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Obst und Gemüse sind zwar gesund, enthalten aber auch Kalorien

Zum Abnehmen ungeeignet - Das sind die 10 größten Kalorien-Fallen bei Obst und Gemüse

News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Wer Gewicht verlieren will, setzt häufig auf Obst und Gemüse. Doch nicht alles eignet sich zum Abnehmen. Wir haben die 10 Sorten von Obst und Gemüse zusammengestellt, die durch ihre hohen Kalorien-Werte bei Diäten nicht zu empfehlen sind. Lecker und gesund sind sie freilich trotzdem.

1. Avocado - 217 Kalorien pro 100 Gramm

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2. Knoblauch - 142 Kalorien pro 100 Gramm

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3. Oliven - 131/351 Kalorien pro 100 Gramm

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4. Datteln - 114 Kalorien pro 100 Gramm

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5. Süßkartoffeln - 111 Kalorien pro 100 Gramm

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6. Bananaen - 95 Kalorien pro 100 Gramm

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7. Mais - 90 Kalorien pro Gramm

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8. Erbsen - 82 Kalorien pro Gramm

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9. Lischis - 76 Kalorien pro 100 Gramm

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10. Dicke Bohnen - 64 Kalorien pro Gramm

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6 Kommentare

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Selten so einen sinnlosen und falschen Beitrag gelesen. Wer ganze Pflanzen isst wird bestimmt nicht zunehmen. So sind z. B. nicht Oliven das Problem, sondern Olivenöl. Ein EL Olivenöl hat 120 Kilokalorien und das Fett von angeblich 44 Oliven. Niemand würde 44 Oliven essen. Olivenöl ist mit das energiedichteste und nährstoffärmste Nicht-Lebensmittel auf diesen Planeten.
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Ironiemodus an: Besonders wichtig sind natürlich die Kalorienangaben von Knoblauch, davon isst man üblicherweise wohl mindestens ein Kilo/Tag. Ironiemodus aus
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Abnehmen mit weniger Kalorien essen funktioniert überhaupt nicht bei mir, denn wenn man wieder normal ißt nimmt man sofort wieder zu. Mein Gewicht halte ich nur dadurch, dass ich das Fühstück weglasse und ab Mittag normal und ausgewogen esse, und zwar nicht nur für kurze Zeit sondern für immer.
Intermittierendes Fasten ist in den meisten Fällen auch nur eine Kalorienrestriktion. Was meiner Meinung nach besser hilft ist isolierte und energiedichte Lebensmittel (Tierprodukte, Pflanzenöle, raffinierten Zucker) zu minimieren und vor allen ballastsoffreiche ganze Pflanzen zu essen (Kartoffeln, Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte). Dazu Obst und Gemüse. Einfach mal schauen was Menschenaffen fressen, die sich weit weniger Gedanken um die Ernhärung machen. Kuhmilch, Pflanzenöl und raffinierter Zucker steht z. B. dort gar nicht auf dem Speiseplan. Über Fleisch, Fisch und Eier kann man ja noch streiten. Aber in den Mengen auch dort überhaupt nicht existent. Gibt es überhaupt in der freien Natur das ganze Jahr über Vogeleier? Am Ende ist nicht der Kuchen am Nachmittag das Problem, sondern dessen Inhaltsstoffe wie Kuhmilch und Eier.
es gibt unzählige alternativen Ernährungsformen und jeder, der sich eine ausgesucht hat, vertritt sie vehement und ist überzeugt von seiner Ernährungsform. Das ist auch richtig so, wenn man sich mit seiner ausgewählten Ernährungsform wohl und gesund fühlt. Deshalb sollten wir die Ernährungsgewohnheiten von Anderen repektieren. Diejenigen die sich ungesund ernähren erreichen wir mit unseren empfehlungen sowieso nicht.
Ich akzeptiere jede Ernährungsform. Wissenschaftlich sind jedoch viele unbegründet. Anführen möchte ist z. B. die Paleo-Diät (Steinzeit-Ernährung). Von deren Anhängern wird angenommen, dass in der Steinzeit viel Fleisch gegessen wurde. Diese Annahme wurde jedoch längst widerlegt. Es ist vielmehr so, dass die Ernährung früher vor allen sehr ballaststoffreich war. Tierprodukte und Pflanzenöle enthalten im übrigen gar keine Ballaststoffe. Natürlich waren Tierprodukte zum Überleben wichtig und gehörten zum Speiseplan. Und auch hat man vielleicht morgens gefastet, wenn man noch nichts zu essen gefunden hatte. Auch gab es vollkommen vegan wahrscheinlich auch nicht. Aber es war sehr wahrscheinlich - vor allen in wärmeren Gegenden - sehr pflanzenreich.

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