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Im Gegensatz zur Burka lässt eine Niqab die Augen frei - an der Uni Kiel ist ...

Streit um Niqab: Uni Kiel verbietet Vollverschleierung

News Team
Von News Team

Die Universität Kiel hat nach einem Konflikt mit einer muslimischen Studentin Vollverschleierung in ihren Räumlichkeiten verboten. Bei der Landesregierung kommt das gut an - sie plant gleich den nächsten Schritt.

Im vergangenen Dezember war eine Studentin der Ernährungswissenschaft im Niqab - dieses Gewand lässt im Gegensatz zur Burka einen Augenschlitz frei - zu einer Vorlesung erschienen. Der Dozent, der daran Anstoß nahm, ließ den Fall vom Präsidium der Christian-Albrechts-Universität klären. Wie die „Kieler Nachrichten“ am Mittwoch berichteten, verbot dieses daraufhin eine Gesichtsverschleierung. Bei der Studentin handelt es sich den Informationen zufolge um eine zum Islam konvertierte Deutsche.

Uni: Kommunikation betrifft auch Mimik

Zur Begründung verwies die Uni-Spitze darauf, dass Kommunikation in Forschung, Lehre und Verwaltung nicht nur auf dem gesprochenen Wort beruhe, sondern auch auf Mimik und Gestik. Ein Gesichtsschleier dürfe daher in Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Gesprächen, die sich auf Studium, Lehre und Beratung im weitesten Sinne beziehen, nicht getragen werden.

Landesregierung plant Novelle zu Schleierverbot

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) begrüßte den Beschluss des Uni-Präsidiums und kündigte im Gespräch mit der Zeitung eine Gesetzesinitiative an, die das Tragen von Gesichtsschleiern in Schulen des Landes verbietet. „Ich beabsichtige, im Rahmen einer Schulgesetz-Novelle für eine entsprechende Klarstellung für den schulischen Bereich zu sorgen“, sagte Prien.

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10 Kommentare

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Immer die selben Diskussionen über Dinge, die für uns Mitteleuropäer ganz normal sind. Vollverschleierung ist eine voll Vermummung und diese hat der Gesetzgeber verboten. Wer sich nicht daran halten möchte, sollte postwendent in den Orient zurück geschickt werden. Wenn sie merken, daß dieses Spiel Konsequenzen und die Bleibe auf dem Spiel steht, hört das Theater sofort auf - nur wenn man alles so laufen läßt, herrscht bald der MOB auf der Strasse.
ich sehe das nicht so ...
denn spätesten wenn sie mit ihrem muslimischen Göttergatten verheiratet ist, wird er ihr zeigen, wo der Frosch die Locken hat ...

"Deutsche Richterin rechtfertigt eheliche Gewalt mit Koran
Er schlug sie, er droht ihr mit Mord: Eine aus Marokko stammende Deutsche wollte sich möglichst schnell von ihrem Mann scheiden lassen. Eine Richterin lehnte den Antrag ab. Der Grund: Schließlich sei die Züchtigung von Frauen im Koran vorgesehen."
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...472849.html
ich vermute, daß sie die Existenz der Sure 4 Vers 34 leugnen ...
oder wie unser Papst meint, daß Kinder von ihren Eltern verdroschen werden dürfen, nur muß die Dresche "würdevoll" sein ...
"Papst findet „würdevolles“ Schlagen von Kindern okay"
https://www.welt.de/politik/ausland/...n-okay.html
Guten Abend Tommy,
was unser Staat aber treibt ist m.E. auch nicht gerade der richtige Weg. Als Kind mußte ich manche Ohrfeige einstecken, hätte ich mich zu Hause beschwert, hätte es nochmals eine Watschen gegeben. Es war zwar im Augenblick ärgerlich, aber geschadet hat es mir nicht - im Nachhinein betrachtet.
Hallo Thor,
früher hatte ich immer den Spruch auf Lager: Selbst 100 Zylinder, ersetzen kein Hirn. So ist es auch mit dem Mut, Stärke usw. Ich stehe mehr auf Gerechtigkeit,
Toleranz und echte Demokratie und nicht auf Scheindemokraten, wie wir sie haben, die können mir alle geklaut werden.
Solche Aktionen wie an der Uni Kiel sind Auseinandersetzungen mit dem politischen Islam. Knickt der deutsche Staat auch nur halbwegs ein- wird der politische Islam sich langfristig durchsetzen.
Das Fataleer Hauptgegner in diesem Spiel sind meiner Meinung nach bestimmte "einheimische" Parteien und deren Unterstützer.
Wir kennen doch unseren Staat und seine Vertreter, herum eiern und nur keine klare Kante zeigen. Wir werden doch schon seit Jahren nicht mehr regiert, sondern nur noch verwaltet ohne Rückgrad und Fingerspitzengefühl. Es wird gehandelt wie die Elefanten im Porzellanladen.
und warum ist das so? Weil wir keine Politiker haben, die aus der realen Welt der Praxis eines ausübendes Berufes kommen.
Abi- Eintritt in die Partei, Uni - Fähnchen tragen Plakate malen, danach Eintritt in die kommunale Politik und so setzt sich der Weg des Politpraktikanten bis ins Ministerium fort. Danach ab in den Vorstand der Industrie. Praktizieren im Regieren - wie soll das gehen, ohne Vorerfahrung aus anderem Beruf!
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