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Das eigene Haus verkaufen und trotzdem weiterhin darin wohnen – dank Hausplu ...
Das eigene Haus verkaufen und trotzdem weiterhin darin wohnen – dank HausplusRente ist das möglichFoto-Quelle: HausplusRente GmbH

HausplusRente: So können Rentner ihr Haus verkaufen - und dennoch bis zum Lebensende darin wohnen

News Team
Von News Team

Eigentlich hatte sich Friedrich W. auf ein komfortables Leben im Ruhestand eingestellt. Dem 81-Jährigen gehörte eine 4-Zimmer-Wohnung in einem Vorort von München. Doch trotz des Eigentums merkte er: Große Sprünge sind mit seiner schmalen Rente nicht möglich.

Vor allem, da der 81-Jährige noch immer Schulden für die Wohnung abbezahlen musste. Sein Vermögen war in der Eigentumswohnung gebunden.

Das Haus verkaufen und trotzdem Eigentümer bleiben

So beschloss er, seine Wohnung zu verkaufen. Um anschließend weiterhin garantiert lebenslang in den eigenen und ihm vertrauten vier Wänden zu leben.

Die eigene Immobilie verkaufen und trotzdem weiterhin Eigentümer und Bewohner des Hauses/der Wohnung bleiben – ist das kein Widerspruch?

Überhaupt nicht - dank des Konzepts „HausplusRente“.

„So kann ich mich finanziell besser bewegen“

Auch Friedrich W. hat sich für diese Form der Immobilienverrentung entschieden, damals, vor ein paar Jahren, als der 81-Jährige seine Eigentumswohnung verkauft hat, in der er noch immer lebt.

„Mit dieser Entscheidung bin ich sehr zufrieden“, sagt der Rentner heute. „So kann ich mich finanziell viel besser bewegen und meine Schulden habe ich auch bezahlen können!“

Der Kopf hinter „HausplusRente“ ist Otto Kiebler. Der Münchner Betriebswirt hat dieses Verrentungskonzept vor fast 15 Jahren entwickelt.

So entstand die Idee zu HausplusRente

Es waren Kunden wie Friedrich W., die den langjährigen Experten für Vermögensplanung, Immobilienvermittlung und Immobilienfinanzierung auf die Idee von „HausplusRente“ brachten.

Vielen erging es ähnlich wie dem 81-Jährigen. Statt von ihrer Rente gut leben zu können, waren sie gezwungen, jeden Euro dreimal umzudrehen.

Sie hatten eine Frage - und eine Bedingung: „Gibt es eine Möglichkeit, heute schon auf mein Immobilienvermögen zuzugreifen?“, wollten sie von Otto Kiebler wissen. Die Bedingung lautete: „Auf keinen Fall möchte ich aus meiner Wohnung ausziehen.“

Daraufhin entwickelte Otto Kiebler mit „HausplusRente“ ein Konzept, das Immobilienvermögen in Barvermögen umwandelt und den Ruheständlern gleichzeitig ermöglicht, lebenslang in ihrer Immobilie zu bleiben.

Der Clou: das Nießbrauchrecht

Der Schlüssel dazu liegt im sogenannten Nießbrauchrecht. Das Prinzip gibt es in Deutschland seit dem Mittelalter, in der modernen und im Bürgerlichen Gesetzbuch verankerten Form bedeutet es: Der Verkäufer einer Immobilie darf diese sein gesamtes Leben lang nutzen. Eine solche lebenslange Verrentung ist ab dem 65. Lebensjahr möglich.

Das sei der große Vorteil des Nießbrauchsrechts - vor allem im Vergleich zur Leibrente und zum Wohnrecht, sagt Otto Kiebler. „Nießbrauch ist ein wesentlich stärkeres Recht als das Wohnrecht.“ So endet etwa das Wohnrecht in den meisten Fällen mit dem Auszug des Immobilienbesitzers.

Garantiertes Eigentum bis zum Lebensende

Anders beim Nießbrauchsrecht und dem darauf basierenden Angebot „HausplusRente“: Selbst wenn der Eigentümer aus der Wohnung auszieht - weil etwa der Umzug in ein Seniorenheim aus gesundheitlichen Gründen nötig ist - gehört ihm weiterhin die Immobilie.

Was ein entscheidender Vorteil ist, denn so kann er Wohnung oder Haus vermieten und die Mieteinnahmen behalten.

So wird die Höhe der Einmalzahlung berechnet

Bei „HausplusRente“ wird das Nießbrauchsrecht des Eigentümers im Grundbuch an erster Stelle eingetragen. Damit sind seine Rechte lebenslang gesichert.

Für den Verkauf erhält der Besitzer eine Einmalzahlung. Wie hoch die ausfällt, hängt vom Marktwert der Immobilie ab, den ein neutraler Gutachter bestimmt. Davon abgezogen wird ein sogenannter Nießbrauchswert. Der setzt sich zusammen aus einer mithilfe der Rententafel errechneten Lebenserwartung und der Kaltmiete. Die Einmalzahlung ist unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei.

Informationsveranstaltung in München

Den ausgezahlten Betrag kann der Besitzer ganz oder teilweise in eine Altersvorsorge investieren, um so eine lebenslange Zusatzrente zu erhalten.

Die Kosten für Notar, Kaufvertrag, Eintragung ins Grundbuch und die Grunderwerbssteuer trägt der Käufer. Für den Verkäufer fällt für die Vermittlung durch die „HausplusRente“ GmbH die ortsübliche Vermittlungscourtage an.

Wer sich für „HausplusRente“ interessiert, hat am 14. März 2019 in München die Möglichkeit, sich darüber zu informieren. Bei einem kostenlosen Vortrag im Künstlerhaus (ab 16 Uhr) stellen Experten das Konzept vor und stehen bei Fragen persönlich zur Verfügung (Anmeldung telefonisch unter: 089/33 99 50, per Email an: info@hausplusrente.de). Bitte dabei immer angeben: Stichwort "wize.life".

Darüber hinaus können sich Interessierte auf der Webseite von HausplusRente für ein individuelles und unverbindliches Beratungsgespräch anmelden.

Gründe für die Immobilienverrentung

Denn Gründe sich für die Immobilienverrentung bei gleichzeitiger lebenslanger Nutzung der eigenen vier Wände zu entscheiden, gibt es viele: Um durch die zusätzlichen finanziellen Mittel seine Kinder oder Enkel zu unterstützen. Wer keine Enkel oder Kinder hat, kann auf diese Weise frühzeitig die Verwendung seiner Immobilie regeln - und von dem darin gebundenen Vermögen profitieren.

Finanzielle Freiheit ist in jedem Fall auch ein guter Beweggrund: Um den Ruhestand in Wohlstand zu genießen.