Braucht Deutschland mehr Polizisten?

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Braucht Deutschland mehr Polizisten?
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News Team
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Von News Team

Erst die Ausschreitungen in Frankfurt mit 150 verletzten Polizisten, jetzt die furchtbaren Geschehnisse in Tröglitz, die Polizeischutz für den Ex-Bürgermeister und einen Landrat erfordern. Extremisitische Gewalt, Online-Kriminalität, Kampf gegen den Terror, wachsende Einbruchszahlen und mittlerweile auch die Durchführung von Fußballspielen erfordern mehr und mehr Polizeipersonal. Doch es werden eher Stellen abgebaut. Knapp 16.000 Stellen seien laut Polizeigewerkschaften in den letzten 15 Jahren weggefallen.

Weniger Polizisten, mehr Bürgerwehr?

Unter anderem In Brandenburg und Thüringen begegnen einige Bürger diesem Dilemma mit Eigeninitiative. So wurden dort Bürgerwehren gegründet, die mit dem Einverständnis der Polizei Patroullie gehen. Auf diese Weise konnte in einigen Regionen die Einbruchsquote merklich gesenkt werden. Zum einen sind solche Initiativen mit Sicherheit respektabel, andererseits bedeutet es aber auch, dass es dem Staat nicht mehr gelingt, seine Bürger ausreichend zu schützen.

Mehr Polizei, mehr Überwachung?

Wohl keiner wünscht sich polizeistaatliche Verhältnisse und eine Gesellschaft, die von steter Polizeipräsenz und Überwachung flankiert wird. Daher dürfen akute Bedrohungen nicht dazu verleiten, freiheitliche Grundrechte zu beschneiden. Dinge wie Vorratsdatenspeicherung und deren Auswertung oder pauschale Forderungen nach mehr Polizeipräsenz auf den Strassen, müssen sorgfältig diskutiert und im Rahmen der Gewaltenteilung beschlossen beziehungsweise legitimiert werden.
Die Opposition fordert schon seit längerer Zeit mehr Polizisten. Wie ist Eure Meinung. Fühlt Ihr Euch sicher oder brauchen wir mehr Polizisten?

Brauchen wir mehr Polizisten in Deutschland?

Ja, die vielen Aufgabenbereiche bedürfen mehr Polizei
83.9 %
Nein, ich fühle mich sicher, so wie es ist
13.7 %
Ist mir egal
2.3 %
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Brauchen wir mehr Polizei?

Quelle: SZ, BR

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273 Kommentare

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Kennen wir das nicht...?
Aber ich verstehe die ganze Aufregung überhaupt nicht... Seit Jahren gibt es Polizeigewalt in Deutschland, unsere Polizei-Beamten haben sich durch die ganze Gesellschaft geprügelt und wurden von willenlosen Staatsanwälten regelmäßig rausgehauen...das wollen unsere Super-Oberklugen natürlich nicht hören. In besonderen Fällen wurden die Kollegen zu Kommissare befördert oder für viel Geld in den frühzeitigen Ruhestand versetzt...ein paar dieser Beispiele habe ich hier kennengelernt...passt ins Bild.
Wir kennen zig Beispiele...Blogs und eigene Webseiten über diese Polizisten und Staatsanwälte...
Oder ist es besonders aufregend für die Allgemeinheit, weil es sich um Asyl-Bewerber handelt? Warum die ganze Aufregung?

http://www.focus.de/…/wir-brauchen-k...-zellen-na…
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http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lo...tet-Beamten

Dieser Artikel beantwortet alle vorangegangenen Fragen vollständig...weg mit der Gewalt...
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Es sind soviele Aufgaben, was die Polizei zu tun hat. Das kleinst Übel sind die Verkehrsunfälle, mehr Zeit braucht man bei Überfällen, Mord, Einbruch usw., also sind zu wenige im Einsatz. Ich habe dies bei Fussballspielen gesehe, wie die Massen sich benehmen. Vor Jahren war es noch Sport, heut ist es ein Treffen der Raudis und Grawallmacher.
Rainer - ich kann dich beruhigen - bei so vielen klugen Politikern wird es Deutschland in 20. Jahren nicht mehr geben--- der Zug ist abgefahren---
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Wir bräuchten nicht mehr Polizisten, wenn weniger Fremde mit anderen Kulturen in unser Land kämen. So gehehlt und gedealt und Gewaltbereitschaft hatten einheimische noch nie! Kein Wunder wenn es Rechtsradikale gibt. Mehr Gefängnisse und viel härtere Strafen müssten bei - ohne Fernseh und Co - ist für die wie Urlaub - heisst ja auch Urlaub auf Staatskosten! Und Respekt hat eh keiner von diesen Typen...!
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Ich denke schon, dass wir mehr Polizisten benötigen. Die Beamten werden mittlerweile mit Aufgaben betraut, die ihren Arbeitszeitplan schier zum Platzen bringen und sie überfordern. Allerdings verfügen unsere Beamten nicht über sehr viel Verfügungsgewalt. Ihnen sind die Hände sehr gebunden, wenn sie einschreiten müssen. Sonst kann es sehr schnell passieren, dass ihnen Übergriffe unterstellt werden, denen sie nichts entgegensetzen können.
Ein weiterer Punkt ist, dass auch viele ausländische Mitbürger gerne zur Polizei gehen würden. Da hapert es allerdings oft an den Sprachkenntnissen, an der menschlichen Einstellung (Moral und Ethik) und am Bildungsniveau. Deshalb ist das Bildungsniveau schon herabgesetzt worden. In anderen Bereichen arbeitet man daran, ausländische Auszubildende zu integrieren. Es ist ein sehr sensibler Bereich. Notwendig ist es schon, mehrere Polizisten auszubilden und einzusetzen, aber wenn die Gesinnung nicht gegeben ist (durch Erziehung, Kultur und Umfeld), dann ist das Ganze auch nicht sehr sinnvoll. Wie soll ein Muslime, in dessen Familie die Frau nichts wert ist, in einen Familienkonflikt eintreten, in dem ein Ehemann seine Frau schlägt?
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Wenn ich mir die Beiträge von Wolfgang R., der sich offenbar lieber nicht traut, seine Identität preiszugeben, zu Gemüte führe, muß ich mich zwangsläufig fragen, wann er den entscheidenden Schritt vom zum Querulant gemacht hat....
Bevor der Querulant jetzt wieder sein dummes Maul aufreißt:
Wenn ich mir die Beiträge von Wolfgang R., der sich offenbar lieber nicht traut, seine Identität preiszugeben, zu Gemüte führe, muß ich mich zwangsläufig fragen, wann er den entscheidenden Schritt vom Mensch zum Querulant gemacht hat....
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Lieber Wolfgang R.,
ich kann diesen Quark von Wegelagerer, Straßenräuber, Abzocke etc. nun nicht mehr hören. Haltet Euch gefälligst an die Verkehrsregeln und es passiert Euch nix. Basta. Außerdem werden die Radarkontrollen überwiegend durch die örtlich zuständigen Ordnungsämter und nicht von der Polizei durchgeführt. Wenn dies auf einer BAB geschieht, hat das auch seine begründeten Anlässe, was anhand Videoaufnahmen auch belastend begründet wird...
Übrigens weiß ich fundiert durch 43 Berufsjahre -wenn auch in einer anderen Sparte-, worüber ich mich hier auslasse...
Peter Huber...
bitte verschonen Sie mich mit diesen deplazierten und unqualifizierten Äusserungen...

Und nur zum Verständnis...dies ist ein öffentlicher Chatroom, o.g. Aussage "Bevor der Querulant jetzt wieder sein dummes Maul aufreißt..."

Nach 43 Jahren Beamtentum sollte Ihnen klar sein, dass diese Aussage "dummes Maul" eine strafrechtliche Relevanz hat und den Straftatbestand einer Beleidigung erfüllt.

Ich rate Ihnen dringend sich zurückzuhalten...
Lieber W.R.,
Sie sollten sich unbedingt ein Zitat von Albert Einstein hinter die Ohren schreiben:
"2 Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber nicht sicher."
Und jetzt belästigen SIE bitte nicht mit dummem Geschwätz die gebildete Menschheit....Äh, noch eins: nee, besser nicht!!
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Hallo an alle Interessenten dieses Beitrages...
Ich habe mir tatsächlich die Mühe gemacht und einige Eurer Beiträge gelesen...sehr offen, sehr kontrovers, teilweise erschreckend und teilweise sehr interessant und lesenswert. Eine Antwort habe ich nicht gefunden...aber während ich hier las, erhielt ich nachfolgenden Link:
"Schöner die Kassen nie klingeln - Blitzer-Report 2015"

http://a.msn.com/08/de-de/AAaFJIj

Und darum sollen wir zusätzliche Polizisten einstellen...
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Was wollen wir denn mit noch mehr Beamte, welche uns nicht helfen, wenn Hilfe gebraucht wird? Weitere Kommissare an den Blitzern? Noch mehr Polizisten, welche auf Demonstranten einprügeln und eigentlich machen können, was sie wollen? Hier ein netter Beitrag aus dem Deutschlandfunk, und Rosenheim ist überall, wir in Hamburg können ein Lied davon singen:

http://www.deutschlandfunk.de/besuch...e_id=123940

Schafft den Beamten-Status ab und privatisiert diesen veralteten Apparat von dickbäuchigen Polizisten...

Mein Vorschlag: die Bezahlung erfolgt nach Zufriedenheit der Bürger und der Aufklärungsquote bei Straftaten, wie es heute bereits bei unseren Parkraum-Management in Hamburg gehandhabt wird; ein gutes Grundgehalt und den Rest erwirtschaften sich die Parkraum-Grufties selbst, so in einer Art Provision...das ist auch widerlich und wir Autofahrer könnten kotzen, aber die Einnahmen der FUHH sprudeln...
Ah, ein Insider...herrlich...

Hallo Günter,
schön das sich wenigstens einer von Euch traut mal den Mund aufzumachen...aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass ich einen Unterschied bemerken würde...auf unseren Straßen wird der Autofahrer wie bisher abgezockt und wenn ich heute Hilfe brauche, na dann kommt weiterhin niemand...Günter wo ist da der Unterschied?

Das schöne an diesem überflüssigen verkrusteten Apparat ist, das so ein Staatsbediensteter nichts so sehr fürchtet, wie die Veränderung...ist doch sehr viel einfacher die Autofahrer zu belasten, als sich mal Gedanken zu machen, die Strukturen und die Organisation anzupassen....

Wenn wir in der Wirtschaft uns derartige Dinge erlauben würden, hätten wir neben der Abmahnung, noch kurzfristig unsere Kündigung auf dem Tisch...ein Beamter wird hochgelobt bzw. auf eine Position versetzt, wo dieser ohne Aufgaben zusehen muss, wie er seine 8 Stunden absitzt und auf keinen Fall was anstellen kann...

Das deutsche Beamtentum hat ausgedient und benötigt eine dringende Veränderung...dieses Aussitzen hat in vielen Bereichen zu einem Stillstand geführt, welcher uns in der Wirtschaft daran hindert, flexibel, schnell und kostengünstig zu arbeiten...

Ich freue mich auf Deine Antwort...
Rosarote Brille...soll selbst einmal überlegen, werfe alles in einen Topf...?

Günter, bisher habe ich Dich ernst genommen, aber an dieser Stelle fällt es mir tatsächlich schwer Dich zu verstehen und die angefangene Kommunikation fortzuführen...

Dies ist genau diese starre, unflexibel und nur auf Selbsterhaltung ausgerichtet Denkweise, welche uns nicht (mehr) weiterbringt. In den Amtsstuben fehlt der Mut und auch der Wille zur Veränderung...ist doch viel bequemer, sicher und im Alter eine garantierte Pension...herrlich, aber nicht mehr zeitgemäß und bei unserer Kassenlage auf Dauer nicht bezahlbar...ich brauche diesen Beamtenapparat schon lange nicht mehr...
Schleich Dich...? Diese Grüße sind angekommen, aber zu dieser Diskussion völlig unpassend und recht primitiv...

Ich habe selbst erlebt, wie zwei Kommissare einen jungen Mann grundlos verprügelten, den Herren passte die Nase nicht, wurden vor Gericht freigesprochen und nach Beendigung des Verfahrens befördert.
Ich könnte noch diverse Beispiele namentlich benennen. Es gibt Foren für diese Hamburger Staatsanwältin, welche immer wieder Polizeigewalt niederschlägt und für die Polizisten entscheidet, für die ihm angetane Gewalt, erhielt dieser junge Mann noch eine hohe Geldstrafe...unfassbar.

Natürlich tut es uns leid, dass Euch dieser Beruf frustriert, aber seine Aggressionen an unschuldigen Bürgern auszulassen, sorry, diese Polizisten gehören verurteilt und nicht befördert.

Wie von Dir gewünscht, "Schleich ich mich jetzt" und werde es darauf beruhen lassen...und wie schon erwähnt, möchte dieser ganze Apparat ja keine Veränderungen, nur gemütliche Besitzstandswahrung...
Beleidigungen sind hier nicht gerne gesehen.....jeder hat seine Meinung, die akzeptiert werden sollte
Günter,
ich habe keine Lust mehr, mich mit Dir abzuquatschen... diese unqualifizierten Äusserungen machen mich langsam richtig wütend...es reicht.
Ich war in diesem Fall persönlich involviert, habe es persönlich erlebt, war im Gericht anwesend, kenne alle Details und konnte erleben wie zwei Kommissare gelogen haben, die beiden Trottel hatten sich noch nicht einmal abgesprochen und widersprachen sich vor Gericht, jeder konnte es sehen, wurden freigesprochen und für diese Aktion befördert.

Der nachfolgende Link zeigt die Staatsanwältin, welche bekannt für ihren Arbeitsstil ist...

http://www.vor-verurteilung.de/index...1&Itemid=57

Bitte geniesse weiterhin Deine Pension und verschone uns mit diesen deplazierten Aussagen!!!
könnt Ihr Euch nicht normal unterhalten?

Wolfgang, es ist nicht korrekt, wie Du den Günter L. runterputzt........bleib doch sachlich
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Wir brauchen mehr Polizisten im Streifendienst und weniger Sesselpupser im gehobenen Dienst. Einige haben hier richtig erkannt, dass die Polizisten vom Bürokratismus befreit werden müssen und zwar durch Zivilangestellte. Verkehrserziehung in Schulen kann auch von geschulten Zivilpersonal durchgeführt werden. Es gibt sicher noch mehr Beispiele.
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