Zukunftsmarkt Pflegeimmobilien - Wie Privatanleger JETZT profitieren können

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Pflegeimmobilien sind eine starke Anlageform - statt Negativzinsen auf der B ...
Pflegeimmobilien sind eine starke Anlageform - statt Negativzinsen auf der BankFoto-Quelle: Erl Immobilien
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Pflegeimmobilien als sichere Anlagemöglichkeit und Altersvorsorge haben sich längst am Markt etabliert. Für Privatanleger handelt es sich aber immer noch um eine relativ neue Anlageform. Sie fragen sich – zu Recht – wie es sein kann, dass Pflegeimmobilien eine vergleichsweise hohe Rendite bei einem geringen Investitionsrisiko gewährleisten.

Pflegeimmobilien als sichere Anlagemöglichkeit und Altersvorsorge haben sich längst am Markt etabliert. Für Privatanleger handelt es sich aber immer noch um eine relativ neue Anlageform. Sie fragen sich – zu Recht – wie es sein kann, dass Pflegeimmobilien eine vergleichsweise hohe Rendite bei einem geringen Investitionsrisiko gewährleisten.

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Einer der Hauptgründe, warum das so ist, ist die Art und Weise zu tun, wie eine Pflegeimmobilie entsteht. Und das funktioniert folgendermaßen: In der Regel finden sich für Pflegeimmobilien-Projekt zwei Parteien zusammen: ein Bauträger, der das Bauvorhaben umsetzt und ein Betreiber, der später das Gebäude nutzen möchte. Betreiber können freie Wohlfahrtsverbände, gewerbliche Träger oder Kommunen sein.

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Bis zum ersten Spatenstich dauert es aber. Grund ist, dass vor Baubeginn erst umfassende Standort-Analysen durchgeführt werden müssen. Bei diesen Analysen werden mitunter folgende Kriterien überprüft: Ist das Grundstück geeignet? Wie ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr? Welche Geschäfte sind in der Nähe? Welche therapeutischen Angebote gibt es? Der Standort muss „bedarfsgerecht“ sein. Ein Grundstück am äußersten Ortsrand beispielsweise würde diese Anforderungen nicht erfüllen.

Bauträger und Betreiber erstellen unabhängig voneinander genaue Gutachten darüber, ob der Standort allen Anforderungen entspricht. Nur bei einem positiven Ergebnis geht die Projektentwickung weiter. Jetzt kommt die zuständige Krankenkasse ins Spiel. Sie führt über den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) nochmals eine eigenständige Standortanalyse durch. Nur, wenn auch sie zum dem Schluss kommt, dass die gewählte Lage für eine Pflegeimmobilie geeignet ist, erteilt sie die entsprechende Genehmigung. Diese Genehmigung ist wichtig, damit später im Betrieb die offiziellen Pflegesätze abgerechnet werden können.

Pflegeimmobilie auf Herz und Nieren geprüft

Am Ende unterziehen auch die Banken, die an der Finanzierung beteiligt sind, die geplante Pflegeimmobilie einer genauen Prüfung. Auch sie wollen schließlich sicher sein, dass sich die Investition später rechnet. Insgesamt durchläuft eine Pflegeimmobilie also noch vor Baubeginn die Kontrollinstanzen von vier unabhängigen Parteien: dem Bauträger, dem Betreiber, der Krankenkasse und den Banken. Pflegeimmobilien sind deshalb als Anlageform überdurchschnittlich gut durchleuchtet, was für Kapitalanleger größtmögliche Sicherheit bedeutet.

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Dank der genauen und mehrstufigen Standortanalysen entstehen moderne Pflegeimmobilien vor allem in Lagen, die ein großes Einzugsgebiet und einen entsprechenden Bedarf an Pflegeplätzen aufweisen. Auch das trägt zu dem geringen Risiko von Mietausfällen bei Pflegeimmobilien bei.

Jetzt wird gebaut. Anders als bei anderen Immobilien wird bei Pflegeimmobilien die Qualität der Bauführung nicht nur durch den künftigen Betreiber, sondern zusätzlich durch unabhängige Gutachter geprüft. Sie stellen sicher, dass alle Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt werden. Diese intensive Qualitätssicherung schützt letztlich auch den privaten Anleger vor den finanziellen Risiken durch eventuelle Baumängel.

Nach dem Abschluss der Bauarbeiten übergibt der Bauträger die Pflegeimmobilie an den künftigen Betreiber. Dieser ist nun alleine verantwortlich für die Nutzung des Gebäudes. Geregelt wird dies meist über einen langfristigen Pachtvertrag von 20 bis 30 Jahren mit der Option auf mehrjährige Verlängerung.

Anleger investieren in Zukunftsmarkt

Abgesehen von Pflegeimmobilien, die durch eine Fondgemeinschaft oder ähnlichem initiiert wurden, können private Anleger in der Regel einzelne Wohneinheiten erwerben. Sie investieren damit in einen Zukunftsmarkt. Der Bedarf an Pflegeplätzen und Pflegeeinrichtungen wird in Deutschland aufgrund der demographischen Entwicklung steigen. Gleichzeiten investieren private Anleger in ihre Altersvorsorge. Sollten sie selbst oder ein Angehörige einen Platz in einer Pflegeeinrichtung benötigen, greift das Vorbelegungsrecht, das ihnen den nächsten freien Platz unabhängig von der Belegung des eigenen Pflegeapartments garantiert.

Anders als bei einer Eigentumswohnung muss sich der private Investor weder um Mieter noch um Nebenkosten oder Instandhaltung kümmern. Er kann unabhängig von Mieterwechseln mit dauerhaften Mieteinnahmen rechnen – und das viele Jahre, dank langfristiger Verträge.

Weitere Informationen und passende Angebote finden Sie bei der ERL Immobiliengruppe.


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