Rente: Deutsche gehen durchschnittlich mit 62 Jahren in Ruhestand - und weitere Renten-Fakten

Rente mit 69 in Deutschland? Aktuell liegt das Renteneintrittsalter im Durch ...
Rente mit 69 in Deutschland? Aktuell liegt das Renteneintrittsalter im Durchschnitt bei 62 JahrenFoto-Quelle: jd-photodesign - Fotolia
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Fast 100 Jahre lang gab es ein Datum, auf das viele Deutsche jahrelang hinfieberten: ihren 65. Geburtstag. Denn dann konnten sie in Rente gehen. Das Renteneintrittsalter hatte der Reichstag im Januar 1916 von den bis dahin geltenden 70 Jahren auf 65 Jahre gesenkt. Die Rente mit 65 stammt also noch aus Kaisers Zeiten.

Jetzt könnte eine Rolle rückwärts drohen. Dann nämlich, wenn die Politik die aktuellen Empfehlungen der Bundesbank tatsächlich beherzigen sollte.

Die Bundesbank schlägt vor, das Alter für die reguläre Rente auf 69 Jahre und vier Monate zu erhöhen. Schrittweise bis zum Jahr 2070.



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Auf diese Weise soll verhindert werden, dass angesichts der demographischen Entwicklung - mehr Alte, weniger Junge - das Rentenniveau künftig zu tief sinkt und schließlich das auf Umlage basierende Rentensystem kollabiert, wie es Experten befürchten.

Wenn die Baby-Boomer in Rente gehen

Zwar sei die finanzielle Lage der Deutschen Rentenversicherung in den vergangenen Jahren relativ entspannt gewesen, so die Ökonomen der Bundesbank.

Doch das werde sich schon bald ändern.

"Es wird erwartet, dass die Lebenserwartung weiter steigt, und es treten die großen Baby-Boom-Kohorten ab Mitte der 2020er Jahre in den Ruhestand", heißt es im Monatsbericht Oktober 2019 der Bundesbank.

Dieser Stichtag - der 70. Geburtstag - kursiert schon seit einiger Zeit in der Debatte um eine mögliche Reform des Rentensystems.

Droht Rente mit 70?

So hatte Kanzlerin Angela Merkel 2017, während des letzten Bundestagswahlkampfs, der „Rente mit 70“ eine klare Absage erteilt.

Der Meinung der damaligen CDU-Chefin widersetzte sich prompt ihr Parteifreund - und damaliger Finanzminister - Wolfgang Schäuble.

Es entspricht einer gewissen Denknotwendigkeit, dass bei weiterhin steigendem Lebensalter die Altersgrenze in der Rentenversicherung nicht für alle Zeiten festgemauert stehen bleiben kann

sagte er damals.

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Das aktuelle Renteneintrittsalter

Dass der 65. Geburtstag gleich doppelten Anlass zum Feiern bietet, gilt seit 2012 nicht mehr. Seitdem wird die Regelaltersrente ohne Abschläge von 65 auf 67 Jahre schrittweise bis zum Jahr 2029 angehoben.

Die ersten, die sich erst mit 67 Jahren in die reguläre Rente verabschieden können, sind diejenigen, die 1964 geboren wurden. Ab dem Jahrgang 1958 gilt die Rente mit 66.

In diesem Jahr können Arbeitnehmer des Jahrgangs 1954 acht Monate nach ihrem 65. Geburtstag regulär in Rente gehen.

Soweit das Gesetz.

Mit 62 in Rente

Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Im Durchschnitt erhalten Männer und Frauen aktuell mit 61,9 Jahren erstmals eine Rente, wie aus Zahlen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung hervorgeht.

Und nur rund ein Drittel (29 Prozent der Männer, 37 Prozent der Frauen) der Deutschen erhält eine Regelaltersrente, hat also bis zum 65. Lebensjahr - plus die derzeit obligatorischen 4 Monate - gearbeitet.

Vor fast 40 Jahren galt dies noch für jeden zweiten Arbeitnehmer: 1970 bezog die eine Hälfte (49 Prozent) der Rentner eine Regelaltersrente, die andere (48 Prozent) eine Rente wegen verminderter Erwerbstätigkeit.

Mehr Männer beziehen Altersrente für langjährig Versicherte

Inzwischen - die aktuellsten Zahlen beziehen sich auf 2015 - erhalten weitaus mehr Männer (44 Prozent) eine Altersrente für langjährige Versicherte als eine Regelaltersrente. Damit verabschieden sie sich früher in den Ruhestand. Bei den Frauen ist dies bei rund ein Drittel (34 Prozent der Fall)

Dass 1970 niemand die inzwischen so populäre Altersrente für langjährig Versicherte bezog, hat einen ganz banalen Grund: Es gab diese Form der Altersrente damals noch nicht.

Sie wurde 1972 eingeführt, zusammen mit der Altersrente für Schwerbehinderte.

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Was erhebliche Auswirkungen hatte: Acht Jahre später, 1980, ging der Anteil der Rentner mit Regelaltersrente drastisch zurück (auf 14 Prozent bei den Männern und 15 Prozent bei den Frauen). Immer weniger verabschiedeten sich erst mit 65 vom Job.

Fast jeder achte Mann (12 Prozent) nutzte 1980 die neue Möglichkeit, als langjährig Versicherter früher - mit 60 oder 63 - in Rente zu gehen.

"Altersrente für besonders langjährig Versicherte"

Dagegen kaum eine Frau - wofür es eine einfache Erklärung gibt: Um diese Rente zu beziehen, hätten Frauen Jahrzehnte arbeiten und in die Rentenkasse einzahlen müssen. Was in der Vergangenheit selten der Fall war.

Auffällig ist: Während der Anteil der männlichen Arbeitnehmer, die lange genug in die Rentenversicherung eingezahlt hatten, um früher in Rente zu gehen, lange Zeit zwischen 12 und 20 Prozent lag, schnellte deren Zahl 2015 enorm in die Höhe (auf 44 Prozent).

Das lässt sich durch Veränderungen erklären, die 2012 auf den Weg gebracht worden sind: Einerseits gibt es seit dem Jahr die „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“, die Arbeitnehmern mit langer Lebensarbeitszeit eine abschlagsfreie Frühverrentung ermöglicht.

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Außerdem steigt seit 2012 schrittweise die Altersgrenze für die Regelaltersrente. Die Folge: Früher in Rente bedeutet seitdem: Früher als mit 65 plus x-Monaten.

Steigende Lebenserwartung

Ein Argument der Bundesbank für eine Rente mit (fast) 70 ist die steigende Lebenserwartung.

"Das Renteneintrittsalter hält in Deutschland nicht mit der Entwicklung der Lebenserwartung Schritt", heißt es in einer Analyse des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung.

Demnach erhielten Männer 1970 mit im Schnitt 65,2 Jahren erstmals eine Altersrente - und konnten davon ausgehen, im Schnitt noch rund zwölf weitere Jahre zu leben. Die heutigen Rentner gehen, so das Bundesinstitut, rund ein Jahr früher in den Ruhestand und haben demnach noch eine Lebenserwartung von rund 19 Jahren.

"Die direkte Folge sind eine zunehmende Rentenbezugsdauer und damit steigende Kosten für die Alterssicherung", heißt es in der Analyse. Was das Argument der Bundesbank-Ökonomen bestätigt.

Wie sieht es bei kommenden Generationen aus?

Doch dann heißt es, genau diese Entwicklung sei ein Grund für die Rentenreform des Jahres 2012 gewesen.

Diese trage dazu bei, "dass die Kluft zwischen Renteneintrittsalter und Lebenserwartung sich zukünftig nicht weiter oder weniger stark als in der Vergangenheit vergrößert".

Doch wie sieht die Lebenserwartung kommender Generationen aus?

Wer etwa im kommenden Jahr in Deutschland geboren wird, erreicht im Schnitt als Junge ein Alter von 79 Jahren, die Mädchen haben eine Lebenserwartung von 84 Jahren. Die Generation der Großmütter und -väter der Kinder von morgen hat dagegen eine um rund 13 Jahre geringere Lebenserwartung.

Tendenz laut Statistischem Bundesamt: Steigend. Allerdings naturgemäß nicht ins Unendliche, außerdem ist der Anstieg gedrosselter als in den vergangenen Jahrzehnten.

So sagen die Statistiker für die Jahrgänge 2060 eine Lebenserwartung von fast 85 Jahren (bei Männern) und fast 89 Jahren bei Frauen voraus. Also im Schnitt 5 bis 6 Jahre mehr als vermutlich 40 Jahre zuvor, im Jahr 2020.

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49 Kommentare

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Auch hier erkennt man wieder die Perversität der Politiker. Rente mit 69, die Menschen werden wenn sie nicht mehr können weil sie sich kaputt malocht haben von den Arbeitgebern entsorgt. Stehen sie mit Anfang 60 auf der Straße, fallen sie dank dieser Politgröße Harz in Armut und werden dann noch vom Amt mit 63 in die Rente gezwungen. Diese sogenannte Polit – Elite zeigt das komplette versagen der Unis in der Vergangenheit, Nichtskönner, falsche Doktoren und Vollpfosten auf allen Ebenen.
Statistiken eben. Wenn ich sehe wie viele bekannte und Freunde schon lange vor der Rente das Zeitliche segneten, müsste man hinterfragen wer wird älter. Der Dachdecker, Bauarbeiter und Gerüstbauer wohl kaum. Bei fielen sind die Knochen schon mit 50 hinüber und sie quälen sich zur Arbeit. Rentengerechtigkeit stelle ich mir anders vor, denn Leute die nicht mehr können werden einfach zur ARGE entsorgt. Seltenst, dass es eine vernünftige Umschulung gibt. Ich hatte die Wahl Arbeitslosengeld oder Rente und als Schwerbehinderter ging ich in diesem Jahr in Rente, einen Monat vor meinem 65ten. Da meine errechnete Rente genauso hoch war wie das Arbeitslosengeld und da im nächsten Jahr wiederum der zu versteuernde Anteil der Rente um 2% wächst war mir klar dass ich dies mit einem Jahr Arbeit nicht auffangen könnte. Aber wir haben ja Glück denn Frau Merkel hat ja schon Millionen kräftige Arbeiter ins Land geholt und es kommen noch viele UND NORBERT HAT GESAGT:" Die Renten sind sicher " Vergaß zu sagen, dass er die Pensionen der Politiker meinte.
Lieber Dieter danke für deinen realen wahren Beitrag. , haste eine idee was wir tun könnten, ohne WUT DES VOLKES? lg maria
wize.life-Nutzer Liebe Maria, ohne Wut des Volkes geht wohl kaum noch, es ist wütend. Doch wir sind selbst schuld. Wir hätten Agenda 2000 nicht zulassen dürfen und früher um viel, viel höhere Löhne kämpfen müssen. Wir waren Exportweltmeister und nirgendwo verdienten Manager und die Wirtschaft mehr wie hier. Doch Gewerkschaften welche mit den Arbeitgebern nur all zu gut stehen forderten uns auf Maß zuhalten. Für mich und Leute meines alters ist das gelaufen. Wir können nur auf ein paar Cent bei der Rentenerhöhung rechnen solange es diese noch gibt. Wenn man das Rentensystem nicht komplett ändert sehe ich mehr wie nur schwarz für unsere Enkel. Warum? Man ist gerade dabei unsere Industrie abzubauen. Es wird viele Arbeitslose geben und wer nichts einzahlt in das Rentensystem kann nicht viel heraus bekommen. Je nachdem sich die Wirtschaft entwickelt denke ich, dass es irgendwann zur Einheitsrente kommen wird. Was natürlich wieder die bestraft, die immer gearbeitet haben. Ich weiß nicht was kommt. Doch würden alle einzahlen, also auch Beamte und selbstständige wie in Östreich wäre das schon ein Gewinn. Übrigens, hätten die Regierungen nicht Milliarden für Fremdleistungen ausgegeben würde die Kasse überlaufen.
Ja so ist es 35 Milliarden für Fremde. Weitere Milliarden für sogenannte deutsche Aussiedler die hier Rente ohne Beitrag bekommen. Alles wird über Beitragszahler finanziert, die Reichen wie Beamte, Politiker und andere Finanzbanditen entziehen sich der Finanzierung. Ja sie feiern sich auch noch, so wie jetzt überall die Politiker einen der größten Steuervermeidungsbetrüger Europas feiern. Einer der aus einem miefigem Kaff eins der reichsten Länder in der EU gemacht hat.
Hallo Dieter, ich habe das sichere Gefühl, das alles gut wird in einem Sinne, menschlicher und sicherer. Der Zenit an Schwachsinn hat seinen Höhepunkt überschritten. Gerade bei den Jüngeren wird immer mehr bewusst, und die Konsequenz aus diesem Bewustsein wird realisiert, dass es kein lebenswertes Leben im Hamsterrad ist, arbeiten für Dinge, die man eigentlich nicht brauch, sondern Leben mit und für die Familie,
Nun wollen wir hoffen dass dein Gefühl uns nicht täuscht. Ich hoffe mit dir. Doch schenken wird uns niemand etwas und um mit und für die Familie zu leben bedarf es so einiges. Das muss erwirtschaftet werden. Ich lernte noch als Kind mit wenig aus zukommen. Auch auf meinen Touren durch die Wälder lebe ich minimalistisch. Doch dies sind Dinge die unsere Jugend erst wieder erlernen müssen. Vor einigen Jahren ging es mit dem Sportverein auf ein Survival Treffen und etliche der Mädchen gingen nicht mit weil sie ihren " Schminkkoffer " nicht mitnehmen sollten und keine Handys. Wir wissen, dass man vieles nicht braucht, denn viele Dinge gab es in meiner Kindheit und Jugend noch gar nicht. Es ging uns gewiss besser denn wir spielten miteinander im Park, im Wald, im Hof. Wir waren verdeckt bis zum Hals und es gab deswegen so manche Abreibung zuhause. Heute sitzen viele am gleichen Tisch und mailen sich zu. Raus in die Natur wollen die wenigsten. Ich glaube dass diese Leute eher ein Problem haben mit weniger klar zu kommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich bin kein Pessimist liebe wize.life-Nutzer und ebenfalls voller Hoffnung doch leider gibt uns die Realität tatsächlich Grund bedenken zu haben.
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Meine Nichte, sie arbeitet als Krankenschwester, erzählte mir mal, dass sie in der Klinik ein Bild aufgehängt haben, wo Krankenschwester mit Rollator unterwegs zu sehen sind... zu Patienten, die am Rollator gingen, darauf wird es wohl hinauslaufen.

Warum überhaupt noch Rente einzahlen, wenn Menschen bis zum Tod arbeiten sollen? Dann soll jeder Arbeitnehmer den Rentenbeitrag von sich und seines Arbeitgebers auf ein Sparbuch einzahlen.
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Das ist nur eine Rentenkürzung weil die meisten Rentner das bis 67. Jahr gesundheitlich gar nicht schaffen.
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Ich mußte dreimal lesen, weil ich dachte ich habe mich verlesen. Die Bundesbank fordert das Rentenalter zu erhöhen. WAS HAT DIE BUNDESBANK MIT DER RENTE UND DEN ENTSCHEIDUNGEN DAZU ZU TUN???
MICH BESCHLEICHT DER VERDACHT; DAS UNSERE RENTENKASSE ÄHNLICH WIE IN DEN USA AN DER BÖRSE VERSPIELT WERDEN SOLL; DIE GANZEN RISIKEN DIESES MONOPOLYS EINGESCHLOSSEN. Bei diesem hohem Anteil an Minijobs, ist zwar der Arbeitsmarkt statistisch beruhigt, nur die Rentenkasse nicht. Es ist nicht mehr zu übersehen, dass diese Thematik RENTE den Politikern komplett aus dem Ruder gelaufen ist. Dabei ist es ganz einfach diese Problematik wieder halbwegs in die Spur zu bringen. 1000 euro Mindestrente für alle Rentner, die große Anzahl der Minijobber muß sowieso Ergänzung beantragen. Ein Haufen aufgeblasener heißer Luft in der Verwaltung, die selbst schon am Krückstock geht, generelles Renteneinstrittsalter 62, und endlich eine eindeutige Ansage seitens der Bürger und Medien.
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Mit 62 Jahren in Rente??? Ich glaube es geht eher um die Pension für Beamte oder den öffentlichen Dienst. Warum klappt dies perfekt in Österreich. Dort bezahlen alle Beamten, Öffentlicher Dienst und die Selbstständigen in die Rente ein. Bekommen im Endeffekt durchschnittlich 800,00 EURO monatlich mehr in Ihrer Rente. Das ist Sozialprinzip. In Deutschland muss die "Schwarze Null" stehen, zu Lasten Ihrer "steuerzahlenden" Mitbürger. Auch hierbei werden die Beamten und Selbstständigen verschont. Denkt mal darüber nach!
hubertus, deutschland wird zum drittenmal in die reparation genommen, kannste damit was anfangen???
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Mann, wenn ich Durchschnitt wäre, wär morgen Schluss. Aber ich bin halt nicht Durchschnitt
Liebe ill wir gehören halt zu den Zwangsgestörten, wir können das Denken nicht bleiben lassen.
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Wieder solche Ratschläge aus den Chefetagen der Banken und Konzerne. Diese Aasgeier die uns ganze Volksvermögen gestohlen und uns betrogen haben. Sie sitzen bis ins hohe Alter auf ihren Posten und saugen die Gesellschaft aus. Die können das weil sie zwischen 3 und 10 Handlanger um sich haben die ihnen zur Not den Hintern wischen. Arbeitnehmer sind meist schon vor dem 60 ten Kaputt. Gerade die in Billiglohn und prekären Beschäftigungen sind körperlich oder seelisch am Ende. Warum jagen wir diese Perverslinge nicht zum Teufel?
Jürgen komm wir blasen ein Halali, Aufforderung zum Aufstand der Vernunft und Erwachen aus einem ungesunden Dämmerzustand einer Masse, die augenscheinlich aus ferngesteuerten Robotern besteht.
Ich vollziehe den Aufstand schon überall wo es mir möglich ist. Mit Petitionen, mit Protestschreiben an Politiker und überall da wo Diskussionen noch möglich sind.
Als Einzelkämpfer Jürgen?
Nein mit Vielen.
Ich bin sofort dabei, dieses Bänker und Politpack zum Teufel zu jagen!
Lieber Karl , das würde bedeuten perle vor die säue zu werfen, kannste was mit dem Begriff freie Energie anfangen, was denkste über das mädchen greta, freitage für den planeten usw. lg maria, , das asoziale grobzeug, das du genannte hast ist schon längst schnee von gestern,
den Teufel gibt es eh nicht, eins kannste mir glauben ,die benannten leben eh schon in der hölle also mach dir mal keinen kopf
jürgen ist ja alles sehr ehrenwert, warum einfach nichts tun , und zwar total, und mal sehen was kommt, solange nur jeder im hamsterrad sich tot strampelt ,kann sich ja nix ändern,
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Wenn sich die Frage der Finanzierbarkeit stellt, da gibt es verschiedenen Wege, die aber für unsere Politiker nicht denkbar sind, aber die man ganz emotionslos diskutieren sollte, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Eine Rentenreform sollte nur zusammen mit einer Steuerreform durchgeführt werden. Denn mit der Besteuerung der Löhne kommen wir nicht weiter, In Zukunft werden immer mehr Roboter in die Arbeitswelt eingebunden werden, die müssen zwar gewartet werden, bringen aber keinen Krankenschein, arbeiten 7 Tage die Woche, machen keinen Urlaub und benötigen keine Feiertage und sie beginnen zu lernen. Das hat als Ergebnis, daß immer mehr Menschen ersetzt werden durch die Roboter und die zahlen keine Sozialabgaben und keine Lohnsteuer, also sind neue Geldquellen zu öffnen! Der begründer des DM Drogerie Imperiums Götz W. Werner schreibt in seinen Büchern von dem Bedingungslosen Grundeinkommen und wer mehr will, muß noch etwas dazu tun und sich bewegen. Aber das bringt noch nicht die benötigten Mittel in die Kassen und darum sollten wir darüber nachdenken, ob eine Wertschöpfungsabgabe nicht der richtige Weg wäre um den Staat zu finanzieren und je schneller wir damit beginnen darüber nachzudenken um so schneller kommen wir zu einem Ergebnis. Denn die Wertschöpfungsabgabe würde mehrer Dinge wieder ins Lot bringen. Ausländische Betriebe könnten sich nicht mehr vor der Besteuerung drücken, es gäbe eine Steuervereinfachung und viele Rentner müßten keine Steuern mehr zahlen. Warum wollen das unsere Politiker nicht? Die Menschen wären freier in ihren Entscheidungen und nicht mehr zu gängeln, was ja viele Menchen gerne tun, andere gängeln und die Unternehmen müßten reale Löhne zahlen, wenn sie Mitarbeiter noch benötigen. Da wäre der Demokratie, dem Recht und der Freiheit Genüge getan. Der zuviel Geld hat kann in Aktien investieren und zahlt wie gehabt, seine Wertschöpfungsabgabe.
Peter das ganze System ist doch hier im Land so alt, das es nicht mehr zu übersehen ist, und von Grund auf der aktuellen Zeit anzupassen ist. Vater Staat ist sehr alt, krank, dement und hilflos. Was kann man erwarten von ihm, Chaos, und ein Haufen Aasgeier, die sich an ihm bereichern.
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Menschen leben länger - was früher richtig war - ist heute zu korrigieren. Wir armen Bürger, haben sonst keine Zeit mehr, im Jahr zwei bis dreimal in den Urlaub zu fahren, wir argumentiert. Wer früher aussteigen will, soll das können, aber mit Rentenminderung
Na Herr Müller, haben Sie den Verlauf der neuen Zeit irgendwie verpasst??
Der Bürger ist dem Staat verpflichtet indem er lebt . Heute besteht die Manie immer mehr vom Staat zu verlangen. Na. denn verstanden???
Lieber Alfred, wenn ich es verstehe, ist der Bürger dem Staat verpflichtet, ich gehe davon aus, dass der Staat in deinem Sinne das Parlament, vertreten durch die vom Volk gewählten Parlamentarier ist. Eine Frage vertraust du darauf, dass diese wahrhaftig und ehrenwert für das Volk arbeiten?
Nur die dümmsten Kälber - wählen ihren Metzger sälber!! Da haben wir die Krux.
JEDER Bürger hat die Aufgabe beim Staat mit zu wirken, dies irgend in einer Form. Es ist einfach nur die Parlamentarier für Ungereimtheiten verantwortlich zu machen. Die Bürger haben es in der Hand, wie der Wagen im Staate laufen muss. Meine Einstellung entspringt in einem Staat, wo die direkte Demokratie zu Hause ist. Jetzt kannst du raten aus welchen Staat ich schreibe!!!
Ich habe nicht die Zeit verpasst, sondern sehe mit vollem Mitleid auf die pubertäre Demokratien, in verschiedenen Staaten, darunter auch Deutschland.
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So ein Mist, kann ja nur die "Regierung" in den Raum werfen...wie lange soll man denn noch schuften um endlich leben zu können??? Die im Bundestag haben doch noch nie wirkliche Arbeit geleistet, sind meist von der Uni gleich in die Politik gefallen..und die leisten alles andere als gute "arbeit!" Es gibt mehr als genug Berufs sparten wo man mit 40 schon ausgebrannt ist. Handwerksberufe zum Beispiel. Allgemein der Bau, Glas-Gebäude und viele mehr. Das ist totaler Schwachsinn, der Staat will anscheint die Rentenauszahlung vermeiden, und warten bis der Arbeiter tot umfällt...Der Satz die Menschenwürde ist unantastbar, hat heut kein Wert mehr und wird in den wenigsten Fällen beachtet od. berücksichtigt. Und wenn man die Rente schaft besonders als Frau die eh benachteiligt ist, ist es ein Betrag der weder zum leben noch zum Sterben reicht und wird meist dann ein Sozialfall...nirgends in den EU Ländern gibt es sowas das man bis zum umfallen ackern muss...Allgemein geht es um Profit und nicht um es seiner Bevölkerung gut gehen zu lassen...
Bitte bei den Fakten bleiben, auch wenn das Thema hoch emotional ist. Die Bundesbank, nicht die Regierung schlägt vor ...
Und um bei den Fakten zu bleiben, die zunehmende Anzahl von Rentnerinnen und Rentnern bis zu Jahr 2030 wird unsere gesetzliche Rentenversicherungen bis an die Grenze belasten. Warum ist das so? Weil immer Menschen Rente beziehen und dabei immer älter werden. Persönliche Anmerkung: Ich gönne das allen! Zweiter Grund, es gibt zu wenige, die in die Rentenkasse einzahlen. Das hat ua. mit geburtenschwachen Jahrgängen und dem demografischen Wandel zu tun. Hier gilt es anzusetzen und es gibt mehrere Ansätze.
Ansatz 1: Mehr Zuwanderung aus anderen Ländern. Ein Thema das ebenso hoch emotional betrachtet wird.
Ansatz 2: Alle zahlen in eine Kasse ein. Weg mit den Sonderwegen für Beamte, Selbstständige etc. Ebenfalls sehr schwierig, weil hier u.a. die Versicherungbranche mauert. Da würden ganze Geschäftszweige verschwinden.
Die Finanzierung der Renten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und es muss erlaubt sein, auch mal andere Weg anzusprechen oder anzudenken. Wichtig ist, dass eine sachliche Diskussion entsteht, damit Lösungen für eine breite Mehrheit gefunden werden.
Immer weniger Menschen sollen die Rente Finanzieren, Maschinen verdrängen immer mehr Arbeiter, warum also nicht die Maschinen besteuern? Die ersetzen die Arbeiter und bringen den Profit, also Steuer und Sozialabgaben auf Maschinenstunden. Dieses perverse System wird doch immer Kranker. Da werden Banker jetzt Zuhause beschäftigt mit Home Office damit man die Kosten für die Bürotürme spart. Da kommt die nächste Blase zum Platzen wenn die ganzen Bürotürme leer stehen. Es wird Zeit ein neues Denken einzuführen und sich Veränderungen anzupassen. Unsere Blindnieten der Regierung haben aber keinen Plan und schon gar keine Ideen für die Zukunft, Blindgänger allemal.
Michael du machst es sehr kompliziert, die breite Masse ist endlich selbst aktiv zu werden, da die handvoll Volksvertreter ja augenscheinlich mit ihrem bei weitem höher bezahlten Job, aus den unterschiedlichsten Quellen, verglichen mit dem normalen Erwerbstätigen von dem eine gute Leistung gegen Bezahlung erwartet wird, hoffnungslos überfordert ist. Dieses Burn out Syndrom dieser Volksvertreter ist der größte Kostenfaktor zu Lasten der NORMALOS: Menschen, die nicht einmal ein halbwegs gutes Leben haben und ihre Gesundheit und Familie unter ferner liefen im Leben erleben, um einfach nur das Dach überm kopf, die Ernährung und krankenkasse bezahlen zu können.
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