Rente: Diese Veränderungen kommen JETZT auf Rentner zu

Auch im neuen Jahr können sich Rentner auf steigende Altersbezüge freuen
Auch im neuen Jahr können sich Rentner auf steigende Altersbezüge freuenFoto-Quelle: goodluz - Fotolia
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Höhere Rente, Steuerpflicht, Betriebsrente: 2020 bringt auch für die Rentner in Deutschland einige Änderungen. Außerdem soll die Grundrente endlich in trockene Tücher gebracht werden. Was auf Senioren jetzt im Detail zukommt, erfahren Sie hier.

Die neuen Rentner

Willkommen in der Rente: Das gilt 2020 für Männer und Frauen des Jahrgangs 1955 - allerdings nicht mit ihrem 65. Geburtstag, sondern 9 Monate danach. Ab diesem Zeitpunkt können sie sich ohne Abschläge in den Ruhestand verabschieden. Die Neu-Rentner des Jahres 2020 müssen also einen Monat länger als die 1954 Geborenen, die 2019 in Rente gegangen sind.

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Mit 63 ohne Abzüge in Rente

Arbeitnehmer des Jahrgangs 1957, die mindestens 45 Jahre lang in die Kasse der gesetzlichen Rentenversicherung eingezahlt haben, können in diesem Jahr zehn Monate nach ihrem 63. Geburtstag ohne Abzüge in Rente gehen.

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Für alle, die später geboren wurden, erhöht sich das Eintrittsalter in die abschlagsfreie "Rente mit 63" pro Jahr um je zwei weitere Monate - 2029 liegt die Altersgrenze dann bei 65 Jahren.

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Mehr Geld

Auch in diesem Jahr können sich die 21 Millionen Rentner in Deutschland auf eine höhere Rente freuen: Zum 1. Juli 2020 werden die Renten vermutlich um 3,15 Prozent (Westdeutschland) und um 3,92 Prozent (Ostdeutschland) steigen. Soweit die aktuellen Prognosen. Wie hoch das Rentenplus tatsächlich ausfällt, das wird in diesem Frühjahr festgelegt.

Erstmals steuerpflichtig

Eine höhere Rente bedeutet ein höheres Gesamteinkommen - das bedeutet für rund 51.000 Rentnerinnen und Rentner, dass sie erstmals eine Steuer auf ihre Einkünfte zahlen müssen.

Das sind all diejenigen, deren gesetzliche Rente bisher knapp unter dem Grundfreibetrag (siehe unten) lag - und bei denen die Rentenerhöhung 2020 dafür sorgen wird, dass sie damit diese Grenze überschreiten.

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Schätzungen des Bundesfinanzministeriums zufolge werden 2020 insgesamt rund 5,12 Millionen Senioren steuerpflichtig sein - und damit fast jeder vierte Rentner.

Höherer Grundfreibetrag

Seine Altersbezüge versteuern müssen all diejenigen, deren Einkommen über dem Grundfreibetrag liegt. Die Höhe des Grundfreibetrags für alle Einkommenssteuerpflichtigen ist in diesem Jahr gestiegen: Er liegt in diesem Jahr bei 9408 Euro (18.816 Euro bei Paaren). Bedeutet: Rentner haben 240 Euro mehr an steuerfreiem Einkommen zur Verfügung als im vergangenen Jahr. Überschreiten sie den Grundfreibetrag, bittet der Fiskus sie zur Kasse.

Entlastungen für Betriebsrentner

Betriebsrentner werden ab 1. Januar 2020 erheblich entlastet - um im Schnitt 300 Euro pro Jahr. Denn sie müssen deutlich weniger Krankenkassenbeiträge zahlen.

Bisher mussten Betriebsrentner auf ihre Altersbezüge den vollen Beitragssatz von im Schnitt 15,5 Prozent zahlen, wenn ihre Betriebsrenten oberhalb des Freibetrags in Höhe von 155,75 Euro lagen. Damit mussten sie sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil übernehmen.

Dieser Freibetrag wurde jetzt auf 159,25 Euro erhöht - darunter werden keine Krankenkassenbeiträge auf die Betriebsrente fällig.

Wer darüber liegt, soll anders als zuvor nicht mehr auf den gesamten Beitrag, sondern nur auf die Differenz Krankenkassenbeiträge abführen. Konkret ist als Ziel benannt, dass Betriebsrentner, deren Bezüge unter 318 Euro liegen, künftig nur noch maximal den halben Beitragssatz zahlen müssen – betroffen seien davon 60 Prozent. Die weiteren 40 Prozent sollen durch den Freibetrag ebenfalls spürbar entlastet werden.

Im Januar sind Abzüge noch unverändert

'"Rund 60 Prozent der Betriebsrentner bekommen weniger als 318 Euro im Monat, sie zahlen verglichen mit der bisherigen Regelung nun höchstens den halben Beitrag. Auch die weiteren knapp 40 Prozent werden entlastet", so die Deutsche Rentenversicherung.

Allerdings: Im Januar werden die Abzüge der betroffenen Betriebsrentner noch unverändert sein. Was zuviel gezahlt wurde, wird später zurückgezahlt.

Grundrente

Altersarmut ist eines der drängendsten Themen unserer Zeit - und die geplante Grundrente war rentenpolitisch DAS Thema des Jahres 2019. In genau einem Jahr - Anfang 2021 - sollen langjährig Versicherte, die trotz mindestens 35 Beitragsjahren eine sehr niedrige Rente haben, einen Zuschlag erhalten.

Zwar hat sich die Große Koalition auf einen Kompromiss geeinigt. In trockenen Tüchern ist die Grundrente damit aber noch nicht: Viele Fragen sind noch offen. Etwa praktische Probleme bei der Umsetzbarkeit, die noch gelöst werden müssen.

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Das Thema Grundrente wird also auch 2020 eine große Rolle in der politischen Diskussion spielen. Ganz abgesehen davon, dass das Gesetzgebungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist.

Denn weil die geplante Einkommensprüfung auch die Finanzverwaltungen der Länder betrifft, muss auch der Bundesrat der Grundrente zustimmen.

Im Video: Rentenniveau, Versorgungslücke, Eckrentner - Die wichtigsten Renten-Fragen einfach erklärt

autoren wize.life

35 Kommentare

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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Jetzt ist die CSU dran mit einem Rentenmärchen. Ich glaube erst wenn mehr Rente auf dem Konto ist für Menschen, die nicht genügend zum Leben haben. Unsere Nachbarn haben eine auskömmliche Grundrente auf die Beine gestellt und menschenwürdige Verhältnisse für ihre anlten Bürger geschaffen. Die deutsche Regierung tut sich schwer etwas für ihre Bürger zu tun
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Bei der Betriebsrente erheblich entlastet? Zummindest für die betriebl. Direktversicherten trifft das nicht zu, denn die zahlen auf schon in der Ansparphase sozialverbeitragten Beiträgen abermals bei Kapitalauszahlung 20% Sozialbeiträge und damit bis zu 3X !!!!
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Na ich glaube das alles noch nicht so ganz. Bisher habe ich von der Politik 1 mitbekommen sie finden immer einen Trick oder irgendeinen Dreh warum etwas ausgerechnet nicht klappt. Ich meine von meiner Rente könnte ich faktisch nicht leben komplett chancenlos. Aber mich interessiert das nicht was die sich da auskaspern, für mich haben sie so oder so verschissen, an grundrente denke ich erst wenn es auf dem Tisch liegt. Ich habe ungefähr 830 bis 860 € Rente zusammen eine Wohnung wäre damit nicht möglich. 1700 Mark waren mal ganz gutes Geld aber heute nichts mehr. Da ich genau mit 63 aufhöre fehlen mir 10 Monate, ich werde also keine 860 bekommen sondern irgendwas so schätze ich um 700 bis 750. und davon gehen dann die Kosten ab also habe ich genauso viel wie ich jetzt auch verdiene. Nämlich 660 € damit komme ich zurecht mit Miete und allen drum und dran klappt das. Das einzige falls das wirklich so kommt mit der CO2 Steuer und diesen ganzen anderen Kram wird es dann ganz schwierig mit Auto fahren. Aber dann werde ich mit dem Motorrad fahren. Autofahren ist sowieso teuer geworden wenn ich Benzin hätte wäre es nicht möglich. Aber mit autogas geht es. Ich werde am 01.03 21 aufhören so oder so und dann setze ich mich aufs Motorrad und fahre spazieren und mach mir einen bunten besuche überall meine Leute.
Ein Lebenskünstler, der nicht über die Politiker meckert, sondern sich selber in der Verantwortung sieht.
Ja digga genauso ist es ich seheBerichte von Leuten die nicht zurecht kommen die in großen Schwierigkeiten sind die nichts zu essen haben und gestern auch ein Bericht über Mazedonien armut Hunger und Not. Der Zusammenbruch der sozialistischen Ideen wie Jugoslawien hat Millionen von entsetzlichen Zuständen gefördert. Aber ich denke dass alle Dinge die geschehen dazu führen müssen dass die Menschen begreifen dass niemand für sie eintritt sondern nur sie selbst. Ich habe wirklich aus dem absoluten Null nichts mein ganzer Besitz bestand hier einer Tasse und Ein topf und ich glaube ich hatte einen Löffel. Aber ich muss auch sagen ich habe mit Scheiße Geld verdient psychische Beratung am Telefon. Leute waren hier und haben für mich Holz gehackt und haben mich bezahlt dafür.aber eins ist auch sicher wenn meine Frau nicht gewesen wäre auch wenn wir getrennt leben hätte ich die ersten Monate nicht geschafft denn ohne Auto ist man hier nicht wirklich flexibel um überhaupt irgendwas zu machen brauchte ich ein Auto. Mit einem marbela das ist sowas wie Fiat Panda einen kompletten wohnungsumzug zu machen das war schon eine Leistung und meine Frau hat ich glaube zweimal die autoversicherung bezahlt das waren um die 200 € ohne sie hätte ich das nicht hinbekommen. aber ansonsten alles von mir alleine. Sparsamkeit ist das oberste Gebot.
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"Betriebsrentner werden spürbar entlastet" und nochmals "werden erheblich entlastet" vermeldet das News Team heute in seinem Beitrag zur Rente 2020. Und dann folgt die kalte Dusche: im Schnitt um 300 Euro pro Jahr. Bei einer Betriebsrente von ca. 14.000 Euro/Jahr belaufen sich die widerrechtlich abgeführten Krankenkassen- und Pflegebeiträge auf rund 2560 Euro pro Jahr. Eine Entlastung von 300 Euro sind dann gerade einmal 11,7 Prozent. Wahrlich eine "spürbare und erhebliche Entlastung"!
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....für Rentner kommt dann noch bei Fahrten mit dem eigenen PKW der höhere Benzinpreis dazu.
Wenn man(n -frau) nicht mehr ganz fit ist und im ländlichen Bereicht wohnt merkt man das an der Geldbörse schnell, wenn es heißt die Enkel besuchen, ggf. betreun, den Partner in der Klinik besuchen, Arztfahrten......
Berufstätige bekommen - ab 20 km - höhere KM-Pauschale. Und wir Rentner nix.
Ehrenamt soll doch gefördert werden - die Enkel zu kontakten und nicht zu einsam zu werden wird doch empfohlen, weil es gesune ist für Körper, Geist und Seele.
Diese drei Punkte vergessesen die Politiker zu gerne - bis sie selbst alt sind und sich nicht bei jedem Wetter auf das Rad schwingen können oder dürfen.......
Man müsste Politike sein und sich in der Edelkarosse a la Scheuer kutschieden lassen und sich freuen........das man ja eigentlich nichts für diesen Job an Verstand braucht......eben halt christlich.....
Rentner bekommen keine Leistung vom Staat,...sondern nur ihr eigenes Geld zurück !!👍
Sehe ich auch so . Beamte , die mit Eintritt in den Beamtenstatus keine Beiträge mehr in eine Rentenkasse gezahlt haben , bekommen in der Tat eine Leistung als fette Sahnehaube obenauf .Und dann gibt es > 71% vom letzten Sold .Rentner bekommen bei der DRV lediglich 45 bis 60% ( Jahrgänge bei Renteneintrit vor 2005 ) . Es sollte irgendwann eine Grundrente wie in Holland ,Skandinavien oder der Schweiz geben , verbindlich für alle Berufsgruppen .Wer sich dann mehr wünscht , der muss dann privat was draufzahlen .Auf Dauer werden sich die privilegierten Zustände für Beamte nicht aufrecht erhalten lassen .Besonders das gehobene , politische Beamtenpack museigentlich auf üppige Zahlungen verzichten ,weil sie haben mesit nichts geleistet und nichts eingezahlt , sind also quasi Wohlfahrtsempfänger deluxe und auch oft noch hochgradig korrupt dazu
Beamte werden NIEMALS auf Nivieau Grundrente fallen - das werden sie schön verhindern !
Wer im Pflegeheim leben muss hat gleichen Service, egal ob Arbeitern, Angestellter, Selbstständiger, Beamter.
Nur wer zahlt denn in die Pflegekasse ein ?
Allerdings unsere werten Politiker werden auch nie in die Zwangslage kommen von der Grundrente zu leben......
Vor dem Gesetz sind alle gleich - nur Beamte stehen dadrüber.....denn sie entscheiden im Bundestag über sich selbst (Diätenerhöhung)......
Solche Leute wie Sie, gehören in den Bundestag 🤗👍🤗
Es kommen, egal auf welcher Plattform, immer wieder die gleichen Halbwahrheiten in den Kommentaren vor. Richtig ist, Beamte zahlen nicht in die Rentenversicherung , falsch ist, dass sie keine Pensionsbeiträge zahlen . Beamten wurden mehrfach geringere Tariferhöhungen gezahlt. Diese einbehaltenen Beträge sollten als Rűcklage in eine Pensionskasse gezahlt werden, was in der Form nicht geschehen ist. Außerdem zahlen Beamte auch Pflegeversicherung . Es ist jedem frei gestellt, Beamter zu werden, verstehe die Angriffe auf diese Berufsgruppe nicht so ganz, sie műssen genauso Schule zum Teil auch Studium absolvieren, z.B Ingenieure, wie in der freien Wirtschaft auch. Ich gönne jedem das Seine , hatte auch die Chance und habe mich bewusst dagegen entschieden . Und noch eine Anmerkung, die wenigsten Beamten sind im gehobenen oder höheren Dienst tätig, die Einsteiger im unteren Dienst und die Mehrzahl im mittleren Dienst. Ausgenommen Politiker.
Christhoph, Dein Satz stimmt nur teilweise. "Rentner bekommen keine Leistung vom Staat,...sondern nur ihr eigenes Geld zurück !!"
Die Rentenkasse wird mit über 80 Milliarden Euro aus Steuermitteln alimentiert. Das Geld stammt von allen, also Landwirten, Beamten, Unternehmern, Arbeitnehmern usw.
Das Imlageverfahren bedeutet das versicherungspflichtige Berufstätige und ein Bundeszuschuß von bald über 100 Milliarden € für die monatl.Zahlungen aufkommen. Der Zuschuß wird aus Steuermitteln finanziert !
Da schrieb ich bereits. Also bekommen die Rentner zusätzlich Geld vom Staat in Form von Steuern. Du schriebst, sie bekommen "nur ihr eigenes Geld zurück", was natürlich auch nicht stimmt, da wir einen Generationenvertrag haben. Du kannst ja mal googeln, was das ist.
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Hallo Leute
Stimmt es tatsächlich, das weñn jemand 1957 geboren wurde mit 63 Jahren und 9 Monate (Rente mit 63)
in Rente gehen kann. Nach meinen Informationen müsste das 63 jahre und 10 Monate sein.
Beispiel: ist jemand am 28.01.57 geboren,so kann er meines Erachtens erst am 01.12.2020 in Rente gehen und nicht wie hier behauptet schon am 28.10.2020.
Wer hat jetzt recht, ich oder das news team ???
Gruß
Karl-heinz
der alte Sack
Als0 ich bin geb. 20.1.1958 und darf ab 1.3.2022 in Rente ohne Abzüge. mit 64. Das krieg ich hin. 36 Tage Urlaub, 2 Krankenscheine pro Jahr und monatlich 120 Stunden/wegen Witwenrente, sonst Anrechnung.
Lieber Karl-Heinz, Sie haben recht - uns ist da ein Fehler unterlaufen. Dafür bitten wir um Entschuldigung und danken Ihnen sehr für den Hinweis!
Richtig ist: Bei der abschlagsfreien Altersrente für besonders langjährig Versicherte steigt die Altersgrenze auf 63 Jahre und 10 Monate.
Wir haben die entsprechende Stelle inzwischen korrigiert. Herzliche Grüße vom News Team!
Wer zum News Team gehört muß lesen und schreiben können und sollte auch bemüht sein wahre Informationen weiter zu geben. Wer dann auch noch die deutsche Sprache beherrscht ist im Vorteil denn News Team heißt auf deutsch "Nachrichten Mannschaft". Das Wort Mannschaft diskriminiert jedoch die Frauen daher müßte es zeitgemäss "Nachrichten Abteilung" heißen. Auch in Bayern ist deutsch noch Amtssprache, lediglich in München (Munich) ist denglisch inzwischen eingebürgert. Das nur zur Erklärung warum es hier ein "News Team" gibt.
nur gut das Sie Fehlerfrei sind
fast unfehlbar wie der Papst
RFenate, was heisst "2 Kraankenschein ptro Jahr"?
das ist der durchschnitt wie oft ich krank bin, meistens probleme mit der Halswirbelsäule und Kreislauf bzw. wenn ich erkältet bin, dann wächst sich das zu einer Sinusitis aus.
danke für di INfo an einen Ahnungslosen Selbstständigen. d.h. Ihr kalkuliert Kranksein genauso wie Urlaub und Fdeiertage als "FRei haben"
ja so in etwa
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Lassen wir das Jahr erst mal kommen und im August wissen wir "WAS und OB " es für uns Rentner ein GUTES Jahr wird ? !
Na klar und immer brav die SPD und CDU wählen, dann klappt es auch mit unseren Beiträgen für die Zweckentfremdung !!
Es soll jeder genau überlegen was und wehn er wählt,aber nicht vergessen, wer uns die Rente mit 63 erst ermöglicht hat!
ja ich vergesse nicht, wer mir die Rente ermöglicht hat, denn ich bin 77 und habe mein Lebtag gearbeitet und erhalte 800€ Rente. Und einen Zahlungsbefehl von der staatlichen GEZ über 800€ obwohl ich keinen Fernseher und auch kein Radio habe. Dank staatlichem Datenschutz wurden von der Gemeinde meine Daten an die staatliche GEZ Mafia weitergeleitet.
So sieht es in diesem unserem Deutschland aus.
Die GEZ ist seit einige Jahren eine Haushaltsabgabe, unabhängig davon welche Geräte man besitzt. Man kann ja auch über pc oder tablet fernsehen, das sollte woh, Verwaltungsvereinfachung sein, ist natürlich u gerecht, denn es müsste sich danach richten, wievirl man schaut. Technisch machbar, aber nicht gewollt. Dennoch kostet diese Haushaltsabgabe keine 800 € im Jahr.
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