Grundsicherung: Rentner verzichten auf 220 Euro mehr im Monat - obwohl ihnen das Geld zusteht

Im Schnitt verzichten Rentner auf 220 Euro mehr im Monat
Im Schnitt verzichten Rentner auf 220 Euro mehr im MonatFoto-Quelle: Pixaby
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Immer mehr Rentner in Deutschland sind von Armut betroffen. Ein Beleg dafür ist die stetig steigende Zahl der Älteren, die Grundsicherung beziehen, weil ihre Einkünfte nicht für ihren Lebensunterhalt reichen. Aktuell sind dies mehr als eine halbe Million Menschen.

Doch noch weit mehr leiden tatsächlich an Altersarmut, denn die Dunkelziffer ist enorm hoch: Mehr als jeder zweite Rentner (62 Prozent), dem eigentlich Grundsicherung zusteht, nimmt sie nicht in Anspruch.

Auf soviel Geld verzichten Rentner

Etwa 625.000 Privathaushalte verzichten damit der Studie zufolge auf diese staatliche Hilfe. Dabei würde sich dank Grundsicherung das Einkommen der anspruchsberechtigten Senioren um durchschnittlich 220 Euro im Monat erhöhen - macht im Jahr 2650 Euro mehr im Geldbeutel.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.

Um wieviel Geld es geht, auf das Senioren insgesamt verzichten, zeigt diese Zahl: Würden alle Senioren die ihnen zustehende Grundsicherung tatsächlich in Anspruch nehmen, würde dies den Staat rund zwei Milliarden Euro zusätzlich kosten, haben die Wirtschaftsexperten des DIW ausgerechnet.

Zwei Milliarden Euro werden nicht in Anspruch genommen

Zwei Milliarden Euro, auf die hilfsbedürftige ältere Menschen - profitieren würden die untersten zehn Prozent der Einkommen - eigentlich ein Anrecht haben. Die von ihnen aber nicht beansprucht werden.

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Von „verdeckter Altersarmut“ sprechen Experten, weil die Betroffenen nicht in den Statistiken auftauchen und damit auch nicht zu erkennen sind.

In ihrer Untersuchung haben die Wirtschaftsexperten herausgearbeitet, welche Personen besonders häufig auf die ihnen zustehenden Leistungen verzichten.

Dies gilt demnach vor allem für

  • Senioren, die monatlich bis 200 Euro an Grundsicherung zu erwarten haben (80 Prozent)
  • Witwen und Witwer (77 Prozent)
  • Senioren, die älter sind als 77 Jahre (73 Prozent)

Auch ein niedriger Bildungsstatus führe dazu, dass die Grundsicherung seltener in Anspruch genommen wird, so die Ökonomen.

Zu aufwendig, zu schambehaftet

„Vielen ist das Verfahren vermutlich zu aufwendig – gerade bei kleinen Beträgen – oder sie wissen gar nicht, dass sie den Rechtsanspruch haben“, vermutet Studienautor Hermann Buslei. Auch die Angst, als „Almosenempfänger“ abgestempelt zu werden, könne eine Rolle spielen.


Sozialhilfe und Grundsicherung unterscheiden sich in diesem wichtigen Punkt

Andere befürchten zu unrecht, dass der Staat ihre Kinder in die Pflicht nehmen und auf deren Vermögen zugreifen würde, wenn sie Grundsicherung beantragen würden.

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Dabei ist diese Angst in den meisten Fällen unbegründet. Denn anders als beim Bezug von Sozialhilfe kommt es dazu erst, wenn die Kinder über ein zu versteuerndes Einkommen von mehr als 100.000 Euro im Jahr verfügen. Dies gilt seit Einführung der Grundsicherung im Jahr 2003.

"Die Politik kann reagieren"

Unwissenheit, Angst vor Stigmatisierung und ein zu komplexes Antragsverfahren sind den DIW-Forschern die Hauptgründe dafür, dass Senioren keinen Antrag auf Grundsicherung stellen und damit auf viel Geld verzichten.

„Darauf kann die Politik entsprechend reagieren“, sind sich die Wissenschaftler sicher und fordern: Das Informationsangebot zu verbessern.

Um der bei vielen älteren Menschen verbreiteten Angst vor Stigmatisierung entgegenzuwirken, sollte deutlicher gemacht werden, so die Forscher, dass es sich bei der Grundsicherung nicht um ein Almosen handelt. Sondern dass Bedürftige darauf einen Rechtsanspruch haben.

Im Video:

Diese 5 Fakten über die Rente sollte JEDER kennen


Außerdem sollte das Antrags-Verfahren vereinfacht werden, etwa indem Berechtige vorausgefüllte Anträge erhalten.

Auch die aufwändige Vermögensprüfung kann entfallen, so die Forscher: „Vermögende haben in der Regel hohe Kapitaleinkünfte, die schon in der Einkommensprüfung zu Buche schlagen“, so der DIW-Ökonom Peter Haan.

Haan: „Eine vereinfachte Antragstellung und weniger Bürokratie könnte ein effizienter Weg sein, um die verdeckte Altersarmut etwas einzudämmen. Abschaffen kann man sie nur, wenn die Leistungen ohne Beantragung ausgezahlt würden.“

Weniger als 865 Euro Einkommen im Monat?

Anspruch auf Grundsicherung haben Rentner und Menschen mit voller Erwerbsminderung, wenn ihr Einkommen nicht zum Leben reicht.

Deren Zahl hat sich seit der Einführung der Grundsicherung im Jahr 2003 mehr als verdoppelt: Bezogen 2003 knapp 260.000 Menschen Grundsicherung, waren es im Juni 2019 bereits 566.000 - das sind rund 3 Prozent der Rentner.

Doch wieviel Geld ist zu wenig zum Leben? Dazu hat die Deutsche Rentenversicherung eine einfach Faustregel parat: "Wenn Ihr gesamtes Einkommen unter 865 Euro liegt, sollten Sie prüfen lassen, ob Sie Anspruch auf Grundsicherung haben."

autoren wize.life

57 Kommentare

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Unsere Politiker werden einen Scheiß tun und sich um die Rentner und die Grundsicherung zu kümmern. Die brauchen doch jeden Cent um, z.B. wie in Belin, sich ihre Diäten zu erhöhen und das um ca. 60% !!! Es wurde dem deutschen Bürger, in Bezug auf Finanzen, noch nie vom Staat geholfen. Geholfen wird in der Beziehung nur unseren lieben Asylanten. Und wegen Datenschutz, etc. holen die sich auch noch an fünf anderen Orten ihr Geld.
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Wenn du das mitbekommst, dann versuche den Rentner zu überzeugen, dass er sich das Geld wohlverdient hat. Jeder kann dass auch bei der Grundsicherung anzeigen. Mitarbeiter setzt sich mit der Person für gewöhnlich in Verbindung. Das ist kein Almosen. Also, unterstützt die Betroffenen
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Unsere Politiker sollten mal etliche Monate mit der kleinen Rente von uns Arbeitern leben müssen, dann wüsten sie was sie uns Rentner antun.
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Ich möchte noch etwas dazu schreiben. Ich denke es ist so. Es hat keinen Sinn darüber zu lamentieren und zu jammern. Darüber zu schreiben ja aber man muss eine Lösung schaffen. Ich denke die Lösung ist wenn man hier in Deutschland bleiben möchte, sich zusammenschließen und eigene Systeme entwickeln. Nur so als Beispiel: ich fahre autogas wenn man noch Auto fahren kann und ein Auto hat auf autogas umsteigen. Spart bei mir rund 300 bis 400 € im Jahr. Wenn ich für eine normale tankfüllung Benzin 60 € zahle zahle ich autogas 25 Euro. Für mich ist das so ich wohne im Bauwagen und es entstehen überall Bauwagen Siedlungen oder andere Möglichkeiten unterzukommen Punkt ich habe eins gelernt auf diesen Staat kann ich mich nicht verlassen dieser Staat lässt den Bürger im Stich Punkt dieser Staat hat für mich als Mensch nichts übrig. Das einzige was noch funktioniert ist dass ich eine gute krankenversorgung habe und dass mir zumindestens in dem Bereich geholfen wird. Alles andere kann man vergessen. Und was ich nicht mehr mache das ist dass ich zu irgendeiner Wahl gehe, und mich von diesen Parteien Pack diesem Gesindel fernhalte. nicht mehr mit spreche nichts mehr mit zu tun habe mich vollständig raushalten. das sind Verbrecher in meinen Augen und Mörder. Und das allerwichtigste ist seine Würde behalten
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Ich kann dazu folgendes Erlebnis sagen Punkt ich arbeite ja beim Film und vor zwei oder drei Jahren habe ich bei einem Auftrag für UNICEF am Kudamm gearbeitet. Ich war in der Pause und dann habe ich es zu Gewohnheit dass ich wenn ich Pause habe die Umgebung Beobachte anschaue und was ebenso läuft und wer sich da so aufhält interessiert mich eben. Und da fällt mir ein älterer Mann auf so ich schätze mal so um die 75. Dann schnappe ich einen Kaffee bringe den Kaffee hin und Frage was machst du hier. Er sagt ich bettle weil meine Rente reicht nicht lange Rede kurzer Sinn. Er sagt zu mir seine Rente reicht für die Miete für Telefon für BVG für Essen Trinken Medizin aber er möchte abends gerne mal weggehen und mal mit seinen Kumpels ein Bier trinken und dafür reicht das Geld nicht er möchte auch mal mit den Enkeln was unternehmen dafür reicht es Geld auch nicht Punkt ich sage was ist denn mit den Behörden sagte hat er versucht das wird nichts er hat versucht sagt er. er erzählt dass er versucht hat da wohngeld oder sowas zu bekommen und er sagte zu mir, so viele Papiere so viele Formulare so viele kontoauszüge und alles mögliche was er da anbringen sollte das hatte er einfach nicht geschafft und dann hat er kapituliert und aufgegeben. Von wegen sozialstaat kann man vergessen
100 % Zustimmung. Ich hab die Flut von Anträgen gesehen und finde sie Menschen verachtend, denn man muß sein Innerliches nach außen kehren,auf deutsch gesagt du mußt dich total nackig machen und darfst nichts besitzen.
Das ist der Trick mit dem die Arbeiten. Ein Beispiel bei mir auf dem Platz lebt ein Mann er hat nur einen Arm und auch nur ein Bein Punkt er ist also auf den Rollstuhl gefesselt. Ich sagte zu ihm was ist denn mit Hilfe er sagt bekommt er nicht also habe ich gesagt weil ich bin ungläubig und glaube nur das was ich selber erlebe. Ich habe ungefähr 2 Stunden am Telefon zu gebracht alle möglichen Stellen angerufen also alles was es so gibt Caritas Malteser obdachlosenhilfe und und und. Bei all diesen angeblichen hilfs Geschichten ist Überstunden niemand ans Telefon gegangen bei der obdachlosenhilfe ist jemand dran gegangen aber war nicht zuständig. Die Obdachlosen Ärzte in Berlin sind leider nicht zuständig und können nicht helfen. Bedeutet jede einzelne Stelle ist leider nicht zuständig. Oder überhaupt nicht da. Im Grunde kann man das so sehen es gibt eine riesige Anzahl von Unterstützern und Organisationen zur Hilfe aber ich denke es geht hier mehr darum einen Sessel zu haben Geld zu bekommen und nicht wirklich um Hilfe zu leisten. Und so sehe ich es auch bei diesen Problemen mit Beihilfe. So kompliziert wie irgend möglich machen dass man letztendlich die Menschen entmutigt und auf diese Weise Geld spart.
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Im Gegensatz zu den hoch bezahlten Rentnern verzichten die Bundestagsabgeordneten a.D. nicht auf ihre Altersbezüge.
Warum sollen die darauf verzichten...sollen sie auch arme Rentner werden, oder was ist der Sinn deiner Aussage ?
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was darf man dann noch nebenbei verdienen?
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Rentner verzichten auf die Demütigung um Grundsicherung zu betteln. Es ist peinlich für diese Regierung, die nicht einmal für ihre alten Bürger eine anständige Rente zustande bringt. Dieses Rentensystem ist in Zukunft nicht mehr finanzierbar. Bei den miserablen Löhnen können Arbeitnehmer auch nichts vorfinanzieren.
Dem stimme ich voll zu
Das stimmt nicht, dass sie betteln müssen, sondern sie bekommen sehr wohl, was ihnen zusteht.
da sollte die gute Frau über mir mal sehen wie es ist, bei der Gemeinde die ja zuständig ist vorzusprechen.
Unsere Nachbarn in Frankreich machen es uns vor , wie es geht. Ich wusste gar nicht, dass Franzosen schon mit 55 in den Ruhestand gehen können. Wir Deutschen sind zufrieden bis 67 arbeiten zu dürfen. In Frankreich gibt es tatsächlich Gewerkschaften die auch für die Interessen der Arbeitnehmer eintreten. Hier sind sie bedeutungslos.
All das wusste Hartz Schröder und genau deshalb wurde das Sozialsytem umgerkrempelt. Das Soizialamt wurden von diesen Aufgaben entbunden und aufgeteilt in ARGE für Arbeitslose und Grundsicherung für Rentner. GS wurde zur bittersten Erniedrigung für Niedrigrentner. Sie haben ihre Würde verloren. Zuvor war das Wohnungsamt für Mietzuschuss zuständig, dafür war jetzt diese Würdelose GS geschaffen worden.
Die von Schröder geschaffenen Leiharbeiter, wurden zu Sklavelöhnern und müssen um Aufstockung betteln. So kommen sie auch aus dem Kontrollsystem des Jobcenters nicht mehr raus.
Anhand dieser Beispiele, ist das heute bestehende System deutlich sichtbar und als Ziel der Regierung erreicht....."Wir haben es geschafft"
Reni B. Im Prinzip hast du recht, aber in dem Artikel geht es u. a. auch darum, dass Unwissenheit vorherrscht, Scham und die Bewältigung der Anträge, die so typisch sind für unser bürokratisches Deutschland.
Scham auch und auch Unwissenheit und die Anträge zu bewältigen ja. Nur wenn das alles geschafft war, kam oft (nicht immer) die unverschämtheit der Sachbearbeiter dazu, die dich wie einen Dreck behandelten: Dann wurde beim nächsten mal auf einen Antrag verzichtet.
Mir ist ein Fall bekannt, wo eine Mieterin (64) nicht nur ihre Wohnung wegen Sanierung verloren hat, sie wurde 2 Monate auch Rentnerin. Sofort nach Antragstellung auf GS wurde sie in die Zielgerade gestellt. Das GS Amt schickte sie zum Psychiatrischen Dienst zur ärztlichen Untersuchung. (Das Ziel Dauerpsychiatrie???????) Sie war nie in einer Psychiatrischen Behandlung oder Psychischkrank. Sie hatte starke Rückenschmerzen und nicht mehr arbeitsfähig.
Diese Frau wandte sich an mich, da sie zuvor bei mir in der Beratung für Arbeitslose war. Da ich die Ärztin beim Gesundheitsamt kannte, stellte sich schnell heraus, dass die GS die Kosten wahrscheinlich verlagern wollte.(??) es gab keinen Psychischen Befund,
Es gibt genug Skandalle über Mitarbeiter bei der GS. Für mich war dieses Amt stets ein Horror, wenn ich als Beraterin in einer sozialen Einrichtung, mit diesen Sachbearbeitern zu tun hatte.
Unglaublich, aber so ist es sehr oft
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Würde man gleich ordentliche Renten zahlen müsste es keine Grundsicherung geben..... oder?
Genauso ist es! Jede Aufstockung und Zuzahlung vom Staat ( Das Geld was eh von den Bürgern genommen wurde) ist ein jahrelanges Armutszeugnis der Regierung !
Die Rentenversicherung weiß sehr genau, wer zu wenig bekommt und konnte ausgleichen ohne großes Prozedere.
Ganz Genau!!!!
Die Rente rekrutiert sich aus dem Verdienst im Arbeitsleben. Der Punkt sind also die schlechten Bezahlungen der Unternehmen...nicht die Politik.
Reni stimmt , aber durch den Niedriglohnsektor Mitte der 90er unter Schröder wurde es politisch in die Wege geleitet. Die Handwerksberufe stehen mindestens genauso lange unter viel zu geringem Verdienst. Die Wirtschaft und Politik haben all die Jahre eher für hoch qualifizierte Berufe geworben und gefördert.
Das Ergebnis ist der Turbokapitalismus...verursacht durch die Globalisierung und Deregulierung.
Dessen Wesen ist nicht Vollbeschäftigung und Gerechtigkeit, sondern Profit und...Rendite.
Wir leben in diesem Gesellschaftssystem, daruf muß man sich einstellen...geht nicht anders.
Stimmt Fr. Reni. Das was die Firmen heut an Löhnen einsparen zahlen wir später über die Steuern..... Aufstockung, H4.....
Allerdings könnte die politik unternehmen auferlegen vernünftige löhne........
Nein...das widerspricht der Freien Marktwirtschaft. Ich kenne kein Unternehmen, dem die Politik die Höhe der Löhne vorschreibt.
EINZIGER Hebel ist lediglich der Mindestlohn. Und da scheut die Politik Auseinandersetzungen, sonst wäre es ein Einfaches, den Mindestlohn zu erhöhen.
Das "Jammern" der Unternehmen hat höhere Priorität , als das der Arbeitnehmer.
Mir schon klar.Es ist ein Systemproblem.
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Täglich verkünden Medien und im Netz das gleiche Thema, die Rentner kosten Geld usw. Die Rentner haben mit ihren Beiträgen die Rentenkasse befüllt.
Da kam Kohl mit der grossen Grabehand und raubte sie aus "Zweckentfremdet" und nicht als Darlehen. So mal eben für blühende Landschaften. Dieses Defizit wurde nie wieder aufgefüllt und heute wird über Renten und Rentner gejammert.
Die die jammern, haben die dicken Pensionen und die Abgeordneten ihre Diäten. Jetzt gibts noch mal Nachschlag mit Anprangern der Rentner, dass sie keinen Antrag auf GS stellen. Alle wollen alles unter Kontrolle haben, sogar die Armut der ärmsten Alten wird noch beemängelt.
Wer ein mal beim GS Amt war, der kommt gedemütigt und gebückt zurück.
Noch Fragen?
Was haben die Diäten der Abgeordneten mit den Renten zu tun. Wenn Kohl die Rentenkassen zweckentfemdet geplündert hat, somit also die CDU/CSU, warum sind dann die Rentner immer noch zur Urne gelaufen und haben sie gewählt. War es nur Dummheit, oder auch falscher Stolz ?? Nein, in allen europäischen Ländern, ist bei dem normalen Volk, der Wurm nicht im Holz sondern im Hirn, sonst würden sie mal von den Urnen fern bleiben, dann, nämlich, käme die Wirklichkeit ans Tageslicht, aber wem macht man das begreifbar, sie verstehen alle, dass sie durch die Politik, die man gar nicht bräuchte, ärmer abernie rfeicher werden, aber das normale Volk begreift es nicht, und das wissen unsere Schmarotzer da oben, deshalb machen sie auch was sie wollen. Sie zeigen doch immer wieder selbst ihre Unwissenheit, als Bestes Beispiel die neueste Manipulation der SPD, was soll denn jetzt besser werden ??? die SPD ist so gut wie am Ende, und da haben sie sich wieder was dummes einfallen lassen. Egal was sie nun tun, für das Volk ist es auf keinen Fall ein positives Signal. Mal schaun hat der "Kaiser" immer gesagt
Ich bin immer schon FDPwählerin gewesen, obwohl hier jeder der etwa kritisiert als AfDwähler bezeichnet wird.
Da ich hauptsächlich in den USA lebte, hier aber nur zeitweise wählte, wunderte ich mich über die lange Amtsperiode von Kohl und nicht nur mich wunderte es, wie er an die hohe Stimmenzahl kam.
Das gleiche wiederholte sich bei Merkel.
Heute bin ich genau deshalb zur Nichtwählerin geworden...
Ein Schelm wer böses denkt.
eigentlich dürfen wir keinen von diesen Gaunern wählen. Lug und Trug.
Die Frage ist doch, wie viele Wähler haben die CDU wirklich gewählt?????
Heute heisst es nicht CDU wählen oder Wähler, heute spricht man von einer Merkel Partei und genau deshalb, hat die CDU Wähler verloren. Wie kamen denn z.B. die Zahlen so zusammen, dass Merkel 2017 wieder regieren konnte??? Eben!!!!!
Deshalb gehen immer weniger Wähler zur Urne und immer weniger glauben an diese Wahlergebnisse.
Auch das ist absolut keine Lösung, denn es ändert nicht viel am Ergebnis .Nicht wählen heißt nur, die Manipulation weiter zu unterstützen. Das würde nur etwas bringen, wenn keiner mehr zu solch einer Wahl ginge und das Volk bessere Vorschläge zum System und andere Vorraussetzungen bringen würde. Also, unsere ganze Verfassung auf den Prüfstand bringen würde. Diese Politik ist nur für die von uns eigentlich gewählten, für uns arbeitenden und unsere eigenen Rechte verletzenden Politiker gut. Da wir die Macht eigentlich hätten, könnten auch nur wir sie ändern. Und Beamte braucht auch kein Mensch . Wir brauchen Menschen mit Herz, Mut und Fähigkeiten. Keine Parteien und keinen Klüngel. Das fände ich Gerecht. Aber, da wir ja alle so Obrigkeitsliebend sind, leicht manipulierbar und selbst nicht einmal fähig, unser Hirn einzuschalten, haben wir wohl auch nichts besseres verdient. Das gild weltweit so. Irene Bender.
** gilt
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