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Sparkassen-Kunden aufgepasst - Betrüger wollen mit fieser Masche an euer Gel ...

Verbraucherzentrale warnt: Sparkassen-Kunden werden gerade mit fieser Masche abgezockt

Von News Team - Dienstag, 18.12.2018 - 13:18 Uhr

Sparkassen-Kunden sollten aufmerksam ihre E-Mails lesen. Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen warnt aktuell vor einer fiesen Phishing Masche. Bei dieser werden die Bank-Kunden per Mail angeschrieben.

IM VIDEO: So erkennt ihr die fiese Abzock-Mail

37 Kommentare

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Wer ist denn noch so blöd und öffnet Mails von Banken und Sparkassen?
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hatte ich auch - diese Mail -Kopie derer an die Sparkasse- und gelöscht
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ich lösche grundsätzlich alle mails bevor ich eine öffne.....wer keine zeit hat in die kneipe zu mir zu kommen....der braucht sich gar nicht erst melden....
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Keine Bank schickt einem Kunden solche Mails.
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Wo wird den noch mit TAN-Nummern gearbeitet, das Verfahren ist seid Jahren tot.

Na habt ihr mal die Altablage reaktiviert?
Die INGDiba arbeitet heute noch mit Tan-Nummern(Listen). Das Verfahren lebt also...
Das ist inzwischen aber untersagt.
Renate, Bei ING, so ist der jetzige Name, braucht man die TAN-Liste nur, wenn die Konto-Einstellungen geändert werden. Also Passwort, Telefon etc. Sonst geht das bequem per App.
Es gibt noch Tan-Generatoren - ich habe so einen für meine Bankkonten -für alle denselben. Die Konten sind bei verschiedenen Banken.
Digger Wersin, als Kundin ist mir die Namensänderung natürlich bekannt, aber vielleicht den anderen Usern nicht. Online-Banking per App kommt für mich nicht in frage. Meist schalte ich sogar das WLAN aus. Schließlich muß man sein Glück (oder den Schaden) nicht herausfordern. Somit brauche ich für jede Transaktion eine Tan-Nr....und das ist auch gut so.
Renate, ich habe mich überzeugt, dass Transaktionen bei der ING mittels PC und Smartphone sicher sind. Du gibst den Betrag im PC ein und musst die Überweisung mit der Smartphone-App 2 x mit 5 Geheimziffern bestätigen.

Im übrigen kommt die Bank für evtl. Schäden auf, falls es einmal eine Sicherheitslücke geben sollte.

Wenn Du mehr an TAN-Zahlen glaubst, dann solltest Du auch so verfahren. Allerdings, was machst Du, wenn ein Einbrecher Deine TAN-Liste klaut und Überweisungen vornimmt?
Einbrecher bereiten mir eher weniger Sorgen, als die Betrüger im Netz.
Wie schön!
Wenn Banken Apps für Bankgeschäfte anbieten und dafür Sicherheitsgarantien übernehmen, dann kann man ohne Bedenken damit arbeiten.
Es soll aber noch Zeitgenossen geben, die ihre Geheimzahlen mit sich herumtragen oder "123456" benutzen. Denen ist nicht zu helfen. Bei denen ist es egal, welche Überweisungsformen sie benutzen.
Digger Wersin, Du sagst es völlig richtig...man KANN damit arbeiten, MUSS es aber nicht
Die meist genutzte PIN bzw das meist genutzte Passwort - hatte ich erst gestern wieder gelesen.
Das beste Programm ist WISO Mein Geld Professional kostet wohl eine jährliche Gebühr, jedoch total sicher und sehr komfortabel:

https://www.buhl.de/produkte/wiso-me...rMAEALw_wcB
Ja, und damit vermeidest Du es...
Quatsch, TANS brauchst du dennoch.
Sara und Renate, zu den TANS gibt es eine neue Meldung: "Vor dem Aus stehen im neuen Jahr die sogenannten I-Tan-Listen. Die per Post verschickten Papierlisten mit durchnummerierten Tans dürfen demzufolge ab dem 14. September 2019 nicht mehr zur Autorisierung von Überweisungsaufträgen oder anderen Bankgeschäften verwendet werden. Sie erfüllen die Sicherheitsanforderungen der Zweiten Europäischen Zahlungsdienste-Richtlinie nicht mehr".
Sagte ich doch. Dennoch braucht es TANs für Online-Transaktionen. Geht über Handy oder den TAN-Generator. Meine beiden Banken arbeiten mit dem seit Jahren. Mir ist er lieber als das Handy.
14.09.2019??? Das ist noch eine Weile hin. Vorher wird die ING sich sicherlich melden und mir was anderes anbieten...
Bis dahin arbeite ich noch meine TAN-Liste ab...
Renate, ich arbeite bei der ING mit PC und Smartphone-App. TAN-Zahlen benötige ich nur noch für Kontoänderungen. Mal sehen, was dafür 2019 kommt?
TAN auf Papier kann man nur schlecht reden! Wer das noch nutzt - scheint wohl bei der genannten Bank noch als einzige der Fall sein - sollte das ganz schnell ändern, auch wenn offiziell noch Zeit ist. Ich finde es ein Unding, dass die noch immer mit Listen arbeiten.
wize.life-Nutzer - ich brauche TANS sogar für Kommunikation mit meinem Bankberater - wenn ich das online über meinen Account mache, was mache, wenn ich was wissen will. Ich brauche natürlich TANs für sämtliche Bankgeschäfte an meinem Rechner, aber eben auch für Kommunikation.
Sara, wenn ich mit dem Bankmenschen reden will, dann rufe ich an und gebe meine 5stellige Geheimnummer ein. Dann sagt er mir alles über mein Konto und was ich sonst noch wissen will. Ich kann natürlich auch Überweisungen tätigen, aber das mache ich lieber per PC mit anschließender Bestätigung auf dem Smartphone.
Nächstes Jahr ist es mit Deinen TANNS sowieso vorbei, weil die als unsicher eingestuft werden.
Otto, wer redet es denn schlecht? Die Tanns werden einfach als unsicher von der Zweiten Europäischen Zahlungsdienste-Richtlinie eingestuft und deshalb verboten.
Merkwürdigerweise wurden die Tans per SMS schon vor Jahren als unsicher eingestuft. Z. B. bei der Postbank. Warum sind die plötzlich heute sicher?
UNSICHER!!!!
Otto Kar, warum sollte ich mich auf Kosten einlassen, wo die ING doch ein kostenfreies Konto anbietet? Sollte das wirklich so kommen, bin ich schneller da weg, als die gucken können
wize.life-Nutzer - die TAN-Listen werden aus dem Verkehr genommen, nicht die TAN-Generatoren! Denn die kann niemand angreifen. Die TAN-Listen können missbraucht werden - wie auch immer, ich bin kein Hacker, aber die können abgefragt werden z.B. - die Tangeneratoren reagieren auf die Striche auf dem Bildschirm, wenn man eine Transaktion tätigt, die können also nicht missbraucht werden. Und mir ist eine Tan auf dem Generator, den nur ich alleine mit meiner Bankcard benutzen kann lieber als das Smartphone, das abgegriffen werden kann.
Sara, das kann ich nicht beurteilen. Mir reicht es, wenn die ING garantiert, dass das Verfahren mit PC und Smartphone sicher ist. Warum soll ich dann TAN benutzen? Besonders, wenn das sowieso verboten wird?
Sag mal -kapierst du es? Nicht das Tan-Verfahren an sich wird verboten, sondern die Listen! Der Generator wird weiter funktionieren.
Ich werde niemals darauf hören, was Banken als sicher propagieren, sondern nur was Computerfachleute ertestet haben. Also Hacker. Wenn die sagen, es ist sicher, dann glaube ich es.
Sara, Du scheinst ja ein sehr aggressiver Typ zu sein. Damit Du kapierst, dass Dein hochgelobter Generator auch schon geknackt wurde, hier ein Hinweis:

"Für ChipTAN (auch bekannt als smartTAN) benötigt man einen TAN-Generator, in den die Bankkarte gesteckt wird. Das kleine Gerät, das wie ein Taschenrechner aussieht, kostet zehn bis 15 Euro. Es errechnet getrennt vom Internet für jede Überweisung eine ebenfalls nur wenige Minuten gültige TAN, die der Nutzer eingeben muss. Bei der Sparkasse und vielen anderen Banken funktioniert das Verfahren so: Wie gewohnt werden die Überweisungsdaten am Rechner oder am Smartphone eingegeben. Bei einer Transaktion erscheint eine Grafik, die das Lesegerät scannt und zusammen mit den Daten vom Chip der Bankkarte eine TAN errechnet. Alternativ können die Überweisungsdaten auch per Hand in das Lesegerät eingetippt werden. Der Kunde gibt anschließend die TAN am PC ein und bestätigt so den Auftrag.
Zwar ist das System relativ umständlich, da der Kunde für jede Überweisung eine Bankkarte und ein Lesegerät benötigt. Dafür bietet es eine höhere Sicherheit als eine TAN-Liste. Hacker-Angriffe werden dadurch erschwert. Selbst wenn Karte oder Lesegerät verloren gehen, besteht nur ein geringes Risiko. Nach einer Kartensperrung können keine TANs mehr erzeugt werden".

"Doch leider: Schon 2009 wurde auch das ChipTAN-Verfahren mit Hilfe eines Trojaners von Hackern geknackt".
Nur ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, dass der Hack real wird, da Gerät und Karte notwendig sind. Ich informiere mich laufend zu diesen Themen. Restrisiken gibt es immer. Meine beiden Banken haben mir bestätigt, dass nicht vorgesehen ist, die Tan-Generatoren abzuschaffen.
Das Restrisiko ist in meinen Augen geringer als eine Verifizierung per Handy, das ausspioniert werden kann.
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Eine alt-bekannte Abzock-Masche! ...trotzdem vielen Dank für die Info.
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