SPD-Politikerin Manuela Schwesig ist an Brustkrebs erkrankt

SPD-Politikerin Manuela Schwesig (45) an Krebs erkrankt - Rücktritt von allen Bundesämtern

News Team
Von News Team

Die Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig legt ihr Amt als eine von drei kommissarischen SPD-Vorsitzenden nieder.

Das teilte die SPD-Politikerin am Dienstag in Schwerin mit. Grund dafür sei eine Krebserkrankung.

Bei ihr sei Brustkrebs diagnostiziert worden, so die 45-Jährige. "Die gute Nachricht ist: Dieser Krebs ist heilbar", so Schwesig in der Mitteilung.

Allerdings sei eine medizinische Behandlung notwendig, weswegen sie in den kommenden Monaten nicht alle Termine wahrnehmen könne.

Ihr Amt als Ministerpräsident will sie demnach weiter ausüben, auf Bundesebene zieht sie sich aber zurück.

„Nach intensiven Gesprächen mit meinen behandelnden Ärzten bin ich sehr zuversichtlich, dass ich wieder vollständig gesund werde", sagte Schwesig.

Im Video:

Krebserkrankung: Manuela Schwesig legt SPD-Vorsitz nieder


Die 45-Jährige war vor gut zwei Jahren, im Juli 2017, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und damit Nachfolgerin von Erwin Sellering (SPD) geworden, der wegen einer Krebserkrankung zurückgetreten war.

2 Kommentare

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Das tut mir leid. Ich hoffe , sie schafft es diesen Sch....krebs zu besiegen.
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Gute Besserung und viel Erfolg in der Therapie. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Wie die Ärzte sagen :dieser Krebs ist heilbar, nicht nur behandelbar!
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