Journalist und Islamkritiker Udo Ulfkotte ist tot

News Team
Von News Team

Der umstrittene Journalist Udo Ulfkotte ist laut einem Bericht Spiegel Onlines am Freitag im Alter von 56 Jahren verstorben. Grund für sein Ableben sei ein Herzinfarkt gewesen. "Spiegel Online" beruft sich dabei auf die Angehörigen des Verstorbenen.

Ulfkotte hatte lange Zeit als Journalist für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“ gearbeitet. In den letzten Jahren arbeitete er als freier Autor und Medien- und Islamkritiker. Zuletzt war Ulfkotte auch als Gastredner auf AfD und Pegida-Veranstaltungen aufgetreten. Seine zahlreichen Publikationen wurden zu umstrittenen Bestsellern in Deutschland.

autoren wize.life

35 Kommentare

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Da sieht man es wieder, wer kritisch schreibt - lebt nicht lange. Herzinfakt, wen wunderts.
Ein guter Journalist. Ein guter Autor, der viele Feinde hat.
Wer kritisch ist, ist bei so manchen auch bei Politikern, kein gern gesehener Gast.
Ein Mahner, der viel zu früh ging. Aber seine Worte, werden noch lange in uns wirken.
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Der Kommentar unter mir ist einfach komplett pietätlos. Wie kann man nur.
Als eingefleischter Post-68er kann man... Da kann man auch Ideologiegegnern noch nach ihrem Tod seine Missachtung zum Ausdruck bringen. "Pietät" ist was für "Reaktionäre" - oder "Rechte"
Tja wenn man alle Werte über den Haufen wirft, bleibt nichts mehr übrig. Das war ja das Motto der 68iger. Und dann kam die antiautoritäre Erziehung. Unter den Nachkommen haben wir heute noch zu leiden. Kein Plan von gar nichts, aber dagegen sein.
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Ein rassistischer Hetzer weniger, was solls!
Da merkt man dann, was auf uns zukommt, wenn die "Rechtgläubigen" das Sagen haben... Post-68er Straßenjargon sollte eigentlich in einem fortgeschrittenen Alter durch eine etwas menschlichere Diktion ersetzt worden sein... Aber moralische Arroganz kennt halt auch keinen Respekt vor Toten...
rechtsextreme Hetzer gefährden unsere Demokratie, deshalb haben sie keinen Respekt verdient!
Zitat Thomas Mann:
Toleranz, die dem Bösen gilt, ist ein Verbrechen!
RECHTE HETZER SIND BÖSE!
Das Zitat unterschreib ich voll und ganz, MMD. Nur dass das momentan grade praktiziert wird!
Einbahnstraßendenker wie Sie, Herr Drescher, gefährden unsere Gesellschaft.
Ich bin in der Mitt der Gesellschaft vererdet un habe Erfurch vor allen Menschen, die das gleich tun uns sind, und das sind nun mehr als 80% unsere Bürger. Der verstorbene schrifsteller hat eindeutig VOLKSVERHETZUNG betzrieben und sich damit strafbar gemacht.
Den rechten, verbrecherischen Hetzern ist aber scheinbar unserem Grungesetz nicht bekannt!

Art. 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Wem das nicht gefällt, der kann gerne zu Herrn Orban oder Erdogan auswandern, die haben die Grund- und Menschenrechte abgeschafft!
@ Roland D.
Weder Moslems noch Juden waren, sind und werden NIE böse sein. Böses sin jegliche fanatischen und rechtsextremen Menschen.
55.000.000 Tote zwischen 1933 und 1945 und davon 6 Millionen verbrecherische Morde an menschen anderer Religion und Herkunft, sowie andere politischen Denkweise sprechen Bände!
Freiheit ist immer auch die Freiheit der politisch Andersdenkenden (Rosa Luxemburg)
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leider viel zu jung von uns gegangen. es war ein kenner, aber seine thesen waren nicht politik konform. daher vermisste ich bis jetzt auch ein wort in den ÖR. sehr traurig.
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,,Nur die Besten sterben jung".
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Ein Journalist der Mut zur Wahrheit hatte und auch seine eigenen Fehler eingesehen hatte. Ich fürchte das es zusehends schwieriger wird Nachrichten und Bücher zu bekommen zu bekommen über deren Integrität man nicht lange nachdenken muss. Ein großer Verlust für jene, die nicht mehr und nicht weniger als eine gemäßigte Berichter-stattung der aus dem Verständnis konservativen Kultur und Tradition erwarteten. Ruhe in Frieden.
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irgendwann, wenn es zu spät ist, werden viele erkennen müssen, das er im großen und ganzen recht hatte.
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bei afd und auch noch pegidda sich einzubringen,
muß schon alleine für diese anhänger mehr als ein starkes herz haben.
da ich ein gutmensch bin,
wünsche ich ihm den frieden
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