Sicherheit fürs Alter: Auf was Sie bei Pflegeimmobilien achten müssen

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Wunderschönes Chiemgau: Pflegeimmobilie in Grassau
Wunderschönes Chiemgau: Pflegeimmobilie in GrassauFoto-Quelle: ERL Immobiliengruppe
News Team
Von News Team

Ist eine Pflegeimmobilie eine sichere Anlage? Die Zeitschrift "Finanztest" hat diese Anlageform unter die Lupe genommen und kommt zu einem gemischten Urteil. Die Ertragschancen seien "mäßig" und die Anlage längst nicht so risikolos wie einige Anbieter den Privatanlegern Glauben machen wollten.

Dagegen stehen Zehntausende von Anlegern, die ihr Geld in den vergangenen Jahren in Pflegeimmobilien angelegt haben und damit sehr gute Erfahrungen machen. Was haben sie richtig gemacht?

Als das größte Rendite-Risiko macht "Finanztest" den Betreiber der Pflegeimmobilie aus. Das hat durchaus seine Berechtigung, denn der Betreiber ist dafür verantwortlich, die Immobilie wirtschaftlich zu führen. Er ist für die Belegung zuständig, für die Personalführung, aber auch dafür, dass die Räumlichkeiten instand gehalten werden. Für jeden, der sein Geld in einer Pflegeimmobilie anlegen will, ist deshalb die Auswahl des richtigen Betreibers entscheidend.

Es sollte sich dabei um einen Betreiber handeln, der sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet mitbringt und der mehrere Pflegeheime an unterschiedlichen Standorten betreibt. Novita wäre hier ein Beispiel. Der Betreiber gehört seit Kurzem zur ERL Immobiliengruppe, dem Marktführer in Süddeutschland für Pflegeimmobilien, Betreutes Wohnen und barrierefreien Wohnungsbau.

Viele Projekte der ERL Immobiliengruppe wurden mit Preisen ausgezeichnet, weil die von der Firma geplanten, gebauten und betriebenen Seniorenimmobilien neben aller Funktionalität und Praxistauglichkeit die Bewohner in den Mittelpunkt stellen. Räumlichkeiten, in denen sich die Menschen begegnen, Zeit miteinander verbringen und am Alltag teilnehmen können, sind essentieller Bestandteil jeder ERL Seniorenimmobilie. Neben der allgemeinen Bauqualität sollten Anleger aber auch auf die energetische Qualität achten. Für Neubauten gilt der KfW-Standard 55.

Lage, Lage, Lage

Wichtig für die Wertbeständigkeit jeder Pflegeimmobilie ist zudem ihre Lage. Der Planer und Bauherr muss anhand statistischer Auswertungen den künftigen Bedarf an Pflegebetten kalkulieren. Die allgemeine demographische Entwicklung ist zwar eindeutig – 2030 werden bundesweit 4,6 Millionen Menschen auf Pflege angewiesen sein – aber es wird große regionale Unterschiede geben. Dies gilt es zu berücksichtigen.

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Gleiches gilt für die sogenannte Mikrolage. Eine Pflegeimmobilie sollte direkt im Ort sein, mit Geschäften und Ärzten in der Nähe und einer Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. "Versetzen Sie sich in die Lage, dass Sie einen Ihrer Lieben in ein Pflegeheim unterbringen müssen", rät Alois Erl, Geschäftsführer der ERL Immobiliengruppe. "Und fragen Sie sich, was dann wichtig ist."

Solide Rendite und Sicherheit fürs Alter

Eine Pflegeimmobilie ist keine Anlage für schnelles Geld, sondern vor allem auch ein wichtiger Teil der Altersvorsorge. "Eine Pflegeimmobilie ist wie eine Versicherung", sagt Alois Erl. "Am besten ist wenn man sie nicht braucht und sie 'nur' solide Rendite liefert ohne Arbeit zu verursachen. Aber falls es zum Bedarfsfall kommt, ist man, wie im Versicherungsfall, sehr froh, dass man vorgesorgt hat."

Es ist eben nicht nur die solide Rendite, die eine Pflegeimmobilie so attraktiv macht. Kommt es zum Pflegefall in der Familie hat der Investor ein bevorzugtes Belegungsrecht. Bei der ERL Immobiliengruppe kann er seinen Bedarf an insgesamt 130 Standorten anmelden, also unabhängig von dem Standort, an dem er eine Pflegeimmobilie erworben hat und unabhängig davon, wie lange die Warteliste dort ist. Eigentümer von Pflegeimmobilien werden bevorzugt behandelt. Genau das schafft Sicherheit fürs Alter.

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