Gebühren-Hammer: Banken erhöhen Girokonto-Beiträge um bis zu 30 Prozent

Gebühren fürs Girokonto steigen
Gebühren fürs Girokonto steigenFoto-Quelle: Pixabay
News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Auf Bankkunden kommt offenbar eine neue Welle der Gebührenerhöhungen zu: Nachdem bereits 327 Banken und Sparkassen in der ersten Hälfte des Jahres die Preise für Girokonten erhöht haben, könnten weitere folgen, befürchtet der Finanzdienstleister Biallo.de.

Die Gebühren für Girokonten sind demnach bei jeder vierten Bank zum Teil um über 30 Prozent gestiegen.


„Die Bugwelle kommt gerade auf uns zu, wir bekommen laufend neue Meldungen über höhere Gebühren rund ums Girokonto“, so Horst Biallo vom gleichnamigen Internetportal in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Kräftige Erhöhung bei Volksbanken

Besonders hoch fiel demnach die Erhöhung der Kontogebühren bei den Filialkonten der Volksbanken aus. Sie erhöhten den monatlichen Mindestbeitrag im Schnitt um 37 Prozent auf 4,63 Euro.

Bei den Sparkassen stiegen die Gebühren etwa um 34 Prozent auf im Schnitt 6,04 Euro ohne weitere Zusatzleistungen.

Auch interessant:

"Finanztest": 21 Banken bieten noch ein kostenloses Girokonto an

Auch die Kosten für spezielle Giro-Konten sind gestiegen: Für "Premiumkonten" mussten Kunden bei Sparkassen im Schnitt 29 Prozent mehr (11 Euro pro Monat) bezahlen, bei Volksbanken durchschnittlich 10,54 Euro, ein Plus von 23 Prozent.

Angehoben wurden auch die Preise für Basiskonten mit reiner Guthaben-Funktion, die für Menschen ohne hohes Einkommen bestimmt sind. Dafür mussten Kunden monatlich im Schnitt 5,52 Euro bei Sparkassen (+ 35 Prozent) und 5,04 Euro bei Volksbanken zahlen (+27 Prozent).

Erhöht wurden "Biallo.de" zufolge auch die Gebühren für reine Online-Konten ohne Betreuung in einer Filiale: Sparkassen-Kunden zahlten im Schnitt 36 Prozent mehr, die von Volksbanken 32 Prozent.

Lesen Sie auch:

Auf der Bank drohen Negativzinsen - Weshalb Sie JETZT über eine Pflegeimmobilie nachdenken sollten


Als Grund für die Gebührenerhöhung gelten die anhaltenden Niedrigzinsen und die Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB), möglicherweise die Einlagenzinsen für Banken von minus 0,4 Prozent weiter zu senken.

Seit fünf Jahren müssen Geschäftsbanken 0,4 Prozent Strafzinsen zahlen, wenn sie überschüssiges Geld bei der EZB parken.

Einige Geldhäuser geben die Kosten bereits in Form von Negativzinsen an die Kunden weiter. Die Erhöhung der Kontogebühren gilt als eine weitere Maßnahme, um die Kunden daran zu beteiligen.

38 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Banken sind in wirklich pleite ...
So deute ich das auch !!!
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das ist der Witz in Deutschland. z.B. das Land Baden-Württemberg hat ein Plus von dreistelligen Millionen EURO und muss für dieses Geld bei der 23% Beteiligung des Landes Baden-Württemberg LBBW Strafminuszinsen bezahlen. Das Geld wurde über Jahrzehnte von der CDU Regierung gebunkert und gespart. Keine Ausgaben für Bildungseinrichtungen (Schulen, KIKAS, etc.) keine Ausgaben für Krankenhäuser oder sonstige Einrichtungen. Kein Geld für infrastrukturelle Maßnahmen. Oh jeh... ich vergaß Stuttgart 21 (30)...... Jetzt kommt es noch schöner, wir haben in Baden-Württemberg einen Investitionsstau, d.h. die zur Verfügung stehenden Gelder können nicht in den maroden Schulen verbaut werden. Warum? Es gibt keine Projektleiter/Innen, die diese Aufträge vergeben könnten. Die sind alle nicht mehr im Amt, da nur befristete Verträge (Sparmaßnahmen).. Dies klingt alles ein wenig nach Schilda oder Bananenrepublik. Jetzt braucht keiner der aktuellen Regierung "Den Grünen" die Schuld geben, die "schwarze CDU" war es es. Auch in der Regierung sass so ein "Sparfuchs" mit Namen Schäuble. Denkt mal darüber nach. ...Und jetzt wollen die sogenannten "Volksnahen" Banken den kleinen Kontoinhaber schröpfen. PFUI DEIBEL....Schämt Euch!
Wenn dem so sein sollte, und ich befürchte, es ist so, dann ist die Frage, wie schnell ist diese Personallücke zu schließen? Normalerweise ist unter den vielen hochqualifizierten Arbeitslosen doch genug Potenzial! Aber dann fehlen bestimmt die Handwerker, die alle lieber Bankwesen gelernt haben, um sich die Finger nicht dreckig zu machen, und jetzt beim Arbeitsamt stehen, weil die Banken auf ONLINE-Betrieb umstellen...
Ich darf nicht dran denken, wenn Daimler und Co ihre Produktion von Verbrennungsautos auf e-Autos umstellen...
Teil 1 meiner Antwort: EnBW-Übernahme
→ Hauptartikel: EnBW-Affäre
Anfang Dezember 2010 kündigte Mappus an, das Land Baden-Württemberg wolle für 4,67 Milliarden Euro den von Électricité de France (EDF) gehaltenen Aktienanteil von 45,01 % an der EnBW kaufen.[52] Die Übernahme des Aktienpakets wurde von der Morgan Stanley Bank AG, der deutschen Tochter der Investmentbank Morgan Stanley, begleitet. Deren Vorstandschef (seit Februar 2009) Dirk Notheis[53] war bis Juli 2011 Mitglied des CDU-Landesvorstandes von Baden-Württemberg. Besonders in Frankreich war man verwundert darüber, dass der EDF-Chef Henri Proglio beim Verkauf der gesamten EnBW-Anteile keine offizielle Beraterbank eingesetzt hatte. Eine Erklärung wurde darin gesehen, dass Proglios Zwillingsbruder René[54][55] schließlich seit 2009 Chef von Morgan Stanley Frankreich ist.[56] Diese Bank hatte 2004 bereits die Privatisierung und den Börsengang der EDF betreut. Diesen Umstand und das „besondere Vertrauen der Verkäuferseite“ in diese Bank nannte Mappus als Grund, Morgan Stanley Deutschland beauftragt zu haben.[57] Im Februar 2012 wurde durch einen Bericht der baden-württembergischen Landesregierung bekannt, dass auch die EDF Morgan Stanley als Beraterbank beauftragt hatte und die Investmentbank so teilweise gleichsam mit sich selbst verhandelt habe. Aus der Korrespondenz ergebe sich, dass auf französischer Seite der Chef von Morgan Stanley France, René Proglio (der Zwillingsbruder des CEO der EDF, Henri Proglio) involviert war.[58] So fand bereits am 10. November 2010 in Paris ein gemeinsames Gespräch zwischen Mappus, Notheis und den Proglio-Zwillingen statt. Aus den Unterlagen, die Morgan Stanley dem Untersuchungsausschuss im Juni 2012 zur Verfügung stellte, geht hervor, dass René Proglio eine zentrale Rolle gespielt hat.[59]

Laut Staatsministerium Baden-Württemberg erfolgte die Vergabe an Morgan Stanley ohne Ausschreibung.[60] Kritiker warfen Mappus Machtmissbrauch und mangelnde Transparenz vor. Der Übernahmepreis sei mit einem Aufschlag von 18 Prozent auf den damals aktuellen Börsenwert zu hoch gewesen.[61] Laut Stuttgarter Nachrichten soll Notheis gesagt haben: „Der EnBW-Deal ist ein Bombengeschäft für das Land Baden-Württemberg – es sei denn, es geht irgendwo noch ein Atomkraftwerk in die Luft.“[62] Laut Stuttgarter Zeitung hat Notheis dies später scharf dementiert: Nie habe er dergleichen gesagt, „ein solcher Zynismus ist mir absolut fremd“.[63]

Das an Morgan Stanley gezahlte Honorar wurde von der damaligen Landesregierung Baden-Württemberg geheim gehalten. Der Betrag soll „weit“ unter den branchenüblichen 0,8 % der Transaktionssumme liegen (d. h. weit unter 37 Millionen Euro;[64] Mitte 2012 wurde bekannt, dass 12,8 Mio. Euro plus MwSt. in Rechnung gestellt wurden).[65]

Die Zustimmung des Landtags für eine Kapitalgarantie des Landes in Höhe von 5,9 Milliarden Euro wurde erst nachträglich – nach Unterzeichnung der Verträge – eingeholt. Mappus begründete dieses Vorgehen mit dem Eintreten eines „(…) unvorhergesehenen und unabweisbaren Bedürfnisses (…)“ laut Artikel 81 der Landesverfassung.[66] Den laut Landesverfassung für das Notbewilligungsrecht zuständigen Finanzminister Willi Stächele weihte Mappus erst wenige Stunden vor der Vertragsunterzeichnung ein.[67] Trotz der Vorwürfe reagierte die Staatsanwaltschaft Stuttgart auf die eingegangenen Anzeigen nicht mit einem Ermittlungsverfahren – jedenfalls nicht vor der Landtagswahl im März 2011.[68]

Kritisiert wurde auch, der Kauf könne ein großes Verlustgeschäft werden, was er dann auch tatsächlich wurde. Der Kauf der Anteile für 4,67 Milliarden Euro plus weiterer Kosten barg erhebliche Risiken, zum Beispiel wegen der Unsicherheit über mögliche Restlaufzeiten von Atomkraftwerken in Deutschland, insbesondere des Kernkraftwerks Neckarwestheim (gehört der EnBW). Das Szenario trat nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 und dem kurz darauf eingeleiteten Atomausstieg in Deutschland tatsächlich ein.[69][70]

Der Finanzausschuss des Landtages bezifferte 2010 die Kosten für die Übernahme von EnBW durch das Land Baden-Württemberg (einschließlich Garantien und Genehmigungen) auf 5,9 Milliarden Euro.[71] Kleinanleger – sie hielten zu dieser Zeit etwa 10 Prozent der Aktien an EnBW – zeigten großes Interesse an einem Pflichtangebot des Landes Baden-Württemberg an die übrigen Aktionäre in Höhe von 41,50 Euro je Aktie, weil die Aktien bis auf einen einzigen Tag (28. Dezember 2010, Schlusskurs = 41,154 Euro) nie über 40 Euro notierten.[72]

Am 6. Oktober 2011 verkündete der Staatsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg sein Urteil zum EnBW-Kauf. Darin hieß es, der damalige Finanzminister Stächele habe mit seiner Unterschrift unter die Notbewilligung zum Ankauf der EnBW-Aktien ohne die Beteiligung des Parlamentes gegen die Verfassung des Landes Baden-Württemberg verstoßen. Stächele trat am 12. Oktober 2011 als Landtagspräsident zurück.[73][74]
Teil 2: Am 8. Februar 2012 gab die Staatsanwaltschaft Stuttgart bekannt, sie werde gegen Mappus und Stächele keine Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue einleiten.[75]

Im April 2012 gab der Rechtsanwalt Martin Schockenhoff, dessen Kanzlei bei dem fraglichen Geschäft beratend tätig war, vor dem Untersuchungsausschuss zu Protokoll, Mappus sei dazu bereit gewesen, verfassungsrechtliche Bedenken in Kauf zu nehmen, für den Fall, dass dadurch ein Verkauf an Dritte weniger wahrscheinlich würde. Damit widersprach er Mappus’ Darstellung.[76]

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelte seit Juli 2012 doch gegen Mappus wegen des Verdachts der Untreue. Aus einem Gutachten des Rechnungshofs Rheinland-Pfalz hätten sich „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ für einen Tatverdacht ergeben. Mappus wurde vorgeworfen, für die EnBW-Aktien mindestens 840 Millionen Euro zu viel gezahlt zu haben.[77] Dies geht aus einem weiteren Gutachten hervor, das von der grün-roten Landesregierung in Auftrag gegeben und von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton erstellt wurde.[65] Am 11. Juli 2012 wurden die Wohnung von Stefan Mappus sowie weitere Objekte in acht Orten von der Polizei durchsucht.[78][79]

Am 23. August 2012 wurde bekannt, dass sämtliche Daten auf dem Dienstcomputer des ehemaligen Ministerpräsidenten vernichtet worden waren. Dabei sei auf Veranlassung von Mappus nach der Niederlage der CDU bei der Landtagswahl, aber vor dem Einzug seines Nachfolgers Kretschmann in die Regierungsvilla Reitzenstein in Stuttgart die Festplatte entfernt und physisch zerstört worden.[80] Mappus hatte den Rechtsanwalt Stephan Holthoff-Pförtner mit seiner Verteidigung beauftragt.[81]

Mappus scheiterte im November 2012 mit seiner Klage beim Oberlandesgericht Stuttgart gegen die Aushändigung von Unterlagen, die die Staatsanwaltschaft bei ihm beschlagnahmt hatte, an den EnBW-Untersuchungsausschuss des Landtags. Dabei handele es sich um Sicherungskopien, die im Herbst 2010 nur zur Fehlerbehebung am Computer gemacht worden seien. Die Mails seien privater Natur, erklärten die Anwälte der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Die Klage des Ex-Ministerpräsidenten gegen die Herausgabe einer Kopie der vollständigen Ermittlungsakten sei laut Oberlandesgericht unbegründet.[82] Ende November 2012 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass die Ermittlungen noch monatelang dauern würden.[83]

Am 21. November 2013 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Stuttgart das Ergebnis eines Gutachtens, das prüfen sollte, ob der Kaufpreis für das Aktienpaket angemessen war. Der Finanzwissenschaftler Wolfgang Ballwieser kommt in dem Gutachten zu dem Ergebnis, die damalige Landesregierung habe 780 Millionen Euro (bzw. 20 Prozent) zu viel bezahlt – statt 34,58 Euro pro Aktie 41,50 Euro.[84]

Im Januar 2014 wurde bekannt, dass nach bislang unbekannten Vernehmungsprotokollen die EDF entgegen den Behauptungen von Mappus gar nicht verkaufen wollte, und dass auch kein weiterer ernsthafter Interessent vorhanden gewesen sei.[85]

Nach einem Bericht der SWR Landesschau aktuell Baden-Württemberg im April 2014 ließ das baden-württembergische Finanzministerium die Verjährungsfrist einer Klage gegen Mappus auf Schadenersatz wegen des EnBW-Deals Ende März „bewusst verstreichen“. Offizieller Grund für den Verzicht sei das Schiedsgerichtsverfahren gegen EDF.[86]

Am 27. Oktober 2014 wurde bekannt, dass Mappus von seinen ehemaligen Rechtsberatern Schadenersatz verlangte, weil der Kauf von EnBW ohne die Einbeziehung des Landtags als verfassungswidrig eingestuft worden war. Diese betonten aber, sie hätten davor gewarnt. Der Streitwert betrug 500.000 Euro.[87] Am 24. Februar 2015 wurde die Schadenersatzklage vom Landgericht Stuttgart abgewiesen, da nicht Mappus, sondern das Land Vertragspartner der Anwälte gewesen sei.[88][89] Das OLG Stuttgart und der BGH bestätigten das Urteil des Landgerichtes Stuttgart.[90]

Das ICC-Schiedsgericht urteilte im Mai 2016, dass das Land Baden-Württemberg kein Recht auf die Rückzahlung eines Teils des Kaufpreises hat. Der damalige Finanzminister Nils Schmid (SPD, Kabinett Kretschmann I) hatte beim ICC eine Rückzahlung von über 800 Millionen Euro aus dem nach Auffassung der Regierung überteuerten Kaufpreis verlangt.[91][92]
Jetzt einmal Gedanken machen zu den CDU-Regierenden und der "staatlichen" LBBW Bank.
Alles aus Quelle: Wikipedia!
Die Lücken zu schließen sind relativ einfach. Qualifizierte Ingenieure sei es Architekten oder Bauingenieure nach HOAI ohne Befristung bezahlen und einstellen. Dann hätten wir ausreichend Projektleiter/Innen, Ein weiterhin schönes Wochenende. Gruß HKB
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Sowas nennt man also freie Marktwirtschaft - wer der Dumme dabei ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.........
Wo bleibt der Einfluss unseres Bundesverfassungsgerichts ???
Wes Brot ich ess´, des Lied ich sing´......?
Der Staat hat Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, das ist
seine hoheitliche Aufgabe für die Bürger mit der Strafzinserhebung !!!
Der Staat sind wir, liebe Marita, aber die Regierung ist laut Amtseid verpflichtet, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten. Funktoniert scheinbar nicht im Sinne der Wähler und das ist das Problem.

Danke für deinen Kommentar und lieber Gruß
ja leider , jeder sieht nur zu , seinen Stand noch zu erweitern und schröpft wo sie nur können und bei wem , ? beim eigenen Volk . Nur keiner bemerkts oder will es nicht bemerken , halten die andere Wange noch hin . Die Wahlen sind doch ein Zeichen . Die alten Zöpfe sind doch eh wieder drann . ........Überhaupt keine Parteien und nur wählen fertig , demokratisch , wie im alten Rom . vorher kratzen se sich die Augen aus und hinterher gehen se Sekt saufen auch auf unsere Kosten , so dumm ist der Rest .
Vielleicht wacht das Volk langsam auf und beginnt darüber nachzudenken, wem sie diese Abzockerei zu verdanken hat. Nicht umsonst predigen wir seit Jahr und Tag darüber nachzudenken, wen man abstrafen muß. Die Ostdeutschen Wählerinnen und Wähler machen uns westdeutschen Wählern es ja vor! Die sind einfach lernfähiger wie wir Westdeutschen, nicht solche Gewohnheitsmuffel.
da gebe ich dir Recht , die Ossis nhaben ngenug mitgemacht , aber sind dadurch schonn hellhöriger und die schwarze Riega war da noch nie an erster Stelle , Na der Michel sollte mal die Zipfelmütze abnehmen , vielleicht kann er dann besser denken ., Aber manche wachen nie auf .,.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ein kleiner Millionär - hat´s heute schwer.
Legt er die Knete auf die Bank, wird´s Konto schlank.
Auch die Inflation, frisst jede Menge auf davon.
Schmeisst er´s zum Fenster raus, ist´s mit dem Millionärsein aus.
Wie schön wenn man das von der lustigen Seite sieht
Und die Bildzeitung bittet die Kanzlerin mit Herrn Draghi mal ein ernstes Wort zu reden..
🙈🙈🙈 scheinbar hat der wähler immer noch nichts begriffen..
Würde der Wähler endlich mal begreifen - die Regierung steht zwar zur Wahl und nicht die, die tatsächlich an den Strippen ziehen, Aber was macht das schon für einen entscheidenden Unterschied..........
Ferkel trifft Draghi.......Oink!!!!
Was von einer Volkseigenen Bank, Sie belegen 1000 Euro x 10 000 000...+- Leute, Sie sind der Investor und bekommen am Ende vom Gewinn zurück! Weniger Bankkoste....und, und... und ausserdem schalten wir die Reichen Herrn die uns seit Jahren bestehlen aus! müsste doch gehen!
Ist wohl politisch nicht gewollt!!
was mach ich jetzt? Ich bin Rentner. Ich habe mich gefreut über eine bescheidene Rentenerhöhung. Meine Rente wird von der Rentenstelle auf mein Girokonto überwiesen. Da sagen jetzt die Banken und Sparkassen, da wollen wir auch was von haben. Das gebe ich natürlich gerne an die Banken, oder ?
Klar, die stecken mit Politikern zusammen- Parteiendemokratie!!
Wenn ich nicht von meiner Hausbank, sondern von einem anderen Geldinstitut Geld am Automaten abheben will und dafür 4,95 € extra berappen muss, halte ich das Ganze für mehr als überdehnt.

Marktlücke entdeckt oder einfach nur den Hals nicht vollgenug bekommen........?
Bei der ING DiBa kostet das mit der Visa Cart Nullkommanix, überall wo Visa draufsteht.
Man kann schon noch güstige Angebote finden. Meine Bank hat zwar die Kontogebühren moderat erhöht, aber ich mache jetzt Online-Banking und das ist gebührenfrei.
sag ich doch,
Noch......!!!!!
Abwarten...., die Experten gehen davon aus, dass es demnächst eine EZB-Zinserhöhung gibt.
hoffentlich sind die Experten echt und keine Sterndeuter
Das hoffe ich auch, bin optimistisch.
Das ändert sich in den nächsten Jahre, da die Banken sich durch FinTech selbst abschaffen. Je gefrässiger sie werden, umso schneller steigt der Konsument auf FinTech um - PC, Tablets hat doch heute schon beinahe Jeder. Nur die ganz alten Rentnerinnen und Rentner werden die Hilfe Ihrer Kinder oder Enkel benötigen. Also wird es zur Frage des Wollens.
Das ist wohlwas für Anleger und weniger geignet für die Kontoführung.
Beides, ich bin seit Jahren bei der ING und sehr zufrieden.
Wenn ich mit meiner Regi-Bank nicht mehr zufrieden bin, dann wechsle ich auch zu ING. Danke für den Tipp
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.