Mein Wort zum Sonntag: Die Flut der Asylanten

Mein Wort zum Sonntag: Die Flut der Asylanten
Mein Wort zum Sonntag: Die Flut der AsylantenFoto-Quelle: © Trueffelpix - www.Fotolia.com
News Team
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Von News Team

Europa wird dem Ansturm der Asylanten nicht mehr Herr. Dabei gäbe es ein einfaches Mittel, ihre Anzahl einzudämmen. Es funktioniert allerdings nur langfristig.
300 Tote vor der Küste Lampedusas, 400 Tote, dann 800 Tote - dagegen muss Europa etwa unternehmen. Aber was? Die bisherigen Maßnahmen:

  • die Küstenwache verstärken. Dadurch werden mehr Asylanten abgefangen und zurückgeschickt, die probieren es ein zweites und ein drittes Mal, bis sie endlich durchkommen oder im Meere versunken sind.
  • Einwanderungsbüros in den Ursprungsländern. Da werden sich die Auswanderungswilligen gerne anstellen, Pass und Führungszeugnis abliefern. an Eides statt versichern, dass sie keiner terroristischen Vereinigung angehören, einen kleinen Deutschtest machen und dann einen Grundkurs in deutscher Geschichte und Sozialkunde absolvieren. Und wenn sie dann trotzdem abgelehnt werden? Dann können sie immer noch einen Todeskahn besteigen.
  • die Bedingungen in den Ursprungsländern verbessern. Ja, das geht ganz einfach: Wir beseitigen den Diktator. So geschehen im Irak - Bürgerkrieg. So geschehen in Libyen - Bürgerkrieg. So nicht geschehen in Syrien - Bürgerkrieg.

Ursache der Flucht: Armut und Terror

Und dennoch gibt es eine Möglichkeit, langfristig die Lebensverhältnisse in den armen Ländern zu verbessern und damit die Asylantenflut einzudämmen. Alle Mächtigen dieser Welt lehnen die Methode ab, Rechte und Linke, Christen und Muslime, Staatsoberhäupter und Päpste. Die Methode heißt "Fertilitätssteuerung" und ist besser bekannt als "Geburtenkontrolle". Der Ausdruck ist aber falsch, denn dabei wird die Geburtenzahl nicht kontrolliert (außer in China), sondern gesteuert. Und das ist auch die Bedeutung des englischen Wortes "to control". Kurzum: Länder bleiben arm und voller Konflikte, wenn es zu viele Kinder gibt. Denn die werden zu Jugendlichen, die keine Arbeit bekommen, nichts zu tun haben, keine Perspektiven sehen - und eben dann nach Europa wollen, wenn sie sich nicht vorher dem IS oder einer anderen Organisation dieser Art anschließen. Nur die Länder, welche erfolgreich die Kinderzahl bekämpft und die Fertilitätsrate der Frauen gesenkt haben, kamen zu Wohlstand. Allen voran China, wobei die Methode der chinesischen Machthaber bezüglich Ein-Kind-Politik nicht unbedingt nachzuahmen ist. Aber es geht ja auch anders. Alle europäischen Völker leben in Wohlstand (verglichen mit vielen Ländern südlich der Sahara), in allen europäischen Ländern ist der Bevölkerungszuwachs auf ein Normalmaß zurückgegangen. Auch das Umgekehrte gilt: In Niger, dem Land mit dem schnellsten Bevölkerungswachstum (jede Frau hat dort im Durchschnitt sieben Kinder), gibt es heute 700.000 mehr extrem Arme als 1990.

Wie man Armut und Terror beseitigt

Den Vorteil von weniger Kindern kann man durchaus allein durch Aufklärung klarmachen und durch finanzielle Anreize steuern. Aber die Großen und Mächtigen sind so dagegen, dass das Thema nicht einmal auf die Agenda von UNO oder UNESCO kommt. Katholiken müssen sich vermehren, denn jeder Akt, welcher nicht der Fortpflanzung dient, ist Sünde. Die mächtige katholische Kirche behindert oder verhindert überall, wo sie an der Macht ist, Aufklärung über Empfängnisverhütung. Muslimische Gelehrte meinen, viele Kinder seien Gott wohlgefällig. Das Gleiche glauben fundamentalistische Christen und orthodoxe Juden. Und gewisse Menschenrechtsgruppen (auf der linken Seite des politischen Spektrums) machen fleißig mit bei der Verteufelung der Fertilitätssteuerung: Wieviele Kinder eine Frau in die Welt setzen darf, ist ihr Menschenrecht. Dass sie diese Kinder in Armut und Terror entlässt und selbst früh stirbt, ist auch ihr Menschenrecht. Reichlich zynisch.
Geburtensteuerung funktioniert aber nur, wenn die Bevölkerung aufgeklärt ist, nicht nur die Texte heiliger Schriften liest, und wenn vor allem Mädchen Zugang zu Bildung und freier Bestimmung über ihre Körper haben. Kein Wunder, dass fundamentalistische Machthaber sofort Schulen für Mädchen auflösen und Frauen an den Herd zurückschicken, mit der Auflage, für Nachwuchs zu sorgen. Nichts fürchten Terroristen mehr als Bildung, Aufklärung und kluge Frauen.

Entwicklungshilfe, die was bringt

Würde Europa die armen Länder in dieser Hinsicht unterstützen, bräuchte es langfristig die Flucht der Menschen nicht zu fürchten - die Flucht vor Armut, Überbevölkerung, Unwissen und Terror.

36 Kommentare

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"Der Fremde der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie
dich selbst."
(Lev.19,33.34)

aus: ACAT Deutschland Aktuell Mai 015
Dringlichkeitsaktionen:
zur Flüchtlingstragödie auf dem Mittelmeer
an die beiden Amtskirchen und Bundesregierung.

Ursula
ACAT Deutschland Mitglied
Ursula, erstens zitierst du nicht ACAT, sondern die Bibel .. und zweitens steht in Lev.19,33 :

"Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken"

Passt doch sehr gut in den Zusammenhang.
Diese Worte kommen aber von dem Schreiben wie ich oben bereits anführte....01.05.2015 Dringlichkeitsaktion
10/15 u.a. auch betr: der 26.06.2015
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* Solange die Menschen dort glauben (oder wissen), dass sie verhungern werden, wenn sie alt sind und nicht genug Kinder haben, die sie versorgen, werden sie dieser nüchtern-rationalen Sicht wenig abgewinnen können.
* in allen europäischen Ländern ist der Bevölkerungszuwachs auf ein Normalmaß zurückgegangen? Das halte ich für ein Gerücht. Die Alterspyramide in Deutschland ist wohl alles andere als ein Musterbeispiel für erfolgreiche Geburtensteuerung. Viel mehr ist sie ein Beleg für den Egoismus der heutigen Zeit, wo schon 2 Kinder zuviel sind für die Verwirklichung der eigenen Träume .
* Völlig recht hast Du sicher mit dem Hinweis, dass Bildung (insbesondere für Frauen, weil sie oft weniger Zugang haben) ein wichtiger Faktor ist. ) ein Schlüsselfaktor für die Hilfe zur Selbsthilfe ist.

Aber was lernen wir jetzt daraus? Was ist denn der erfolgversprechende Ansatz zur Regulierung der Geburten, der ohne willkürliche Bevormundung funktioniert? Ich weiss es nicht, ich denke nur: irgendwie zäumen wir das Pferd auch ein bischen von hinten auf. Die Geburtenraten hier sind ja nicht aufgrund von Vorgaben gesunken, sondern weil Kinder eben als Lebensversicherung oder billige Arbeiter nicht mehr gebraucht werden. Je mehr Bildung Hilfe zur Selbsthilfe wir dort fördern und hinbekommen (was sicher nicht einfach ist) , desto weniger Gründe gibt es für diesen enormen Kinderreichtum und für Flucht.
Guter Kommentar wie ich finde,......
.....ist auch meine Meinung,....Bildung und Selbsthilfe fördern.
Darüber hinaus sollte man dann aber auch endlich damit aufhören die Märkte der ärmeren Ländern durch unsere Billigexporte zu ruinieren.
Hier brüstet man sich gerne mit Exportüberschüssen,.....mithilfe von Hungerlöhnen und Subventionen billigst hergestellt, werden die Waren dann in den armen Ländern verschleudert und rauben den Menschen in diesen armen Ländern dann noch die letzten Existenzgrundlagen.
Auch über diese Folgen spricht hier keiner, kein Wirtschaftsboss,....aber auch kein Politiker.
.....und da soll man nicht wütend werden...
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Hämisch, oberflächlich, selbstgerecht .....
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Warum ist es so schwer, ein wenig zu recherchieren, bevor man einen Beitrag schreibt?
Weil man dann vielleicht etwas über die wirklichen Gründe für Armut und Terrorismus lesen könnte?
Nein, das ganze ist so dumm, ignorant und Menschen verachtend, da habe ich nicht mal Lust, irgendeine dieser ganzen absurden/abstrusen Aussagen zu widerlegen.
Danke Rainer (schon verbessert )
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"Und dennoch gibt es eine Möglichkeit, langfristig die Lebensverhältnisse in den armen Ländern zu verbessern und damit die Asylantenflut einzudämmen."
Das hätten Sie wohl gerne, jeweils vor Ort noch viel mehr reinpfuschen als ohnehin schon geschehen. Oder soll es Ihrer Meinung nach gleich eine "Machtergreifung" sein? Unfassbar, 6, setzen. Und das läuft unter dem Namen "seniorbook-Autor"? Mal ernsthaft.
Warum Leute das machen? Ich habe keine Ahnung.
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Die Masseneinwanderung ungebildeter junger Männer nach Europa ist der reine Zynismus.
Die Probleme der "failed states" werden dadurch nicht beseitigt, sondern in die Zukunft festgeschrieben und die guten Verhältnisse in Europa werden massiv zerstört durch Belastung der Sozialsysteme, Kriminalität, Terrorismus und Niedergang des Bildungswesens.
Die beste Zeit haben wir hinter uns.
Immer schön bei einem Aspekt bleiben und nicht alles verquirrlen. Das gibt sonst braune Soße.
Na endlich, wurde auch Zeit.
Freundlich ist mein zweiter Vorname.
Tausende !
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Ich bin gespannt, wann sich Europa einig ist und einen Riegel vor diese Einwanderungswelle schiebt. Alles andere muss danach erfolgen. Warum patroullieren die Schiffe nicht in den internationalen Gewässern vor Libyens Küste? Da könnten sie die Leute abfangen und zurückschicken. Warum erst über das Mittelmeer lassen und in die Auffanglager schicken?
Das müsste doch möglich sein.
Was soll das? Die Bedingungen in ihren Ländern müssen geändert werden, aber ein Exodus von diesen Menschen kann hier nicht aufgefangen werden.
Na dann mach mal.
Du greifst meine Einstellung an. Ist dein gutes Recht. ich könnte mit dir noch lange Diskussionen über meinen Standpunkt führen, aber das möchte ich hier im Netz nicht. Ok?
Habe gerade gelesen, dass sich in Norwegen die jungen Frauen nicht mehr allein auf die Straße trauen, weil sie sonst Opfer von Vergewaltigungen durch muslimische Männer werden. Das wäre schon mal ein Grund.
Was hat das jetzt damit zu tun?
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Natürlich, so könnte es gehen. Aufklärung steht an erster Stelle. Weniger Kinder werden geboren und zwar die von unbeliebten Menschen. Das löst aber nicht das derzeit bestehende Problem (so es eines ist). Wenn das nicht funktioniert mit der 'freiwilligen' Einnahme der Pille oder regelmäßigem Hormospritzen, dann kann man ja noch immer die Hormone ins Wasser mischen. Dann kriegen die Männer auch welche ab und verweiblichen. Das hätte doch den tollen Nebeneffekt, dass sie nicht mehr so aggressiv wären, sie würden sich weniger gegen die Herrschenden wehren usw....

Das ist leider viel zu kurz gedacht und ich halte all das Aufgezählte im Beitrag für Quatsch. Das löst gar nichts. Denn die Ursachen für die Not, die diese Menschen erleiden, sind damit nicht beseitigt. Sie haben deswegen nicht mehr zu essen, nicht mehr und kein saubereres Wasser, nicht mehr Bildung, Kleidung und Wohnung. Sie könnten immer noch ausgebeutet werden, sowohl ihre Arbeitskraft, als auch ihr Bodenschätze.

An erster Stelle steht natürlich die Aufgabe indoktrinierten Denkens. Auf der selben Ebene steht aber auch die Aufgabe von irrigen Machtinteressen und die Aufgabe des Waffenhandels und die Herstellung derselben, inkl. sämtlichem sonstigem Kriegsgerät. Das spart so viel Geld, dass jeder Flüchtling sofort in seine Heimat zurück könnte, ausgestattet mit Nahrung, Kleidung, Obdach und Bildung. Zuzüglich könnte man Landwirtschaft und andere Wirtschaft sofort wieder in Gang bringen.

Hier liegt die Lösung vom 'Problem' ungeliebter Flüchtling. Hier würde man die Sichtweise verändern, die Flüchtlinge als Menschen betrachten, ihnen Achtung entgegenbringen und die anstehenden Aufgaben als Herausforderung, die in einigen Jahren als erledigt betrachtet werden kann, erkennen.

Geburtensteuerung.... daran beißen sich hoffentlich viele, die so kurzsichtig argumentieren, die Zähne aus! Ich fasse es nicht.
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Zweifelsohne ist es eine gute Idee Entwicklungshilfe an Geburtenkontrolle zu binden.Die illegale Einwanderung muss beendet werden indem man diesen Leuten erklärt dass Sie eine strafbare Handlung begehen.Dieses kann geschehen durch Bekanntmachung in allen Ländern mit denen die Europäische Union diplomatische Beziehungen hat. Das gilt zum Beispiel für Ghana, Togo und Gambia und auch den Senegal. Die Leuten die aus dem Mittelmeer gerettet werden sollten unverzüglich nach Afrika zurückgebracht werden. Es sollte doch möglich sein mit einem nordafrikanischen Land eine Vereinbarung zu treffen dass es dort eine Meldestelle für auswanderungswillige Bürger und Flüchtlinge gibt bevor es zur illegalen Auswanderung kommt.
Erstens einmal das, Rainer und zum Zweiten, was essen uns denn die Leute weg? Die Nahrungsmittel,die gestern bei Geschäftsschluss in die Müllcontainer gewandert ist? Und welche Wohnungen nehmen sie uns weg? Die, die sowieso leerstehen?

Ich möchte mal wissen, wovor die Leute hier solche Angst haben. Es gibt nur wenige, die freiwillig ihr Land verlassen. Davon gibt es auch genug Deutsche, die sich in anderen Ländern ansiedeln. Die anderen kämen nicht einmal im entferntesten auf die Idee ihr Hab und Gut einzupacken und sich auf die Strümpfe zu machen, um in Europa zu siedeln.
Sie werden vertrieben und verfolgt. Wenn diese A....er nicht gewesen wären, die allesamt glaubten einen Krieg 1939 anzetteln zu müssen, säße ich heute vermutlich in Schlesien oder bei Halle, aber kaum an der Mosel. Will nur damit sagen, dass meine Eltern auch nicht freiwillig ihre Heimat verließen. Willkommen waren sie hier auch nicht!
Die Leute haben Angst vor einer Überfremdung. Deshalb sollte die Meinung aller Leute ernst genommen werden und auch eine Volksbefragung zur Einwanderung durchgeführt werden. In Deutschland ist eine Zuwanderung durchaus noch möglich, aber die Kapazitäten sind nicht unbegrenzt. Ich wohne in Malta da ist eine Lösung viel dringlicher. Es sollte auch bedacht werden dass 300 000 Flüchtlinge pro Jahr durchgefüttert werden können, aber diese Leute zu integrieren ist viel schwieriger. Denken wir nur daran dass diese Leute oft eine andere Religion und Sprache haben. Mit Rassismus hat das nichts zu tuen. Ein Nordafrikaner unterscheidet sich von einem Malteser nicht im Aussehen, sondern in der Sprache und Kultur.
Da ich schon seit 7 Jahren mit Malta verbunden bin und seit 3 Jahren meinen ständigen Wohnsitz hier habe kann ich Ihnen sagen dass ihre Wahrnehmung hier ganz anders gesehen wird. Malteser sind Christen seit dem Beginn des Christentums. Nordafrikaner sind Mohamedaner und sind besonders vor der Zeit des Malteser Ordens und der Zeit der britischen Besatzung als ständige Eindringlinge und Piraten in Erscheinung getreten. Das letzte Massaker gegen Malteser hat während des Unabhängigkeitskrieges in Algerien stattgefunden. Auch das ist unvergessen. Selbst an die Zeit des Angriffs der Türken während der Herrschaft des Malteser Ordens wird immer noch als Zeit der grossen Belagerung durch Mohamedaner erinnert. Ein Besuch in Malta wird Jeden davon überzeugen.
Rainer, Du verkennst, dass die Muslime sich zunächst einmal über Nordafrika und die arab. Halbinsel per Kriege und Überfälle verbreiteten. Viele Menschen wurden bei diesen Gelegenheiten getötet, die restlichen unterworfen., .s Dhimma. Gerade jüdische Dhimmi waren hervorragend gebildet, als Ärzte und sonst. Wissenschaftler und erhielten oft Privilegien, wenn sie für die herrschenden Muslime arbeiteten. Sher viel Wissen wurde so in den Islam 'exportiert'.
Es gab eine Zeit da haben Christen andere Christen ermordet.In Deutschland war das der 30 jährige Krieg. Danach hat man sich entschieden unterschiedliche Religionen nicht an einem Standort anzusiedeln. Das ist heute in Deutschland nicht mehr zutreffend, aber in den Ländern der Mohamedaner oft die Regel. Christen aus der Türkei haben in Deutschland Asyl bekommen weil dort ihre Häuser abgebrannt wurden und christliche Priester ermordet wurden. Eine Lösung des Flüchtlingsproblems ist es dass christliche Länder Christen aufnehmen und Mohamedaner Länder wie Saudi Arabien oder Kuweit und Persien, aber auch Indonesien und die Türkei Mohamedaner aufnehmen. Es geht hier in ersten Linie um eine mögliche Integration und auch Akzeptanz bei der Bevölkerung. Ich bin der Meinung dass sich Christen aus Syrien gut in Malta integriert haben und ich erinnere mich daran dass mir ein Aramäer Priester in Deutschland sagte er sei sehr mit der Aufnahme in Deutschland zufrieden und die katholische Kirche habe Ihnen auch geholfen.
Rainers Kommentare sind weg

Ich hatte es anderweitig bereits geschrieben, Hans-Elmar. Das Flüchtlings-'Problem' lässt sich nur und ausschließlich lösen, in dem man endlich aufhört überall hin Waffen und Kriegsgerät zu verscherbeln und auch aufhört welches anzufertigen. Diese Menschen sind vertrieben und verfolgt, gehen nicht freiwillig aus ihren Ländern weg.
Die wenigsten wollen integriert werden, weil sie wieder nach Hause wollen.
Sie müssen integriert werden, wenn nicht mehr nach Hause können. Das ist der blanke Hohn!
Die Wurzel des Übels liegt in der unersättlichen Gier von einigen wenigen durchgedrehten Möchtegernmachthabern. Sie können auf dieser Welt nur bestehen, wenn sie Geld im Übermaß besitzen. Ein echtes Armutszeugnis!
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Wir zahlen enorme Gelder an Entwicklungshilfe. Nur kommt sie nicht bei diesen Menschen an weil sich die Regierungsherren das Geld teilen. Und, China bekommt obgleich es schon enorm aufgeholt hat, immer noch Entwicklungsgelder
Ebenfalls
@R.H... das hast du sehr gut verständlich gemacht, mit den entsprechenden Quellenangaben.
Das als Vergleich sind echt nur Peanats an Entw.-hilfe.
Der Steuerzahler hat oder musste bei der Bankenrettung alles hinnehmen, wäre wohl auch sinnvoll gewesen,
hier auch in Form von Demos oder Petitionen einzuschreiten.
Aber hier wurde auch Angst geschürt, wenn keine Bankenrettung erfolgt....sind alle Ersparnisse weg.
Und wo stehen wir heute? ich sage nur, Draghis letztes Experiment bzw. letzter Stohhalm
Drückt diesen einwanderunswilligen Flüchtlingen eine Knarre in die Hand und schickt sie in ihr Land zurück damit sie dort für Ordnung sorgen können
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