Schock-Studie: Arme Rentner sterben früher - Besonders betroffen ostdeutsche Männer | Rente

Wenig Rente, kürzeres Leben
Wenig Rente, kürzeres LebenFoto-Quelle: Pixabay
News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Traurig, aber wahr: Arme Rentner sterben früher. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung aufgrund von Zahlen der Deutschen Rentenversicherung herausgefunden. Nun ist auch wissenschaftlich belegt, dass sich Einkommen und soziale Situation immer stärker auf die Lebenserwartung auswirken.

Dass die Lebenserwartung von Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinander klafft, lässt sich besonders deutlich an den erworbenen Rentenpunkten und der Lebenserwartung älterer Männer zeigen. So hatten 65-Jährige mit sehr hohen Altersbezügen im Jahr 2005 eine durchschnittliche verbleibende Lebenserwartung von knapp 19 Jahren. Das unterste Einkommens-Fünftel dagegen erreichte den 80. Geburtstag in der Regel nicht mehr.

LESEN SIE AUCH ... So können Millionen Rentner in Deutschland ihre Steuerlast senken


Ihnen verblieben nach dem 65. Geburtstag im Durchschnitt nur mehr knapp 15 Jahre – also vier Jahre weniger. Bis zum Jahr 2016 vergrößerte sich dieser Unterschied weiter auf über fünf Jahre, während er 1997 noch bei ungefähr drei Jahren gelegen hatte.

Das wiesen Georg Wenau, Pavel Grigoriev und Vladimir Shkolnikov vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung nach. Die Studie ist jetzt im Journal of Epidemiology & Community Health erschienen. Sie zeigt, dass der Abstand zwischen Arm und Reich in der durchschnittlichen Lebenserwartung während der letzten 20 Jahren stark gewachsen ist.

Die Ärmeren bleiben immer weiter hinter den Reicheren zurück, wenn es um die Lebenserwartung geht
Max-Planck-Institut für demografische ForschungDie Ärmeren bleiben immer weiter hinter den Reicheren zurück, wenn es um die Lebenserwartung geht

„Vor allem für Menschen am unteren Ende der sozialen und wirtschaftlichen Hierarchie stieg die Lebenserwartung im Alter 65 zuletzt deutlich langsamer – im Westen sogar seit etwa 2007 fast gar nicht mehr“, sagt Georg Wenau, Hauptautor der Studie.

Lebenserwartung der Reichen steigt viel stärker als die der Armen

Zwar stieg die Lebenserwartung in allen Einkommensschichten. Aber während sie in der untersten Einkommensgruppe in Westdeutschland von 1997 bis 2016 lediglich um 1,8 Jahre zunahm, hat die oberste Gruppe gleichzeitig fast doppelt so viel Lebenszeit hinzugewonnen. Im Osten ist der Zugewinn der obersten Einkommensgruppe mit 4,7 Jahren ebenfalls deutlich höher als bei der untersten Gruppe mit 3 Jahren.

IM VIDEO | Riesiges Interesse an Rente mit 63 - So könnt ihr ohne Abzüge eher aufhören zu arbeiten



Auch wenn die Zahlen für Westdeutschland zunächst etwas dramatischer aussehen, sind die größeren Einbrüche doch nach der Wiedervereinigung in Ostdeutschland zu finden. Hier hat sich die sozioökonomische Zusammensetzung der Bevölkerung im Rentenalter stark verändert. Denn der Anteil jener Männer, die in die unterste Einkommensgruppe fallen, hat sich von 2005 bis 2016 beinahe verdoppelt.

Für ihre Untersuchung hatten die Wissenschaftler die Daten der Deutschen Rentenversicherung herangezogen, weil aus ihnen sowohl die Lebensdauer (=Rentenbezugsdauer) hervorgeht als auch die Anzahl der erworbenen Rentenpunkte, also die Höhe der Rente. Diese Rentenpunkte interpretierten sie als eine Art Lebensarbeitseinkommen, das die soziale und wirtschaftliche Position einer Person innerhalb der Gesellschaft widerspiegelt.

„Schock der Wiedervereinigung“ kostet Ost-Männer Lebensjahre

Während sich der Anteil der Rentner pro Einkommensgruppe in Westdeutschland über die Zeit kaum änderte, wuchs die einkommensschwächste Gruppe in Ostdeutschland von 2005 bis 2016 stark an: von etwa einem Fünftel aller Männer auf 36 Prozent. Denn in Ostdeutschland konnten viele Neu-Rentner nur noch wenige Rentenpunkte ansammeln, da sie langzeitarbeitslos oder insbesondere in den letzten Erwerbsjahren geringfügig beschäftigt waren.

„Die 65-jährigen Männer im Osten verlieren über die Zeit durchschnittlich ein potentielles Lebensjahr, das sie hinzugewonnen hätten, wenn die sozioökonomische Struktur der Bevölkerung gleich geblieben wäre“, fasst Georg Wenau zusammen. Dies ist zum einen durch die geringeren Zugewinne in der Lebenserwartung der unteren Einkommensgruppe und zum anderen durch den gewachsenen Bevölkerungsanteil dieser Gruppe erklärbar.

LESEN SIE AUCH ... So bessern Sie durch Pflege von Angehörigen die eigene Rente auf

„Das Zurückfallen der unteren Einkommensgruppe im Osten kann weitgehend als ‚Schock der Wiedervereinigung‘ interpretiert werden.“ Auch wenn sich die sozioökonomische Situation erst relativ spät im Leben verschlechtert, kann das also einen erheblichen Einfluss auf die Lebenserwartung haben, schlussfolgern Wenau und seine Kollegen.

„Allerdings darf man nicht vergessen, dass eine kleine Rente nicht nur für einen geringen Wohlstand im Lebensabend steht, sondern auch für gebrochene Erwerbsbiografien mit schlecht bezahlten Jobs und Zeiten der Arbeitslosigkeit“, sagt Georg Wenau. Wenn man also jetzt die Rentenzahlung pro gesammeltem Rentenpunkt erhöhen würde, wären zwar alle im Alter wohlhabender. Aber die lebensverkürzende Historie von (Langszeit-)Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen trüge die untere Einkommensschicht immer noch mit sich herum.

46 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das schlimme daran ist das man den Rentner und Rentnerin vor jeder Wahl vieles verspricht und es nicht hält
Man gaukelt uns vor an allen was jetzt noch kommt mitschuld zu haben
Sei es Klimaschutz noch Sonstiges
Hauptsache wir zahlen für die Verursacher die Zeche
Wer von uns kleinen Rentnern kann sich heute noch einen schönen Urlaub gönnen
Und wer kann seine Miete noch zahlen ohne Zuschüsse beantragen zu müssen
Es sind wenige die das noch können
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Liebe Dalia, wer Heute Armutsrentner ist der hat keine Möglichkeit mehr für einen Umzug. Mal davon abgesehen das ich es für ein perverses Modell halte, das man im Alter in ein fremdes Land ziehen muss, um überleben zu können. Wer am Monatsende kaum noch oder gar nichts mehr übrig hat, dem fehlt jede Möglichkeit seine Situation zu verbessern. Selbst über Darlehn geht es nicht, da man keins bekommt. Ich kenne diese Situationen aus meiner Ehrenamtlichen Tätigkeit, da sitzen Alte und Kranke allein, weil die Kinder in aller Welt arbeiten, man muss ja Heute flexibel und beweglich sein. Die alten verkommen langsam in ihren Behausungen ohne Hilfe. Ich erlebte es immer wieder das selbst Sozialorganisationen das Essen vor die Türe stellten und am nächsten Tag das Essen unberührt wieder mit nahmen. Das der oder die Alte schon seit Wochen tot in seiner/ihrer Wohnung lag hat keiner bemerkt. Es fehlt selbst für das Nötigste. Wer fährt mich zum Arzt wenn ich nicht mehr kann? Wer geht für mich einkaufen? Schwerbehinderung oder Pflegegrad nur wenn man ganz kaputt ist. Auch da keine finanzielle Hilfe. Nein dieses System ist krank, es belohnt Verbrecher mit Millionen Boni und last seine Armen verkommen. Für die, die es brauchen wird gekürzt und die Krankenhaus,- und Pflegekonzerne sparen und Kassieren gleichzeitig für ihre Aktionäre.
Es werden immer nur die falschen belohnt die für ihre Rente gearbeitet haben werden vom Staat belogen und betrogen
Da machen alle mit selbst dir Krankenkasse die nicht einmal eine einfache Reparatur bezahlen wollen denen sollte man ihre Posten streichen und in Harz v schicken
Und unsere Politiker sollte man verklagen wegen Meineid
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
für arme deutsche Rentner gibt es einen Ausweg - mobiler zu sein. Einfach auswandern. In die osteuropäischen Länder, zB. nach Polen oder auch in die Baltischen Staaten. Dort könnt Ihr auch für mickrige Rente ganz gut und in Würde leben. Wir alle sind ja in der EU, also würde man gar nichts verlieren. Rente, medizinische Versorgung etc. wären dann auch gesichert.
Das stimmt nicht ganz da werden auch viele Rentner über den Tisch gezogen
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich hab gut verdient, in die Rentenkasse eingezahlt, dementsprechend gute Rente
Das sollte auch sein doch nun kommt noch die Steuererklärung hinterher
ich bin schon 22 Jahre in Rente -da tut mir nichts mehr weh!
Das hoffe ich für dich Marianne
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
ARME RENTNER (LEUTE) sterben fruher
hat das Max Blank Institut festgestellt!

Ihr werdet es nicht Glau en, aber das hätte ich ohne die Studie aus geglaubt. Fur was brauch ich da eine Studie??? 🤔
Weniger Geld ist gleich
weniger gute Lebensmittel
weniger gute Medikamente (Zuzahlung oder Privatrezept)
weniger gute Erholung / Urlaub
Keine Chefarztbehandlung....

und das Ende meiner Studie
Richtig. Das ist ein alter Hut. Jeder der sich ein bisschen informiert weiß, das besonders Pensionäre mit deren deutlich höheren Versorgung im Alter, im allgemein länger Leben als der Durchschnittsrentner. Also die Höhe des Auskommens sichert auf jeden Fall - im Allgemein - ein längeres Leben.
Genauso ist es
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Als Altenpflegerin kann ich das auch nur bestätigen!
Ich bin Beifahrer beim DRK und erlebe dort einiges was man von den Angehörigen zu hören bekommt es ist einfach nur grausam was mit uns passiert da hat man Angst alt zu werden
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Meine Oma ist mit 50 an Krabs gestorben meine Mama mit 59 Jahren auch an Krabs erkrankt und gestorben beide haben Jobs gehabt und nicht gut verdient also in der unteren Einkommens Gruppe ich wahr Reinigungskraft obwohl ich Elektrogeräte Technikerin gelernt habe aber keiner eine Frau einstellen wollte Damal also musste ich eine andere Arbeit machen und ich hatte auch immer Stress auf der Arbeit und weil meine Arbeit auch schlecht bezahlt war ich bin auch Unheilbar an Krabs erkrankt was nicht mehr Heilbar ist ich bin auch gerade als 54 Jahre Alt und weil meine Eltern schon Arm wahren und ich auch in der Unteren Lohngruppe wahr bin ich auch Arm ich kriege eine Erwerbsminderungsrente von 755€ als Armer muss man sich immer den Kopf machen langt das Geld oder muss ich den Gürtel noch Enger schnallen es brauch mal nur eine Nachzahlung vom Strom und Heizung zu kommen da wird es verdammt eng oder es geht ein Haushaltsgeräte kaputt da hat man ein Problem wie kann ich es bezahlen und das ist nicht Menschenwürdig das ich meine Letzten 3 oder 5 Jahre so leben soll dabei wahr ich nie Arbeitslos habe immer nur mir einen abgerackert und die Knochen kaputt gearbeitet manchmal wünschte ich mir ich würde mal Geld gewinnen so das man etwas Sorgloser leben könnte und ich könnte mir noch ein paar Wünsche erfüllen das macht Armut aus den Menschen deswegen werden sie auch nicht so Alt wie Besserverdienende weil die auch nicht so dem Stress ausgesetzt sind wie die Armen weil immer den Stress ausgesetzt zu sein das ist bewiesen fördert Krebserkrankungen
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
das ist ja mal ganz was "Neues"...wäre ich nie von selbst drauf gekommen...wird auf miese, gewollte Art, die Spreu vom Weiten getrennt.
Das stimmt da hast du recht
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
War doch immer so, dass Arme früher sterben als Reiche, sofern diese sich NICHT der Völlerei, dem Suff oder sonstigen Ausschweifungen hingegeben haben. Zudem ist es ja ein Gebot der Stunde, sich in sein sozial verträgliches Frühableben zu ergeben, da ungemein Wichtigeres zu "schaffen" ist, als böse, alte, weiße Männer zu ertragen und zu erhalten.
https://n0by.blogspot.com/2019/04/in...lasten.html
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Gilt das für alle deutschen Bürger. 3 Mill. Rentner leben in Altersarmut - ist das hinnehmbar wenn andere Deutsche jeglichen Bezug zum Geld verloren haben und nur als Zahlenketten verstehen. Ist das christlich und sozial. Geld verdirbt den Charakter, viele haben keinen mehr, auch die von der GROKO nicht. Eine tolle Leistung deutscher Politik.
Es ist doch so gewollt das die Rentner immer ärmer werden
Das Rentenalter rauf und das rentennivou runter
Es ist nicht mehr so schön ein deutscher zu sein
Da unsere Volksvertreter und Wirtschaftbose sowie Gewerkschaften nur noch an sich und ihr Geld denken werden wir immer ärmer
dem stimme ich voll zu. Aber die Menschen durchschauen die Gewerkschaften nicht. Wenn sie für 6 % mehr Lohn streiken, profitiert doch nicht die arbeitende Bevölkerung sondern die Gewerkschaftsbosse. 6 % sind bei deren Verdienst doch entschieden mehr. Außerdem geht es um den Erhalt Ihrer Stellungen.
Was hat denn ein Arbeitnehmer von 6 % ? Hier erhöhen sich sämtliche Sozialleistungen (gut für den Staat) Sämtliche Herstellungspreise Preise in der Sparte der Streikenden müssen erhöht werden. Diese werden auch im Interesse der Herstellungbetriebe hinauf gesetzt. Damit die Dividenden steigen! Somit hat der Streikenden letztendlich weniger in der Geldbörse als vorher. die Bosse der Gewerkschaft und Betriebe mehr!
Ja genau so ist es
Da die Gewerkschaften ja auch immer wieder betonen denkt an eure Arbeitsplätze
Den wenn man bedenkt das diese Leute überall in den Aufsichtsrat sitzen sollte man sich überlegen ob man noch in der Gewerkschaft bleiben soll oder nicht
Nicht ganz richtig Berndt "Es ist nicht mehr schön ein deutscher zu sein". Sehr viele Ausländer wollen Deutsche werden (natürlich um die üppige Versorgung des Staates zu genießen - ohne Arbeit allerdings).
Ist es eventuell so gewollt dass die Alten eher sterben? Geburtennotstand immer mehr Rentner auf einen Beitragszahler, ich glaube ja. So pervers ist Politik mittlerweile.
Sicherlich wird der Staat sehr zufrieden wenn die Menschen nicht so alt werden. Da aber sehr viele Menschen vor dem Rentenalte sterben, fragt es sich wo die Rentenbeiträge geblieben sind die nicht mehr als Rente ausgezahlt werden müssen. Vielleicht wird es in den Nächsten 30 oder 40 Jahren dazu kommen, dass jeder Mensch über 65 eine Todespritze bekommt (um ihn von dem Leiden des Lebens zu befreien).
Ausgenommen werden Reiche und Politiker. Allerdings glaube ich das viele von den Jungen die in 20, 30 oder 40 Jahren in Rente gehen sollen das gar nicht mehr erleben. Schaut man sich die Arbeitsbelastungen in vielen Bereichen an und die steigende Zahl der psychisch Kranken und derer mit Burnout, so darf man daran zweifeln das die ihr Rentenalter noch erleben. Vielleicht ist aber auch das in unserer perversen Welt so gewollt. Weniger Rentenleistungen gleich mehr Gewinn.
Ja Jürgen, möglicherweise. Aber ich habe sehr gut im Aussendienst verdient, habe aber dafür eine Menge tun müssen. Das ich weder physisch krank oder sogenannte "Burn Out" hatte ist mir damals nicht in den Sinn gekommen. Ich habe meine Arbeit gemacht und außerdem auch nicht ständig daran gedacht was ich für Rente irgendwann bekomme (sonst hätte ich vielleicht auch Burn Out haben konnten). Ob die Menschen heute empfindliche sind als wir waren vor 10 Jahren, kann ich nicht beurteilen aber mir scheint bei irgendwelche Schwierigkeiten mit dem Job, das die Menschen viel zu einfach sagen können. "Ich habe Burn Out und kann nicht mehr" und wird von jedem Arzt krankgeschrieben oder bekommen einfach eine Rente. So dürfte das Sozialsystem nicht funktionieren.
Nein das deutsche Volk soll systematisch ausgerottet werden
Wir sind Doch schon Ausländer im eigenen Land
Unsere Politiker denken doch nur europäisch an Deutschland denkt keiner mehr außer an das Geld was wir weltweit zahlen
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren