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Stormy Daniels muss Trumps Anwaltsgebühren übernehmen

Stormy Daniels gegen Donald Trump: Pornodarstellerin muss US-Präsident 265.000 Euro zahlen

News Team
Von News Team

Die Pornodarstellerin Stormy Daniels muss US-Präsident Donald Trump Anwaltskosten von umgerechnet rund 265.000 Euro erstatten, nachdem ihre Verleumdungsklage abgewiesen wurde. Daniels hatte die Klage eingereicht, nachdem Trump ihre Anschuldigungen zurückgewiesen hatte, sie habe durch Androhung von Gewalt davon abgehalten werden sollen, über ihr angebliches Sexabenteuer mit Trump zu sprechen.

Ein US-Gericht verurteilte Stormy Daniels (echter Name Stephanie Clifford) nun zu einer Zahlung von über 292000 Dollar an Präsident Trump, um die Kosten seiner Anwälte zu erstatten. Zusätzlich müsse Daniels 1000 Dollar Strafe zahlen, da sie eine unbegründete Klage gegen den Präsidenten eingereicht hatte, die darauf abzielte, seine Rechte auf freie Meinungsäußerung einzuschränken, so Charles Harder, der Rechtsberater des Präsidenten, in einer Erklärung laut dem US-amerikanischen Sender Fox News.

"Der Beschluss des Gerichts", sagte Harder, "zusammen mit dem vorherigen Beschluss des Gerichts, Stormy Daniels Verleumdungsklage gegen den Präsidenten abzuweisen, stellen zusammen einen totalen Sieg für den Präsidenten und eine totale Niederlage für Stormy Daniels in diesem Fall dar."

Der Hintegrund:
Daniels behauptete, dass sie im Jahr 2006 eine einmalige Affäre mit Trump hatte, was dieser stark bestritt. Der Vorfall führte zu vehementen Diskussionen in US-Medien und die 39-jährige Pornodarstellerin wurde in dutzende Talk-Shows, die dem heutigen US-Präsidenten kritisch gegenüber stehen, eingeladen. Konservative Stimmen, wie der Talkshow-Moderator Tucker Carlson, hatten ihr jedoch jede Glaubwürdigkeit abgesprochen.

3 Kommentare

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Wie hoch ist denn der Stundenlohn der Anwälte?
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Sieht so aus als müsste sie noch einige Filme drehen
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Sie wird wohl recht haben aber keine guten anwälte
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