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Die Großen lässt man laufen - Haben wir eine Zwei-Klassen-Justiz?

Von News Team - Montag, 26.10.2015 - 10:43 Uhr

Die Fälle gleichen sich. Steht ein Super-Reicher vor Gericht, muss er sich keine Sorgen machen. Seine Spitzen-Anwälte kennen genügend Kniffe und Winkelzüge. Über einen Vergleich oder die Zahlung einer Geldauflage kommt er meist unbestraft auf freien Fuß. So zahlte ein Herr Ecclestone etwa 100 Millionen Euro - und gilt danach als unschuldig.

Dass solche Fälle ans Licht der Öffentlichkeit kommen, passiert aber immer nur dann, wenn der Super-Reiche auch prominent ist. Wie viele solcher juristischer Kuhhandel unentdeckt bleiben, kann man nur erahnen.

Ist unsere Justiz ungerecht? Oder hat die Öffentlichkeit sogar mehr davon, wenn ein Typ wie Ecclestone einen Betrag von 100 Millionen entrichtet, als wenn er auf Kosten der Steuerzahler eingesperrt würde?

Haben wir eine Zwei-Klassen-Justiz?

Ja, unser Rechtssystem schützt die Reichen.
69.7 %
Es gibt Schwachstellen - aber im Allgemeinen geht es gerecht zu.
22.8 %
Nein, wenn es Beweise gibt, werden auch Reiche verknackt.
7.5 %
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144 Kommentare

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Hier ist doch was faul, denn die Justiz kann den Fall so oder so auslegen!!! Die Paragraphen sind so weit angelegt, dass von bis geregelt wird, also die Mitte und ... !!!!!!!
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recht haben und recht bekommen, das ist zweierlei. natürlich ein guter anwalt ist die halbe miete mit einem blauen auge davon zu kommen. der kostet bekanntlich gutes geld. und eine kaution in schwindelnden höhen, kann sich der normalo auch kaum leisten.
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Nicht der, der Recht hat bekommt Recht, sondern der, der den besseren Anwalt hat!!
Ich persönlich kenne einen Anwalt der einen Mörder zum Freispruch verholfen hat durch einen simplen ausgedachten Trick, den er dem Gericht vorgeführt hat, und somit genug "Beweis" gezeigt hat, dass es zum Schluß hieß : Im Zweifel für den Angeklagten.
Der Anwalt wußte dass er einen Mörder schützt, aber das Honorar war ihm wichtiger. Was ich von dessen Charakter halte, kann sich wohl jeder normale Mensch denken - pfui Teufel!!!
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Jeder Justiziar legt dies auf seine Weise aus und so kommen Kuriositäten heraus!!!
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Wir haben ja in der Vergangenheit genug Beispiele wo reiche und berühmte Leute eine weitaus geringere Strafe bekommen als der kleine Mann auf der Strasse . Selbst wenn solche Personen einsitzen müssen , so bekommen sie jede Menge Vorteile , von dem ein Mensch aus der niedrigen Schicht nur träumen kann .
"Alle Menschen sind gleich , einige gleicher ." Wenn man sich keinen vernünftigen Anwalt leisten kann , oder gar auf einem Pflichtverteidiger angewiesen ist , sie es düster aus .
Stimmt so nicht ganz , das sich eine Geldstrafe am Einkommen bzw. Vermögen orientiert tut das dem Angeklagten weh und bei keinem zu schlimmen Vergehen ist das für die Staatskasse günstiger,
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Leider ist das Wahr,das wir" Zwei-Klassen-Justiz" haben und es wird sich zum gutem nicht's daran ändern,es wird sogar noch schlimmer!!!
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Wer Geld hat kann sich sein Recht erzwingen, ohne große Probleme.... Die kleinen liegen immer daneben.....
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Hallo Ihr lieben Leute, ich möchte jetzt auch so meinen Senf dazu geben und der ist bestimmt ganz schön scharf.
Nur wo fange ich an, hmmm.... Fangen wir doch mal bei ein paar Fragen an.
Wer von uns glaubt denn das er nicht korrupt ist?
Wer ist denn bereit einen Politker- Posten Anzunehmen und unser Volk auf den rechten Weg zu bringen?
Wer hat soviel Gerechtiigkeit- Sinn, das wir alle gut damit Leben können und nicht nur an sich selbst denkt?
Wieviele sagen schon im vorraus da kann man nichts machen?
Wieviele von uns gehen daher ja schon nicht mehr Wählen und überlässt damit alle Entscheidung anderen?
Wer von uns steht den auf, wenn eine Ungerechtigkeit passiert und hilft?
Naaaaaa..... irgendwelche Antworten???
Die Politiker wissen das doch auch, oder denkt Ihr nicht?
Unser aller Problem ist die Menschliche gleichgültigkeit, viele denken nur noch an sich (mir gehts gut).
Ich habe einen Job, Auto, Haus, Frau, Kind usw. der andere ist ja nur ein Assi. und hier geht es nicht nur um beleidigungen, auch um Gewalt.
Wir ALLE sind MENSCHEN, es gibt keine Ausländer.
Klar sollten die Politiker das Volk vorher fragen bevor Entscheidungen gefällt werden, doch das Volk sollte auch Antworten und das fängt schon beim Wählen an.
Hat ein Politiker viele Fehlentscheidungen sollte man den Absetzten können.
Doch einem Landsmann anzubieten in ein anderes Land zu gehen beweißt mir das wir uns nicht einig sind und uns behandelt wie Assi.
Die Politiker sollten auch nicht vergessen, das wir das Land dazu gebracht haben das es heute ist.
Da wir eine Parlamentarische Demokratie haben wird bei der Wahl der Kandidat meiner Wahl beauftragt im Parlament abzustimmen . Auf seine Entscheidung habe ich dann nur noch geringen Einfluß.
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Immer wieder empören sich Menschen über die Ungerechtigkeit der Welt. (Und leben so recht selbstgerecht in ihrer selbst gewählten Opferrolle.)
Woher nehmen sie nur den Anspruch, die Welt müsse "gerecht" sein? Und dann auch immer noch genau so "gerecht" wie es dem momentanen eigenen Gerechtigkeitsempfinden entspricht? (Hättest du morgen selbst das Geld, das du heute dem anderen neidest, sähe Gerechtigkeit für dich morgen ganz anders aus als heute).
Wer ein gutes und frohes Leben führen WILL, dem wird nur die Erkenntnis weiterhelfen, dass Gerechtigkeit auf Erden nicht existiert und man sich letztlich mit mancher Ungerechtigkeit zufrieden geben muss.
Aber viele Menschen scheinen lieber ihren Groll und ihr Selbstmitleid zu pflegen ("mir geht's Scheiße und ich weiß auch, wer schuld ist. Auf keinen -auf gar keinen! - Fall bin ich schuld").
Doch wer die Welt anklagt, weil sie nicht gut und schön und gerecht ist, verbaut sich damit selbst die Chance auf ein glückliches Leben. Und so wird er seine Grundannahme in seinem Leben immer wieder bestätigt sehen (und womöglich an Verbitterung sterben).
Drum Vorsicht bei der Geldanschauung, sie wird ganz leicht zur Weltanschauung.
Krista, Du hast die richtige Lebenseinstellung. Menschen, und damit Gesellschaften und Regierungen sind nun einmal fehlbar, und damit muss man leben.
Für mich wäre es fürchterlich, jeden Tag über irgendeine Ungerechtigkeit zu jammern, die mir scheinbar widerfahren ist. Dennoch wehre ich mich, wenn Aussicht auf Erfolg besteht.
Nimm Norbert Loritz, der anschließend seinen Kommentar abgegeben hat. Danach ist "die deutsche Justiz korrupt". Dann hätte er auch schreiben können, die ganze Menschheit ist korrupt. Kurz, er ist negativ eingestellt, was sicher für sein Seelenleben nicht positiv ist.
Nach dem Korruptionsindex liegt Deutschland auf Platz 12, und die Türkei auf Platz 100. Dänemark bei 1. Somit können wir einigermaßen zufrieden sein.
Ich glaube nicht das eine Erkenntnis eines Misstandes etwas mit Gejammer zu tun hat . Es ist sogar in einer Demokratie von Vorteil wenn man solche Misstände kritisieren darf , kann und es auch tut . Immer still zu sein und alles erdulden zu müssen ist keine Lösung . Immerhin sind wir in der glücklichen Lage auch mehr oder minder Aktiv mitzuwirken . Was mich immer wieder erstaunt ist die Tatsache das die Bürger unseres Landes sich beschweren , aber viele nicht ihr Recht in Anspruch nehmen etwas zu ändern , in dem sie z.B. zur Wahl gehen . Es gibt einige Möglichkeiten sich einzubringen um etwas zu ändern , ( z.B. Ämter übernehmen , in einer Partei mitarbeiten ) aber die meisten sind zu bequem etwas zu tun oder haben Angst als Quertreiber der Gesellschaft dar zustehen . Eine einigermaßene Zufriedenheit ist nicht genug , man muss immer darauf hinwirken das alles noch besser wird in dieser Angelegenheit . Nur wer sieht was falsch läuft und dagegen aktiv kämpft kann von sich sagen das er wenigstens versucht hat was zu ändern , ob es immer gelingt ist einen andere Sache , aber auch kleine Erfolge sind Erfolge und jeder noch so kleine Erfolg ist ein Fortschritt und viele kleine Fortschritte gibt an Ende ein gewünschtes Ergebnis .
Es gab einmal einen Don Quichote, der gegen Windmühlen kämpfte. Er wusste natürlich nicht, was besser für die Gesellschaft ist, aber er meinte, es zu wissen.
Ich kann Dir versichern, dass mein Seelenfrieden sehr positiv ist. Jammern ist auch nicht meine Sache, ebensowenig verfahre ich aber nach der Vogel-Strauß Taktik und stecke den Kopf in den Sand, weil ggf. die Statistik oder ein Index etwas anderes aussagen. Ich muß Klaus-Roger hier voll und ganz beipflichten, denn ich engagiere mich für andere und versuche die Misstände zu bekämpfen und den Finger in die Wunde zu legen. Alles beruht hierbei auf persönlichen und beruflichen Erfahrungen. Aber den Kopf in den Sand zu stecken, nur des Seelenfriedens wegen und aktive bzw. kritische Menschen dann mit Don Quichote zu vergleichen? Na ja! Es geht hier auch nicht um fähige oder unfähige Politiker, sondern um eine bestehende.(Zweiklassen) Justiz, die ihr eigenes Süppchen in unserem Land kocht
Norbert, ich bitte um Entschuldigung, wenn ich Die zu nahe getreten bin. Mich hat nur deine pauschale Beschuldigung der deutschen Justiz gestört, denn das ist eine Beleidigung für die vielen korrekten Beamten, die es tatsächlich dort gibt.
Da ich in meiner Berufsphase auch als Sachverständiger tätig war, konnte ich einigen Einblick in das Justizwesen gewinnen. Wie überall gab es hier die Guten und die Schlechten. Wenn du Letztere bekämpfst, dann ist das begrüßenswert, aber mit der pauschalen Verurteilung eines ganzen Berufsstandes gehst Du entschieden zu weit!
Da hast Du natürlich recht. Aber sieh Dir mal die Überschrift bzw. das Thema an "Die Großen läßt ........". Das betrifft doch nicht die "vielen korrekten" Beamten, zumal ich ja selbst einer war bzw. bin. Natürlich sind nicht alle Richter, Staatsanwälte, Ermittler und auch sog. "Rechtsanwälte" unter einen Hut zu kehren, es gibt auch viele korrekte. Aber gerade in diesem Bereich dürfte es Lobbyismus und bestimmte Seilschaften nicht geben. Ich mußte miterleben, wie von solchen sog. Entscheidungsträgern das Leben von kleinen Leuten mutwillig zerstört wurde. Betuchte dagegen, die sich sehr teuere Rechtsanwälte leisten konnten, die oftmals diesen Seilschaften angehören, kamen auch in z.B. schweren Betrugsfällen mit Geldstrafen davon. Lediglich in Fällen die öffentlich werden, geht das natürlich nicht. Da muß der Schein gewahrt werden. Wehrt sich dagegen der "Kleine" auch noch z.B. durch Berufung o.ä., dann zieht er sich den Zorn dieser schwarzen Krähen zu. Die eine hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus. Die bestehenden Gesetze "interessieren" diese Leute doch nicht. Man glaubt manchmal, sie haben ihre eigenen. Fehler werden keine zugegeben, denn sie machen ja nie welche! Gegen diese Mißstände kämpfe ich, obwohl es natürlich gefährlich ist. Den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen "es ist halt so, was soll ich mich darüber aufregen" ist nicht meine Sache. Ungerechtigkeit verabscheue ich. Unterstützung bei den "Korrekten" zu finden ist aus dem benannten Sprichwort über die Krähen ein Ding der Unmöglichkeit. Kontrolle findet nicht statt, denn der Fisch stinkt schon vom Kopf her.
Hallo Digger, das Wichtigste hätte ich fast vergessen. Wir Beamte sind ja häufig Ziel von verbalen Attacken und gerade durch solch schwarze Schafe wird das Ganze noch verstärkt. Man traut sich oft gar nicht zu sagen, welchem Berufsstand man angehört.
Norbert, zunächst beurteile ich jeden Menschen positiv, bis er/sie mich vom Gegenteil überzeugt. Selbstverständlich sind Beamte inbegriffen.
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Die deutsche Justiz ist korrupt. Nur wer Geld hat und sich einen "teueren" Rechtsverdreher leisten kann, bekommt Recht. Kann sich der "Arme" keinen dieser geldverschlingenden schwarzen Löcher, sprich Rechtsanwalt, leisten, hat er im Regelfall keine Chance.. Willst du in unserem "Rechtsstaat" als sog. Normalbürger korrupten Richtern oder Polizisten an den "Kragen", solltest du besser das Land verlassen. Mit viel Geld lässt sich dagegen vieles anders regeln. Geld regiert hier die deutsche Justiz.
Bravo, tolle Sprachkombination. Versteht wohl nur der Verfasser selbst. Muß sehr gebildet sein........... Man sollte den Fall Hoeneß nicht für alles heranziehen. Aber wenn doch, hätte ein Mittelloser die gleichen Vergünstigungen? Hier war lediglich der öffentliche Druck zu groß, deshalb auch eine.sog. Verurteilung. Ich muss mir übrigens keine nichtssagenden Redewendungen einfallen lassen, da es sich bei meinen Ausführungen nicht um "laienhafte" Behauptungen, sondern um Tatsachen handelt. Selbst oftmals auf Ermittlerseite tätig mußte ich immer wieder feststellen, Geld beeinflußt nicht nur den Richterspruch.
Das dachte ich mir doch! Gehörst Du auch zu der "Berufsgruppe" sog. schwarzes Loch, in das man Unmengen von Geld einwerfen muss, ohne dass etwas dabei heraus kommt. Gerade in den Bereichen Straf- und Familienrecht habe ich entsprechend schlechte Erfahrungen gemacht. Den 339 kenne ich natürlich. Anwendbar ist er doch sicher nicht, denn eine Krähe hackt der anderen ja kein Auge aus. Dazu brauche ich nicht Jura zu studieren, um das zu begreifen und darüber zu lachen. Ich kenne Leute, die es versucht haben gegen In meinen Augen korrupte Richter vorzugehen und die jetzt im Ausland leben müssen. Ich hatte meist mit 263 StGB zu tun, da mußte ich immer wieder feststellen daß die Zweiklassenjustiz hier erschreckende reale Wirklichkeit ist.
Hätte ich doch fast vergessen! Als langjährigem Leiter der Abteilung für Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen, in einer Behörde, sind bei mir sowohl ausreichend kognitive Fähigkeiten als auch Wissen um Korruption in der Justiz vorhanden. Ob man mit zunehmendem Alter aber den Sinn für die Realität verliert, werde ich sicher in ca. 15 Jahren herausfinden.
Gottseidank bin ich von derartiger Arroganz verschont geblieben. Tja das Alter....... Es ist zum
Norbert Loritz .Jeder hat das Recht auf einen Rechtsanwalt,sollte er mangels Masse sich keinen leisten können mus ein Pflichtverteidiger gestellt werden. Siehe NSU.
Das ist richtig, Rainer. Nur entsprechend sind auch die Erfolgsaussichten. Die Pflichtverteidiger sind doch i.d.R heillos überlastet, zudem erfolgt deren Bezahlung doch über die RA-Gebührenordnung. Im Strafrecht u.a. arbeitet doch kein RA mehr dafür. Im Bereich der Familiengerichte z.B. Sorgerecht greift keine RS-Vers.. Väter werden hier ruiniert, wenn sie sich keinen geldgierigen RA leisten können. Danke für den Hinweis NSU. Der Fall ist medienwirksam, da wird nicht einfach irgend ein Pflichtverteidiger beauftragt. Zudem sind es auch noch mehrere. Welcher kleine Mann hätte das schon. Zudem sieht man gerade in diesem Fall die real bestehende Korruption. Was hier von der Justiz inclusive. Polizei, Behörden und Politik vertuscht wurde und noch wird, ist für mich kriminell. Man könnte fast an maffiöse Zustände denken. Es bestehen in manchen Bereichen Seilschaften, denen die bestehenden Rechtsnormen gleichgültig sind und die ihr eigenes Süppchen kochen. Geld öffnet hier Türen, der kleine Mann bleibt dagegen auf der Strecke. Ist Deutschland noch ein sog. Rechtsstaat und wenn ja, nur für Privilegierte?
Bedingt , das liegt an der Unabhängigkeit der Justiz. Ich gebe Dir ja recht das Reiche oder Einflußreiche bessere Karten haben.
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