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NS-Anhängerin gesteht, Flüchtlingsheim in Brand gesetzt zu haben

Von News Team -

Nach dem Brand in einem Flüchtlingsheim in Bad Überkingen (Baden-Württemberg) hat eine 32-jährige Frau nun eingeräumt, das Feuer gelegt zu haben. Bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung hatten Polizisten auch mehrere Objekte mit dem Hakenkreuz entdeckt.

Die Ermittler gehen deshalb davon aus, bei dem Brand handele es sich um eine fremdenfeindliche Tat. Unter den entdeckten Gegenständen befinden sich neben einer Fahne mit dem Hakenkreuz mehrere mit dem NS-Symbol sowie SS-Runen bemalte Blätter.

In ihrem Geständnis räumte die 32-Jährige ein, am Abend des 18. September die Flüchtlingsunterkunft in Brand gesetzt zu haben. In dem Gebäude hielten sich zu diesem Zeitpunkt 16 Menschen auf, keiner wurde verletzt.

Auch sagte die Verdächtige, sie habe am 13. September im benachbarten Ort Geislingen ein Feuer gelegt. Vor einem Lebensmittelladen habe sie Papierprospekte sowie mehrere gelbe Säcke angezündet.

Nach Angaben der Polizei soll die Frau allein gehandelt haben. Seit ihrer Festnahme befindet sie sich in Untersuchungshaft.

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