn er nicht ERnst genommen wird.
Sie geht ja auch nicht nach Chile ,sondern nach Paraguay
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Aus meiner Sicht muss diese fürchterliche machtbesessene Frau endgültig verschwinden und nich weiter in der EU noch Schaden anrichten.
Macht und Frau,,,, das scheint für viele nicht zusammenzupassen.
Jeder Kanzler (außer vielleicht Willi Brandt) hing mehr an der Macht als Frau Merkel--- aber das waren ja auch Männer, also passt's scho, gelle!
Quatsch!
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Sehr guter Artikel, das Problem Merkel, sprich Rautentante wird uns wohl noch weiter beschäftigen oder man wählt die CDU ab...aber was für eine Alternative gibt es denn ? Linke ? Nee....FDP, SPD...Nee...
AfD!
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Dass Juncker Merkel ins Gespräch bringt muss nichts aussagen. Vielleicht war er gerade mal wieder besoffen als er das von sich gab. Im Übrigen zeigt diese Posse wieder sehr schön, nach welchen Regeln das Postengeschacher auf der Brüsseler Resterampe funktioniert. In diesem Fall hatte Merkel einst dem in Luxembourg abgewählten Juncker zu einem Pöstchen in Brüssel vermerkelt. Nun bedankt er sich, indem er die abgewirtschaftete Merkel für ein Pöstchen in Brüssel ins Gespräch bringt. Und dann wundert man sich, dass die Bürger politikverdrossen sind. So war z.B. die Wahlbeteiligung bei den letzten EU-Wahlen bei etwas über 40 %.
Besser kann man es nicht formulieren, Gerade mit diesem Postengeschacher schadet man der Demokratie. Denn wenn man schon vorher verlauten läßt, daß gleichgültig wie eine EU-Wahl ausgeht, die gewünschte Person bekommt einen Posten ohne das Parlament zu fragen, dann ist das ein undemokratisches Handeln.
Ischias
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Es ist doch völlig legitim, dass jemand auf die Idee kommt, Frau Merkel für einen Posten in der EU zu empfehlen. Sie ist ohne Zweifel eine Kanzlerin, der Deutschland viel zu verdanken hat, eine Politikerin die fest auf dem Boden unserer Rechtsstaatlichkeit und Demokratie steht, eine Politikerin, die Fridays for Future lobt und 2015 viele Flüchtlinge aus einer Notsituation geholfen hat. Und dann ist sie auch eine große Europäerin, die weiß, dass wir die großen Probleme, die wir Menschen haben nur meistern können, wenn Europa zusammenhält. Das alles sage ich, auch wenn ich nicht in ihrer Partei bin, aber diese Kanzlerin verdient großen Respekt und Anerkennung. Frau Merkel ist ohne Zweifel hochqualifiziert.

So ganz kann ich die Kritik an der Europäischen Union nicht nachvollziehen. Was mich wundert, ich sehe in deinem Beitrag kein einziges Argument, dass mich an der EU zweifeln lassen würde. Es fehlt da ein Ansatz, worauf sich eine Europakritik gründen könnte.

Wir leben in einer globalisierten Welt, in der wir unsere Nation nicht aufgeben, aber es ist doch leicht zu verstehen, dass wir die großen Probleme unserer Zeit nur gemeinsam mit der EU lösen können, z.B das Problem des menschengemachten Klimawandels, Armut, die Herausforderung der Flüchtlingskrise usw. Die EU bringt für die Wirtschaft überwiegend Vorteile. Das Positionspapier der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. „Europa ohne die EU von 2016 – mehr Fluch als Segen für die Wirtschaft“ kommt zu diesem Ergebnis. Nur ein Beispiel: Ein Austritt Deutschlands aus der EU würde einen wirtschaftlichen Schaden von 1m2 Billionnen Euro ausmachen und einen Verlust von 200000 Arbeitsplätzen.
Der Schengenraum bietet in den Ländern einen weitgehend störungsfreien Warenaustauch in Export /Import.

https://www.lgad.de/web/medien/aktue...orteile.php

Ich erinnere daran, wie die Welt (40 Staaten, darunter alle europäischen Großmächte) in den ersten Weltkrieg geschlittert sind. Die Ursache liegt in den damals übertriebenen Nationalstolz und in der aggressiven Außenpolitik, die auf Expansion ausgerichtet war Die europäischen Ländern betrachteten sich als scharfe Konkurrenten, die sich mit Missgunst beäugten. Jede kapitalistische Gesellschaft im europäischen 19. Jahrhundert dachte nur an seine eigenen Vorteile. Auf ewig konnte das nicht gut gehen. Die Folgen kennen wir.

Ich sehe auch in dem Beitrag, wie über Jean Claude Juncker abgelästert wird. Ich weise darauf hin, Juncker ist 2018 extra nach Donald Trump in die USA geflogen, um drohende Strafzölle zu verhindern. Im Klartext, er kümmerte sich darum, dass Arbeitsplätze nicht verloren gingen.
https://www.dw.com/de/juncker-vertra.../a-47575702
Werter Herr Stauder,
alse bekannter Anhänger von Frau Merkel wäre es schön von Ihnen einmal zu hören was wir Frau Merkel zu verdanken haben?
Ich sehe die Realität wenn ich sage viel Papier und Vorsätze aber wenig realisiert. Fangen wir mit den Kleinsten an. Zu wenig Kindergartenplätze, marode Schulen, schlechte Strassen, Kinderarmut, wie auch Alters Armut, wenig Altersbetreung die bezahlbar ist, schlecht ausgestattete Bundeswehr.
Die ehemalige Wirtschaftsmacht Deutschland kaputt gespart. Die Forschung haben viele Firmen ins Ausland verlagert. Autoindustrie die Jahrzehnte der Motor und Antrieb der Wirtschaft war ist auf dem absteigenden Ast. Die Beispiele könnte man Seitenweise weiter ausführen, das ist der Verdienst von Frau Merkel mit Ihrer GroKo´s in alle den Jahren:
Peter, welch ein Unsinn schreibst Du nun?! Vllt. kandidierst Du ja mit diesem deinen umfänglichen Weitblick.
wize.life-Nutzer, ich bin kein Anhänger von Frau Merkel, habe ich nie behauptet. Wir verdanken Frau Merkel ihren vorbildlichen Umgang mit der Flüchtlingskrise. "Wir schaffen das" ist natürlich ein großes Ziel, bisher haben wir es aber recht ordentlich gemeistert. Ich weiß, manches könnte besser laufen, aber insgesamt ein recht ordentliches Zeugnis. Deutschland ist trotz der Herausforderungen in der Flüchtlingskrise ein Land geblieben, dass von Stabilität gekennzeichnet ist. Es musste keine Krisen durchleben, wie Groß Britanien mit dem Brexit, die USA mit Donald Trump oder Italien mit dem Rechtsextremisten Matteo Salvini.

Mit der Groko geht es zur Zeit wieder bergauf. Guck mal nach, was innerhalb des letzten Jahres alles beschlossen wurde. Ich finde das gar nicht übel.
Lieber MMS,
es ist wie ich es bei anderer Gelegenheit geschrieben habe viel Papier, aber nichts was wirklich real weiterführt. Für die von Ihr gemachte Flüchtlingskriese kann ich Ihr nicht danken, denn für Sie sind ausländische Menschen wie die eigenen. Aus der einen Kriese folgerten die Wohnungskriese, Die Kinderarmut, die Altersarmut, die Kindergarten und schulkriesen, auf der einen Seite die Sparkonzepte und auf der anderen Seite die Vermehrung der Schulden durch die Ausgaben für Flüchtlinge die zum größten Teil nur wirtschaftsflüchtlinge sind. Für was soll man da noch danken?
Herr Sohn,
auf solche unsachliche Antworten reagiere ich in Zukunft nicht mehr. Wenn Sie keine Argumente haben und nur unsachliche Bemerkungen von sich geben, dann Danke.
Die Flüchtlingskrise wurde nicht von er Bundeskanzlerin gschaffen, sondern Auslöser war der Krieg in Syrien. Angela Merkel hat nur staatsmännisch reagiert im Geiste der Genfer Flüchtlingskonvention und der Rechtstaatlichkeit. Ja, Menschen mit Migrationshintergrund, Ausländer auf deutschem Boden und in deutschland geborenen werden alle gleich behandelt vor dem Gesetz. Das ist ein Grundmerkmal unseres Grundgesetzes und eines säkularen Staates wie Deutschland. Insofern muss ich der Bundeskanzlerin zustimmen.

Die Schulden wurden wegen der Flüchtlingskrise nicht vermehrt, dagegen könnte z.B: ein Brexit uns Unsummen von Geldern kosten oder ein Dexit wäre noch schlimmer. Inzwischen gibt es in einigen Bundesländern kostenfreie Kitas. Das wird noch ausgebaut. Weiterhin gibt es die neu geschaffenen Mietpreisbremse. Natürlich müssen viel Wohnungen und Sozialwohnungen gebaut werden. Das ist ein Thema in der Bundesrepublik. Es wurde ja schon über Enteignungen diskutiert, Da muss man natürlich am Ball bleiben. Der Mindeslohn wird jährlich erhöht, die SPD fordert sogar einen europäischen MIndeslohn, der in Deutschland 12€ betragen würde und ini den anderen EU-Ländern wird dieser umgerechnet nach dem dortigen Durchschnittsverdienst. Das ist auch ein Mittel zur Bekämpfung der Armut, es muss nur durchgesetzt werden. Ich sage nur, der Wähler entscheidet am 26. Mai.

Wirtschaftsflüchlinge haben kein Bleiberecht. Deswegen wurden ja viele aus Südosteuropa wieder zurückgeschickt. Asyl bekommt nur der, dem in seinem Heimatland Gefahr droht.
Schuld sind immer die Anderen, nicht Merkel hat durchgewunken sondern die Situation hat sie dazu gezwungen. Man muss schon parteipolitisch blind sein um alles was diese Politganoven uns im Namen der EU angetan haben als Gut zu sehen. Junker, einer der Größten Politgauner der EU hat sein Land als Steueroase auf Kosten der Anderen Reich gemacht. Mit Kohl fing es an und seine Trutsche hat sein Werk der Globalisierung nach Schröder fortgesetzt. Alles wurde in Grund und Boden gespart. Ein Land dass einmal Beispiel gebend in Sachen Infrastruktur war wurde bis fast zum Zusammenbruch abgewirtschaftet. Sich selbst gegebene Gesetze, Richtlinien und Vorgaben wurden nach Gutsherrenmanier gebrochen, gebogen oder einfach ignoriert. Die EU hat nur eins geschafft, die Menschen in Europa zweifeln an Gesetze und Ordnungen, sie zweifeln an der Demokratie, so wie diese Banden sie verbogen haben. Nutznießer waren und sind immer noch durch eine perverse und korrupte Politik unterstützte Banken und Konzernmafias.
Herr Maddin ,mir dreht sich gleich der Magen um !
Manche unserer Politiker haben vergessen, daß sie von Deutschen ins Parlament entsendet wurden und daß sie zum Wohle der Deutschen Bevölkerung zu Handeln einen Eid geleistet haben. Nach der Wahl herrscht die allgemeine Vergesslichkeit bei den Gewählten.
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Nach diesem Posten schielte Merkel doch 2017. Während hier nach der Wahl das Chaos herrschte und dann Jamaika so Pseudo mit reinkam, war Merkel doch die meiste Zeit in Brüssel. Es wurde doch schon im Netz und auch bei Twitter darüber diskutiert, dass sie Junkers Nachfolgerin werden möchte und sich darauf vorbereitet. Diese Nachricht ist nun nicht neu, aber es gibt auch andere, die den Posten wollen.
Die EU, die nur im Schneckentempo arbeitet und dann Merkel, die wie ihr Lehrmeister am liebsten alles ausgesäßen hat, dann braucht Brüssel ja noch länger, als bisher schon.
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also Peter Hilbert, ich stimme deinem Kommentar zu,so viel ich weiß lebt doch die Frau Honecker nicht mehr
Kann sein, ich weiß es nicht.
die liegt neben Erich in seinen kommunistischen Armen!
Na da währe sie ja dann auch gut aufgehoben.
Bleibt mal ein bisschen sachlich, die Honeckers sind nicht Hitler oder andere Verbrecher....die Frau Honecker ist wirklich tot, man sollte schon auf der Höhe der Zeit sein, wenn man Personen der Zeitgeschichte hier mit reinzuziehen gedenkt...
Honeckers … oder andere Verbecher! Natürlich sind die Honeckers mit Hitler und anderen Verbrechern zu vergleichen. Sie haben 17 Millionen Menschen in der DDR eingesperrt und durch die Stasi geknebelt. Frag mal die Menschen, die im Jahr 1989 die DDR von dieser Brut befreit haben!
Wieso befreit ? Sie sind doch alle noch /wieder da
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Das wird sie sicher allein entscheiden!
Hallo Herr Sohn,
solche Pöstchen schiebereien schaden der Demokratie. Dabei stellt sich für mich die Frage: Ist die EU eine demokratische Organisation? Oder ist das EU-Parlament nur ein Feigenblatt für die Länderchefs?
Sicher kann sie sich entscheiden, Sie müßte keine Wahlen befürchten.
Hier wird (wieder einmal) die Frage nach der Existenzberechtigung oder der demokratischen Legitimation der EU gestellt. Für mich ist eines klar: Die EU in ihrer gegenwärtigen Form ist keineswegs ideal, ist sicher verbesserungswürdig. Sie hat eine Reihe negativer Begleiterscheinungen, die aber überwindbar sind, wenn alle Beteiligten guten Willesn sind. Fehlerhafte Entwicklungen müssen und können auch korrigiert werden.
Trotz aller Fehler jedoch bleibt die EU die größte politische Errungenschaft seit Ende des zweiten Weltkrieges, und das aallein schon durch die Tatsache, dass sie uns eine lange Periode des Friedens geschenkt hat. Dieser Umstand allein wiegt alle Negativen Entwicklungen mehr als auf.
Frau M. hat an sich deutlich erklärt das sie keine andere Position anstrebt. In der EU hat sie letztlich weniger Macht, denn die BRD ist nun mal die stärkste wirtschaftliche Kraft und sagt auch an. Ein Job bei der EU wäre ein Knick in ihrer polit. Laufbahn. UN ?
Hallo Herr Sohn,
Frau M hat schon so viel geäußert. doch was hat sie davon gehalten? Nichts!
Guten Abend Herr Kampsmann,
Ihre Antwort rennt bei mir eine offene Tür ein, wenn die Reihe negativer Begleiterscheinigungen nicht wäre. Denn ein guter Wille kommt nicht zu Stande, wenn zwei glauben die Gemeinschaft würde dadurch stärker werden. Auch so Sprüche wie Europa der zwei Geschwindigkeiten, ist der Sache nicht dienlich. Bislang hat uns noch niemand gefragt ob wir ein Vereinigung der Vaterländer möchten oder ein vereinigtes Europa? Abgesehen, daß die deutschen Bürger bislang noch nie gefragt wurden, eine fragwürdige Demokratie.
Nach meinen Beobachtungen bilden die EU-Skeptiker, was ihre Vorstellungen angeht, keineswegs eine geschlossene Einheit. Sie unterscheiden sich sehr, sowohl in dem, was sie kritisieren, als auch in ihren Zielen. Wie mir scheint, bilden die größte Gruppe die, welche befürchten, von ihrem inzwischen erreichten Wohlstand auch nur ein kleines Stück an weniger begüterte Mitgliedsstaaten abgeben zu müssen. Daher pochen sie auf den Erhalt ihrer Privilegien und weigern sich, Souveränitätsrechte an Institutionen abzugeben, die vür eine gerechtere Verteilung der Resourcen sorgen wollen. Solange aber ein Nord-Süd- oder West-Ost-Wohlstandsgefälle existiert, wird man nicht drum herumkommen, eine Art von Finanzausgleich zwischen den reicheren und den ärmeren Staaten herzustellen. Voraussetzung für das Gelingen ist jedoch, dass man gleichzeitig für eine Angleichung der noch sehr auseinanderklaffenden Steuer- und Einkommensverhältnisse sorgt. Wäre Letzteres längst geschehen, gäbe es bestimmt weniger soziale Unruhen und Verwerfungen.
Die EU-Gegner verlangen lautstark eine Rückkehr zu mehr nationaler Kontrolle, zu streng kontrollierten Grenzen zur Betonung und Reinerhaltung der 'eigenen Kultur', der 'nationalen Besonderheit', der Abschottung gegen 'Überfremdung'.
Sie bezichtigen ihre Gegner des 'Kulturmarxismus'. Dies ist ursprünglich ein Kampfbegriff der US-amerikanischen neuen Rechten, das eine angebliche Verschwörung der „Linken“ beschreibt. Die rechtspopulistische europpäische Szene benutzt dieses Schlagwort inzwischen gerne, um unterschwellig vorhandene Ängste in der Bevölkerung vor den 'Roten' für ihre eigenen Ziele zu schüren, zu verstärken. Da tauchen dann Begriffe auf wie 'links-grün-versifft', die angeblich angestrebte 'Gleichmacherei' durch die EU oder die Globalisierung wird verteufelt, und die selbsternannten 'Bewahrer der christlich-abendländischen Kultur' gerieren sich zugleich als 'Hüter der Meinungsfreiheit', als die einzig wahren Verteidiger individueller Freiheiten überhaupt. Wo man ihnen widerspricht, ihnen Widerstand bietet, nehmen sie schnell eine Opferrolle ein und beklagen ihre Unterdrückung. In den EUStaaten, in welchen es ihnen gelungen ist, in Wahlen national-konservative Mehrheiten zu erzielen, werden sie flugs selbst zu Unterdrückern, indem sie sich absolute Kontrolle über die Medien verschaffen Ließe man diesen Bestrebungen freien Lauf, könnte das in der Tat fatale Folgen für die EU zeitigen.
Wie Sie wissen fahre ich in den letzten Jahren vermehrt in östliche Länder nicht nur um zu betrachten, sondern auch mit den Menschen zu sprechen um zu erfahren, welche Sorgen und Nöte sie haben. Ich bin oft in Tschechien, in der Slowakei, in Ungarn, in Kroatien und Slowenien. Dadurch kenne ich oftmals, daß viele unserer Nachbarn mit Merkels Politik nicht konform gehen.
Alle EU-Staaten profitieren vom Schengen-Abkommen, auch die östlichen Staaten, denn dieses Abkommen sorgt für einen ungehinderten Import/Export zwischen den Ländern und kurbelt auf diese Weise die Wirtschaft an. Es gibt auch Ideen für einen europäischen Mindestlohn, der würde allen Menschen in der EU zu gute kommen.
Es gibt auch Ideen für einen europäischen Mindestlohn,
Wann den 2199? Ein an sich guter Plan wird von Verbrechern zur persönlichen Bereicherung genutzt. Eine EU in der vom Kopf bis Fuß Betrug, Diebstahl, und Finanzmissbrauch betrieben wird. Eine Bande korrupter Politiker enteignen ganze Völker bis in die Armut. Nein dieses Europa mit diesen Gaunern bringt nur Profit für Konzerne, auf Dauer aber Unfrieden Zank und Streit. Wie Toll alles ist sieht man an der Zahl derer die immer den Hals noch nicht voll haben und uns auf Hunderte von Milliarden verklagen wollen. Der Zerfall hat begonnen und wird sich nicht mehr aufhalten lassen. Eine Million Bürger haben sich noch Reicher gemacht dafür werden 300 Millionen immer ärmer.
Deshalb muß man sich vorher informieren wen man bei der EU-Wahl wählen kann und wen nicht. Hinterher jammern hilft dem Jammerer überhaupt nichts. Es besteht für Jedermann die Möglichkeit, sich rechtzeitig und ausreichend zu informieren und Schaden von sich abzuwehren. Jede Stimme gegen die Gauner!
Ja, wize.life-Nutzer, dann wähle die richtige Partei, dann sind die Chancen größer für diesen Mindestlohn. Planlos rumschimpfen ohne Sinn hilft da eben gar nicht.
Mein Dilemma, Links, Grün, FDP, CDU/CSU und selbst meine alte Partei die SPD, alle nicht mehr wählbar. Die Alternative ist erst recht keine für mich. Manchmal bin ich ratlos.
@ Jürgen
Wenn das wirklich Dein 'Dilemma' ist, dann folgt daraus, dass dieses nicht lösbar ist. Wahlenthaltung bzw. -verweigerung ist doch wahrscheinlich auch für Dich keine Alternative. Wei wäre es denn, nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung aller Vor- und Nachteile das 'geringste Übel' zu wählen?
Bei Deinen Vorbehalten gegen alle im Bundestag vertretenen Parteien verstehe ich allerdings nicht recht Deinen Aufruf aus Deinem letzten Themenbeitrag:
"Wacht auf ihr Bürger und lasst euch nicht länger verdummen! Wir sind die Macht bei den Wahlen" - Was sollen sie, die Bürger, denn tun? Revoltieren, einen Aufstand anzetteln, was sonst? Bürgerkrieg? Ist das die Lösung?
Sehr geehrter Herr Kampsmann,
vor diesem Problem steht nicht nur Jürgen, sondern tausende von Wählern. Wer weiß da eine Lösung ohne daß der ganze Laden auseinander bricht? Die Alternative für Deutschland wäre wirklich eine Alternative, wenn sie die ewig Geastrigen nicht in Ihren Reihen hätten. Es ist für mich verwunderlich, daß es soviel geballte Intelegenz in der AfD es nicht schafft, sich von diesen Leuten zu trennen. Die anfänglichen Fehler müßten jetzt langsam vorbei sein, damit die AfD zu einer wählbaren Partei wird.
Mit der 'geballten Intelegenz' (sic!) in der AfD ist es nicht so weit her, wie manche Leute/Wähler glauben. Es sind doch vorwiegend die Parteimitglieder mit akademischen Titeln, die mit ihren unsäglichen rechtslastigen Parolen Anstoß erregen. Was bliebe von der AfD-Fraktion im Bundestag übrig, wenn man sich von den 'ewig Gestrigen ' trennen würden?
Sehr geehrter Herr Kampsmann,
vielleicht wäre es dann eine gut bürgerliche Partei in die man eintreten könnte und die nicht mehr den moderigen Geschmack hätte wie einige Altparteien. Bei einer Gründung einer Gruppierungen gibt es immer kontraere Meinungen, das wissen Sie ja selbst, auch wenn es um die selbe Sache geht. Siehe WL.
Eine Politikverdrossenheit können wir uns heute gar nicht mehr leisten. Wenn man nicht wählen geht, gewinnen die, die man nicht wollte. So war es hinter dem Ärmelkanal und jetzt haben sie den Brexit. Außerdem ist jetzt gerade die Europawahl so entscheidend, weil es darum geht, in was für einem Europa wir künftig leben wollen. Die weite Mehrheit in Deutschland steht für Demokratie und Freiheit, deswegen ist klar, welche Partei die meisten nicht wählen werden.
@ Peter
Aus diesem Mischmasch von mehr oder weniger fanatischen Anhängern rechter Ideologie kann schon seit langem keine 'gutbürgerliche' Partei mehr werden, da es gerade die extremen, sehr rechtslastigen Populisten sind, die in der Partei den Ton angeben. Leute wie Höcke. Gauland, Poggemburg, v. Storch, Weidel, Pazderski, etc. durch Wahlen das Heft in die Hand geben, damit diese in Europa und der BRD über unsere Zukunft entscheiden können? Das kann sich niemand wünschen, der auch nur ein bisschen an dem Erhalt demokratischer Strukturen interessiert ist.
Lieber Herr Kampsmann,
persönlich schätze ich Sie, wenn ich auch nicht immer Ihrer Meinung bin. Für mich gehören die GroKo und die Grünen zu den schlimmsten Populisten, genau so unberechenbar wie die Linken mit Ihrem Wunsch der offenen Grenzen. Die FDP will wieder ein Anhängsel einer GroKo- Partei werden. Was bleibt dem Wähler an Möglichkeiten bei dieser EU-Wahl? Demokratisch will ja jeder Partei sein, obwohl ich nach wie vor die Ansicht vertrete, daß wir mehr Scheindemokraten in den Parteien haben, wie echte Demokraten!
Scheindemokratie? -
Wer in einer demokratisch verfassten Gesellschaft Perfektion, also etwas Vollkommenes, ohne Fehl und Tadel, Makelloses erwartet, der hat noch nicht verstanden, was Demokratie bedeutet. Demokratien können nicht in dem Sinne perfekt sen, dass sie allen Wünschen und Vorstellungen aller Bürger eines Staates genügen. Demokraten, demokratische Parteien und Gruppierungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie - jede auf ihre Weise und auf unterschiedlichen Wegen - bemüht sind, für eine möglichst große Zahl der Bürger ein Optimum an Wohlstand, Gerechtigkeit, Sicherheit und Zufriedenheit zu erreichen. Demokratie beinhaltet einen Wettbewerb der Parteien um den besten Weg zum Ziel. Dabei bleibt es nicht aus, dass man sich auch streiten kann um den Weg oder gar um das Ziel. Als Ergebnis solcher politischen Auseinandersetzungen bilden sich bei Wahlen neue Mehrheiten und Konstelletionen, die dann u.U. auch zu neuen Zielsetzungen und neuen Wegen führen können.

"Was bleibt dem Wähler an Möglichkeiten bei dieser EU-Wahl? "
Erwartest Du von mir eine Wahlempfehlung? - Die kann ich nicht geben. Wo jemand sein Kreuzchen macht, muss er nach Abwägung des Pro und Kontra für sich entscheiden. Wichtig ist, dass er überhaupt wählt, denn Wahlenthaltung kommt immer den Kräften zugute, die man ganz bestimmt nicht will.
Die Populisten sind hier eindeutig die Rechtspopulisten, die sagen nämlich, "Wir sind das Volk" und die anderen Parteien müssen weg. Genau dieser Slogan ist es, der die Rechtspopulisten als Populisten und als Nichtdemokraten entlarvt. Gauland sagte das mit etwas anderen Worten: "Wir werden sie jagen und werden unser Land zurückholen." Ein klassischer Populist.

Es gehört aber auch zum Charakter von Rechtspopulisten, dass sie ihren Populismus verneinen, oft auch ihre rechte Gesinnung. Ein typisches Merkmal ist auch, dass sie einem waschechten Demokraten die Demokratie absprechen.
Wo sind denn die waschechten Demokraten? Ich finde immer weniger von denen in den Parteien. Mitläufer, Jasager Karrieristen überall. Zu dem Thema das Demokratie einen Ausgleich zwischen den Gruppen schaffen soll und für eine Mehrzahl der Bevölkerung eine sichere und gerechte Zukunft zu gestalten hat, kann ich nur sagen „sie haben versagt“ und es wird eine immer größere Anzahl selbst in der Mittelschicht der Bevölkerung immer ärmer und unsicherer. Diese Politik hat sich von einer sozialen Marktwirtschaft zu einem Turbokapitalismus entwickelt in dem der Mensch doch nur noch Kostenfaktor ist. Die Partei die endlich wieder einen Ausgleich schafft die wähle ich, ich sehe sie nur noch nicht.
Wenn die SPD die Partei der 60 er Jahre wäre, dann wäre sie wählbar - aber die jetzige Partei hat vergessen für wen und was sie steht. Sie irrt Ziel los herum!
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Schon so sehr zernagt von Neid und schlechten Gedanken? - Und das zum Osterfest?
Gute Besserung !
Sehr geehrter Herr Kampsmann,
wenn Sie persönlich von der Leistung von Frau Merkel so überzeugt sind, warum klären Sie uns Unwissenden nicht auf? In all den Jahren in denen Sie an der Regierung ist, hat Sie doch die Probleme, wie Kohl, nur ausgesessen. Wenn das eine Leistung sein soll?
wize.life-Nutzer war nie in der Regierung
Ich war überrascht, dass der Bundeskanzlerin im aktuellen SPIEGEL ein möglichst rascher Rücktritt empfohlen wird, "weil sie das Regieren eingestellt hat".

"In Zeiten, in denen die Wirtschaft kaum noch wächst, die EU in ihrer schwersten Krise steckt und Digitalisierung und Klimawandel mutige Antworten verlangen, ist eine Geisterkanzlerin nicht die Originalbesetzung. ... Angela Merkel sollte bald ihr Bürolicht abschalten. Nicht nur dem Klima zuliebe." (Markus Feldenkirchen)
Vorweg möchte ich betonen, dass ich Markus Feldenkirchen und seine Arbeit durchaus schätze.
Ich habe den Spiegel-Artikel nicht gelesen, doch hätte ich es getan, wäre ich keineswegs überrascht gewesen. Es ist wahrlich keine journalistische Glanzleistung, in der gegenwärtigen politischen Situation der noch regierenden Bundeskanzlerin einen baldigen Rücktritt nahezulegen. Wenn Herr Feldenkirchen das dann auch noch süffisant mit 'Bürolicht abschalten' garniert, entspricht das zwar dem von ihm auch anderswo geübten und satirisch gefärbten Stil, doch hat es hier schon einen fast peinlichen Beigeschmack. Man assoziiert beim Lesen fast automatisch das oft fast sprichwörtlich benutzte Bild vom 'Letzten, der das Licht ausmacht'. Ich hoffe nicht, dass diese Wirkung beabsichtigt war und dass sich Feldenkirchen dadurch zum Grabredner der BRD andienen wollte.
Ob der Spiegel mit diesem Epilog auf die Ära Merkel ins Schwarze getroffen hat, das werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.
Feldenkirchen nimmt Bezug auf eine Situation, die ihn selber überrascht hat. Er sah abends einmal, dass immer noch das Licht in Merkels Büro brannte.
Daran schließt sich dann seine Aufforderung an, sie solle das Licht doch löschen, zumal sie ja nichts Wesentliches mehr beiträgt.

Er bescheinigt ihr Interesse an Macht und Meinungsumfragen, aber nicht an Regierungsarbeit! In der Tat unterstützt sie ja weder AKK beim EU Wahlkampf, noch bemüht sie sich um Stimmen im Osten.

Da ich den SPIEGEL immer noch abonniere, d.-h. regelmäßig gelesen habe staune ich über diese neue Sicht der DInge.
Sie kommt - und das ist meine persönliche Meinung - sehr spät zum Ausdruck, eigentlich ZU SPÄT!

Auch die Hoffnung, der Ausgang der EU Wahl könnte einigen noch die Augen öffnen, teile ich nicht mehr. Für mich ist die Situation im Land und in der EU restlos verfahren. Ich möchte eine weitere Zuspitzung eigentlich nich mehr erleben.
_______

Vor allem kann ich den Verfall unserer Rechtsprechung nicht mehr ertragen.
"Wegen Körperverletzung mit Todesfolge hat das Landgericht Mannheim einen 30 Jahre alten Angeklagten zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt!" Der 30-jährige hat türkische Wurzeln - er schlug den 68-jährigen wegen eines Handy-Streits zu Boden, dieser starb an einer Hirnblutung.
(Bericht in der RNZ v. Gründonnerstag)

Und dann dürfen solche Täter weiter frei herumlaufen. !

EIn Freund von mir, ein türkischer Chirurg, sagt mir, dass seine Landsleute über die deutsche Rechtsprechung nur noch l a c h e n!!
Aber ehrlich gesagt, habe ich kein Interesse mehr, mich von den großartigen Leistungen unserer Kanzlerin und ihrer Gefolgschaft egal von wem überzeugen zu lassen.
Naivität gestatte ich vielleicht nur noch ganz jungen Mädchen
Wenn intelligente Männer sich dazu gesellen, bitte sehr!
wize.life-Nutzer
Der Unterschied zwischen der höflichen Anrede 'Sie' (im Gegensatz zum vertrauten 'du') und der femininen 3. Person Singular 'sie' (die Frau) ist manchen eben nicht geläufig.
Es wäre aber auch möglich, wenn auch nicht sehr wahrscheinlich, dass 'Sie' aus Ehrfurcht vor Frau Merkel großgeschrieben wurde - analog zu dem großgeschriebenen 'Er', wenn wir Gott meinen.
Zu den alten, aber immer wieder neu aufgewärmten, Vorwürfen gegen Frau Merkel gehört der, sie habe die Probleme 'ausgesessen' statt Lösungen anzubieten. Die Apologeten der Kanzlerin sehen in dieser Haltung keinen Mangel, sondern sie loben sie als ihre Fähigkeit, unaufgeregt und überlegt, und dabei unbeirrt ein politisches Ziel anzusteuern. Dass sie auch fähig ist, eine als falsch erkaannte Richtung zu ändern und sich neuen Gegebenheiten und Notwendigkeiten anzupassen, hat sie mehrfach bewiesen. Dass ihre Gegener ihr jeden Kurswechsel als opportunistisches Verhalten und als 'Machterhaltungstrieb' vorhaalten, ist nicht verwunderlich
In der Regierungszeit von Frau Merkel haben globale Veränderungen stattgefunden, die sie bestimmt nicht zu verantworten hat. Darauf musste sie reagieren. Sie hat das auf ihre Art getan - manchmal eben auch durch geduldiges 'Aussitzen', wie ihre Kontrahenten behaupten. Aber hat vorschnelles Handeln in kritischen Situationen nicht schon oft genug zu Katastrophen geführt?

"Wat den Eenen sin Uhl', ist den Annern sin Nachtigall." Dieser plattdeutsche, Fritz Reuter zugeschriebene Spruch trifft auch hier zu. Je nach Interessenlage und je nach eigener politischer Überzeugung wird auch das Urteil über Frau Merkels politische Entscheidungen ausfallen. Wer Recht hatte, das wird man später einmal in den Geschichtsbüchern lesen können.
Lieber Herr Kampsmann,
Jeder lobst sich gerne selbst, wenn ersonst nichts zu Stande bringt! Ich bleibe bei meiner Feststellung: Seit der Gründung dieser Bundesrepublick war Frau Merkel die schlechteste Kanzlerin die es in all den Jahren gab. Wenn Sie wollen kann ich das auch wie schon so oft gerne Begründen mit Beispielen. In der EU hat Sie vielen Ländern durch Ihre Art vor den Kopf gestoßen, deshalb ging es innerhalb der EU auch nichts mehr voran. Viele Oststaaten wie auch Österreich stimmen Ihr oftmals nicht zu - das muß doch Gründe haben.
Richtig Peter! Die hat uns wahrlich nicht berauschend regiert und soll sich aus Europa raushalten und in Rente in der Uckermark verschwinden!
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