Lucke-Vorlesung in Hamburg erneut von Demonstranten gestört - Das sagt das Uni-Präsidium

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Bernd Lucke lehrt nach seiner Rückkehr aus dem Europaparlament wieder an der Uni Hamburg
News Team
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Von News Team

Bei seiner ersten Vorlesung an der Uni Hamburg wurde Bernd Lucke als "Nazi-Schwein" beschimpft. An diesem Mittwoch störten Demonstranten wieder die Vorlesung "Makroökonomik II" des AfD-Mitgründers. Trotz weitreichender Sicherheitsvorkehrungen muss die Veranstaltung abgebrochen werden. So reagiert das Uni-Präsidium.


"Kein Recht auf Nazipropaganda", riefen rund 30 Demonstranten, die es gegen Ende der Vorlesung den Einlasskontrollen zum Trotz trotzdem in den Saal schafften. Lucke beendete daraufhin seine Vorlesung.

Nun hat sich das Präsidium der Universität Hamburg zu dem Vorfall geäußert:

Nachdem die Vorlesung etwa eine Stunde lang ordnungsgemäß stattfinden konnte, haben sich zahlreiche Störerinnen und Störer – teilweise vermummt – gewaltsam Eintritt verschafft. In enger Abstimmung mit der Polizei und Prof. Dr. Lucke hatte die Universität zuvor den Einlass zur Vorlesung durch einen privaten Sicherheitsdienst kontrollieren lassen und nur angemeldeten Studierenden Eintritt gewährt. Alternativ wurde registrierten Studierenden ein Livestream der Vorlesung ermöglicht. Im Moment der Störung wurde die Vorlesung seitens der Universität Hamburg entsprechend dem Sicherheitskonzept sofort abgebrochen und Prof. Dr. Lucke sicher hinausgeleitet. Die persönliche Sicherheit des Hochschullehrers und der Studierenden war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.Die Störungen der Vorlesungen von Prof. Lucke verurteilt das Präsidium nachdrücklich aufs Schärfste. Es ist unter keinen Umständen hinzunehmen, dass die Freiheit von Forschung und Lehre in irgendeiner Form beeinträchtigt wird und Beamte der Freien und Hansestadt Hamburg an der Ausübung ihrer Amtspflichten gehindert werden.Eine Universität kommt in einer solchen Situation allerdings an die Grenzen ihrer Möglichkeiten der Herstellung von Sicherheit und Ordnung. Es ist nunmehr Aufgabe der Politik, dafür Sorge zu tragen, dass die Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg ihrem staatlichen Auftrag in Sicherheit und Freiheit nachgehen können.
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15 Kommentare

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Da ist er wieder der linke Terror, angefacht von Linken und Grünen die so versuchen eine Gesellschaft in ihrem Sinne um zu gestallten. Mit Demokratie hat dieses Terror Netzwerk nichts zu tun.
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So ein Schwachsinn kann doch nur von den Grünen und Linkenkommen, was hat seine Vergangenheit mit Macroökonomie zu tun? Diese Grünschnäbel sollen doch erst mal zuhören und den gehörten Stoff erst einmal verarbeiten und begreifen. Nur wenn er sich nicht an den Lehrstoff hält haben sie das Recht zu meutern oder zu rebellieren. Aber leider ist dieses Verhalten symptomatisch für Deutschland "nichts denken - aber das Maul aufreißen!"
Da spricht wohl die "Arbeiterbourgeoisie" bei ihnen Herr Hilbert und die Demonstranten sind das "Akademikerproletariat".
Falsch das ist linker Abschaum, Terroristen, die selben die man im Bundestag und in den Landtagen sitzen sieht, es sind meist schmierig aussehende den Terror rechtfertigende Politgauner und Labertaschen. Von diesen Ökoterroristen von Akademikern zu sprechen ist schon ein Witz, haben meist ihr Abi mit Ach und Krach geschafft, werden wahrscheinlich abbrechen und ohne je gearbeitet zu haben in die Linke oder Grüne Partei eintreten um die Bürger zu gängeln.
Pegida ist rechter Abschaum, oft ohne jeglichen Schulabschluss, rechtsextreme Terroristen, die es in den meisten Fällen nicht einmal in den Landtag oder Bundestag schaffen würden, weil sie nur nachplappern und nicht mal labern können.
Es entzieht sich mir was das jetzt mit Pegida zu tun hat? Aber selbst nachplappern setzt manchmal Intelligenz voraus. Nachweislich bestehen die Anhänger von Pegida so wie den Rechten Wählern meist aus der Mittelschicht, sind oft Professoren, Unternehmer und Handwerker. Wer das als Abschaum betitelt hat wohl nicht alle Sträußchen am Hut. Mit diesen Diffamierungen von Millionen Wählern erreichen Linke, Grüne und andere Politbanausen nur eins, die Zahl wird größer und der Zusammenhalt dieser Gruppe wird nur noch stärker. Betrachtet man die Wähler der AFD mal mit nicht von der Parteienbasis getrübtem Auge so stellt man fest das nur etwa 5 % davon zu einer Rechtsextremen Gruppe gehört. Der Rest sind Ca. 8 bis 9 Millionen Protestwähler mangels Alternativen.
Liebe Ingrid Müller,
ich achte jeden Menschen, der ehrlich arbeitet ganz gleich was und wer er ist. Seine politische Einstellung interessiert mich nur am Rande und ist für mich nicht relevant. Für mich sind Rentner oder Millionäre Menschen der eine erfolgreic und der andere eben nicht so erfolgreich. Die wenger Erfolgreichen werden eben aus Protest oftmals die von vielen Mitmenschen verschmähte AfD wählen, weil sich die etablierten Parteien einen Deut um sie kümmern.
Bei den Landtagswahlen bei uns waren die AfD-Hochburgen auch in den sozialen Brennpunktstadtteilen. Völlig unverständlich für mich, denn die AfD ist mit Sicherheit keine Partei, die sich für diese Leute einsetzt.
@ Ingrid „Völlig unverständlich für mich, denn die AfD ist mit Sicherheit keine Partei, die sich für diese Leute einsetzt.“
Das ist den Menschen mittlerweile egal, Sie haben seit Jahrzehnten keine Partei mehr die für sie Politik macht. Alles was sie noch wollen ist eine Protestpartei die gegen diese kriminelle, korrupte Parteiendiktatur etwas unternimmt. Übrigens wie in vielen Ländern, wo die Bevölkerungen aufstehen und sich gegen diese Perversen Diktaturen zur Wehr setzen. Eine Weltweit betriebene Politik der Ausbeutung und Versklavung der Völker. Das alles läuft unter dem Decknamen Globalisierung und hat nur einen Zweck, Enteignung der Völker und Umschichtung der Vermögen von unten nach oben. Wie Viel ist eigentlich diesen Perversen genug? 1 Billion oder 2? Die können ihr Vermögen über Generationen nicht aufbrauchen wehrend 90 % der Völker in Armut leben.
Das kann man doch auch in Deutschland beobachten. Die SPD macht einen Vorschlag wie sie ca. 3 Millionen Menschen ein wenig helfen kann und die CDU ist mal wieder dagegen die Zahl 3 Millionen sind ihr zuviel! Es könnte ja Einer dabei sein der ein rießiges Vermögen hat -m woher nur bei diesen Löhnen?
Die Wohlfahrtspartei SPD?

Da sind sie wieder die perversen und verlogenen Sozis.
Neuer Job: Laut einem Medienbericht wollen die Autokonzerne Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel zu ihrem Cheflobbyisten machen. Doch es gibt noch eine andere Kandidatin aus der Politik. 
Der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel soll einem Zeitungsbericht zufolge neuer Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) werden. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, gibt es mit der ehemaligen Staatsministerin Hildegard Müller (CDU) zwar noch eine weitere Kandidatin für den Spitzenposten. Gabriel sei jedoch der Wunschkandidat der Autokonzerne, der Zulieferer und der Familienunternehmen.
In den Fernsehsendungen der letzten Monate hat er genau das Gegenteil von dem Propagiert was er in den letzten Jahren getan hat. Nun wieder das gleiche Bild, Abgehalfterte Politgauner die für ihre industriefreundliche Politik belohnt werden. Das ist Korruption in Vollendung. Da hilft der Ganze Parteien-Wahlrummel nichts, Der aufgeklärte Bürger wird ihnen dass bei den Wahlen nicht durch gehen lassen. Weg mit solchen Wahlbetrügern!
Ihrem letzten Post Herr Lengsfeld muss ich Ihnen, egoistisch wie ich bin, ausnahmsweise mal vollumfänglich zustimmen.
Leide musste wieder einmal mein Hinweis auf die SPD meine Voraussagen nicht ändern, sie wandert unaufhörlich auf die 5% Marke zu. Nur noch 3,5% von meinem absoluten Ergebnis der SPD vorhersage entfernt. Sollte der Raubritter der Nation wirklich den Vorsitz der SPD erhalten, dann erden sie der 4,9% Hürde wesenrlich näher kommen. Darüber sollten die SPD Mitglieder sich ernsthaft Gedanken machen. Beide GroKo-Parteien haben deftig verloreen.
Mir fällt kine Persönlichkeit in der Spd ein, die deren selbstgebastelte Karre aus dem Dreck ziehen könnte und ich finde es erbärmlich einfalllos die Doppelspitze der Grünen nachzumachen. So werden sie bald unter die 55 fallen.
Den Untergang der partei hat Herr Schröder 1998 eingeläutet.
Un die beiden Kanzlerin und Vizekanzler sind dabei die beiden Sargnägel der Partei. Die Mensche aus dem Osten wählen einfach intellegenter wie wir aus Westdeutschland. Je weiter im Süden um so schwärzer wird die Republik und je weiter in den Norden es geht um so grüne sind die Wähler.
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