SPD-Vorsitz: Scholz/Geywitz gegen Walter-Borjans/Esken in Stichwahl

Das Rennen um den SPD-Vorsitz geht in die Stichwahl.
Das Rennen um den SPD-Vorsitz geht in die Stichwahl.Foto-Quelle: wize.life
News Team
Von News Team

Die SPD-Mitglieder haben entschieden: Die beiden Paare Olaf Scholz / Klara Geywitz und Norbert Walter-Borjans / Saskia Esken gehen in eine Stichwahl.

Beim Mitgliederentscheid erzielte keines der Bewerber-Duos eine absolute Mehrheit. Das Ergebnis teilte die SPD am Samstagabend mit.

Das Rennen um den SPD-Vorsitz geht in die Verlängerung: Nachdem bei der Mitgliederbefragung keines der angetretenen Kandidaten-Duos eine absolute Mehrheit erzielt hat, ist nun eine Stichwahl nötig.

Dabei werden Olaf Scholz und Klara Geywitz gegen Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken antreten.

SPD-Vorsitz: So geht es jetzt weiter

Die Entscheidung zwischen den beiden Bewerber-Paaren soll nun in einem zweiten Mitgliederentscheid bis zum 30. November fallen. Das Duo, das aus der Stichwahl als Gewinner hervorgeht, muss außerdem beim SPD-Parteitag vom 6. bis 8. Dezember bestätigt werden.

Dort sollen die Nachfolger der zurückgetretenen bisherigen SPD-Parteichefin Andrea Nahles gewählt werden.

Scholz/ Geywitz knapp vorn

Die beiden Kandiatenpaare bekamen die meisten Stimmen. Das Duo Scholz/ Geywitz lag knapp vorn: 22,68 Prozent gegenüber 21,04 Prozent für Borjans/ Esken.

Im Video:

SPD-Votum über Vorsitz: 250 Helfer bei der Auszählung

Dieses Ergebnis des Mitgliederentscheids gab SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan am Samstagabend in Berlin bekannt.

Die Wahlbeteiligung lag bei 53,28 Prozent. Insgesamt 425.000 SPD-Mitglieder konnten in den vergangenen Wochen ihre Stimme abgeben.

11 Kommentare

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Mit der Schlaftablette Scholz geht die SPD unter.
Ein Affentheater . . . ohne Ergebnis. Lachhaft.
Wieso? Die Stichwahl entscheidet. Ein ganz normaler Vorgang.
Ja aber Scholz? Hat diese Blendgranate nicht schon genug Schaden in Hamburg angerichtet? Ich bleib dabei, bei diesem Typen fällt mir nur das Lied ein“ es geht eine Träne auf Reisen.
Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
Die Stichwahl . . . von was ?
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Egal wen oder welche sie wählen was dabei raus kommt ist das,
die Wohlfahrtspartei SPD!

Da sind sie wieder die perversen und verlogenen Sozis.
Neuer Job: Laut einem Medienbericht wollen die Autokonzerne Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel zu ihrem Cheflobbyisten machen. Doch es gibt noch eine andere Kandidatin aus der Politik. 
Der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel soll einem Zeitungsbericht zufolge neuer Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) werden. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, gibt es mit der ehemaligen Staatsministerin Hildegard Müller (CDU) zwar noch eine weitere Kandidatin für den Spitzenposten. Gabriel sei jedoch der Wunschkandidat der Autokonzerne, der Zulieferer und der Familienunternehmen.
In den Fernsehsendungen der letzten Monate hat er genau das Gegenteil von dem Propagiert was er in den letzten Jahren getan hat. Nun wieder das gleiche Bild, Abgehalfterte Politgauner die für ihre industriefreundliche Politik belohnt werden. Das ist Korruption in Vollendung. Da hilft der Ganze Parteien-Wahlrummel nichts, Der aufgeklärte Bürger wird ihnen dass bei den Wahlen nicht durch gehen lassen. Weg mit solchen Wahlbetrügern!
Sollte der Raubritter Scholz wirklich den Vorsitz der SPD übernehmen, dann wird sich die Frage stellen: Wird die SPD bei der Wahl 2021 die Wahlhürde von 5% überspringen oder wie schon oftmals prophzeit mit unter 5% hängen bleiben, was das Ende der ältesten Partei Deutschlands wohl bedeuten würde. Sicher wird man sich hinterher fragen: Wieso mußte es so weit kommen mit der SPD? Wer nur nach Posten schielt und den Wunsch vieler Menschen nicht entspricht, muß eben die Folgen tragen. Die Kanzlerin und der Vizekanzler sind die Sargnägel der SPD, das muss doch jedem langsam dämmern oder??
CDU verliert 11 %, hier gehen die Volksparteien dem Untergang entgegen. SPD mit 8,4% fast in Auflösung und nun die CDU. Ist man auf der Rutschbahn erst mahl in Fahrt, geht der Niedergang immer schneller.
Gutzen Abend Jürgen, sie haben sich diesen Niedergang auch ehrlich verdient. Wer nur an sich selbst denkt, darf doch nicht auch ein Lob und Dank verlangen.
die Thüringer haben klug gewählt und die Linke kann weiter regieren und Herr Ramelow wird das Kind schon über die Runden schaukeln, er hat die Zeit und die Geduld das zum Wohle der Thüringer Bevölkerung zu tun was er für richtig hält. Ein kluger Kopf.
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