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Gute Aussichten: Pflegeimmobilien können viel Freude bereiten - als Geldanla ...
Gute Aussichten: Pflegeimmobilien können viel Freude bereiten - als Geldanlage und später als BewohnerFoto-Quelle: contrastwerkstatt - Fotolia

Pflegeimmobilien als Geldanlage mit Option auf späteren Bezug - Immer mehr wollen dabei sein

News Team
Von News Team

Sie sind schon lange kein Geheimtipp: Immer mehr Deutsche entdecken Pflegeimmobilien zur Altersvorsorge. Und der Boom hält an. Doch das Angebot ist knapp und die Nachfrage steigt. Was Sie vor dem Kauf wissen sollten, um sich langfristig stabile Einnahmen zu sichern.

In der ersten Jahreshälfte stieg das Transaktionsvolumen nach einer Analyse des Immobilienberatungsunternehmens NAI apollo auf 840 Millionen Euro. Das bedeutet: Allein von Januar bis Juni wechselten Gesundheitsimmobilien im Wert von 840 Millionen Euro den Besitzer. Das ist ein Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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Noch sind Pflegeimmobilien ein überschaubares Segment im deutschen Investment-Gesamtmarkt. Die Nachfrage aber steigt seit Jahren. „Das Volumen hätte noch deutlich höher ausfallen können, doch es gibt zu wenig Angebot auf dem Markt“, sagte Dirk Richolt, Leiter Gesundheitsimmobilien beim Dienstleister CBRE dem „Handelsblatt“.

Der Markt sei nicht zuletzt deshalb so interessant, weil er „konjunktur-unabhängiges Investment“ biete. Zudem sichern langjährige Mietverträge den Anlegern langfristig ein sicheres und stabiles Einkommen.

Pflegeimmobilien auch abseits der Großstädte gesucht

Seit sich der Markt der Pflegeimmobilien vor einigen Jahren auch für Privatinvestoren geöffnet hat, steigt deren Anzahl kontinuierlich. Eine „beschleunigte Entwicklung“ macht Sebastian Deppe, geschäftsführender Gesellschafter der apollo healthcare GmbH, im Hinblick auf das finanzielle Engagement von Privatpersonen aus. „Nach unserer Beobachtung entsteht mittlerweile nahezu jedes dritte neue Heim im Teileigentumsmodell“, sagt Deppe in der „Immobilien Zeitung“.

IM VIDEO | Pflege - aber richtig


Dabei geht es den Privatanlegern nicht nur um Pflegeimmobilien in Großstädten wie München, Hamburg oder Berlin. Sie investieren ihr Geld auch in Pflegeimmobilien, die in kleineren Städten ab 10.000 Einwohnern entstanden sind. Gerade hier sehen Marktbeobachter noch große Wachstumspotenziale. Als Begründung nennen sie die demografische Entwicklung. Diese finde schließlich überall statt, die Bevölkerung altere in Kleinstädten genauso wie in Großstädten.

Standort, Konzept, Höhe der Miete

Wichtig, sagen Experten, sei bei der Anlage in eine Pflegeimmobilie neben Standort und Konzept des Hauses auch die Höhe der Miete. Sie dürfe die Bewohner nicht überfordern, müsste dem Betreiber aber gleichzeitig Raum für Marge und Instandhaltung geben.

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Privatanleger sollten zudem den Betreiber des Pflegeheims, in das sie investieren wollen, genau unter die Lupe nehmen. Entscheidend hier ist, dass es sich um einen renommierten und erfahrenen Betreiber handelt, um ein Insolvenzrisiko bestmöglich auszuschließen.

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Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln wird sich die Zahl der pflegebedürftigen Menschen von heute 3,4 Millionen Menschen bis 2035 auf rund vier Millionen erhöhen. Gleichzeitig besteht aktuell bereits ein Mangel an Pflegeplätzen, der sich in Zukunft voraussichtlich verschärfen wird. Auch deshalb ist die Pflegeimmobilie konkrete Altersvorsorge. Tritt der Pflegefall ein, hat der Investor oder ein Familienangehöriger in den Häusern des Betreibers ein bevorzugtes Belegungsrecht.

Weitere Informationen und passende Angebote finden Sie bei der ERL Immobiliengruppe.


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